Feminismus Patriarchat Gleichstellungspolitik

Wieviel ist Sozial wie viel ist Biologie? Und ist Geschlechterunterschied zumindest teilweise im Gehirn Pränatal durch Hormonunterschiede im Embrio festgeschrieben? Wenn geschlecht rein sozial Konstruiert ist, wie lassen sich Empirisch messbare verhaltensunterschiede erklären, trots intensiver Gleichstellungspolitik?

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Ganz einfach, weil die Gleichstellungspolitik teilweise murks ist. Zum Teil wird da Gleichmacherei statt sinnvoller Regeln des Lebens auf Augenhöhe beider Geschlechter betrieben.
Zum Beispiel ist der Genderwahn so ein Fall…

Und ja, es gint tasächlich Hormonelle Unterschiede, die sich auswirken, aber die sind eigentlich minimal, kaum größer als das Statistische Rauschen…

das Thema ist daher oft völlig überzogen dargestellt. Ich habe schon öfter Wissenschaftssendungen zu de mThema gesehen. Seit 10 Jahren gibt es da keine neue Tendenz mehr, die darauf hinweisesn könnte, dass es da größere Unterschiede gibt.

Und jetzt kommts:

Man hat aktuell in der neuesten

Wissenschaftssendung zu dem Thema, vor ewta 1 Jahr verkündet, dass das ganze sehr viel komplizierter ist:

Der weitaus größere Effekt als das angeborene Geschlecht auf Hormonell bedingte Verhaltensweisen hat interessanterweise unsere lebensweise.

Interessanterweise sind AUCH Männer in der Lage die Sexualhormonspiegel der Situation anzupassen. Das kann man tatsächlich im Gewissen sinne , zumindest indirekt, lernen.

Das ist das Ergebnis einer nagelneuen aufwendigen Väterstudie. Väter, die eine Enge Bindung zu ihren Kindern aufbauen haben , auch ohne manipulation durch Tabletten, einen sehr niedrigen Testosteronspiegel. Wenn Väter in die Sorgearbeit mit eingebunden werden, vor allem beim Thema soziale Bindung zum Kind, also mit dem Kind spielen und unternehmungen machen, sinkt der Testosteronspiegel meistens fast auf null. Und das bleibt dann solange die soziale Bindung regelmäßig intensiv genutzt wird auch so. Theoretisch Jahrelang… Das funktioniert bei fast allen Männern, auch bei denen die nicht daran glauben!

Da testosteron auch für Männliche Aggression bekannt ist, schaltet das diesen Effekt praktisch aus so das ergebnis der Studie.

Im richtigen sozialen Gefüge gibt es solche Probleme also ganz von natur aus gar nicht. Schädliche Nebenwirkugnen: Keine Bekannt.

Bringt den Männern die Grundlagen vernünftigen Zusammenseins rechtzeitig bei also schon bei den Jungs im Schulalter, dann lernen diese meist fast Autoamtsich ihre Hormone richtig zu regeln.

das hat man aber leider oft nicht gemacht und den Mann nur zum Stark sein definiert. es sehr dummes Männerbild… das fürht zwar zu dicken Muckis, aber nicht zu Sozialkompetenz…

Ach ja, noch was hat mein bei einer Simulation einer Reise zum Mars (Mars 400 experiment) herausgefunden ,was fast niemand bis heute weiß ,auch viele Frauen nicht:

Auch Männer haben eine Art Hormonzyklus. natürlich sehr viel subtiler als bei Frauen! Meistens relativ unbemerkt, auch psychisch schwer feststellbar. das hat man nur in sehr aufwändigen, Langzeit Bluttestes zufällig entdeckt.

Man weiß heute, dass der Höhepunkt dieses Zyklus oft mit einer Phase höherer Libido und Lust zusammenhängt.

das Männer keine Homone haben wie der Volksmund sagt ist definitiv unsinn.

Altersdepression beim Mann ist daher vermutlich auch oft eine Art männliche Wechseljahre, denn das bekommen ja auch viele Frauen, die damit Probleme haben.
Die Dauer des Zyklus ist ähnlich bei bei den Frauen.

Der Sinn des ganzen ist evolituinsbiologisch wohl, die beste Zeugungsfähigkeit zu erreichen, wenn die Frau gerade fruchtbar ist.

Und dass der Zyklus nicht ganz genau wie bei Frauen ist, scheint auch sinnvoll zu sein. dadurch gibt es mehr Chancen eine Frau zu befruchten, hat man festgestellt… eine Gewisse Überlappung hat sich deshalb durchgesetzt.

Vielleicht entstehen manchmal auch Streitigkeiten wann der beste zeitpunkt für Sex ist aufgrund von Abweichenden Zyklusdauer von Mann und Frau. etwa wenn der Mann seinen hormonellen Höhepunkt dummerweise oft am Tiefpunkt der Frau hat…

Genauer Erforscht ist das aber nocht nicht. Der männliche Zyklus ist erst sein etwa 5 Jahren bekannt.

hoho… wie du siehst ist das Thema sehr viel Komplizierter als die bescheuerte Genderwahn- Debatte hergibt…

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Das sind 2 sehr verschiedene Fragestellungen…
auf der einen Seite die Gleichstellung - sie besagt nur, dass wir - egal, ob nun vor Gesetz, bei Arbeitsprozessen oder auch einfach nur bei Begegnungen auf der Straße - einfach alle nur gleichgestellte Menschen sind - egal, ob es um Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder andere Dinge geht, weswegen der/die ein odere andere(n) derzeit diskrimminiert werden…
Auf der anderen Seite ist die Frage der Unterschiede, die trotz Umwandlung bei Transmenschen vielleicht durch die Biologie noch exisiteren…
Ich bin kein Wisenschaftler, aber die wird es sicher geben - aber was spielt das für die Akzeptanz eines Menschen im obigen Sinne für eine Rolle??

Eine interessante Frage ergäbe sich dann doch aus der Kombination - nämlich die, in wieweit diskrimminierende Vorurteile gerade in Bezug auf das Geschlecht (allerdings auch hier wieder völlig losgelöst von der Frage wer da wem gegenüber Vorbehalte entwickelt) auch eine biologische Komponente hat

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das diese Zahlen hier, durch Unterdrückung und Missachtung von Frauen verursacht werden. Das hier ist das Geschlechterverhältnis in meinem Job als Softwarearchitekt:

Das deckt sich (fast) mit meiner subjektiven Wahrnehmung (100% Männer). Und hier noch die Gehaltsverteilung:

(Quelle)

Und jetzt zum Vergleich KrankenpflegerInnen:

In einem Beruf mit vielen Frauen gibt es auch viele Frauen in Führungspositionen. **Funktioniert doch mit der Gleichberechtigung!" Ist natürlich doof das die Gehaltsverteilung so aussieht:

Ein/e Krankenpfleger/in erreicht auch mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung und Führungsverantwortung auch nicht im Ansatz das Einstiegsgehalt eines Software Architekten.

Aber es wird jedes Jahr wieder brav über den unbereinigten Gender Pay Gap berichtet.

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Da ich es wie oben beschrieben gerade recherchiert hatte, und dann auch bei den Krautreportern wieder eine verstümmelte Pressemitteilung zitiert wurde, habe ich einen offenen Brief an die Krautreporter geschrieben:


Hallo Sham,
es ist sehr bedauerlich, daß ihr euch in den Reigen der Pressevertreter einreiht, du nur die ersten zwei Sätze der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts lesen. Es ist jedes Jahr das gleiche:

  1. Der unbereinigte Gender Pay Gap sagt: Frauen arbeiten in schlecht bezahlten Berufen - sonst nix. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das diese Zahlen hier, durch Unterdrückung und Missachtung von Frauen verursacht werden. Das hier ist das Geschlechterverhältnis in meinem Job als Softwarearchitekt:

<GEKÜRZT - siehe oben >

Aber es wird jedes Jahr wieder brav über den unbereinigten Gender Pay Gap berichtet!
Hier noch die entscheidenden Sätze aus der tatsächlichen Pressemitteilung des statistischen Bundesamts:

Dieser unerklärte Teil entspricht dem bereinigten Gender Pay Gap von 7 %. Demnach verdienten Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt auch bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie im Berichtsjahr 2022 pro Stunde 7 % weniger als Männer (Westdeutschland: 6 %, Ostdeutschland: 9 %). Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Unterschiede geringer ausfallen würden, wenn weitere Informationen über lohnrelevante Einflussfaktoren für die Analyse zur Verfügung stünden, etwa Angaben zu Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Schwangerschaft, Geburt von Kindern oder Pflege von Angehörigen. Der bereinigte Gender Pay Gap ist daher als „Obergrenze“ für Verdienstdiskriminierung zu verstehen.

Die Diskriminierung beim Gehalt von Frauen liegt also maximal bei 7% - Das sind aber Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Schwangerschaft noch gar nicht dabei! Es könnte also durchaus sein, das es an den Unterschiedlichen Lebensentwürfen von Männern und Frauen liegt und es überhaupt keine Diskriminierung beim Gehalt mehr gibt!

Natürlich wäre die extrem unterschiedliche Bezahlung verschiedener Berufe ein berichtenswertes Thema, aber nicht solange man es Gender Pay Gap nennt.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf angemessene Berichterstattung über dieses Thema
euer Stammkunde
Jörg Witzel

PS: Diese Nachricht und eure Antwort werden ich im Neuen Grünen Forum veröffentlichen, da dort u.a. auch über dieses Thema diskutiert wird.

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Ich würde jetzt nicht „unterschiedliche Lebensentwürfe“ sagen, weil so Frei sind Rollenerwartungen in der Geselschaft garnicht. Ich habe zb. einmal versucht mich im Berufszweig eisenbahn als Lokführerin zu bewerben und da mein gesamtes technisches wissen in das Bewerbungsgespräch einbfließen lassen. Andererseits mich als Saftschubse an Bord beworben und mein gesammtes Soziales miteinander einfließen lassen.

Jetzt rate mal was besser ankam? Ja genau die Sozial Geschlechterstereotype Erwartungshaltung „Frauen können Soziales, Männer Können Technik“ zu erfüllen. Also sooo Frei ist die Berufswahl in Brangen auch wieder nicht

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Bei dem was ich mache - Chipentwicklung - gibt es geschätzt ca 5% Frauen. Und die Frauen, die ich bei meinen Projekten so erlebe sind noch dazu kaum deutsch - eher Spanien, Venezuela, Indien, Pakistan, …, China, … , Osteuropa. Die sind i.d.R. genauso gut -und schlecht - wie ihre männl. Kollegen und es gibt auch keine Akzeptanzprobleme.

Dabei wird da erstklassig bezahlt und die Branche ist inzwischen auch sehr krisenfest. Nun kann man sich fragen, was eine Vorstandsquote bei Bosch/Infineon/… bringen soll, wenn solche Jobs bei der weiblichen Jugend einfach nicht ankommen.

Das heisst jetzt nicht, dass ich nicht die Gehälter und Arbeitsbedingungen in Pflege/Erziehung/…/Friseur/… gering schätze. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Aber eine Quote auf Führungsebene würde bei uns dazu führen, dass die Leute dann abwandern, wenn sie keine guten Frauen vorgesetzt bekommen…

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Das enttäuscht mich zu hören. Eigentlich schreibt sich die DB die Gleichberechtigung groß auf die Fahnen bzw. an die Züge :slight_smile:.

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Dann ist doch alles gut. Für mich bedeutet Gleichstellung, die Wahl zu haben, einen solchen Beruf erlernen zu dürfen, oder darauf zu verzichten. Das ist in unserer Gesellschaft erfüllt.

Das war aber nicht immer so und ist auch noch nicht überall auf der Welt möglich. Deshalb ist das Thema noch nicht komplett erledigt.

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Das Problem das ich eher sehe, ist diese Starke fokusierung auf diese 2-5% der Beschäftigten in der Führungsebene. Nach meinem Verständniss muss Gleichberechtigte Teilhabe im Unternehmen bis zb zur Klemptnerin runter gedacht werden. Eine gute Freundin von mir die jetzt in der Führungsebene ist, hatte ihre Karriere als Metzgerin gestartet

Auch der Ost West vergleich ist dramatisch, da die meisten „Hausfrauen“ im Westen erzogen wurden, und die meisten Erwerbsarbeiterinnen in Ostdeutschland bis Osteuropa. Da hat die ehemalige UDSSR aus einer Notwendigkeit heraus, in sachen Gleichberechtigte Teilhabe etwas richtig gemacht, zb. Betriebskitas, Betriebswohnungen, Kurze wege zur arbeit, kurze wege zu den Schulen usw.

Wer Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt ernsthaft will, darf nicht ausschlieslich auf Führungsebene fokusieren aller „Trikle Down effekt“

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige Verhaltensweisen erblich und andere anerzogen sind.
Ich habe unsere beiden Töchter aktiv durch 7 Monate Elternzeit und Teilzeit bewusst neutral (andere sagten, wie Söhne) erzogen und beide sind viel mutiger, lauter und körperlich aktiver sind als andere Mädchen in ihrem Alter.

Trotzdem zeigen sich sie „typische“ Mädchenverhalten. Technik, Eisenbahn oder Ballspiele, gar Fußball - nein, Danke!
Um Kuscheltiere und Puppen kümmern: stundenlang. Quatschen mit der besten Freundin, die man schon eine volle Stunde nicht mehr gesehen hat: immer!

Da sich einige Verhaltensweisen weltweit auch bei abgelegen Stämmen zeigen, wird es genetische Anteile geben.
Bei anderen Säugetiere ist es genauso, warum sind ausgerechnet wir die Ausnahme? Weil wir achso clever sind und in 50 Jahren Emanzipation 2 Millionen Jahre Evolution kippen können???

Das kann ich jetzt mit einem Blick in die Welt so nicht erkennen. Auch nicht im Kleinen.

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Zum Glück hat sich die Einstellung im Osten auch nach der Wende gehalten.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf war dort viele Jahre einfacher.
Der Westen hat sich da lange Zeit sehr schwer getan, holt jetzt aber allmählich auf.

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Bei meiner laiblichen Schwester war das anders, die hat sehr gerne Fusball, Eisenbahn, Autos usw. gemocht, aber mit Puppen und „typischen Mädchensachen“ garnichts anfangen können.

Jetzt könne Mensch auch Argumentieren, da ich und meine Schwester mindestends 1/4 aller gene teilen, das es einen Genetischen gemeinsamen Grund für ihr Geschlechteruntypisches verhalten und meine Transsexualität gibt.

Ich will darauf Hinaus, das Gene auch keine 100% sind.

Was zb. für die Körpergröße gilt, verteilt sich ganz ähnlich auch in anderen Genetischen eigenschaften.

Geschlechterunterschiede Grße

Und ich zeige beides verhalten, oder wie meine Mutter immer sagte „Spielt mit allem“ also Puppen, Quatschen, Lego, Eisenbahn usw. Also sieht ma meine NichtBinärität auch deutlich in meinem Verhaltensspektrum und Interessensspektrum.

Ich habe von Anfang geschrieben, dass das individuelle Verhalten eine Mischung aus den jeweiligen Genen und der jeweiligen Umwelt ist und vermutlich bei jedem Menschen unterschiedlich.

Das Argument mit der Körpergröße ist bzgl. Verhalten für mich nicht schlüssig.

Klebe einer Hirschkuh ein Geweih auf und sie wird trotzdem nicht in die Rangkämpfe der männlichen Hirsche einsteigen, selbst wenn sie in Kraft und Größe ebenbürtig wäre.

Die Schlüssigkeit ergibt sich daraus, das wir nicht alle Clone sind, sondern ein Spektrum an möglichen Genen haben. Darauf wollte ich hinaus.

Hier mal Geschlechterverhalten bei Menschenaffen

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Am besten mal Das video von Sinans Woche ansehen dazu:

Das Problem der „Critical Studies“ | Gespräch mit Nikil Mukerji

Hier ist ein Artikel darüber, wie das Patriarchat entstanden sein soll. So lange gibt es das offensichtlich noch gar nicht.

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Interessant… schade dass es so lange gedauert hat bis die diese Entwicklung überhaupt mal infrage gestellt wurde.

Ich bin zwar keine Frau, aber ich merke schon dass da viel Potential vergeudet wird und die soziale Struktur geschwächt wird.

Blöderweise werden Männer aber oft falsch erzogen.(eher zu Rüpeln erzogen) Das ist ein Problem…

Zumindest meine Eltern haben schon immer auf allen Genderwahn verzichtet. das empfinde ich bis heute sehr Positiv. Das hat viel unnötigen Ärger zwischem mir und meiner Schwester wohl verhindert und verstehen uns heute noch gut.

Dazu gehörte auch dass meine Schwester gefragt wurde, als sie noch klein war, ob sich wirklich nur rosa Puppen mag. Bald stellte sich heraus, dass sie alle möglichen Faben mochte und Rosa eben eher hasste. Das hat mich damals sehr erstaunt wie viel man den Frauen andichtet, was gar nicht stimmt.

Ergebnis: Bei uns gab es KEIN knallrosa Mädchenzimmer…

Meine Schwester wollte später Architektin werden, (kein Innenarchitekt) hat das Studium aber wegen Diskriminierung und Mobbing von Frauen in diesem Bereich abgerochen.

Heute arbeitet sie in der Werbebranche. Interssanterweise hat Sie Ihren Job gerade deswegen bekommen, weil Sie eine vielfältige Kreativität hat…

hmm, die Erziehung zum rosa Mädchen behindet die Kreative entwicklung…

Also was lernen wir daraus?

Frauen sind nicht so schwach wie behauptet.

Und nicht alle Frauen sind rosa… schrechlich, wer hat den blödsinn in die Welt gesetzt?

Aufgrund der frühren Erfahrungen die ich mit meiner Schwester gemacht habe frage ich mich manchmnal ob Mädchen ihre Lieblingsfarbe nicht selber herausfinden dürfen?
hmm…

Inzwischen ist der Gendwerwahn so weit Fortgeschritten dass die Mädchenspielzeugabteilung sämlicher Supermärkte und Spielzeuggeschäfte so viel überzeichnetes grellrosa Zeug enthält dass mir davon heute die Augen weh tun.

Dieses moderne Rosa ist heute so knallig dass die Augen schmerzen. Scheußlich würg… :nauseated_face: :face_vomiting: Da wird man ja fast blind bei der komischen Ladenbeleuchtung… So extrem übertreibt man es schon heute mit diesem Quatsch.

Die Krönug dieses Genderwahn unsinns ist das es Heute Jungs und Mädchen Ü- Eier gibt. Früher war für alle was dabei. Blödsinn. Kommt als nächstes das Divers Ü- Ei? Und wie soll das aussehen? von divers gibts ja so viele Varianten… blödsinn…

Ich muss einene großen Bogen um diese Abteilung ,machen beim Einkaufen, unerträglich…

da kann die Gesellschaft schon mal anfangen aufzuräumen um die Diskriminierung und Verzerrte Darstellung von Frauen zu beenden. Das schadet sogar den Männern, denn wenn ich die Frauen Verzerre, verzerre ich auch die Männer… das verfestigt ein falsches Männerbild.

nach dem falschen Motto: Mädchen haben immer Puppen und sind ruhige malerinnen in der ecke und Jungen sind alle raufbolde…

An der Schule fürht das erschreckend oft auch Jungen in unangenehme Situationen so meine Beobachtung. Etwa wenn ein junge sich eher für Kunst interessiert als fürs raufen auf dem Schulhof. hab schon oft gesehen das solche Jungen gemobbt werden…

daraus Lernen wir: falsches Frauenbild hängt eng zusammen mit falschem Männerbild!

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Inhalt der Studie: Bei EINER Affenfrau wurde festgestellt, dass sie lieber mit Affenmännern herumhängt und diese Affenfrau entwickelte auch mehr Haare und Muskeln als andere weibliche Affen.

Das Verhalten kenne ich auch von Frauen und die sind alle CIS.
Mehr Haarwuchs: Das liest sich nicht nach Transgender, sondern nach Gendefekt, der zusätzlich zur körperlichen Veränderung auch eine Verhaltensänderung verursacht hat.

Und 1 Affe ist jetzt auch sehr wenig.

Mein Fazit: Ich halte das für wissenschaftlich nahe am Quatsch.

Sonst würde ich umgekehrt sagen:
Alle Frauen, die lieber in Männergruppen bleiben, die sind transgender.

Oder: eine Frau muss Bartwuchs und überproportional Muskelmasse haben, sonst erkennen wir die männliche Identität nicht an.

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