Die Zukunftsvision von Zukunftsvisionär

Ja, meine Zunkunfsvision scheitert daran, dass sie niemand machen will. Also es ist leider so, das die Energiewende nicht vernünftig umgesetzt wird, das führt zu einen Problematsichen Rückstand, der das schlimmstee hätte Verhindern können. Zum Beispiel wäre es besser gewesen, Balkonkraftwerke mit wesentlich höherer Leistung zuzulassen statt Kohlekraftwerke wieder anzufahren und gleichzeitig Atomkraft auszuschalten.

Sollte zu viel Strom aus Balkonkraftwerken kommen könnte man auf Kohlekraft eher verzichten. Ist dann immer noch zu viel Strom im Netz, wäre dem unkompliziert vorzubeugen, in dem man gesagt hätte, jedes Balkonkraftwerk hat eine WLan Verbindung zum Internet und kann so automatisch vom Netzbetreiber erkannt und abgeregelt werden, falls nötig.. ohne dass man diese Komplizierte Zertifizierung wie bei den größeren Anlagen braucht. Die meisten PV Anlagen werden eher Klein sein da viele Deutsche Mieter sind und kein eingenes Dach haben, dass mit PV belegt werden kann..

Durch Abschaffung der absurd niedrigen Begrenzung von Balkonkraftwerken auf 600 Watt wäre mehr drin für Mieter. ein Balkon hat Platz für bis zu etwa 1,5 KW Leistung, bei günstiger Lage. Atomkraft ausschalten ist eine gute Idee, aber nicht in einem Energiekrieg der während der Energiewende stattfindet.

Und Grundsätzlich macht die Politik den fehler Komplizierte Probleme schlecht zu lösen wie etwa im Sozial und Gesundheitsbereich, einfachere Probleme wie im Balkonkraftwerk Beispiel unnötig zu verkomplizieren.

das wäre meine Vision gewesen, zunächst Kostengünstig und schnell PV Energie hochziehen und Netzausbau, dann, wenn genug EEs ausgebaut sind, das Batterieproblem vernünftig und bezahlbar gelöst ist, E Autos zu verwenden und EEs auch für alternative Heizungen benutzen, (nicht nur für Wärmepumpen), sobald diese ausgereift sind und es genug Handwerker dafür gibt , die all das einbauen sollen.

Und der Staat müsste sehr viel Geld den Bürgern geben zur Gebäudesanierung, da viele dafür kein
Geld haben.

Und bitte nicht übertreiben mit der Gebäudesanierung in dem Sinne dass eine extrem hohe Energieeffizenz nachzurüsten nicht nur teuer sondern auch ökologisch schwirig ist, die Dämmung muss ja auch hergestellt werden. Am wichtigsten wäre hier eher die Dekarbonisierung des Heizens.

Und diesmal nicht über hohe Staatschulden jammern, richtig investierte Staatsschulden sind eine rentable Zukunftsinvestition. Mehr Pragmatismus wagen..

Das wäre meine Zukunftsvision. Ja das kommt etwas vom Thema ab aber du wolltest meine Vision erläutert haben. Ich habe mich deshalb so kurz wie möglich gefasst..

Ist ein guter Ansatz, nur hat der gesetzgeber hier schon bei grundsätzlichem einen Fehler eingebaut ins Gesetz - so lange man auch für ein kleines BAlkonkraftwerk die Zustimmung des versorgers benötigt, dieser Vorschriften setzen kann, so dass sich der Einbau defintiv nicht lohnt, ist das ganze nur teilweise sinnhaft … dann muss man technisch einfach sehen, die ‚normalen‘ Stromleitungen im Haus - verkraften nicht viel mehr als die bald möglich 800 wp - wer sollte die Kosten zur leitungserneuerung targen - die Allgemeinheit oder doch der jeweilige Gebäudeeigentümer?

… da bin ich sogar mal für den deutschen Datenschutz - der Netzbetreiber hat in meinem WLAN-Netz nix verloren! … der kann auf seine Kosten gerne im Zähler dann abregeln, aber nicht im meinem WLAN … aber heir gibt es leider noch nicht die passenden Zähler in ausreichender Stückzahl, aber heir wird sich etwas verändern … zumindest gibt es erste gute Musterprojekte, bei denen dies gut funktioniert …

… bitte dann richtig definieren … es sind 600 Wp und bald 800 Wp, … bei 1,5 kWp wird wie oben erläutert das wohnungsinterne Stromnetz zum Problem (hauptsächlich wieder bei äletern Gebäuden)

… da gebe ich dir Recht, in das Gesetz häte ein Rechtsanspruch definiert werden müssen - wenn auch nur für 600/800 Wp, aber wenn jeder ohne Zustimmung des Versorgers dürfte, wäre hier erheblich mehr Potenzial zu heben … und das mit wenig Kostenaufwand sehr zeitnah … diese Diskussion führe ich an vielen Fronten gleichzeitig

… diese Zeit haben wir nicht mehr, wir müssen schneller werden und konsquenter Handeln, … der Ansatz den du hier beschreibst - wäre vor 20 JAhren gut gewesen … leider haben wir den optimalen Zeitpunkt verpennt …

… all das geld, was der Saat verteilt muss auch irgendwo herkommen, … da ich seit fast 20 JAhren mich genau um diese Fördermittel für HAuseigentümer und BAuherren kümmere, kann ich hier sagen - mehr muss nicht sein, die Menschen müssen nur richtig informiert werden und dazu gehört eine gute beratung, auf diese verichtet der deutsche aber gerne, kostet ja Geld :wink:

… ja und Nein zugleich, den Energiehunger der deutschen Gebäude nur durch eine Entkarbonisierung auf klimaneutral zu trimmen ist nicht möglich, der dafür benötigte Strom ist nicht produzierbar, es muss mit Augenmass gehandelt werden, es muss jedes Gebäude individuell betrachtet werden - gute Beratung - nicht jedes Gebäude muss ein Effizienzhaus werden, aber jeder sollte so gut es geht den Energiebedarf des Gebäudes reduzieren!

… neein, da sag ich nichts - mehr Ausgaben müssen jetzt gerade sein um die Zukunft einigermaßen kalkulierbar zu machen …

… ob nun zu diesem Thema oder zu einem anderen, … wichtig ist darüber zu sprechen, … nur wer zusammen spricht finden gemeinsam Lösungen, die dann für alle einen Schritt nach vorne bedeuten …

Jede Außensteckdose an die so ein Steckersolargerät angeschlossenn werden kann verträgt deutlich mehr al 600Wp. Weil jeder E Rasenmäher oder E Tischgrill schon viel mehr zieht (über 1000 Watt)

Mein Onkel ist Elektroingengenieur, der sagt , det Außesnsteckdose, die bis vielleicht 1500 Watt ausgelegt ist, ist es egal ob 1500 Watt rein oder rauskommen. Fall nicht, müsste man meistens eher eine neue Sicherugn einbauen. Ja, es kann sein dass die bei Uralt- Bau nicht geht ,aber diese Begrenzung wegen uralt- Bau festzuegen ist blödsinn. Bei Uralt Bau ist die Elektroinstallation für den heutigen Strombedarf ohnehin zu alt… muss dann eh erneuert werden, daher ist diese künstliche Begrenzung Unsinn.

Wenn du dann einen modernen riesen Fernseher anmachst oder Herd und Staubsuger läuft im uralt Bau knallt es auch ohne Balkonkraftwerk… im Sicherungskasten.

Wir leben heir auch im altbau aus 60er und 70er Jahre. Aber neue Elektro!

Da besteht der Irrtum, ein moderner ‚riesengroßer‘ TV hat oft nur ein Bruchteil der Energieaufnahme von einem älteren TV!

JA, eine normale Steckdose verträgt in der Regel 1.500W, über einen gewissen Zeitraum, aber auch nicht auf Dauerlast. Hier bitte das dazu geschriebene lesen und verstehen - in den normalen Stromkreis mit verbraucher darf man das BAlkonkraftwerk in der Regel gar nicht einbauen - Vorgabe der Versorger, … und mir wäre es lieber - ein gesetzlichen Anspruch auf 800 Wp für jeden, wo dann nie geprüft werdn muss - ob es geht oder nicht, … es einfach jeder kaufen darf und anschließen darf … da würde uns die MAsse mehr bringen, als wenn dann die 20% die nach Gespräch mit dem Versorger dann 1500 Wp gestattet bekommen …

… die einzelne Überprüfung kosten bei einem MFH mit 120 WE einfach zuviel Neven und Zeit … da macht es schon keine Laune mehr … lieber geringere Leistung, dafür deutlich weniger bürokratischer organisatorischer aufwand …

Dann muss man da die Versorger mal entmachten, es kann nicht sein , dass die mehr zu sage nhaben als derStaat und ggf. Sicherheitsfachleute.

Balkonkraftwerke sind nicht für de Einspeisung ins öffentliche Netz gedacht, sondern um den ständigen Eigenverbrauch zu stützen. Deshalb die Begrenzung. Wer hat schon einen Grundverbrauch von üner 600W.
Wer in Netz einspeisen will muss einiges beachten, (Zähler, Abrechnung, etc.) was dann wieder das Konzept des einfachen Steckergerätes auflöst.
Zähler rückwärts laufen lassen geht auch nicht, da das u. a. Steuerhinterziehung wäre.

… ichschon ;-), … liegt aber am Büro im HAus :slight_smile:

600W Grundlast ist durchaus realistisch. Und warum nicht einspeisen? Je unkomplizierter die Energiewende umgesetzt wird um so besser. Wollen wir nun eine Energiewende oder nicht. Dann muss halt jeder einen Einspeisestromzähler standardmäßig haben. fertig das ganze ist sonst alles extra aufwand… Wenn ich einspesie erhalte ich dann automarisch vergütung. Dann wird halt jeder haushalt als potienzieller Einspeise haushalt mit Kleinanlage gezählt. (Solange man keine Größere Bauen genehmigen lassen will) Steuerlich lässt sich das auch lösen wenn der Staat das auch wirklich will. Da dann jeder den Eeinspeise Zähle haben muss gibt es keine Steuerhinterziehungs Probleme… Das muss Standard sein, Ende.

Dann ist die lächerliche 600Wp Grenze unnötig- warum nicht gleich so? Energiewende ja oder nein?
Alles künstliche Probleme… Die echten Probleme werden aber schlecht gelöst.

Strom ist so teuer geworden dass das Sinn macht. Allerdings muss die Einspeisevergütung noch erhöht werden, die ist im Moment zu niedrig, lohnt sich zur Zeit nur für Größere Anlagen.

Und zu meiner Vision würde auch zählen armen Leuten Bakkonkraftwerke zu geben damit die Ihre Energiekosten beszahlen können. Die Armen haben am Kostendruck am meisten zu leiden.

… schön wäre es, jedoch haben wir hier teilweise eine Lieferzeit von 6-8 Monaten !

… genau ende, einer verklärten Realitätsverweigerung, kann man nicht mit Kompromissen helfen …

Wenn es so einfach wäre wie du es dir erträumst, … solltest du wohl selbst in die Politik und mal aufräumen :wink:

was meisnt du damit?

und warum gibt es eine Lieferverzögerung von Einspeisezählern?

Manche Dinge sind einfacher zu lösen aber die Politik macht ein komplexes Theater daraus, die wirklich schwirkigen Probleme sind woanders.

(z.B Armutsbekämpfung ist kompliziert, Technische Lösungen der Energienetze eher weniger)

… das musst du die Hersteller fragen … oder die versorger, die einfach die PVF-VO BW … weil wir in BW halt alle Dächer die neu gebaut oder saniert werden mit PV belegen müssen übersehen haben und einfach nicht vorausschauend die Zähler bestellt haben … … einfach mit den Realitäten arbeiten lernen, …

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aha ok, das verstehe ich, das wird langsam Zeit. Genau das verpennt die Politik immer , ständig, bei fast allen Problemen.

… und wieder werden 2 themen verglichen, die nicht mal im ansatz vergleichbar sind …

… technische probleme können technisch gelöst werden, wenn man uns ingenieuren und techniker die möglichkeit lässt, … zwischen politischen nicht-entscheidungen, technischen vorschriften und der daraus resultierenden Bürokratie sind das ‚reale‘ Probleme, die wir in der umsetzung haben …

Ja klar, kann man Technische und Soziale Dinge nicht direkt vergleichen. In der Regel sind Soziale Probleme aber sehr viel schwiriger zu lösen als Technische. Weil Technik skalierbarer und anpassbarer als Menschen ist…

Und Die Politischen Nicht- Entscheidungen und absurde Vorgaben sind tatsächleich ein Hauptproblem.

Dieses Hauptproblem will aber anscheinend niemand lösen.