Daran glaube ich nicht denn man geht ja eigentlich hier nur auf die Lebensdauer von Sternen ein und die erneuern sich regelmäßig neu. Einige verschwinden und andere werden neugeboren.
Eine dumme Frage, ich zweifle, im Gegensatz zu @anonymeNutzer die Aussagen
von Wissenschaftlern, die darin promoviert haben, in der Regel nicht an.
Beim nochmaligen durchlesen des Abstracts zweifle ich aber die Schlussfolgerung von @WitzelJo an. In dem Artikel geht es um das maximale Alter von schwarzen Löchern, nicht das des gesamten Universums.
Das Konzept des Verchwindens der schwarzen Löcher basiert auf der von Stephan Hawking postulierten Hawking-Strahlung - die ist m.E. aber noch nicht nachgewiesen worden - damit ist auch unklar, ob schwarze Löcher tatsächlich irgendwann wieder verschwinden - und ob sie dabei „Materie“ freisetzen, da die unterstellte negative Masse am Ereignishorizont sich mit der Masse des Loches anihiliert, ist ebenfalls unklar.
bei mir würde schließlich der Begriff der Ganzheitlichkeit im Zentrum - als Ansatz und als Ziel - übrigbleiben,
daher die Adaption des Begriffs „Kosmobiologie“, eher an der griechischen Etymologie angelehnt …
Ebertin fand ich ein wenig „steif“ damals,
dennoch war er für die astrologische Szene maßgebend… insbesondere, weil die Kombination der Gestirneinflüsse eben ein sehr ordentlich strukturiertes Analogienbuch war, und es gab davon nicht so viele auf dem Markt…
ansonsten war auf der Seite der „exakteren“ Wissenschaften, die Astrobiologie nicht so ergiebig für den Alltag auf Erden für Psychoanalyse-Interessierte, wie das historisch-kulturelle Pendant der psychologischen Astrologie
und obwohl ich, als mal angehender Wissenschaftshistoriker und -philosoph, zwischendurch auch bemüht war, mehr aus Wissenschaftsdimensionen aller Art zu extrahieren,
blieb schließlich die Kunst, als Interpretation des existentiellen Augenblicks, doch der zuverlässigste Zufluchtsort und Arbeitsgrundlage, für philosophische Beratungsgespräche …
Das sind im wesentlichen kollabierende Supernovas. Und dann saugen sie so alles auf, was ihnen zu nahe kommt. Auch Kosmobiologen, Psychoanalyse-Interessierte und Wissenschaftshistoriker. Die ganz besonders gerne.
Richtig, es ist eigentlich das Gegenteil eines Loches, voller Materie. Auch seltene Erden sind weder selten noch Erden. So ist das manchmal mit Bezeichnungen.
Aber soweit ich das verstanden habe ist die Materie im schwarzen Loch nicht mehr für neue Sterne verfügbar. Also ist mit Sternentstehung irgendwann mal Schuss.
Erstens landet nicht alle Materie in schwarzen Löchern und zweitens „verdampft“ sie auch wieder daraus, wie wir oben gelesen haben, wäre also wieder verfügbar.
Die Restlebenszeit unseres Universums wird aus den Zusammenspiel von Energie, die für eine Expansion sorgt, und Masse, die mittels Gravitation für eine Kontraktion sorgt bestimmt. Nach den Beobachtung beschleunigt sich aber die Expansion, also überwiegt wohl die (dunkle) Energie. D.h. irgendwann ist die Materie im Universum so gleichmäßig und dünn verteilt (sehr hohe Entropie), dass sich keine Sterne mehr bilden können.
Ist aber eine Prognose mit noch viel Unsicherheiten.
Das ist genau das Problem - wenn es keine Masse im Universum mehr als größere Ansammlung mehr gibt (und es ist gar nicht klar, ob die „Masse“ eines schwarzen Lochs wirklich als Masse oder doch als Energie (ich weiß, das ist etwas tautologisch, da E=mc²) wieder abgegeben wird), die einzige Materie alo nur noch dem Kasimireffekt entspringt, wobei sich aus dem Vakuum für kurze Zeit Teilchen und Antiteilchen bilden, nur, um sich selbst wieder zu vernichten, ob man bei einem „expandierenden Vakuumuniversum“ (kann das reine Vakuum noch expandieren?) überhaupt noch von Universum sprechen kann?
Klar kennen wir an dieser Stelle den Einfluss der „dunken Materie/Energie“ auf dieses Vakuumuniversum nicht - wobei es inzwischen Physiker gibt, die die Existenz dieser Energie-/Materieform schon wider in Zweifel ziehen.
Also ist der Kosmobiologe, der du sein willst, eine individuelle Adaption des Begriffs, irgendwo zwischen dem alten Griechenland, der Astrologie, der Psychoanalyse und der Kunst, mit Ganzheitlichkeit im Zentrum und an allen Enden.
Eine kurze Antwort hätte es auch getan, ohne die Seifenblasen, die ja so leicht zerplatzen.
Ein überaus interessantes Thema - aber absolut kein Grund zur Panik. Es ist noch keine 200 Jahre her, dass sich der erste Mensch mit selbstgebauten Flügeln durch die Luft gleiten ließ.
U. a. von diesem Hügel in Berlin-Lichterfelde unternahm Otto Lilienthal seine Flugversuche
Was uns Wissenschaft und Technik bisher bescherten, vermochte man sich zuvor oft nicht vorzustellen. Las mal in einem Zukunftsroman von Raumfahrern, die noch mit dem Rechenschieber arbeiteten. Das Hauptrisiko sehe ich darin, dass sich der Zauberlehrling Mensch irgendwann selbst ausmanövriert. Bisher bedrohte uns vorwiegend das atomare Teufelszug (wie es mal unser Erich so schön zutreffend bezeichnete), künftig könnte uns aber auch die KI arg zu schaffen machen SKYNET lässt grüßen. Auch wenn man nichts Bedrohliches einfach so ignorieren könnte - noch ist es für die Menschheit nicht gar so dringend, nach einem Schlupfloch (könnte z. B. ein Wurmloch sein) vor dem astronomischen Weltuntergang zu suchen.