Duke
(Endgegner)
22. Juni 2023 um 23:43
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Das war der Titel einer Veranstaltung, an der ich gestern teilgenommen habe. Das war in einem dörflichen der acht Ortsteile unserer Kleinstadt, der Anteil der Bauern lag bei gefühlt 50% und ich war gefühlt der einzige ‚Fremde‘. Es war eine gute Veranstaltung. Moderator war der Vize vom ‚Landvolk‘ der Region.
Ich war der einzige Grüne (von ~50 im OV).
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Eigentlich traurig.
Aus meinen Erfahrungen aus meinen damaligen Jahren in der Kommunalpolitik habe ich auch festgestellt, dass die meisten Bauern sogar CDU-Wähler sind.
Mit „Öko“ hatten sie absolut nichts am Hut.
Ich hoffe nur, dass sich dies mit den Jahren etwas geändert hat, aber mit dem Blick auf die vielen Großbauern zweifle ich manchmal daran.
Duke
(Endgegner)
23. Juni 2023 um 20:08
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Da hatte ich gestern einen anderen Eindruck. Es war sogar ein Öko-Bauer anwesend.
Sie wollen sich bloß nicht von irgendwelchen Schreibtischhengsten oder Agrarromantikern vorschreiben lassen, wie sie Naturschutz machen sollen.
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Vielleicht habe ich damals auch in einem falschen Ort gewohnt?
Aber dazu sage ich jetzt lieber nichts.
Das wollen sie nich und müssen sie ja auch nicht, aber sie können auch nicht einfach selbst festlegen, was Naturschutz ist.
Besser wäre es, man würde ihnen für bestimmte Leistungen bestimmte Summen zahlen, wie zum Beispiel hier:
https://www.nlwkn.niedersachsen.de/veroeffentlichungen-naturschutz/broschuere-blumenwiesen-foerderung-von-artenreichem-gruenland-46264.html