Ich möchte Euch auf den Thread unter Awet Tesfaiesus, MdB: „Bekanntlich ist das das Missverständnis die Grund…“ - Mastodon von Awet Tesfaiesus (MdB) aufmerksam machen. Sie beschreibt den bei Abgeordneten generell bestehenden Beratungsbedarf hinsichtlich ihrer digitalen Infrastruktur. Das finde ich sehr interessant, weil ich es für einen Beleg meiner These halte, dass Parlamentarier ohne die Rückendeckung durch ihre Parteien als Informationsbeschaffungs- und -verarbeitungsvereine in einer schwierigen Situation sind. Die Tatsache des von Awet skizzierten Beratungsbedarfs bedeutet für mich, dass das von Ihr beschriebene Problem nicht nur für MdB gilt, sondern für die Parteien, die sie tragen, als Ganzes. Andernfalls wären sie in diesen Dingen durch die sie tragenden Organisationen bestens orientiert und ausgestattet.
und für jeden Privaten, jeden Kleinunternehmer, jeden Selbständigen, jeden Schüler, jeden Studenten.
Letztlich hinkt die ganze Gesellschaft immer der Technik hinterher weil diese sich so schnell verändert und entwickelt.
Allenfalls größere Unternehmen haben eine Chance, halbwegs auf dem Laufenden zu bleiben.
Aber auch die werden ständig gehacked. Kenne ich selber.
Ja, die Parlamentarier und ihre Mitarbeiter sind dazu nicht in der Lage.
Und zumindest bei den Grünen sehe ich in der Praxis einen Unwillen, die Masse der Mitglieder dazu zu nutzen.
Sowohl bei Parlamentariern selbst als auch im Apparat. Thema Bundesforum.
Muss mich am Ende doch noch bei Mastodon anmelden, wenn du da schon zitierst ![]()
Ich verstehe in dem mit Wortfetzen hingeworfenem Tweed nur Bahnhof:
- GrapheneOS o. ä.
- Multi-Account-Setup (privat / politisch / sensibel)
- OTP / Hardware- oder App-Authenticator
- Nextcloud Client Dateien
- Reboot täglich um 4:00 Uhr
- Windfall-Effekte
- Nur, weil etwas OSS, selfhosted,
- Sicherheitsaudits
- Es gibt eben nur Google Pixel Smartphones mit Graphene OS, die halbwegs zeitnah mit Security-Patches versorgt werden und Google torpediert gerade Open Android-Varianten
und mein Firefox-Übersetzer versagt auch, es gibt keiner „Nerd-Sprache“ in der Übersetzungsfunktion. ![]()
Das einzige, was ich verstanden habe ist, dass die von Parlamentariern genutzte Software irgendwie nicht OK ist.
@FlorianDieckmann könntest du mir und anderen nicht IT-Kundigen im Forum mal übersetzen, was dort gemeint ist?
Awet überlegt, ob sie ein Fairphone mit dem französischen Betriebssystem /e/os oder ein Google Pixel mit dem Betriebssystem GrapheneOS anschaffen soll. Also in jedem Fall etwas, dass sich digital-souverän den US-amerikanischen Anbietern entzieht.
Im Zuge dessen, aber nicht nur da, stellt sich die Frage, wie man darauf mit mehreren Benutzern zugreifen kann, sodass man mit den einen Benutzungsrechten nicht die Daten des Bereichs des Anderen auslesen kann. Wie also die Computer parallel privat und in politischer Funktion mit sensiblen Daten nutzen? Bei OTP, vielleicht besser bekannt als TOTP, geht es um Zweifaktorsicherheit: Time-based one-time password (TOTP). Sehr viel sicherer als einen zweiten Faktor per SMS oder E-Mail zu erhalten. Womit, mit welcher App, aber dann auf Graphene oder e/OS das TOTP erstellen?
Im weiteren stellt sie die Frage, wie man am besten per WebDAV an Nextcloud-Instanzen herankommt, bspw. an die grüne Wolke.
Die weiteren Punkte thematisieren, das Open Source Software (OSS) nicht per se sicher ist. Die Frage ist, ob es sich auch tstsächlich mal jemand unter technischen und sicherheitstechnischen Aspekten angesehen hat.
Abschließend sagt sie: GrapgeneOS ist vermutlich die bessere Wahl, weil bei /e/OS, das Google noch relativ eng verbunden ist und das in der Kritik steht, wegen knapper Ressourcen Angriffsrisiken in Kauf genommen würden.
Sorry, noch einfacher bitte. Wer ist Awet? Was ist ein Fairphone? Ist das recylcebar? Wurden die seltenen Erden für das Handy nicht in von Kindern unter erbärmlichen Verhältnissen abgebaut? Ist der Akku austauschbar? Kann man die Software mind. 10 Jahre lang updaten? Was genau ist fair an dem Handy?
Was ist der Unterschied zwischen eo/s und GrapheneOS
Und warum sollen mehrere Benutzer auf mein Handy zugreifen dürfen?
verstehe ich nicht.
verstehe ich auch nicht
bevor ich jetzt weitermache: jag den Text mal durch die KI mit dem Auftrag: Bitte für „Dummis“ übersetzen. ![]()
Ich halte es da wie der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg und nutze seit über zwei Jahren ausschließlich das Fediverse. Es würde mir im Traum nicht einfallen, weiter die unsere Gesellschaft verhetzenden, algorithmisch kuratierten Unterhaltungsapps des Meta-Konzerns, LinkedIn von Microsoft oder Youtube von Google zu nutzen, geschweige denn X. Siehe in diesem Zusammenhang:
Hm- guck mal ich habe dazu sogar selbst in diesem Forum einen Thread erstellt: Digital Independence Day am 4. Januar 2026 - #3 von ErnstBGi
Und weißt du warum: Weil das Känguru und Marc Uwe Kling das so schön erklärt haben, dass sogar ich das verstanden habe. ![]()
Also: wenn du eine wichtige Botschaft hast, dann vermittle sie bitte so, dass auch Nicht-Nerds sie verstehen und diskutieren können.
Awet: Deutscher Bundestag - Awet Tesfaiesus
Fairphone: schlag es in der Wikipedia nach. Das ist eine Handymarke aus den Niederlanden mit Fokus auf Lieferkette und Reparierbarkeit.
Mehrere Benutzer: Ich, beruflich. Ich, privat.
E/OS, GrapheneOS: Smartphonebetriebssysteme
Zwei-Faktor-Authentifizierung: Das kennst Du im Prinzip schon vom Onlinebanking. Auch da bitte in der Wikipedia nachlesen.
WebDAV: Das macht das möglich, was Du andernfalls als MS OneDrive, GoogleCloud oder Dropbox kennst, nur halt ohne die lieben Amerikaner
Ich bin übrigrens kein “Nerd”. Ich schlag mich nur wie jeder andere mit der Technik herum und hab rausgefunden, dass man de facto auch ohne die Amis gut klar kommt.
Das ist mir zu anstrengend, wenn ich bei jedem Thema hier andauernd bei Wikipedia nachschlagen muss (Kannst ja verlinken).
Und ich habe beim Digital D-Day festgestellt, dass ich so gut wie gar nicht wechseln kann, weil ich mich konsequent geweigert habe, TIK TOK, X, Instagramm und diesen ganzen Scheiß zu benutzen. Selbst Signal habe ich nur, weil die Grünen mich dazu gezwungen haben, Firefox benutze ich schon immer. Nur Whats app habe ich, wegen der Kinder und bei Facebook bin ich.
Ich weigere mich online zu bestellen, wegen der Arbeitsbedingungen bei Amazon und zur Stärkung des Einzelhandels, Paypal habe ich auch nicht, statt Google Maps benutze ich Stadtpläne und Landkarten aus echtem Papier.
Nur mein Hörgerät wird irgendwie von einer Amifirma getrackt und ich bin stinksauer darüber, weil das noch nie jemand thematisiert hat. (Ab einem gewissen Alter brauchen manche Leute Hörgeräte)
Tja - D-Day, so musste ich feststellen, fällt für mich irgendwie aus.
Nachtrag: Sogar meine Bahnkarten kaufe ich in Papierform und mein Handy liegt meist verlassen irgendwo rum, wo ich es nicht so schnell finde.
kenn ich nicht.