Also, mir gefällt schon das Wort Flüchtlingsproblematik nicht.
Ich würde nicht von Wortklauberei sprechen, wenn wir uns da einigen könnten, auf eine Problematik vor die uns Flüchtlinge stellen.
Der Krieg, den Russland im Rahmen seiner selber ernannten Spezialoperation, ausgelöst hatte. Nicht zu vergessen, dass bereits durch den von Russland mit beeinflussten Krieg in der Ukraine vor dem 24.02.2022 bereits Flüchtlinge aus der Ukraine kamen.
Ich bin über die genaue Lage in Syrien nicht informiert.
Wir hatten bei uns 16 Jahre Helmut Kohl.
Wir hatten „nur“ 7 Jahre knapp Gerhard Schröder.
Wir hatten lange Adenauer und wir hatten 16 Jahre Angela Merkel.
Wladimir Putin ist seit 1999 in Amt und Würden.
Es wäre eine ganz andere Diskussion, darüber zu schreiben, ob das gut ist. Keine Ahnung und auch Spekulation, was mit Russland geschehen wäre, wenn z. B. Medwedew oder jemand anders anstatt Putin längere Zeit Präsident gewesen wäre.
Aber daraus gibt es eine Logik. Anders wie die Amerikaner, die eher aufständische, nach Neuerungen und Verbesserungen abzielenden Kräfte in Krisengebieten unterstützen (habe mal überlegt ob die das im Blut haben, da sich von England damals losgesagt hatten), ergibt sich aus der langen Regierungszeit Putins, und der hat nach meinem Dafürhalten überall seine Einflüsse gelten lassen bereits, dass er Staatschefs versucht zu stabilisieren.
Russland hat sicherlich sehr gewaltsam Krieg in Syrien geführt.
Inwieweit das oder der IS dann zu welcher Anzahl von Flüchtlingen geführt hatte, vergessen wir nicht unseren „Freund“ vom Bosporus, ich mag die Türkei, dass ist bestimmt schwierig auseinanderzuhalten.
Für diese Staaten kann ich noch nicht einmal pauschale Einschätzungen geben.
Es wäre zu ermitteln, inwieweit die Zahlen, der innerstaatlichen Flüchtlinge, z. B. Syrien war da meines Erachtens oft im TV in Fernsehsendungen Berichtserstattungsort, auch in allen anderen Staaten im Verhältnis stehen zu den Flüchtlingen, die wir dann in Europa, oder genauer dann in der BRD aufnehmen.
Humor ein:
Ich hatte gestern im TV gehört, langfristig wollen die wirklich auch eine eigene Währung haben, vielleicht haben die bereits von der EU gelernt, wie gut wir uns hier abstimmen. 
Humor aus:
Nein, aber bei einer eigenen Währung muss es ein Mindestmaß an Abstimmung geben. Wir kennen das aus der Eurokrise.