Immer wieder kommt es auch in diesem Forum vor, dass fachliche Beiträge aus der Biologie nicht verstanden und verspottet werden.
Sie werden mit leichter Hand als Metadiskussion oder Bullshit, Humbug und Nebensächlichkeit abgetan.
Wer nicht weiß, dass alles, was binär ist, auch digital ist, meckert rum, dass ich digital mit binär verwechseln würde.
Nach meiner Kenntnis ist das bei anderen Fachrichtungen nicht so der Fall.
Bei Biologie kann jeder mitreden, es reichen ein paar Links, die die eigene Meinung stützen und schon ist man Experte.
Ist Biologie wirklich so furchtbar schwer zu verstehen?
Glauben alle, das Grünzeug wird sich schon wieder berappeln, ist eh eine lachhaft kleine Fläche und notfalls haben wir ja immer noch die Technik, die es rausreißen wird?
Ich wollte zu den Grünen, weil ich hier Expertise erwartet habe und statt dessen finde ich Leute vor, die auf diesem Gebiet eigentlich keine Fragen haben, aber trotzdem total schlimm finden, dass der Klimawandel alles kaputt macht.
Die Biodiversität muss dann halt warten.
Mir reicht es langsam.
Der bekannteste Satz steht in den Sprüchen Salomos: „Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“ (Spr 16,18 EU).
Sollen meinetwegen die Laien sich mit vertical farming, veganen Leckerlis, Technik und der alleinigen Förderung der Honigbiene ins Verderben stürzen und alle mit.
Biologie? Braucht man nicht zu lernen. Ist soft science. Kann ich auch so.
Beiträge dazu werden als Streit empfunden und die Teilnehmer in PNs verfrachtet, damit die Erwachsenen nicht bei den wirklich wichtigen Themen gestört werden.