Bitte nicht erschießen liebe FeministInnen, ich bin nur ein alter weißer Mann, der eine interessante Studie gefunden hat:
Tagesanzeiger: Die meisten Studentinnen wollen lieber einen erfolgreichen Mann als selber Karriere machen
Zwei renommierte Forscherinnen haben 10’000 Studierende über ihre Ansichten zu Karriere, Familie, Partnerschaft und Diskriminierung befragt. Das Resultat verblüfft – und könnte die Debatte um die Gleichstellung verändern.
Kritik an der Studie
Inzwischen wurde an der Studie von Margit Osterloh und Katja Rost auch Kritik laut. So bemängelte Kathrin Bertschy, GLP-Nationalrätin und Co-Präsidentin der alliance F, dem Bund der Schweizerischen Frauenorganisationen, gegenüber Watson, die Studie trage der Frage der Kausalität nicht Rechnung. Mit anderen Worten: Es sei nicht klar, ob die Aussagen der Studentinnen tatsächlich deren Werte widerspiegelten, oder vielmehr zeigten, dass sie sich einer Realität anpassen, in der es für Frauen immer noch schwieriger sei, Karriere zu machen.
Wie Margrit Osterloh auf Anfrage von Watson bestätigt, ist die Studie noch nicht peer-reviewed. Das heisst, sie wurde noch nicht von anderen Wissenschaftlerinnen und Experten begutachtet und geprüft.
Da müssen wir wohl noch abwarten bis das Peer-Review durch ist.
