Artensterben. Der große Bruder des Klimawandels

Moin.

Hat jemand Interesse, eine Art Handout zu diesem Thema zu erarbeiten, das wir dann jeweils lokal verteilen können?

Wichtiges Thema. Ich habe es für mich immer die stille Schwester genannt .Habe aber erst im nächsten Jahr Zeit. Es wäre wohl sinnvoll, sich umzusehen, ob es sowas schon gibt und die Zielgruppe(n) zu definieren.

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Ich kann in der BAG Ökologie in dem elenden Mailverteiler fragen.
Oder @Biologin

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Das handout müsste aber sehr viel konkreter werden als der Artikel, sonst lohnt sich das nicht.

Die Analogie zur CO2-Dividende kam mir sehr schnell in den Sinn, lange bevor der Artikel sie dann auch erwähnte. Aber ohne die konkrete Benennung einer geeigneten Bemessungsgrundlage ist das nur eine wünsch-dir-was-Nummer.

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Ich habe mal mit Kollegen hier so was verfasst.
Muss gucken, wo ich es finde.

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An wen möchtest du das verteilen?

Ich könnte über meine Firma einen Projektantrag (an wen?) stellen, wenn wir so etwas machen wollen. Das wäre ja richtig Arbeit, keine Parteipolitik.

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Hier ein Update zum Thema:

Studie beschreibt umfassenden Schwund von Pflanzen und Tieren

Pörtner bezeichnete Klimakrise und Biodiversitätskrise als zwei Katastrophen, die sich gegenseitig bedingten und verschärften. Der Klimawandel verstärke einen dramatischen Artenschwund, was wiederum auch die Kohlenstoffspeicherkapazität der natürlichen Systeme reduziere. In der Folge verschärfe sich wiederum die Klimakrise, warnte Pörtner.

Und aus den Kommentaren:

House MD

https://www.science.org/doi/10.1126/science.abl4881
Hier der Link zur Studie, den ZEIT -wie immer- vergessen hat.

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Artenvielfalt kann auf kleinstem Raum gesteigert werden.