Der Islam ist eine Gefahr für die freiheitliche Demokratie

Kein politischer Islam

Die folgenden fünf Punkte weisen darauf hin, dass der institutionelle Islam mit dem Leben in Deutschland nicht vereinbar ist. Diese Tatsache sollte in der Programmatik der Grünen eine größere Rolle spielen. Eigentlich ist schon jeder einzelne Punkt so schweriegend, dass er zu einer genauen Beobachtung des institutionellen Islam in Deutschland führen sollte.

Davon strikt abzugrenzen ist die persönliche Integrität einzelner Muslime, die hiermit nicht angezweifelt wird..

1. Basis für Terrorismus

Es gibt auf der ganzen Welt unzählige islamistische terroristische Organisationen. Diese setzen sich zusammen aus radikalisierten Muslimen, die zur Ausübung von Gewalt gegen Sachen und Menschen bereit und in der Lage sind. Sie greifen Andersgläubige (wozu auch jeweils andere islamische Konfessionen gehören) offen und aus dem Hinterhalt an und wollen sie vernichten.

Es gibt in Deutschland keine strikte Trennung zwischen einzelnen offiziellen islamischen Gruppen in der islamischen Religion und sich radikalisierenden Mitgliedern. Diese können dann Kontakt aufnehmen zu diesen terroristischen Gruppen. Alternativ können radikale Gruppen in die Gemeinden gehen und dort Mitglieder rekrutieren.

Ferner gibt es meist nach Terroranschlägen keine spontane und freie Distanzierung von diesen abscheulichen Taten.

2. Der Islam ist gegen Christentum und Juden

Muslime sind gegenüber Andersgläubigen und besonders den anderen mosaischen Religionen feindlich eingestellt. Sie werden als diffamiert, offen diskriminiert und verachtet. In besonderem sind direkt Juden davon betroffen (Islamischer Antisemitismus). In Staaten mit einer muslimischen Mehrheit werden Christen und Juden offen staatlicherseits unterdrückt.

3. Nichtanerkennung des Staates Israel

Der Islam erkennt den Staat Israel nicht an und möchte ihn von der Landkarte tilgen. Das ist eine völkerrechtswidrige Einstellung. Sie widerspricht außerdem der offiziellen deutschen Außenpolitik.

4. Der Islam stellt sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung

Der Islam kennt die deutsche Gesetzesordnung auf Basis der Gewaltenteilung nicht an und möchte sie durch die „Scharia“ ersetzen.

5. Der Islam ist antiemanzipatorisch

Der Islam erkennt die bürgerlichen Freiheiten und die Grundrechte die das Grundgesetz bietet nicht an. Homosexuelle und Frauen werden in ihren persönlichen Freiheiten beschnitten und eingeschränkt. Das gilt für weite Bereiche des persönlichen Lebens so zum Beispiel für Kleidungs- und Aufenthaltsvorschriften. Insbesondere werden ungläubige Frauen nicht respektiert uind verachtet.

Fazit: Der Islam gehört überhaupt nicht zu Deutschland. Wohin eine islamische kontrollierte Regierung führt, kann man im Iran und in Afghanistan sehen. Der Islam ist in höchchstem Maße staatsgefährdend und deshalb sollten die islamischen Gemeinden vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Es soll angestrebt werden, die islamische Religionsausübung nur auf den privaten Bereich als religiöses Brauchtum zu beschränken.

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Mir fehlen noch einige Punkte:

1.: Homophobie
2.: Kinderehen /Pädophilie
3.: Bildungsfeindlichkeit (Kindern die Suren des Koran einzuprügeln ist für mich keine Bildung, wenn Mädchen sobald sie geschlechtsreif sind, von den Betonislamisten ausgeschlossen sind.

Solange der Islam in der Minderheit ist, präsentiert er sich als friedliche Religion, aber wenn er in der Mehrheit ist, dann zeigt er sein wahres Gesicht.

Was ist das für eine Religion, die sich gegenseitig die Köppe einschlagen? Sunniten versus Schiiten? Wir hatten das im 30 jährigen Krieg.

Ich habe mir mal eine sehr Islam kritische Reportage angesehen, die im Netz herum geisterte… Wer war Mohammed? War er ein an Syphilis erkrankter Päderast? War er einfach nur ein Krimineller? Oder aus heutiger Sicht ein Terrorist?
Wer sich hier kritisch an die Person Mohammeds annähert, wird sofort mit einer Fahtwa belegt…dafür darf dich jeder Muslim töten…

Bereits jetzt ist der Einfluss der Scharia an Englands Schulen zu beobachten. Getrennte Klassen, moralische Aufseher, usw.

Wenn sich das bei uns durchsetzt, dann mal Allah Snackbar

Im ZDF bei Markus Lanz - Hübsch verteidigt erneut Scharia - selbst muslimischer Sitznachbar schüttelt Kopf | Watch (msn.com)

hallo Hans-Jürgen, willkommen im Forum.
interessanter Standpunkt :slight_smile:
Bist Du Mitglied bei den Grünen?
Hast Du das schon mal offiziell in der Partei irgendwo so gesagt?
Wie war die Reaktion?

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Isser, hab ich vor lauter Erstaunen erstmal gegoogelt:

an dem, was Du schreibst, ist m.E. was dran.
Aber ich habe eine gefühlsmäßige Hemmung, Dir ohne Einschränkung zuzustimmen.
„Muslime sind …“ Alle?

offenbar nicht.

ja, da bin ich dabei.

Ich bin nicht ganz sicher, was Du damit genau meinst. Keine Moscheen mehr?
Und was ist mit der Religionsfreiheit, wie sie im GG steht?

Hallo Leute, wer sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte, kann sich ja mal dieses Buch besorgen:

https://www.amazon.de/missverstandene-Koran-Warum-begründet-werden/dp/3899303121

Es wurde von einer deutschen Islamwissenschaftlerin geschrieben.

Ich meine, wenn wir den Weltfrieden wollen, müssen wir wenigstens mal versuchen, zu verstehen, wie „die anderen“ ticken.

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Meine erste Reaktion war die gleiche.

Als erstes möchte ich auf Paragraph 4 Abs. 1 - 2 unseres Grundgesetzes hinweisen:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Da stimme ich Dir zu, allerdings sollte dies dann auch für jede andere Religion gelten, auch für die christlichen.

Der Islam von Muslim*innen wird sehr unterschiedlich gelebt.
Islamist*innen aber bestehen darauf, den „einzig wahren Islam“ zu kennen. Alle anderen Muslim*innen befinden sich aus ihrer Sicht auf einem Irrweg. Der Islamismus ist also eine Lesart des Islams, aber nicht mit dem Islam gleichzusetzen.

Laut Grundgesetz offensichtlich doch.

Zu Punkt 1:
Die Gefahr des islamischen Extremismus durch radikale Muslime ist natürlich leider hoch.

Allerdings wird diese auch aus einer anderen Ecke des Rechtsextremismus und der gewissen Islamfeindlichkeit noch gefördert.

Siehe

Mannheim: Messerangriff auf Islamkritiker

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/mannheim-messerangriff-kundgebung-100.html

Ich will diesen Angriff nicht runterspielen, im Gegenteil und ich wünsche allen Opfern gute Besserung.

Jegliche Gewalt ist absolut inakzeptabel.

Aber wer ist Michael Stürzenberger?

In den verfassungsschutzrelevanten Aussagen Stürzenbergers stechen islamfeindliche Äußerungen hervor, aus denen sich eine grundsätzliche Ablehnung der islamischen Religion ergibt und die auf eine Abschaffung der Religionsfreiheit für Muslime gerichtet sind.

Leider oft genug bereits passiert. :sleepy_face:

Zu Punkt 2:

Ist das umgekehrt teilweise nicht genauso?

Zu Punkt 3:

Die Anerkennung des Staates Israel ist unsere Staatsräson.

Die arabischen Staaten haben der Gründung von Anfang an nie zugestimmt und sie wurden quasi überstimmt.

Anscheinend sehen sie dies völkerrechtlich anders.

Allerdings widerspricht dies natürlich der deutschen Außenpolitik.

Zu Punkt 4:

Die sogenannte „Scharia“ oder ein „Kalifat“ ist in Deutschland natürlich undenkbar.

Da kommen wir wieder zurück zu den privaten Bereichen. Wenn sie so leben wollen, bitte schön.

Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und er hat aber die Freiheit, so zu leben wie er möchte.

Zu Punkt 5:

Wie gesagt, wenn sie so leben möchten, bitte schön.

Ein gewisser Zwang sollte allerdings unterbunden werden und Frauen, die sich aus gewissen Zwängen befreien wollen, sollten unterstützt werden.

Außerdem haben sie sich an deutsche Gesetze, die es schließlich gibt, zu halten.

Sorry, so etwas möchte ich hier nicht lesen, denn solche Aussagen kommen nur aus dem Rechten Spektrum.
:eyes:

Außerdem haben wir sogar Personen in unserer Bundesregierung und innerhalb der Grünen Partei mit entsprechender Abstammung, die ich sehr schätze.

Das passiert bereits, da bin ich mir absolut sicher.

Da hast Du meine Zustimmung.

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Arabisch ist nicht gleichbedeutend mit islamisch. Es gibt sehr viele mehrheitlich islamische Länder, die mit Israel überhaupt kein Problem haben, sogar sehr gute Beziehungen pflegen. Ich find es etwas primitiv die Probleme unikausal an der Religion aufzuhängen.

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Okay, aber ich habe dies nicht behauptet.

Es gibt Länder, die inzwischen keine Probleme mehr haben, Länder die Israel anerkannt haben, diese Anerkennung aber auch widerrufen haben und Länder, die eine Anerkennung nie ausgesprochen haben.

Es gibt sogar Länder, die diplomatische Beziehung abgebrochen haben.

Diese Listen findest Du hier:

Dies sind nur Informationen und hat nichts mit meiner persönlichen Einstellung zu tun.

so geht das aber auch nicht.
was @JürgenausBlomberg zuviel macht, machst Du zu wenig.
Du bist bereit, den Muslimen Rabatt auf die Grundrechte zu geben. Warum?

was heißt denn „allerdings“??

na und? Das darf er sagen, egal wie wir das finden.
Und es ist keine, aber auch keine Entschuldigung dafür, dass er mit dem Messer angegriffen wird.

das tust Du aber.

m.E. nein. Gib ein Beispiel.
Und selbst wenn, es wäre keine Entschuldigung.

Eben. Es ist unsere Staatsräson und Teil des Völkerrechts.
Aber weil 1948 „die Araber“ das nicht unterscrieben haben, können sie jetzt das Existenzrecht Israels ignorieren?
Weißt Du, was Du da sagst?
die haben auch das GG nicht unterschrieben, die haben nichs von unseren Regeln unterschrieben. Wenn wir das als Ausrede akzeptieren, können wir einpacken.
Wer hier lebt, muss das Gesetz achten, ob er will oder nicht.
Darauf gibt es keinen Rabatt.

Ich bin leicht fassungslos.
Jeder bei uns kann sich aussuchen, ob er nach dem GG oder der Scharia lebt?
Und seine Kinder entsprechend behandeln und erziehen? seine Frau so behandeln?
Die Trennung in öffetl./privat hilft da nicht weiter.
Am Arbeitsplatz, in der Schule, im Verein lässt sich das nicht trennen.

Sagst Du auch „jeder kann privat Nazi sein, soviel er will, mir egal“?

s.o.

Deine Aussagen möchte ich hier eigentlich auch nicht lesen, die würde man sonst eher bei Propalästina-Aktionen vermuten.
Und wieso spielt es eine Rolle, wer ähnlich redet?
Entweder es ist richtig oder nicht.
2+2 ist 4, egal ob Bernd Höcke oder Mustafa aus Bochum es sagt.

@JürgenausBlomberg wäre schön, wenn Du Stellung nehmen würdest. Ist Dein thread :slight_smile:

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Klappentext:

Dieses Buch handelt von einem anderen Blick auf den Islam, der sämtliche herkömmlichen Vorstellungen vom Islam umkrempelt.

Wenn ich so etwas lese, werde ich misstrauisch

Welche anderen? Die Sunniten? Die Schiiten? Die Muslim-Brüder?

Und was meinst Du mit „verstehen“? Verstehen im Sinne von tolerieren oder im Sinne von begreifen, kapieren?

Ja, ich habe kapiert, dass die Leute, die bei uns nach Kalifat und Scharia schreien (ich meine nicht die Hübsch), gegen alles sind, was in unserer Gesellschaft gut und bewahrenswert ist und nein, ich toleriere das nicht.

Eine akademische Auseinandersetzung mit dem Islam bringt uns dem Weltfrieden keinen Millimeter näher.

Naja, es gibt zwar auch arabische Christen, aber die hat der IS entweder in Käfige gesperrt und angezündet, versklavt, gekreuzigt oder sie sind nach Deutschland gefüchtet.

Mit „verstehen“ meine ich, dass man versucht, einzuschätzen, was ihnen wichtig ist, und was sie kategorisch ablehnen. Dann kann man erst sagen, ob man miteinander auskommen kann oder nicht.

Ja, die meine ich alle, und es gibt noch mehr unterschiedliche Richtungen. Einige von ihnen würden sich mit mir gar nicht unterhalten, geschweige denn, mir die Hand geben, andere schon, mit denen würde ich dann einfach mal reden und sie fragen, was sie von den deutschen bzw. demokratischen Regeln halten.

Mich nervt es extrem, dass selbst die Leute, die sich für Muslime einsetzen, meistens gar keine kennen und deshalb völlig unrealistische Vorstellungen haben.

Die Bigotterie des Islams habe ich mitbekommen, als ich für das saudische Königshaus tätig war. Ein General der Religionspolizei hatte gesoffen, war im Puff und hatte eine italienische Stewardess als Geliebte. War aber verheiratet und sollte für die sittliche Unversehrtheit einer Prinzessin verantwortlich sein. Die durfte keine öffentliche Veranstaltung besuchen. Da wurde kurzerhand ein komplettes Schwimmbad oder Kino gemietet. Ins Wasser durfte die Prinzessin erst, wenn ein islamischer Mann im Wasser war, damit sie nicht von einem Ungläubigen schwanger werden konnte…
Absolutes Mittelalter.

Da braucht man sich nicht wundern, wenn dann Ehrenmorde, Femizide, häusliche Gewalt, arrangierte Zwangsehen, Ehen unter Verwandten (Inzest) und Vielehen bei uns als religiöse Tradition durchgehen…

Auch wenn die AfD diese Themen anspricht, so sind diese Probleme dennoch da… Nur weil die AfD diese beim Namen nennt, darf man sie nicht ignorieren. Deshalb ist eine äußerst kritische Einstellung zum Islam eine Frage der inneren Sicherheit. Solange aber islamische Verbände, die nur einen kleinen Teil der Muslime in Deutschland vertreten, als Ansprechpartner hofiert werden, ist das ganze nur ein Schmierentheater von Erdogans Gnaden

Ja, sehe ich auch so, aber es ist wichtig, das nicht an den einfachen Gläubigen auszulassen, die mit diesen Verbänden oft gar nichts zu tun haben.

mir geht die political correctness und der Umgang mit DTIP und anderen nur auf den Sack… und wie sie in den TV Talks hofiert werden…

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gibts eigentlich irgendwas das du noch nicht gemacht hast ?! :grinning_face: das ist ja unfassbar

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es gibt halt diesen reflex, minderheiten zu schützen und auch zu glorifizieren. das ist nicht gut. das ist AfD mit umgekehrten vorzeichen.
für die einen sind alle muslime verbrecher, für die anderen heilige. beides wird der sache nicht gerecht

der Markt für Fahrer gepanzerter Limousinen mit Personenschutzausbildung war damals in Baden-Baden sehr überschaubar

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wusste nicht, dass die Saudis auch Baden-Baden regieren :slight_smile: