Ernärung und Agressives und Ängstliches verhalten. Psychosen auf dem Teller

Laut dieser Studie, ist Angstreiches und Agressives verhalten, auch auf eine Falsche Ernärung zurückzuführen, bis hin zur ernährung der Mutter in der Schwangerschaft. Das könnte auch erklären, warum dieses Phänomen besonders jüngere generationen betrifft.

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hmm möglicherweise was dran, ich kannte früher in der Schule mal einen Klassenkameraden, der war starker Astmatiker und hat nebenbei merkwürdige Probleme mit bestimmten Lebensmitteln gehabt auf die er aber gar nicht allergisch war, sondern er ist immer wenn er bestimmte Fette oder Zuckerarten geessen hatte, genau weiß ich nicht was der Auslöser war jedes mal durchgedreht als hätte er Drogen genommen, in Form komischer unerklärlicher Wutanfälle.

Jedenfalls sind große Mengen Zucker für die Psyche garantiert schädlich, das ist bewiesen, da hoher Zuckerkonsum Depressionen verursachen kann. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Hoher Zuckerkonsum erhöht die Cortisolausschüttung. Und zwar so stark dass eine Zuckertherapie von Ärzten manchmal benutzt wird und Leuten zu helfen die probleme Beim Absetzen von Cortison haben um die Nebenniere anzuregen wieder selber Hormone zu produzieren. Die Empfehlen dann manchmal ausnahmsweise eine Zeit lang viel Zucker zu essen.

Zu viel Cortisol hingegen ist ein bekannter Auslöser von Depressionen. Zucher ist genau wie zu viel Stress dazu in der lange. hoher Zuckerkonsum setzt den Körper also unter Stress.

Daher ist durchaus anzunehmen, dass eine schlechte oder Falsche Ernährung die Psyche ruinieren kann.

Das Video ist leider aktuell privat. Deshalb schließe ich dieses Thema.