FAZ-Autor Philipp Krohn: "Ökoliberal: Lassen wir den Markt nach nachhaltigen Wegen suchen"

Artikel von FAZ-Wirtschaftsredakteur Philipp Krohn im Philosphiemagazin agora42: „Ökoliberal: Lassen wir den Markt nach nachhaltigen Wegen suchen

„Nachhaltigkeit braucht Freiheit, so FAZ-Wirtschaftsredakteur Philipp Krohn in seinem Buch Ökoliberal (2023). Im Folgenden erklärt Krohn, warum das der Fall ist und welche Freiheit überhaupt gemeint ist. Damit macht er den Aufschlag zu einem Austausch mit Reinhard Loske zur Frage, wie sich Ökologie und Liberalismus, Umweltschutz und Freiheit verbinden lassen“

hier der Teil von Loske.

Krohn ist mir zu wenig konkret, ich würde gerne die Anwendung auf aktuelle Probleme verstehen.
Er nennt nur den Emissionshandel.

das funktioniert bestimmt nicht. Der Markt hätte schon längst das Klima gerettet wenn mehr Freiheit in Sinne von Wirtschaftsliberalismus was bringen würde.

Wir brauchen eine Entrümplung von unnötigen Vorschriften, nicht noch mehr Wirtschaftsliberalismus um dieses Problem zu lösen.

Zum beispel die Auflagen für Balkonkraftwerke immer noch viel zu hoch. Und generell muss es einfacher sein eine PV Anlage zu genehmigen.

Die Frage ist hier was und Ökoliberal verstanden wird… Ziemlich leeres Gerede. Es müsste eher eine Ökologische Wende sein dessn Rahmenbedingungen der Staat sinnvoll festlegt. UND wenn dann eher eine Ökosoziale Wende. Aber das können ja noch nicht mal die Grünen.

Siehe unrealistische Projekte wie das Heizugnsgesetz und der Luftnummer ,dass wir trotz Krieg einfach alle fossilen Kraftwerke abschalten wollten obwohl es noch gar nicht genug Ökostrom für die Energiewende gibt. Teilweise sit auch der Netzausbau verpennt worden.

und jetzt haben wir eher zu viel Gas für Gaskraftwerke verstromt. .was extrem teuer ist… usw…

Und die Grünen wollen massenhaft Wärmepumpen ohne das genug Strom dafür da ist, ganz zu schweigen von den fehlenden Handwerkern die das alles bauen müssen.

Und unser Mülltrennsystem wo viel Blödsinn mit dem Gelben Sack gemacht wird interessiert die Grünen nicht. Blödsinn in dem Sinner dass der Gelbe sack Quatsch ist. Genauer werde ich dasin einem eigenen
Thema ausführen.
Jedenfalls intesressiert die Grüne auch den Artenschutz nicht soo besonders. Sonst wäre in einer grünen Regierung mehr passiert.

Nur um ein paar Beispiele kurz aufzuzählen. Die Grünen haben sich nicht mit Ruhm bedeckt im Umweltschutz. Nicht wirklich…

Und ein Sinn für realistische Ideen scheint auch zu fehlen…

so funktioniert das garantiert nicht! Das wird die Wähler in die AFD treiben.

Der Emissionshandel ist schon ein ziemlich scharfes Schwert, wenn die Preise relevant sind. Letztlich wird aus meiner Sicht entscheidend sein, dass wir es schaffen - wie auch immer das geschieht - dass die Privatwirtschaft massiv in die Klimawirtschaft investiert. Wir hinken da meiner Meinung nach der USA und China ziemlich hinterher.

Mit Blick auf eine konkerte Anregung eine kurze Keynote von Dr. Johannes Kirchhoff, Kirchhoff Automotive und Leiter der BDI Initiative Circlenomy, beim Circular Valley in Wuppertal. Renault plant bereites die zweite RE-Factory.

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Ich würde mal behaupten Philipp Krohn würde sagen: Genau das. Rahmen für den Markt, und dann: Wer es schafft am meisten CO2 einzusparen oder ganz zu ersetzen kann damit Geld verdienen. Da machen dann auch die mit, die nix mit Umwelt- und Klimaschutz am Hut haben.

Beim Umweltministerium läuft derzeit der Stakeholder-Dialog zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie, da wird gerade dran gebastelt.

Ein BGE ist angesagt. The only way.

@anonymeNutzer und ich erklären das hoffentlich verständlich. Sonst holen wir uns Hilfe.

Leider das falsche Thema.

Schau hier:

https://das-gruene-forum.de/t/bedingungsloses-grundeinkommen-einfuehren/582?u=papiertigerin