"AUF1" organisiert sich auch in Deutschland

Ich bin entsetzt!

In Xanten (Kreis Wesel) hat es am Sonntag, 25.06.23 einen Aufmarsch, Demo, mit Rechten, Querdenkern, Corona-Leugnern, Impfgegnern, Putin-Unterstützern, etc. gegeben.

Die Initiative ging von „AUF1“ (österreichischer Sender) aus.

Es gab u.a. hässliche Parolen, die gegen die Grünen gerichtet waren.

Weitere Aufmärsche in den Städten und Gemeinden sind wohl geplant.

Unter nachfolgenden Link könnt ihr euch den Aufmarsch ansehen:

Das Video ist ziemlich lang und ich habe es mir auch nicht ganz angetan.

Aber das, was ich gesehen und gehört habe, hat vollkommen gereicht.

„AUF1“ ist ein Online-TV-Sender mit Sitz in Linz (Österreich) und verbreitet rechtsextreme Inhalte und spricht vor allem Corona-Leugner, Klimawandelleugner, Verschwörungstheoretiker sowie Putin-Anhänger an.

AUF1 unterhält seit Herbst 2022 ein Büro in Berlin sowie seit November 2022 mit Berlin Mitte AUF1 eine eigene Sendung, die aus Deutschland berichtet.[10] Der dortige Korrespondent Martin Müller-Mertens war vorher für das rechtsextreme Compact-Magazin tätig.[8][16] Zwischen AUF1 und dem rechtsesoterischen Internetkanal eingeschenkt.tv besteht seit April 2022 eine Kooperation[14] wie auch seit September 2022 mit dem alternativen schweizerischen Gesundheitssender QS24, der ebenfalls durch Desinformation auffällig wurde.[9]

Tja @anonymeNutzer - das wäre dann Standard bei uns, wenn wir den ÖRR abschaffen würden!

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Gibt es in Österreich kein ÖR?

Doch es sind noch Reste vorhanden.

Die FPÖ hat die Finanzmittel kürzt und die anderen Parteien haben sich die Reste unter die Nägel gerissen.

In den Deutschland wirken die Kirchen immer noch als Störenfriede in den Rundfunkräten.
Ohne die Kirchen hätten wir nur noch Hofberichtsnachrichten im ÖR.

Die Rundfunkräte gehören reformiert:

In einer Studie des Netzwerkes Neue Deutsche Medienmacher*innen untersucht Fabian Goldmann alle 542 Mitglieder der Rundfunkräte (ARD-Anstalten, Deutschlandradio, Deutsche Welle und ZDF). Er kommt zu dem Ergebnis, dass weder die Räte ihrem Anspruch, die Vielfalt der Gesellschaft zu repräsentieren, gerecht werden noch dass benachteiligte Gruppen ausreichend anzutreffen sind. Goldmann kommt zum Fazit, dass eine gerechtere Repräsentation am fehlenden politischen Willen scheitere. Zur Verbesserung schlägt er unter anderem rotierende Sitze, Losverfahren und regelmäßige Neubewerbungen für einige Plätze vor.[6][7]