Die Recycling-Lüge

Die verlinkte Sendung ist schon von 2022 und wird immer mal wieder ausgestrahlt. Wer sich die Sendung ansehen möchte muss aber schnell sein: Obwohl diese Sendung, wie viele andere mit unseren Gebühren finanziert wurde, schreibt der Medienstaatvertrag immer noch vor, das die Filme nur begrenzt verfügbar sein dürfen.

Dokumentarfilm im Ersten: Die Recyclinglüge

In den letzten Jahren hat sich die Plastikkrise verschärft. Bilder von verendeten Tieren und verschmutzten Ozeanen gehen um die Welt. Die Verpackungsindustrie meint, eine Lösung für das Problem zu haben: Recycling. Auf immer mehr Flaschen, Schachteln und Tüten findet sich der Aufdruck „100 % recycelbar“. Aber wenn Recycling wirklich die Lösung ist, warum wird dann heute mehr Neuplastik produziert als je zuvor? Könnte Recycling in Wahrheit nichts weiter als „Greenwashing“ sein?

Im Prinzip weist der Film mit vielen Bildern vor Ort und mit Interviews mit Fachleuten und Aktivisten sehr detailliert nach, daß Recycling von Plastik eine einzige große Lüge ist.

Ich bin gerade dabei zu diesem Thema mehr zu recherchieren und ggf. einen Antrag dazu vorzubereiten.Im Moment muss ich erstmal raus finden warum auf der Webseite des „Grünen Punkt“ diese Aussage steht, die dem Film ja diametral widerspricht.

„Von den an den dualen Systemen beteiligten Kunststoffverpackungen wurden 65,5 Prozent werkstofflich verwertet – sieben Prozentpunkte mehr als der Gesetzgeber fordert.

Meine Vermutung: Das sind auch sortenreine Abfälle aus der Industrie mit erfasst.

Wer mir bei der Analyse oder bei der Vorbereitung eines Antrags zum Thema helfen möchte ist herzlich willkommen.

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Mail an anfrage@gruener-punkt.de

Sehr geehrte Damen und Herren,
in ihrer Pressemitteilung vom 3.1.2023 schreiben Sie: Von den an den dualen Systemen beteiligten Kunststoffverpackungen wurden 65,5 Prozent werkstofflich verwertet – sieben Prozentpunkte mehr als der Gesetzgeber fordert.
Bezieht sich diese Aussage auf Mischkunststoffe aus Privat-Haushalten, welche über den Gelben Sack eingesammelt werden?
Wenn nicht, welche anderen „am dualen System beteiligten Kunststoffverpackungen“ führen zu dieser Quote? Und mit welchem Anteil?

Können Sie Firmen nennen, die solche Mischkunstaffe ohne Downcycling werkstofflich wiederverwenden? Also z.B. aus gebrauchten Kunststoffflaschen wieder Flaschen machen?

Was sagen Sie zu den im im Film die Reyclinglüge gemachten Aussagen? Können Sie die dort getroffenen Aussagen widerlegen?
Haben Sie die Verantwortlichen für die Sendung schon verklagt?

Mit freundliche Grüßen ein sehr interessierter Endkunde des Dualen Systems
Jörg Witzel

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Mail an info@oeko.de

Liebes Ökoinstitut,
aufmerksam geworden durch die Fernsehproduktion Die Recyclinglüge habe ich begonnen über den grünen Punkt zu recherchieren. Auf der Web-Seite Müll-Trennung-Wirkt, die wohl irgendwie mit dem dualen System zusammenhängt steht:

In der Studie zu den Leistungen der dualen Systeme erstellte das Öko-Institut im Auftrag von „Mülltrennung wirkt“, einer Initiative der dualen Systeme, eine umfassende Ökobilanz. Sie zeigt und beziffert den ökologischen Nutzen der dualen Systeme für die Jahre 2019 und 2020 sowie künftige Klimaschutzpotenziale bis zum Jahr 2030.
Kann man diese Studie irgendwo lesen? Auf der Webseite des Ökoinstituts konnte ich diese nicht finden.

Auf der gleichen Webseite steht auch eine Pressemitteilung:

Von den an den dualen Systemen beteiligten Kunststoffverpackungen wurden 65,5 Prozent werkstofflich verwertet –

Den heutigen Nutzen und künftige Potenziale des Verpackungsrecyclings für den Klima- und Ressourcenschutz zeigt und beziffert die aktuelle Studie des Öko-Instituts: In Deutschland sparen die dualen Systeme durch die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Glas-, Papier- und Leichtverpackungen jährlich 1,95 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente.

Hat das Ökoinstitut irgend etwas mit der behaupteten Recyclingquote zu tun oder ist das nur der Eindruck den diese Werbeplattform für den Grünen Punkt erwecken will? Diese Recyclingquote steht im krassen Gegensatz zu den Aussagen der obigen Fernsehproduktion?
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Witzel
Ein Bürger.

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Das Thema Müll Lüge hat mich schon oft geärgert gerade beim gelben Sack.

Und ich finder unser Trennsystem zu kompliziert und vollkomen unlogsch. Wenn 1. mehr Kunststoff viederwerwendet werden soll, waum gibt es dann nicht der einfachheit halber eine Tonne für ALLE Haushalstübliche nKunststoffgegenstände statt den sinnlosen Geblen Sack. Warum wird in den Restmüss auch Kunststoff geworfen? Nur weil nicht grüner Punlt draufsteht ist es böser Plastik der verbrannt werden soll? Das einzige was ich einsehe was an Kunststoffen in den Restmüll gehört, sind Hygieneartikel wie Windeln, Binden, Pflaster, alte Zahnbürsten, leere Pillenblister…
Solche sachen kann man nicht wiederverwden.

Neuerdings gab es ein Kuriosum auf dem Wertstoffhof, der wollte doch im allen ernstes, dass ich einen alten leeren und sauschweren und sperrigen Cyborg Zubehör Koffe im Restmüll entsorge, obwo das Ding so groß und schwer wie ein Reisekoffer war.

Es war ein Große Cyborg Ersatzteil Koffer! Ja sowas gibts schon…

Obwohl es auf dem Wertstoffhof eigentlich einen Container für alte Kunststoffkoffer gibt.

Ich habe den Koffer trotzdem heimlich unter die anderen dort untergeschoben, solche willkühr ist einfach eine Frechheit… :rage: :imp:

Und ja von dem Schwindel mit der Quote vom Gelben Sack hab ich auch schon mal gehört…

Ich bin ja nicht gegen Umweltschutz aber von einen Bldödsinn system will ich nicht ständig verarscht werden. (Zumal is ja im Falle des Koffers umweltgerecht ist ihn an der Koffersammelstelle zu entsorgen)

Erst informieren, dann ggf. schimpfen!
Verpackungsmüll: Der Grüne Punkt hat ausgedient - WELT.
Also auch Verpackungsmüll aus Kunststoff ohne grünen Punkt gehört in den gelben Sack bzw. gelbe Tonne.
Leere Pillenblister gehören in den gelben Sack bzw. gelbe Tonne.
Medikamentenverpackungen entsorgen | Mülltrennung wirkt!

Es ist leider so, dass viele Leute auch nicht mit dem System umgehen können.
Zum Beispiel den Aludeckel von Jogurt Becher abziehen oder ihren anderen Müll mit rein werfen.
Das reduziert natürlich auch die Quote der stofflichen Verwertung.
Und viele Verpackungen sind aus einem Gemisch aus Kunststoffen, die lassen sich schlecht recyceln.
Übrigens: Schwarze Kunststoffflaschen kann die Sortieranlage nicht erkennen. Also besser vermeiden.

vielleicht kannst du damit nur nicht umgehen.

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Das Problem ist eher das ein zu komplizierts System nicht zur Akeptanz von so einem Sortiersysten führt.

Es muss verständlich und alltagstauglich sein. Es kann nicht sein, dass der blöde Aludeckel vom Johgurt abgeknibbelt werden soll um den extra zu entsorgen.

Muss ich jetzt wirklich für jede Kleinigkeit erst mal ein Materialkunde Studium machen um zu wissen wohin es gehört usw.?

Das System ist vor allem deshalb zu kompliziert, weil es zu kleinteillig ist.

Viel Sinnvoller Wären im Beispiel Lebensmittel diese in essbaren Plastik zu verpacken dessen Reste , die man nicht essen will in die Biotonne dürfen.

Das es überhaupt so viele Johgurtbecher Materialien und Typen gibt ist eigentlich unnötig. Könnte auch standartisiert werden. Du vergisst ja das Problem, das man bei manchen Bechern noch eine unnötige Papierbadarole entfernen muss, wegen der Greenwashing Behauptung, dies sei Umweltfreundlich.

Man kann die Beschriftung direkt auf den Becher Drucken. Bandarolen sind hier unnötig!

Und das schwarzer Kunstoff nicht erkannt wird, weil auch kein Mensch…

Und das Verbundkunststoff Thema ist bei der Gelben Tonne ungeklärt. Er lässt sich kaum verwerten.

Es kann nur essbarer Kunststoff längerfristig sinnvoll sein. Alles andere ist zu Aufwendig und zu teuer.

Das Essplastik Modell hat den großen Vorteil, dass da nicht mehr so kompliziert sortiert werden muss sonden einfach in die Biotonne darf.

Wir können nicht grenzenlos immer mehr Trennsysteme entwerfen, es ist sonst so umfangreich dass die Leute überfordert sind.

Da gibt es noch eingies zu verbessern. (Siehe Ersatzteilkoffer Beispiel)

Außerdem finde ich es unter anderm nicht in Ordnung, das so viele brennbaren Materialien im Müll sind , die verbrannt werden, den Strom davon muss ich ja bezahlen auch wenn er aus meinem Müll kommt. Die Verpackung , die ich ja mitkaufe ist auch mitbezahlt! Das gibt es nicht umsonst.

Eigentlich müsste das von der Müllgebühr abgezogen werden, zumindest indirekt, in dem man etwas bekommt für eine Leerung der Gelben Tonne, entsprechend dem ungefähr zu erwartenen Kunststoffanteil, der nicht verwertet werden kann. Ich kaufe den gleichen Gegenstand (hier Energie aus Müll) doch nicht zweimal… (= Doppelter Preis)

Wenn Müll besser behandelt und verwertet werden soll muss er auch für den einzelnen einen Wert haben.

Wir haben also das falsche System…

Das gilt auch für Wertstoffhöfe, ich finde es gibt da schon manche Fragwürdige Regelungen. Einige davon sind total dreiste aufreger…

Alle anderen Problme bezüglech Gelbe Tonne lasse nsich durch Essplastik lösen. In dem möglichst Kompostierbarer Konstsoff, der auch gegessen werden kann, verwendet wird.

Die kleine Menge Kalorien, die da drin sind, verbrennt man dann halt selber. als Nahrung…

Was ist daran kompliziert, dass man Stoffe separieren soll und dann in den gelben Sack bzw. gelbe Tonne? Ist ja auch nicht zu viel verlangt. Die Infos bekommt man überall. Man muss sich halt mal informieren. Aber das ist ja offensichtlich zu viel verlangt.
Ist nun mal so, dass miteinander verbundene unterschiedliche Stoffe sich nicht automatisch sortieren lassen. Das ist nicht Schuld des Systems sondern nun mal eine Tatsache.

Das andere Verpackungen vielleicht besser wären hat auch nichts mit dem Sammelsystem.
Da ist die Verpackungsindustrie gefragt. Und schon hast du das Problem welche Verpackung kann in die Biotonne und welche nicht. Schon schimpfst du dann wieder weil du das dann unterscheiden musst.

Wir haben nun mal zu viel Plastik und zu viel vermischtes Plastik.
Das ist eher Sache der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie.
Da kann das Sammelsystem nichts dafür, sondern leidet darunter.
Also auf das Sammelsystem zu schimpfen ist den falschen zu beschimpfen.

Beim grünen Punkt geht es einzig und allein darum, wer den Müll entsorgen muss.
Für die paar cent, die du beim Einkauf für den grünen Punkt als Kunde bezahlst, ist kein vernünftiges Recycling möglich.
Trotzdem beruhigt man damit die Leute, die gern etwas für die Umwelt tun möchten, das aber nicht durchblicken.
Eigentlich müsste eine Verpackung im Einkauf teurer mit bezahlt werden, und unverkäufliches Gemüse dürfte auch nicht mit samt der Plastikverpackung in die Biogasanlage gegeben werden.
Aber wären die höheren Preise politisch durchsetzbar?

Weißt du denn schon, was du in etwa beantragen möchtest?

Naja, wenn man nach dem Beitrag oben geht, ist vernünftiges Recycling im Sinne von „aus alt mach neu“ gar nicht möglich.

Also z.B. das es jährliche Berichte gibt, was genau aus unserem ganzen „Recyclingwertstoffen“ wird.
Wie viel des Plastikmülls werden

  • verbrannt
  • exportiert
  • usw.

Das wäre doch mal ein Anfang.

Bin aber für weitere Ideen offen. Verbot von „Wertstoffexport“ außerhalb der EU z.B:?

Du kannst bei jeder Behörde Daten über Abfälle und Recycling erfragen.
Du musst Dich dabei nur auf das UmweltinformationsG des Bundes oder des jeweiligen Landes berufen.
https://www.gesetze-im-internet.de/uig_2005/__3.html
Vielleicht wäre es interessant zu sehen, was die an Daten haben.

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Für einen Antrag innerhalb der Grünen aber nicht wirklich geeignet.
Da müsste schon eine Aufkündigung des bestehenden Vertrags und Ersatz durch einen neuen mit folgenden Vorgaben…beantragt werden.
Mit welchem Ministerium besteht eigentlich der aktuelle Vertrag?

Vor irgend einem aktivistischen Antrag für irgend was,würde erstmal eine genaue Analyse stehen. Und das ist Arbeit:

Bevor man das weis, braucht es keinen Antrag. Idealerweise wäre dieses Forum ein Treffpunkt von Menschen die genug Zeit und Motivation haben, an so einem Thema für ein paar Monate dran zu bleiben. Eine gute Teamgröße wären 5 bis 7 Menschen.

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Motivation ja, Zeit leider nein.
Aber unterstützen würde ich den Antrag, wenn er nicht zu skurril ist.

Ja genau das Problem hat man nicht mehr wenn man für möoglichst nur noch Essbares Plastik zumindest für Verpackungen erlaubt.

Damm muss ich auch gar nicht mehr alles mühsam auseinanderfleddern sondern kann den Kunststoff entweder essen oder in die Biotonne geben.

Das kann dann vereinfacht werden. Denn dann gibt es keine sowieso nicht Verwertbaren Verbundkunststoffe mehr aus dem Verpackungsbereich. Das bringt schon viel da der meiste Kunststoffabfall meines wissens nach Verpackungen sind. Deutschland hat ein extremes Verpackungsmüll- Problem. das macht die Gelbe Tonne dann Praktisch überflüssig.

Restmüll haben wir gar nicht mehr viel. das meiste ist dieser blöde Einweg Verpackungs- Mist.

Und den zu reduzieren ist schwirig, es fängt schon damit an dass weniger Verpackte Lebensmittel oft deutlich teurer als Verpackte sind.

Beispiel: Für 500g frische Erdbeeren in der Pappschale vom Bauern zahlt man rund 4,50 Euro. Eher noch mehr…

Für 500g Erdbeeren Lose bei Aldi zahlt man derzeit rund 2,50 bis 3 Euro.(Pappschale)

Für 500g in Plastik Verpackte Erdbeeren zahlt man meist so 1,80.

Und das Prinzip gild sowohl für Deutsche als auch Spanische Erdbeeren. Einziger Unterschied ist halt nur, dass die Spanischen schon immer günstiger waren… aus bekannten Gründen…

Wo ist der Fehler?

Klar, Müll vermeiden ist zu teuer geworden, ärmere können gar nicht umwelt schonend also Müll- Vermeidend einkaufen.

Das isr ein Luxus für reiche. Das muss geändert werden, damit man sich es leisten kann auf Plastikverpackung zu verzichten.

das heißt Müll sparen ist nicht politisch vorgesehen. Mann Produziert einfach einen Haufen Mist und der Bürger wird dann mit absurd hohen Müllgebühren bestraft…

Ich verstehe nicht, wie es sein kann, das in Plastik verpackte Erdbeeren, das gild leider auch für andere Dinge, so viel günstiger sind obwohl der großteil des Presies eigentlich der Wert des eigentlichen Produktes sein sollte. (hier im Beispiel: Erdbeeren)

Also im gewissen Sinne… einer Erbdeere ist es hinsichtlich Iher Erzeugungskosten eigentlich egal ob sich später in lose in Pappe oder eingeschweißt in Plastik verkauft wird.

warum das so ist verstehe ich nicht…

Wäre es für dich okay, wenn die in Plastik verpackten Erdbeeren u.a. wegen der Verpackung 3,50 € kosten würden oder haben wir ein Recht auf günstige Preise?

Das verstehst du ganz schnell, wenn du auf die Herkunft schaust.
i. d. R. Spanien = Plastik, Deutschland = Pappe

welcher Vertrag mit welchem Ministerium?
die Abfallerzeuger müssen nach dem VerpackG nachweisen, dass sie recyclen.
Das tun sie, indem sie mit dem „Grünen"Punkt“ einen Vertrag schließen.
Das ist jedenfalls mein letzter Stand, aber es ist schon 1 oder 2 Jahre her, dass ich in dem Bereich zuletzt gearbeitet habe. Hat sich da was geändert?

bei den Anfragen nach dem UIG helfe ich gerne.
Das ist eine Art Hobby von mir, dazu habe ich vor 1000 Jahren promoviert und einen Kommentar geschrieben. Aber ich habe das beruflich auch schon etliche male genutzt.
Wenn Du eine Liste der Infos machst, die Du brauchst, und mir Namen und Sitz der Behörden gibst, die Du befragen willst, mache ich die Anträge (vielleicht reicht auch ein Muster-Email).

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Ja das erklärt den größten Unterschied, aber warum sind dann in Plastik eingeschweißte Deutsche Erdbeeren meist auch billiger als Deutsche Erbeeren in Pappschale die meist Regionale Angebote sind. Regional ist meist sauteuer. Für ärmere zu viel…

Das ist das eigentliche Problem. Und Lebensmittel sind inzwischen teuer genug… Sollen Erdbeeren jetzt Luxus für Millonäre werden?

Wenn Lebensmittel immer noch zu billig sein sollen müssen die ärmeren ganz drigned deutlich mehr geld verdienen oder erheblich mehr Bürgergeld bekommen um das bezahlen zu können.

Gesunde Ernährung ist ein Grundrecht, das man sich leisten können muss. Kein Luxus!

Wenn du den Plastik- Müll loswerden willst müssen die Regionalen Produkte für alle bezahlbar sein. und günstger als Importware aus Plastik Verpackungen sein. Dann muss der deutsche Bauer halt endlich Konkurrenzfähig Produzieren, eine andere Lösung sehe ich da im Moment nicht. Der Deutsche Bauer Produziert einfach zu teuer. Dann muss er halt Ernte- Roboter benutzen, statt teure Erntehelfer. (obwohl die eigentlich gar nicht reich sind :neutral_face:)

Der Rest ist die Gier der Supermärkte, die Preise übermäßig anzuheben…

Beides muss angegangen werden wenn der Müll rediziert werden soll. Also die Supermarkt Gier und die zu hohen Presie Deutscher Bauern. Wir brauchen Bauern, die bezahlbar alle Menschen ernähren können und keine Bauern, die nur extrateure Produkte für Reiche Veganer herstellen. So ein Bauer brauche ich nicht, der nutzt mir gar nix… Der Plastik- Müllberg entsteht ja dadrucxh das günstige Produkte meist viel Verpackung haben. Das gilt offenbar auch für Lebensmittel.

Das Problem ist vielschichtig.
Es ist leider auch so, das viele Leute bei gleichem Preis zur aufwendiger verpackten Ware greifen weil sie dann hochwertiger erscheint. Verkaufspsychologie eben.
Geh mal in den Supermarkt und beobachte die Leute.
Die stopfen selbst Bananen noch mal in Plastiktütchen.

Weil Plastik nix kostet und sich Maschinen und die Logistik sich damit leichter tun.

Und wie sollen die das zum Beispiel im Vergleich zu den spanischen Produzenten gehen, die mehr Sonne haben und billige illegale Arbeiter beschäftigen.

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