Ergebnis der Bundestagswahl 2025

Wie wir alle hoffentlich bemerkt haben, fanden gestern die vorgezogene Bundestagwahl in Deutschland statt.

Hier das vorläufige Ergebnis:

Partei Zweitstimmenanteil
Bundestagswahl 2025 - Bundestagswahl 2021:

CDU 22,6 % - 19,0 %
AfD 20,8 % - 10,4 %
SPD 16,4 % - 25,7 %
GRÜNE 11,6 % - 14,7 %
Die Linke 8,8 % - 4,9 %
CSU 6,0 % - 5,2 %
FDP 4,3 % - 11,4 % :clap:
SSW 0,2 % - 0,1 %
Sonstige 9,4 % - 8,6 %
darunter: BSW 4,97 % – :clap:

aller gültigen Zweitstimmen erhalten. Die Anteile sind auf eine Dezimalstelle gerundet, mit Ausnahme bei Annäherung zur 5-Prozent-Grenze. Der Anteil der ungültigen Zweitstimmen beträgt 0,6 % (2021: 0,9 %), der Anteil der ungültigen Erststimmen 0,9 % (2021: 1,0 %).

Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) nimmt als Partei nationaler Minderheiten im Sinne des Bundeswahlgesetzes an der Sitzverteilung zum 21. Deutschen Bundestag teil. Nach § 4 Absatz 2 Satz 3 Bundeswahlgesetz findet die 5-Prozent-Klausel damit auf den SSW keine Anwendung. Das Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) zieht nicht in den Deutschen Bundestag ein, da es nicht 5 % aller gültigen Zweitstimmen erhalten und nicht in drei Wahlkreisen die Erststimmenmehrheit erzielt hat.

Der Bundestag besteht gemäß § 1 Absatz 1 Satz 1 Bundeswahlgesetz aus 630 Abgeordneten.

Im 21. Deutschen Bundestag werden nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis die folgenden Parteien mit den nachstehenden Mandatszahlen vertreten sein:

Partei Sitze nach Sitzberechnung
Bundestagswahl 2025:

CDU 164
AfD 152
SPD 120
GRÜNE 85
Die Linke 64
CSU 44
FDP – – :clap:
SSW 1 – 1 –

23 Bewerberinnen und Bewerber haben zwar die meisten Erststimmen in den Wahlkreisen erhalten, allerdings sind ihre Sitze nicht durch den Zweitstimmenanteil ihrer Parteien im jeweiligen Bundesland gedeckt. Die betroffenen Wahlkreise finden Sie in der Anlage.

Die vorläufigen Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 für den Bund, die Länder und die einzelnen Wahlkreise sowie die vorläufig Gewählten in den Wahlkreisen und in den Ländern mit der Zahl der gewonnenen Landeslistensitze je Partei können im Internetangebot der Bundeswahlleiterin abgerufen werden.

Der Bundeswahlausschuss wird das endgültige amtliche Ergebnis der Bundestagswahl 2025 voraussichtlich am 14. März 2025 in einer öffentlichen Sitzung im Deutschen Bundestag in Berlin feststellen und bekannt geben.

Meine Frage ist, was jetzt Gegenstand dieser Diskussion sein soll?

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Wenn ich so in meine Glaskugel gucke … wird Robert Oberbürgermeister von Kiel.

ob es z.B. evtl. Neuwahlen geben würde…?
oder macht die SPD alles mit, was Merz will?

Also Scholz ist raus. Und der SPD haben die sog. Großen Koalitionen nur geschadet. Ich glaube Sie hatten hinterher immer weniger Wähler als vorher?
Müsse ich mal nachsehen.

Also Verhandlungsempfehlung für die SPD: Koalition ja, aber nur ohne Merz, der hat zu viel Prozelan zerschlagen und mit der AfD zusammengearbeitet. Ich finde das wäre eine schöne erste Forderung um mal zu zeigen wo der Hammer hängt.

Das sollte auch jedes Drohpotential der CDU bzgl. AfD rausnehmen.

Alternative: Der CDU anbieten ihre Mindertheitregierung zu tollerieren.

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Aus der Bundespolitik zieht er sich offenbar zurück. Noch nicht mal auf mehrfache Nachfrage in der PK eine klare Antwort, ob er sein - nur noch über die Liste errungenes - Mandat annimmt.

Und mein „Mitleid“ mit ihm hält sich in Grenzen.
Er war das Gesicht und auch der maßgebliche Treiber der falschen und im Ergebnis krachend gescheiterten grünen Strategie in diesem Wahlkampf.

Obwohl sich natürlich die deutliche Mehrheit der Partei den Schuh genauso anziehen müsste. Das ging schon auf dem Nominierungsparteitag vor der Wahl los. Eine Stimmung fast wie auf einem evangelikalen „Erweckungsevent“.
Robert der Heilsbringer.
Ich erinnere mich noch an eine geradezu entlarvende Szene: Als Robert zum Rednerpult ging, rannte Annalena wie angestochen hinter ihm her und deutete mit den Fingern immer von oben auf seinen Hinterkopf (Motto: DER ist es!). Da habe ich mich zum ersten Mal gefragt, ob das wirklich so richtig war, mit der Freigabe von Cannabis …
Und diese völlig irre Emotionalisierung bei einer Partei, die sich doch der Rationalität und der Orientierung an den Erkenntnissen der Wissenschaft verschrieben hat (war jedenfalls bis dahin meine Annahme).

Aber wir hätten als Partei den falschen Kurs ja durchaus noch rechtzeitig korrigieren können. Als ziemlich bald klar wurde, dass die bestenfalls (über)ambitionierte Hoffnung, stärkste Partei zu werden und mit Robert den Kanzler stellen zu können, eine Schimäre bleiben würde. Und dass die für dieses Ziel („Kanzlerpartei“) erforderliche Anpassung an den „Mainstream“ bei der Wählergewinnung nicht nur erfolglos bleiben, sondern unser Profil und unsere Zustimmungswerte bei denen massiv beschädigen würde, die unsere eigentlichen inhaltlichen Positionen im Grunde teilen. Ganz zum Schluss haben die Wahlkampfverantwortlichen ja noch mal versucht, zu korrigieren und dann doch noch Klima etc. in den Blickpunkt zu rücken. Zu spät!

Wir hätten schon Wochen vorher die Kampagne umstellen müssen. Etwa so: „Alle reden von der Migration - wir reden vom Klima“.
Oder: „Alle reden von der Migration - wir reden von der Mobilität“.
Oder: „Alle reden von der Migration - wir reden von der Bildung“.
Die Liste ließe sich fortsetzen.

Und jetzt haben wir den Salat.
3,1 % minus. Für die Regierungsbildung nicht brauchbar, weil zu wenig Mandate.
Und die jüngeren Wähler (v.a. Wählerinnen) an die Linke verloren (unser Anteil an dieser Wählergruppe, einer unserer bisherigen Hochburgen, liegt jetzt mit 12 % mal gerade so auf Höhe des Gesamtergebnisses). Und auch sonst kräftig zum Aufstieg der Linken beigetragen. Laut Wählerwanderungs-Bilanz sind von den Wählern, die bei der vorherigen Wahl noch eine andere Partei, diesmal aber die Linke gewählt haben, die allermeisten von uns Grünen gekommen.
Jetzt müssen wir in die Opposition und haben kräftig dazu beigetragen, uns dort eine starke Konkurrenz zu schaffen, die uns im Zweifel auch relativ bedenkenlos „populistisch“ übertrumpfen kann. Weil wir den Linken den Raum gelassen haben, sich als die (einzige) Kraft darzustellen, die in praktischen allen Fragen das genaue Gegenteil der Merz-CDU verkörpert.
Wie blöd war das denn?
Aber wir (oder die für diesen Kurs verantwortliche Mehrheit) können uns ja nicht alle aus der Politik zurück ziehen.
Also muss einer den „Sündenbock“ geben und sich in die Wüste verabschieden. Ist zwar etwas ungerecht - aber sorry, Robert, Du hast Dich um diese Rolle ja auch nachdrücklich bemüht.

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Wie?

Ich war als Delegierte dabei und habe unserer Ersatzdelegierten die Stimmkarte überlassen, weil sie sehr zuversichtlich war. Während dessen habe ich in der Halle mit Leuten gesprochen, die ich gern auf der BDK treffen wollte. Was hättest du an meiner Stelle getan?

Wähler wählen nicht nur nach Wahlkampfplakaten und vergessen, was vorher in der Politik gewesen ist.
Robert war das Gesicht einer völlig verkorksten Ampelkoalition mit katastrophalen politischen Fehlentscheidungen. Dafür haben die Grünen reichlich wenig Federn gelassen.

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Der Kurs (der Koalitionsvertrag) war ja nicht schlecht. Aber dann kamen diverse, hinlänglich bekannte Umstände hinzu, die schließlich zu dem Bruch der Ampel führten.

It’s the economy, stupid.

Seltsamerweise geht das Wirtschaftswachstum immer zurück, sobald die Union nicht mehr an der Regierung ist. Man muss da gar keine Verschwörung vermuten, wenn man bedenkt, dass die Wirtschaft angeblich 50% Psychologie ist.

Hab’ ich doch geschrieben:

Schwierig. Ich habe altersbedingt bewusst nicht als Delegierter kandidiert.
Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich versucht, mit einem Redebeitrag etwas mehr Rationalität in die Stimmung zu bringen.
Aber das wäre sicher bei der für mich geradezu irrationalen allgemeinen „Selbstbesoffenheit“ auf dem Parteitag ziemlich wirkungslos geblieben (wobei ich diese so empfundene Stimmung ja nur indirekt durch die phasenweise Live-Berichterstattung auf „Phoenix vor Ort“ mit bekommen habe).
Ich würde mich wohl auch maßlos überschätzen, wenn ich mir oder Dir einreden würde, ich hätte da als einfacher Delegierter etwas wesentlich beeinflussen können. Ob Du das gekonnt hättest?
Aber auch wenn man einen nach eigener Auffassung falschen Kurs nicht ändern kann, muss man ihn ja nicht auch noch für richtig halten und so bezeichnen. Und verliert schon gar nicht die Berechtigung, hinterher den Verantwortlichen die dann offenkundig gewordenen Fehler deutlich in’s Stammbuch zu schreiben.
Auch wenn die Kritik dann selten gern gehört und schnell als „Rechthaberei“ diffamiert wird. Wer gibt schon gerne Fehler zu? Vor allem dann, wenn man ohnehin auch selber unter den negativen Folgen dieser eigenen Fehlentscheidungen leidet (z.B. Mandatsverluste).

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Das wäre in der Tat cool gewesen.

Ja, natürlich. Auch das war Teil der realitätsverdrängenden Autosuggestion. Nicht zu realisieren, dass bei Robert - auch durch eigene Fehlentscheidungen - ein Stück weit „der Lack ab“ war.
Der „Habeck-Moment“ war wohl 2021 (vermutlich - genau werden wir das nie wissen, wir haben’s ja damals nicht versucht). 2021 hat’ s dann Annalena verbockt - auch nicht ohne eigenes Zutun.
Jetzt 2025 so zu tun, als könnten wir die Situation 2021 einfach wieder zurückholen, war halt realitätsverdrängend.
„Du steigst niemals zweimal in den selben Fluss“.

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Das Absurde an der Situation ist ja, daß es mit ein paar Stimmen mehr für Sahra sogar noch zu einer Regierungsbeteiligung gereicht hätte.
Ansonsten sehe ich sehr viele Fehler bei unserer Führung.
Bei Robert (Wie kann man z.B. mit der Idee von Krankenkassenbeiträgen für Millionäre um die Ecke kommen ohne irgend eine Idee davon zu habe wie komplex das ist).
Bei Annalena fange ich gar nicht erst an aufzuzählen, wo sie überall Inkompetenz gezeigt hat.
Ricarda war am Ende Bauernopfer (Sie ist bei mir im KV und hat mich bei verschiedenen Gesprächen nicht mit Kompetenz überzeugt). Und dann lässt sie sich auf der Landesliste BW auf Platz 2 aufstellen. Matriarchat, gell?
Omid und Emily sind weg aber zwei Andere aus dem BuVo, die zurückgetreten sind, haben wieder kandidiert und Pegah ist sogar befördert worden.
Soweit ich mit unseren Führungskräften zu tun hatte, haben sie mich meistens von ihrer Inkompetenz und Arroganz überzeugt.

Wofür sie ausnahmsweise nichts können ist der Ukrainekrieg, wo sie sich meiner Meinung nach richtig positioniert haben, was aber sicher einige Friedensbewegte zu den Putinparteien getrieben hat.

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Das habe ich gar nicht gemeint.
Grundlegend falsch war die Strategie des anschließenden Wahlkampfes. Anpassung (ich könnte auch böse von „Anbiederung“ sprechen) an eine Wählermehrheit, die halt unsere Auffassungen nicht teilt, in der sehr bald als illusionär zu erkennenden Hoffnung, dadurch stärkste Partei zu werden.
Und gleichzeitig zahlreiche (bisherige) Wähler, die andere Erwartungen an uns und unsere Aussagen gehabt haben, quasi den „Schalmeienklängen“ der Linken zu überlassen.
Dabei gab und gibt es genügend Wählerpotential für unsere Zielvorstellungen, auch wenn diese (zumindest mal derzeit) nicht „mehrheitsfähig“ sind.
Klimaschutz halten nach wie vor rd. 30 % der Wählerschaft für ein zentrales Thema. Das Potential haben wir bei weitem nicht ausgeschöpft.
Und wenn rd. 80 % der Wähler - entgegen unserer Auffassung - Migration für „die Mutter aller Probleme“ erachten - rd. 20 % tun das eben nicht. Und auch dieses Potential haben wir mehr oder weniger kampflos den Linken überlassen. Ohne dafür auf der anderen Seite irgend etwas nennenswert dazu gewonnen zu haben.

Passt in diesem Zusammenhang gar nicht.

„Es ist die eigene Glaubwürdigkeit, stupid“.

Genau darauf hat ja Annalena offensichtlich bis in die späte Nacht hinein noch immer gehofft. Und immer wieder geradezu gebetsmühlenhaft die Bereitschaft der Grünen zur erneuten Übernahme von Regierungsverantwortung betont. Eine Bereitschaft, die vermutlich beinahe voraussetzungs-/bedingungslos gewesen wäre. Was dann mit den Grünen passiert wäre - die Linke hätte ihr anhaltendes Glück vermutlich kaum fassen können.
Na ja, nun haben die Umstände ja anderes erzwungen. Und siehe da, Annalena kann plötzlich auch anders. „La donna e mobile“.

Mal angenommen Du hättest recht, wofür einiges spricht, sind wir dann nicht in der falschen Partei? Dann sollten wir doch in ein Partei gehen, in der hochkompetente, empathische Führungskräfte die Regel sind. Welche wäre das?

Ansonsten teile ich das Total-Bashing unserer Führungskräfte nicht. Ich weiß nicht, wie ihr Kompetenz messt, Kompetenz ist kein absoluter Begriff, er macht nur Sinn im Zusammenhang mit einer spezifischen Fähigkeit, auf die er sich bezieht.

Z.B. Ricarda ist ein sehr intelligenter, reflektierter Mensch, welche Fähigkeiten vermisst Du bei ihr, die sie Deiner Meinung nach unbedingt bräuchte? Mich hat bei ihr immer die floskelhafte Sprache gestört, etwas was sie inzwischen selbst erkannt und zugegeben hat. Für mich ein Beleg für Reflexions-Kompetenz.

Auch kann ich nicht erkennen, dass das Regierungsprogramm der Ampel grundsätzlich falsch gewesen sei. Ja, es wurden bei der Umsetzung schwere handwerkliche Fehler gemacht, es waren aber auch schwere Zeiten und eine unmögliche Konstellation mit FDP als Finanzminister. Dazu kam dann noch das unverantwortliche Urteil des BVerfG, dass der Regierung die finanzielle Basis von heute auf morgen entzogen hat.

Aber wir können auch gerne über die Fehler reden, die uns Sympathien gekostet haben: z.B. GEG, KKWs in einer Energiekrise abschalten, Bezahlkarte für Flüchtlinge blockieren, queer-freundliche Politik, Cannabis-Freigabe. Was davon war falsch?

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Mir geht es nicht darum, was mit den Grünen passiert, mir geht es darum, was mit Deustchland und Europa passiert.

Aber ich sehe schon, der Machtkampf in der Partei zwischen Fundis und Realos wird wieder voll entbrennen. Ist in der Opposition auch vollkommen egal, wir können gerne wieder lupenreine Gesinnungspolitik machen. Wir werden den Lauf der Dinge vorerst nicht beeinflussen können.

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Wie massiv hätten wir denn den Lauf der Dinge in einer Koalition mit der Union beeinflussen können?
Vielleicht zusammen mit der SPD ein bisschen in sozialen Fragen. Bei Klimaschutz und Migration hätte sich die Mehrheit der SPD vermutlich ohnehin eher auf die Seite der Union geschlagen.
Und dass man in einer Oppositionsrolle gar nichts beeinflussen kann, stimmt ja auch nicht.
Die Linke beruft sich z.B. nicht zu unrecht darauf, mit ihrer permanenten Forderung nach einem Mindestlohn den regierenden Parteien die Einführung eines solchen Mindestlohnes abgepresst zu haben. Im Bündnis mit zivilgesellschaftlichen Kräften und Bewegungen.
Daran könnten sich die BündnisGrünen ja mal für ihre ureigensten Anliegen ein Beispiel nehmen. Und dieses Feld nicht den Linken überlassen.

Also, um es mal mit Fritze Merz zu sagen: „Die Welt geht morgen nicht gleich unter“, nur weil wir Grünen als drittes (und kleinstes) Rad am Wagen mal nicht an einer Bundesregierung beteiligt sind.

Also, diese „Alternative“

stellt sich doch so gar nicht.

Erst programmatisch erneuerte und wieder glaubwürdige Grüne werden die Chance haben, wieder deutliche Veränderungen zu bewirken, Gestärkt und mit dem gesellschaftlichen Rückenwind einer wachsenden Zahl von Bürgern/innen, denen die zukünftige Entwicklung des Klimas die Augen geöffnet hat.

Ich bin als Bewunderer von Einstein bei weitem weder Zweistein noch Dreistein.
Es bringt jetzt nichts, wenn ich im Detail alle meine Kritikpunkte aufzähle. Da würde ich nicht so schnell fertig und am Ende bringt es nichts.

Eine Partei war für ich schon immer das kleinste Übel. Und ich habe mir auch schon überlegt, wo ich besser aufgehoben wäre. Habe aber leider keine gefunden.

nicht viel und vor allem nicht

Ist mir neu, dass man das der SPD abpressen musste.

Ich habe das nicht als Alternative dargestellt.

Was willst Du denn im Programm ändern? Und hältst du RH und AB nicht für glaubwürdig? Dann haben wir einen tiefgehenden Dissenz.

Dein pauschale Kompetenz-Abschreibung bringt auch nichts

Nicht aufgeben. Und sag Bescheid, wenn Du fündig geworden bist. Oder mach’s wie Sahra.