Die Erneuerbaren sind mal wieder Schuld? "Giftgrün ist die Energiewende"?

Hier mal wieder einer der Artikel, der versucht alles schlechte auf dieser Welt der Energiewende anzulasten:

Der Artikel berichtet über die Umweltprobleme beim Kupferabbau in Peru. Das ist sicher ein Thema. Und vielleicht hilft uns ja das Lieferkettengesetzt nach und nach diese Dinge zu verbessern. Aber warum wird der Kupferabbau ausgerechnet mit der Energiewende in Verbindung gebracht? Als wenn wir Kupfer nur für Windräder, Solaranlagen und Batterien brauchen würden.
Das ist ja wohl eher nicht der Fall:

So ein Quark! Warum macht die taz das?

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Wieso ist das Quark mit dem Kupferverbrauch? Das Kupfer wird in Wasser und Stromleitungen verbaut.

Das wir für viele Dinge Kupfer brauchen ist klar. Übrigens recyclen wir bis zu 80% unseres Kupfers.

Aber das der Artikel mit

Deutschlands Energiewende beginnt mehr als zehntausend Kilometer von Berlin entfernt. Im Süden Perus, drei Stunden von der chilenischen Grenze entfernt, winden sich staubige Straßen durch die Anden hinauf zu den Kupferminen der Region Moquegua.

Es wird der Eindruck erweckt, die Energiewende sei Schuld an den schlechten Arbeitsbedingungen und der Umweltverschmutzung in Peru.

Und das ist meiner Meinung nach Quark. Als ob alle Probleme unseres globalen Wirtschaftssystem vor der Energiewende nicht existiert hätten.

Leider hast du die Hauptaussagen des Artikels in deinem Eingangspost nicht zusammengefasst, sondern erwartet, dass alle den Artikel lesen. Ich weiß nicht, was in dem Artikel steht, werde ihn auch nicht lesen, und habe mich nur auf deine knappe Meinungsäußerung bezogen.