Es mangelt leider an guten Politikern, Erfassung des Ist Zustandes

Hallo Liebe Mitglieder, es gibt leider nicht soo viele gute Politiker. Bevor wir nach Lösugnen suchen, sollten wir zunächst mal den IST Zusand genauer untersuchen.

Ich habe da ein Ranking augestelltn nachdem ich mal so allgemein einordne, was ich von gängigen Bundespolitikern halte:

Zunächst die Eräuterungen:

Stufe 0= komplett untaugliche bis sehr problematische Personen

Stufe 1= weniger gute Politiker aber gerade noch annehmbar aber eher als vorübergehende Notbesetzung geeigent.

Stufe 2= normal gute Politiker die allerdings die Momentan nötigen Reformen nicht umsetzen wollen, oder können, Lobbypolitiker

Stufe 3= gute Politker die dringed gesucht sind.

Jeder hat dazu bestimmt eine Anderer Meinung…

Aber hier ist mein Ranking nachdem ich jetzt die Bedeutung erklärt habe mit einigen Beispielen auf Bundesebene:

Stufe 0:
Horst Seehofer (CSU, Populist) Markus Söder (CSU, Populist), Ex- Verteidigungsministerin Lambrecht ( für den Posten völlig ungeeigent) , Ex- Kanzler Schröder (Putin- Versteher, Anti- Sozialdemokrat)
die meisten AFD Politiker (Rechtsradikale, Reichsbürger, Corona Leugner, usw…) Sarah Wagenknecht (Putin Versteherin, ) viele Linksradiale Politker, Friedrich Merz (CDU, Populist, Black Rock Lobbyist), alle Genderwahn- Politker (speizell bei den Grünen, behindern die Politik eher)

Stufe 1:
Kanzler Scholz( der Zauderer,Schreibtischhengst, macht keine besonders gute Figur, taugt nicht zum Kanzler)
Omid Nouripour (Grüne, insgesamt wenig überzeugend, gerade noch akzeptabel)
Ex- Kanzerlin Merkel( technisch eigentlich ganz gut in Politik gewesen, aber keine Zukunftspolitik gemacht, kein Klimaschutz usw…)

Frank- Walther Steinmeier (eher ein schlechter Bundespräsident)
viele SPD Durchschnittspolitiker und CDU Durchschnittspolitker (keine Blick auf die Zukunft, keine Ideen für die Armutsbekämpfung usw,.)
Karl Lauterbach ( ein mieser Gesundheisminister, spart die Krankenhäuser kaputt, Pseudo Reformen… Corona wirrwarr)
Dietmar Bartsch (Linke, redet viel über viele Probleme, findet keine Lösungen)

Ricarda Lang (steht eher für Genderwahn, macht kein besonders gutes Bild in der Politik, löst ihr versprechen sich für Sozialpolitik einzusetzen nicht wirklich ein)

Christian Lindner (FDP, Reichen- Lobby, manchmal etwas zu Populistisch)

Katrin Göring Eckart (geht so, zielt aber oft daneben)

Stufe 2:
viele Durschnitts Grüne (außer Fundis; realtiv zukunfsweisend, sonst wäre ich nicht in dieser Partei)

viele Durschnitts SPD Politiker(weil es viele Lobby Typen sind ,die nicht viel mit dem sozialen Grundbild der SPD zu tun haben)

Robert Habeck (wäre besserer Kanzler als Scholz, er erklärt, zaudert nicht, kein reiner Schreibtischhengst der schlapp macht , wenns wichtig wird)

Renate Künast (hätte besser sein können, hat sich etwas zu fest mit der Bio Lobby verbunden)

Jürgen Trittin ( reiner Durchschnittspokitiker)
Claudia Roth (gute Durschschnittspolitikerin)

Boris Pistorius ( ganz guter Start, er hat daher ne Chance verdient, warte entwicklung ab)

Stufe 3

Lisa Paus (gute Sozialpolitikerin, recht Realistisch, mal sehen was draus wird)

Analena Beabock (gute Außenministerin, recht Realpolitisch unterwegs, steht meist nicht für leere Floskeln)

Cem Özdemir ( messerscharfer Realo, kein Lobby- Typ, ermuss nur noch über die bezahlbarkeit besserer Lebensmittel etwas nachdenken…)

Anton Hofreiter (recht solides Grünen Urgestein)

Frau Strack- Zimmermann (FDP, sehr realistische Sicherheitspolitkerin)

Wüsste mal gerne wie bei anderen das Ranking aussieht… wer will, darf gerne eins in diesem Thema veröfentlichen…

Du bist sehr schnell dabei andere zu beurteilen. Ist das mangelnde Lebenserfahrung oder etwas anderes?

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Was reitet Dich denn, solche Wertungen abzugeben und was bringt es überhaupt ?

Selbst wenn ich das Agieren von Dobrindt/Scheuer/Altmeier/Schmidt selten verstanden oder gar geteilt habe - sie sind alle gewählt worden und repräsentieren einen großen Teil der deutschen Bevölkerung. Mit denen müssen und können wir auch arbeiten und gut zusammen leben.

Ich würde sagen - Du hast Dich mit dem Ranking ebenfalls disqualifiziert.

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Ach so verstehe, du denkst also diese Politiker wie Dobrint und so weiter wären automatisch alle gut nur weil sie gewählt worden sind egal ob du verstehtst was die da für Dinge tun? Egal wie wiedersprüchlich diese reden und handeln? hmm…

Längst nicht jeder gewählte Politiker ist wirklich ein guter Politiker.
Und bevor jetzt jemand behauptet ich würde damit meinen, die Wähler wären alle doof, es ist ein bisschen Komplizierter:

Die Wähler haben leider nicht genug differenzierte Informationen darüber was die Politiker genau vorhaben, es fehlt da an vernünftiger Erklärung was welcher Vorschlag soll. Und dazu kommen noch die Probleme mit den sozialen Medien, die alles massiv verzerren.
(Demokratieschädliche wirkung von Social Media)

Und da wäre noch ein Problem: Die passenden Politiker sitzen oft auf mehrere Parteien verteilt. das gibt das Wahlrecht aber so nicht unbedingt her.

Es kommt oft vor, dass EIN guter Politiker gewählt wird, aber dessen Partei ein mieses Programm hat. Das heißt, damit wählt man dann Haufenweise schlechte Politiker ungewollt mit. Unser Wahlsystem ist eher zu undifferenzert.

Ich weiß, das klingt etwas plakativ aber ich gebe ein Beispiel zur besseren Einordnung dieser Feststellung:

Frau Merkel war damals in den ersten Jahren Ihrer Kanzlerschaft gar nicht so schlecht gewesen. Sie war einige Zeit lang durchaus zu Recht sehr beliebt. Sie hatte dien Sozialabbau der SPD unter Schröder damals zwar leider nicht korrigiert aber nicht fortgesetzt und war auch desalb so beliebt weil Sie eben unbestechlich gewesen ist. Sie hat sich nicht dauernd durch Lobbys manipulieren lassen, ist nicht dauernd in Skandale geraten usw… ( so wie der maskenskandal oder so ähnlich)
Skandalpolitiker kommen zu Recht auf dauer nicht gut an. (Kurzfassung, eine genauere Erklärung würde an dieser Stelle sehr lange dauern)

Nun ist es dummerweise aber so gewesen, dass jemad, der keinen massiven weiteren Sozialabbau wollte, quasi gezwungen war, die CDU zu wählen obwohl diese Partei seit langem kaum ein Zukunftstaugliches Programm hat. Eben weil man nur zwischen Pest und Cholera wählen kann.

das heißt:
Entweder ein guter Politiker, der einer Partei mit miesem Programm angehört, oder eine Partei mit gutem Programm, die aber keine Leute hat, die das gute Programm mit einem durchdachten Plan umsetzen können.
Was anderes ist bis heute nich wirklich wählbar.

Warum sonst gibt es so viele unzufriedene Nichtwäher?
warum sonst glauben immer mehr Nichtwähler, wählen bringt nichts?
Eben weil das Wahlsystem das differenzierte Wählen nicht hergibt.

Politiker müssten eigentlich eher danach gewählt werden wie gut die Wähler diese für das Programm, dass diese wollen, umzusetzen geeignet halten, nicht nach Parteizugehörigkeit. Erst dann würde deine Meinung tatsächlich zutreffen… Dann bräuchten wir gar nicht über solche Problme zu reden… die gäbs dann gar nicht…

Da ist das eigentliche Problem. Das System sorgt dafür, dass die falschen Politiker an die Macht kommen.

da wäre eigentlich eine Reform nötig.

da Liquid Demokatie usw… sehr schwer sinnvoll umzusetzen ist, wäre da eher eine Wahlreform angebracht, die den Zusammenhang zwischen vom Wähler gewünschten Programm und der wahl der Politiker besser abbildet.
In dem man für die Programme verschiednener Parteien UND die Partei eine Stimme abgeben kann, nicht nur für Partei und Wahlkreisabgeordnete. Das könnte vielleicht eine Drittstimme sein. ggf. muss man dafür noch ein paar anpassungen an anderer Stelle machen.

das würde dafür sorgen, dass Politker sich wieder mehr mit den Inhalten Ihrer Parteiprogramme beschäftigen müssten, anstatt nur noch Wählerstimmen mit Kurzfristigen Wahlkampfgetöse zu erhaschen und dann passiert nix mehr. Ungeeignete Politiker verschwinden dann meist von selber.

da wäre dann noch das Lobby Problem. Lobbys sind eigentlich undemokratisch, sie sind keine gewählten Vertreter sondern gegen Geld tätige (gekaufte) Vertreter.

warum sonst dreht sich die Politk im Kreis während die Klimakriese voranschreitet? Und warum gelingt es nicht die übrigen Kriesen zu bewältigen?

Unter anderem wegen dem wahlrecht…

Etwas Selbstreflexion würde dir guttun.

Ist dir zB schon mal aufgefallen, das Leute, die von etwas fast keine Ahnung haben denken sie wissen alles? Und Leute, die sich gut auskennen, häufig betonen das sie nur einen geringen Einblick haben?

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Zu wenig Selbstreflexion? Moment, ich habe nicht beauptet, ich würde alles wissen und genau so funktioniert,s . das steht da nicht geschrieben.

Und ich kann unmöglich ALLES bis ins letzte Detail begründen wie ich auf das Beispiel Merkel gekommen bin. Das Thema wäre so umfangreich, dass ich es nur anreißen kann, sonst müsste ich etliche Seiten schreiben… es gibt sehr wohl Leute die sehr viel wissen mehr als nur einen geringen Einblick. Ich behaupte auch nicht ein absoluter Spezialist in diesem Thema zu sein.

Es geht mir hier eher um das Grundsätzliche Problem dass wir kaum gute Poltiker haben. Das ist doch offensichtlich und bedarf keiner 200 Seiten Begründungen und hat durchaus mit dem Wahlsystem zu tun aber auch mit problematischen Lobbys. Die sind ja tatsächlich keine gewählten Vertreter und gehören nicht in die Politik.

Die Politker sollten eher mit Fachgremien zusammenarbeiten, die Unabhängig sind. (was zum Teil ja gemacht wird) Lobbys sind aber abhängige weil gekaufte Vertreiter.

Wenn du wieder mehr Wahlbeteilligung willst, dann muss das Pest und Cholera Problem weg. Sonst besteht Gefahr ,dass die Demokratie irgendwann flöten geht… (wann weiß ich nicht, weiß noch niemand)

das Wahlsystem ist nicht differenziert genug. Und jetzt komm nicht mit der Komplizierten Berechnung der Sitze im Bundestag. Das ist nicht das eigentliche Problem!

Ein undifferenziertes wahlsystem sorgt dafür, dass Politiker falsche Handlunganreize bekommen und führt definitv auch dazu, dass schlechte Politiker es leichter haben an die macht zu kommen. Dazu kommt noch die Lähmende Lobby, die die Politik daran hindert, endlich dringend nötige Reformen zu machen.

Ein kompliziertes Wahlsystem ist nicht zwangsläufig dadurch differenziert dass es einfach kompliziert ist.
Scheint offenbar ein verbreiteter Irrtum zu sein.

Warum sonst ist der Bundestag so riesengroß geworden? Eben weil irgendwann jemand behauptet hat, das wahlsystem wird differenzierter, je mehr Abgeordnete es durch überhang und Ausgleichsmandate usw… es gibt. Das hat aber nur dazu geführt, dass alles massiv aufgebläht wurde. Zu viele Köche verderben den Brei… das führt oft zu absurden Kompromissen, die eigentlich für die Tonne sind… :roll_eyes:
Und dazu dass wichtige Entscheidungen ewig dauern.

Wichtiger wäre es wie stark wie viele Wähler welchem wahlprogramm zustimmen .So viele Zusatzmandate braucht niemand.

Im Laufe der Zeit verkommt der Bundestag immer mehr zu so was ähnlichen wie einem großen Elefantenfriedhof wo Altpolitiker zusammen mit haufenweise Angestellten, die nicht gebraucht werden, und weitern zusatzmandaten, die zum Ausgleich da sitzen und Politik machen sollen, weil man die unbedingt weiter beschäftigen will.

Der Altersdurchschnitt im Bundestag ist mit etwas über 60 Jahre viel zu hoch.
Aber das ist ein anderes Thema…

Diese Äußerung ist nicht gerade nett.

Dieses Forum dient zum Austausch von Meinungen.

Vielleicht findest Du auch evtl. andere Überzeugungsargumente oder Belege, die das Gegenteil beweisen und eine sachliche Diskussion möglich ist.

Eine sachliche Diskussion mit gegenseitigen Vorwürfen, auch von anderer Seite, denke ich, ist nicht angebracht.

Danke!

Liebe Grüße

Ellen
für die Moderation.

@anonymeNutzer
Wonach bemisst Du das Ranking - nach deinen eigenen präferenzen - oder danach, wie gut diese die Mehrheit des Wahlvolks repäsentieren?

Ich dachte, die Demokratie wählt die Repräsentatnen, die die Mehrheit (eben, weil sie gewählt wurden - egal, ob in der Vorauswahl „nur“ parteiinern oder bei der allgemeinen Wahl vom Volk) angemessen widerspiegeln - hier - so finde ich - haben wir aktuell genau die Repräsentanten, die genau das wiedergeben bzw. umsetzen, was das Wahlvolk haben will - so lange wir mehrheitlich vor den tatsächlichen Mecahnismen verschont beleiben wollen (man könnte auch böse formulieren: „beschissen“ werden wollen - wählen wir eben leute, die uns bescheißen… und das ist demokratisch gut so…
Söder ist daher ein gaz hervorragender, fast schon herausragender Repräsentant (Bayerns) (unbedingt Stufe 3!)

zum teil mag was dran sein…aber das kommt etwas zu kurz.

Die tatsächlichen Mechanismen sind eigentlich intessessant und eine Gesellschaft muss sich mi denen Beschäftigen wenn sie überleben will. Das wird uns böse auf die Füße fallen. Davor ist dringend zu warnen!

Ich bin diesbezüglich völlig Deiner Meinung - deswegen bin ich bei den Grünen, weil ich hoffe, dass die grünen eine derw wenigen etablierten politischen Strukturen sind, bei der daraf eine Chance besteht - allerdings braucht man auhc hier einen langen atem, da auch die Grünen - insbesondere, wenn sie selbst an der Macht sind - wenig Aufklärungsbedarf sehen - einfach aus der Angst heraus, damit Wähler für ein mögliches Weiterregieren abzuschrecken - statt dessen auch heir die Tendenz zur Scönfärberrei - aber auch hier gilt wieder: wenn die Leute die Wahrheit nicht hören wollen, dann kriegen sie eben auch nichts zu höhren - mehrheitlich - ich habe mich damit abgefunden, dass die Aufklärer in jeder Struktur (oft auch in der Wirtschaft) in der Minderheit sind… :frowning:

das nutzt nichts dagegen… Das System an sich ist das Problem