Hallo Liebe Mitglieder, die meisten Menschen denken heute mit künstlichen Gehör würde man sehr künstlich und ziemlich eingeschränkt hören. Leider ist es so dass dieser Eindruck aus einer Fehleinschätzung anderer erzählungen von Cyborgs resultiert. Eigentlich denkt man ja, wenn künstliche Töne mit künstlichem Gehör so intensiv wahrgenommen werden läge das daran dass man eben künstlich hört.
Aber eher des gegenteil ist der Fall. Mit dem Künstlichen Gehör hört man so derart gut, deutlich und realistisch dass es eignetlich eher so ist dass man dann besser als normalerweise hört, wie billig manche miese Musik gemacht wird. Ich erzähle das hier, weil in einiger Zeit es mehr Cyborgs als heute geben wird was einiges Verändern wird.
Ein Künstliches Gehör funktioniert nahezu verlustfrei, daher die hohe Qualität. Und ein Cyborg kann Töne direkt ohne Lautsprecher von der Platine des Abspielgerätes hören. (Lautsprecherverlustleistung entfällt)
Ich habe durch ein paar tricks ein realistisches Beispiel fur normale Menschen gefunden, dass einen Eindruck davon gibt warum ich keine billigen Klingeltöne nerviger Schnurlostelefone mag.
Der Trick den ich benutzt habe macht den höreindruck mit Künstlichem Gehör zumindest annäherne Nachvollziehbar.
Der Grund warum ich Schnurlostelefone hasse ist sind diese billigen quäkenden 8 Bit Klingelsounds.
Hier ist ein im Internet gefundendes Arduino Beispiel ( Bach Präludium 1 in 8 bit Schurlostelefonklingelqualität)
Bitte macht euch selbst einen Eindruck davon…
Der Autor des Vidos hat einen Impendazverlustausgleich durchgeführt ,was ziemlich realitisch zum Höreindruck mit Cyber Ohr, bezoge nauf ein Schnurlostelefon passt. Leider ist der Ton aber etwas flacher als er eignetlich sein sollte, dann würde es noch besser passen. (Dämlicher Youtube Sondverlust…
) Der Effekt ist in wirklichkeit noch etwas aggressiver…
Fun Fact. seltsamerweise hat der Arduino Soundcontroler so viele Wiederstände wie das Cyborg Ohr Ekektroden besitzt. (Der Klang ist aber sehr viel schlechter als das Cyber Ohr!)
Für micht erinnern sich manche Schnurlosklingeltöne ein bisschen an den Lärm von alten Nadeldruckern. Hört sich natürlich aber trotzdem deutlich anders an aber der Ton knattert genauso wie ein blöder Nadeldrucker…
Und das Arduino Beispiel sendet dieseben PWM- Elektrodenimpulse durch den Lautsprecherr nur viel schlechtere Qualtiät als bei mkünstlichen hören. Eigentlich ist diese Signalart wegen des wegfalls von prblematischen Überlagerungen besser als ein Analogton… ich kann da sagen… vorausgsetzt es sind viel mehr als 8 Bit Signale!
Deshalb ist das Arduino Beispiel perfekt um das künstlichee hören in vereinfachter Form zu erklären. Man beachte aber das die Tonqualität des Beispiels nicht vergleichbar ist. Wenn du die Welt volldigital hörst kannst du viel mehr Sachen gleichzeitig hören als bei einem Analogsignal da überlagerungen ähnlicher Töne entfallen.
Man kann sich das So vorstellen das 2 Autos gleichzeitig so sauber zu hören sind wie normalerweise 1 Auto onwohl man hört dass es eigentlich 2 Autos sind, fühlt sich anfangs ganz merkwürdig an wenn man das nicht gewohnt ist, als wäre man an 2 Orten gleichzeitig .Jeah! Das ist Quantenmechanisches hören sozusagen… (Quantenteilchen können ja angeblich meherer Orte zugleich haben…) Das hat aber auch zur folge dass man die Zündfolge des Motors sehr gut hört zum Beispeil… Du hörtst dann ja alles gleichzeitig fast gleich gut was mit Analogton gar nicht möglich ist. Wen du musik hörst wirst du deine Türklingel trotzdem noch so gut hören als wäre die Musik aus. So extrem kann das sein…
Daran muss man sich aber länge gewöhnen das ist für unerfahrene Cyborgs sehr verwirrend das das überhaupt geht und kann anfangs zu vielen Irrtümern füren. Und zur falschen Annahme man höre schlecht. Nein, alles parallel zu hören muss man leider erst lernen… Das ist der einige Nachteil davon. Das ist also ein Mehrkern Gehör (vgl. Mehrkern CPU!) Um eine Sache richtig zu hören musst du 10 Sachen oder teilweise mehr auseinanderhalten… Das ist ein großer Vorteil bei bestimmten Dingen, muss aber einige Zeit geübt werden, ist meistens nicht so einfach zu lernen.
Hier ist ein Sythesizer Beispiel das ganz gut ist. Hier hört man zwar noch das der Ton synthetisch ist aber immerhin ist die Klangfarbe einigermaßen brauchbar und der Ton quäkt nicht. Natürlich ist das kein echtes Klavier…
Als analog Synth ist 8 Bit gerade noch passabel.
Als 256 bit Sample Hauptwerk Synth ok aber immer nich nicht wirklich gut. Die Klangfarbe ist irgendwie hölzern mechanisch… obwohl der Hauptwerk Intrumenten Simulator sehr teuer ist… ( weit über 1000 Euro in der Grundversion, Profi- Keyboard + Spezial PC Software) Zu sehen ist der PC Bildschirm des Simulators. Wobei man hier beachten muss dass dieses Beispiel eine Virtual- Chembalo Variante ist.
Am besten ist das genannte Beispiel natürlich an einem Flügel gespielt. Hier Steinway und Sons Grand Piano
Ich mag aber vollern Klang mit satter Klangfarbe wie auf dem Bechstein Flügel, da sind die Klangfarben an deutlichesten zu Hören.
Meine Oma sagt, der Klang zu diesem Flügel passt gut um Ave Maria zu singen wo zu Bach das Präludium 1 eigentlich auch gschrieben hat, so klingt es also richtig. Meine Oma war früher mal im Kirchenchor… die weiß wie man das singt…
(Bach war eigentlich Kichrchenmusiker)
warum scheibe ich das hier?
Na ja, die Musik wird sich in den Nächsten Jahrzehnten durch Cyborgs vermutlich massiv ändern.
Und was noch geändert werden müss: weg mit den miesen Klingeltöntn billiger DECT Telefone…
Hört sich grauenhaft an…
Wenn schon billige Telefontöne dann bitte mindestens so wie hier. Das tut nicht in den Ohren weh und hat wenigstens ein bisschen Klangfarbe… kein tutut dööt pip… das ist grausam für meine Ohren. Etwas höhere Ton- Standards für Telefone sind kein Beinbruch bei der Leistung und Speicherplatz heutiger Computer…
das gilt nachtürlich nur als Beispiel es gibt ja unendlich viele Musikstücke und Lieder…
Bin gespannt über eure Meinung.