Gender Eklat bei Olympia

Im Boxen kam es zu einem Kampf zwischen einer Frau und einem biologischen Mann der die Genderidentität Frau hat.
Zuvor wurde er/sie nach einem Geschlechtstest bei der WM gesperrt (zu männlich).
Die Frau gab den Kampf nach nur wenigen Sekunden auf (sie habe noch nie einen so harten Schlag gespürt). Auch löste sich mehrmals durch Schläge der Kopfschutz.
Schon vor dem Kampf wurde ihr geraten den Kampf nicht anzutreten.
Hier läuft doch was verkehrt?

Die ganze Box-Welt brotelt.
Die Ex-Box Weltmeisterin Regina Halmich sagte als Beispiel diesen Kampf hätte es nie geben dürfen.

Egal welche Sportart: Mit Y-Chromosom ist mein Muskelaufbau anders.

Das ist für mich der wesentliche Grund, warum wir z.B. keine gemischten Fußballmannschaften haben - wobei ich das witzig fände: Wie würde wohl ein Fußballspiel mit 50% Frauen und 50% Männern in jeder Mannschaft aussehen? :slight_smile:

D.h. wir sollten im Sport eigentlich nicht danach gehen, ob sich jemand als Mann oder Frau definiert, sonder allein nach den Chromosomen aka biologischen Geschlecht.

Das ist ähnlich wie die Frage, ob Behinderte mit Beinprothesen in normalen Wettkämpfen mitlaufen dürfen. [1]

Im Sport nach Gender zu gehen ist GaGa.


  1. ↩︎

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Gibt es schon, z.B. Tennis, Badminton, Beachvolleyball.

Also ich bin überhaupt kein Sportfan auch wenn Männer angeblich gerne Sport gucken. :slight_smile:
Aber gemischte Fußballmannschaften würde ich mir gern mal ansehen. Was hat das für einen Einfluss auf die Taktik und den Spielaufbau? Und so Sachen.

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das steht in dem Welt-Artikel nicht drin

siehe auch
https://das-gruene-forum.de/t/transfrauen-die-unendliche-story/411/1384?u=lawandorder

Der Link ist nur Forum intern für Parteimitglieder

Die Diskussion über Imane Khelif beschreitet einen gefährlichen Pfad - den Pfad der Rassenhygiene. Sollen sich ab jetzt etwa Sportler einem Gentest unterziehen müssen, um an Sportwettbewerben teilnehmen zu dürfen? Schließlich könnte sich hinter einer Frau, die auf den Siegerpodest steht, ein Mann verbergen oder hinter dem Unterlegenen gar eine Frau, die die nur als Mann erscheint. ( Über Unterlegene redet natürlich niemand.)

Wir reden hier nicht über Doping oder die Hormonbehandlungen, die zu Sowjet.-Zeiten (und jetzt wahrscheinlich wieder) im gesamten Ostblock üblich waren.

Wir reden auch nicht über die Bundestagabgeordneten, die, physisch Mann, irgendwann ihrer Neigung gefolgt sind und sich nun als Frau präsentieren.

Bei Imane Khelif liegen die Dinge anders. Sie ist eine Frau mit männlichen Geschlechtschromosomen. Daran hat niemand gedreht, und sie hat sich auch nicht überraschend überlegt, zur Frau zu werden.

Darf man solche Menschen diskriminieren?

Ich denke, dass man hier sehr vorsichtig sein muss.

Das Frau-Sein hat ja inzwischen, zumindest bei uns, nicht notwendigerweise etwas mit der biologischen Konstitution zu tun. Kann also für eine Einteilung bei sportlichen Wettkämpfen nicht alleine als Entscheidungsgrundlage dienen.

Bei sportlichen Wettkämpfen, hier besonders beim Boxen, muss man unterscheiden (diskriminieren). Boxer werden auch in Gewichtsklassen eingeteilt, auch eine Form der Diskriminierung. Warum nicht auch in Testosteronklassen? Es geht um Fairness im Wettkampf.

Offensichtlich hat sie eine Vagina und eine Gebärmutter, flachbusige Frauen kenne ich auch und der Muskelaufbau kommt vom Training.

Für ihre Chromosomen und den dadurch entstandenen hohen Testosteronwerte kann sie nichts für und hat es auch nicht selbst erzeugt.

Carini respektiert Entscheidung und nimmt sie in Schutz.

Jetzt meldet sich die geschlagene Carini zu Wort. Und sie nimmt ihre Gegnerin in Schutz. «Wenn sie nach Meinung des IOC kämpfen darf, respektiere ich diese Entscheidung. Diese Kontroversen haben mich auf jeden Fall traurig gemacht und es tut mir leid für die Gegnerin, die auch nur hier ist, um zu kämpfen», sagt sie.

Es geht ja auch nicht um eine Schuldzuweisung. Es geht nur um faire Wettkampfbedingungen für die anderen Frauen.

Vielleicht sollte man im Boxsport die Geschlechtertrennung komplett aufheben und nur nach körperlichen Merkmalen wie Größe, Gewicht und Muskelmasse einteilen.

Ich finde es erstaunlich das:
Wenn sich ein biologischer Mann später als Frau sieht, spielen die Geschlechtsbestimmung nach der Geburt (angeblich mehr oder weniger willkürlich) und die Erziehung (folgt meist dieser Geschlechtsbestimmung) keine Rolle.
Wenn man das so sieht, sollten diese „irrelevanten“ Dinge (ist jedoch als Frau geboren und aufgewachsen) auch nicht als Beleg für die Fraulichkeit Gültigkeit haben.

Oder immer so wie es gerade passt?

Mir geht es nicht um den speziellen Fall bei Olympia, sondern um die Widersprüche in den Argumentationen die uns hier begegnen.

Die Sportverbände haben schon lange Regeln für intersexuelle Sportler-innen aufgestellt, um etwa teilweise Androgenresistenz zu berücksichtigen. Das wurde schon vor Jahrzehnten gemacht. Hier scheint es das Problem gewesen zu sein, dass Boxverband und IOC nicht die selben Regeln haben. Auch wenn der Boxverband korrupt sein sollte, heißt das nicht, dass seine Regeln für die Teilnahme schlecht sind. Weder die Regeln noch die Werte der Sportlerinnen scheinen öffentlich zu sein, letzteres aus gutem Grund. Da ist schwer zu diskutieren.

Die Körper von Männern und Frauen unterscheiden sich in vielen weiteren Faktoren, etwa Längenverhältnissen von Gliedmaßen und damit den Hebeln, aber auch psychologisch, was beim Boxen wohl eine Rolle spielen dürfte. Damit müsste man ein so hochdifferenziertes Regelwerk haben, dass letztlich die einfache Unterscheidung Frau -Mann passender wäre.

Edit: neuer Artikel im Spiegel: (Boxen bei Olympia: Aufregung um Imane Khelif - Was Sie zu dem Fall wissen sollten - DER SPIEGEL): Die Regeln des Boxverbandes seien willkürlich, der IOC hat nach Passeintrag entschieden.
Beides ist imo unverantwortlich, beim Boxen gefährlich.
Hier ein kritischer Beitrag von sportmedizinischen Verbänden zur Regelung des IOC: https://bmjopensem.bmj.com/content/8/1/e001273.
Und hier die Stellungnahme des IOC: Joint Paris 2024 Boxing Unit/IOC Statement.

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Ich habe mich heute erst einmal hier thematisch zurückgehalten um erst mal selber eine ganze Menge nachzuprüfen zu recherchieren etc.

Erst einmal vorausgeschickt wenn offizielles Statements von Organisationen kommen ist man denn ja eigentlich geneigt auch zuzustimmen da es ja offiziell ist doch aber bei den Fakten Checkern sehe ich hier massive defekte beim Prüfen.

Welche Beweise gibt es das sie tatsächlich eine richtige Frau ist? Keine!

Das IOC hat sogar nach noch maliger Nachfrage klargestellt dass es nach dem Passeintrag entschieden hat das hat es auch schon bei den letzten Olympischen Spielen.
Dass ein solcher Eintrag absolut kein Beweis ist wissen wir spätestens seit der letzten Gender Debatte in Deutschland hier wäre der Nachweis über die Geburtsurkunde viel sinnvoller.

Dann gibt es dieses Kinderbild also schon seit mehreren Jahrzehnten also länger wie diese Frau alt ist wissen wir aus Dokumentationen von Transgender Kindern dass man denen nicht ansieht ob sie Mädchen oder Junge sind wenn sie die richtige Kleidung und Frisur tragen.

Dann gibt es die Erzählung wie sie als Kind in ihrem Dorf aufgewachsen ist da haben wir schon den ersten Defekt bei einer unsauberen quellenpflege denn hinter dem Link befindet sich nicht die Quelle man muss erst noch zwei drei Seiten weiterklicken um wirklich bei der Quelle anzukommen um dort zu erfahren dass es da um die damalige 16-Jährige Imane geht.

Dann wird von medizinischen Regeln der Pariser boxunit gesprochen die man aber im Netz nicht finden kann vielleicht hat jemand eine Idee aber das wäre ja nur Ablenkung da man ja eh ausgesagt hat dass man nur nach passeintrag gegangen ist und auch die Nennung dieser regelpunkte ist schon merkwürdig es soll ja um die gleichen Regeln gehen die das IOC auch hat schaut man also in den Ethik-Regeln nach dann findet man solche Punkte die aber nichts mit medizinischen Regeln zu tun haben in den medizinischen Regeln des IOC hingegen findet man keinen derartigen Punkte Aufbau, wo also kann ich jetzt diese Regel nachprüfen was aber wie oben gesagt eh keinen Sinn machen da man ja eh nach passeintrag gegangen ist. Ergo kann an den Olympischen Spielen jetzt jeder nach passeintrag teilnehmen wie er will.

Meiner Meinung nach leistet sich das IOC hiermit einen Bärendienst denn man kann alles jetzt anzweifeln nur weil man seine Arbeit nicht richtig macht das ist super super für alle rechtsradikalen die das jetzt wieder aufgreifen werden. Man macht hier quasi alle Fehler selber die man immer nutzt um den Rechtsradikalen zu zeigen woran ihre Denk- und nachweissstruktur krank.


Nun mal ein Schritt zurück zum Ursprung und zwar dieser extrem harten Schlag auch hier versagt das IOC denn Boxen ist eine kontaktsportart da wird unterschieden welchen Kontakt ich hier erlaube Viertel halb oder Vollkontakt Boxen ist z.B keine vollkontaktsportart das sieht man daran dass es Kopfschutz Mundschutz und Boxhandschuhe gibt das heißt die Härte eines Schlages gilt es abzumildern wenn hier aber eine Boxerin kommt mit einem so dermaßen harten Schlag dann gilt sie schon von den grundstatuten eines Kontaktsport sie zu disqualifizieren hier hat die IBA besser gehandelt.

Ach ja die IBA ist korrupt und so ja aber das trifft auf das IOC genauso zu. Genauso wie auf eine Vielzahl aller sportassiziation weltweit.

So wie es ausschaut werden wir niemals 100-prozentig die Wahrheit erfahren.

Danke.

Letztendlich geht es um Fairness im Frauensport … und zwar auf Hochleistungsniveau mit professionellem Anspruch (d.h. die verdienen damit ihren Lebensunterhalt).
Und darum, dass Menschen, die mit DSDs (Disorders of sex development) leben, mit Mitgefühl und Verständnis behandelt werden und jede medizinische Versorgung erhalten, die sie benötigen.
Diese Entwicklungsstörungen können für den Einzelnen und seine Familie eine große Herausforderung darstellen.
Wenn jedoch männliche Athleten mit DSD einen Vorteil gegenüber weiblichen Athleten haben und in der weiblichen Kategorie antreten, muss dies Bedenken hinsichtlich Fairness auslösen und zu einer Diskussion über die entsprechenden körperlichen Merkmale führen.
Dies hat nichts mit ideologischem ‚labelling‘, Ausgrenzung oder Queer-dominierten Vorstellungen von ‚Intersex‘ oder entsprechendem Begriff von ‚Frau‘ zu tun … it’s simply Biologie.

Solange ich keine verifizierte Infos über diese Person habe (allenfalls steht die Behauptung im Raum es sei XY-Chromosomensatz vorhanden) kann man begründete Vermutungen anstellen:
Ein weiblich anmutender Phänotyp in XY-Menschen - obwohl ohne Uterus und Ovarien) entsteht z.B. als Folge einer DSD:
[5-Alpha-Reductase Deficiency - StatPearls - NCBI Bookshelf (nih.gov)]
(5-Alpha-Reductase Deficiency - StatPearls - NCBI Bookshelf)

Menschen mit 5-ARD haben zirkulierendes Testosteron auf dem Niveau der männlichen 46-XY-Population und nicht auf dem Niveau der weiblichen 46-XX-Population, was ihnen signifikante sportliche Vorteil gegenüber 46-XX-Athletinnen verschafft.

Die Entscheidungsträger im Sport sollten der Tatsache Rechnung tragen, dass Sportler mit 5-ARD männlich sind und die Vorteile der männlichen Pubertät erleben. Die Forderung, ihr Testosteron auf typisch weibliche Werte zu reduzieren, ist nicht diskriminierend, da es sich um Männer handelt, die in der weiblichen Kategorie antreten wollen.
Alle einschlägigen fachwissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass die Reduzierung des männlichen Testosterons im Erwachsenenalter die körperlichen Vorteile der männlichen Pubertät nicht zunichte macht.

Ich verstehe wohl, dass dies für die betroffenen Personen sehr belastend ist.
Für die private Lebensführung sollten sie immer diskriminierungsfrei als Frau leben können.
Aber im Leistungssport ist es eine Frage der Fairness und Sicherheit, andernfalls könnte man die Frauenkategorie - die es aus gutem Grund gibt - gleich ganz abschaffen.
Ich bedaure nur, dass das medial mal wieder völlig ‚wissenschaftsfrei‘ durchgespielt wird … und dass die Betreuer/Unterstützer der besagten Boxer(in) sie in diese Lage gebracht haben. Sie hätten es wissen können und müssen!

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ja, es geht um Chancengleichheit, nicht um Geschlecht, gender usw.
Das ist halt bei Menschen schwierig.
In der Formel 1 wird m.W. jede Schraube definiert, die an so einem Auto verbaut wird, damit keiner einen techn. Vorteil hat.
Beim Menschen ist das nicht möglich.
Wer 2 m groß ist, hat als Basketballer oder Boxer oder Hochspringer bessere Chancen als einer mit 1,70m. Ist das unfair? In gewisser Weise ja, denn niemand kann etwas für seine Größe.
Bei Boxern gibt es Gewichtsklassen, bei Hochspringern aber keine Größenklassen. Warum nicht? Ist das unfair?
Dann gibt es die Beinamputierten, die mit Prothese schneller laufen als vorher. Ist das fair?
Man kann aber auch nicht für jede Besonderheit einen eigenen Wettkampf veranstalten.
Sport wird immer unfair bleiben.
„Männliche“ Frauen sind dann eben die besseren Boxer oder Gewichtheber.

Die Grenze liegt da, wo jemand die Ungleichheit bewusst oder gezielt ausnutzt, etwa indem er vom Mann zur Frau wird, um dann immer oben auf dem Treppchen zu stehen (oder sich als Frau per Doping „vermännlicht“). Das scheint mir das eigentliche Problem zu sein, und das einzige, das man vielleicht lösen kann.
Wenn es naturgegeben ist (Größe zB), muss man es idR hinnehmen.
Wenn es gezielt herbeigeführt wird (Doping, Transition), ist es im Zweifel unzulässig.
Das kann aber wohl auch nur eine Faustregel sein.
Die Gewichtsklassen sind eine Ausnahme dazu, und die grds. Geschlechtertrennung auch.

Sport ist seinem Wesen nach ungerecht.
Wenn man nur körperlich identische Athleten antreten lassen würde, weil das dann 100% gerecht ist, würden alle 100-Läufer zur selben Zeit über die Ziellinie kommen. Das wäre langweilig :slight_smile:

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Jetzt wird das Thema noch kritischer als gedacht

Vater zeigt angebliche Geburtsurkunde…



Zitat:

NIUS hat dieses Dokument von Imane Khelif, das der Vater selbst als 1999 ausgestelltes „Familiendokument“ beschreibt, ausgewertet.

Tatsächlich steht dort das Geburtsjahr 1999, wobei der Geburtstag in arabischer Handschrift nicht genau zu entziffern ist. ABER, und das könnte die Sportwelt erschüttern: Offenbar wurde die Geburtsurkunde eben NICHT im Jahr 1999 ausgestellt, wie der Vater im Video ausdrücklich behauptet, sondern erst viele Jahre später. In der Rubrik „Ausstellungsdatum“ steht: „2018/04/01“, also rund 19 Jahre nach der Geburt von Imane Khelif. Auch ein Stempel ist auf dem Dokument zu sehen. Auch dort im roten Stempel ist klar das Jahr 2018 erkennbar, wenn auch spiegelverkehrt.

Doch das ist erkennbar unwahr!

Das Dokument, das der Vater in die Kamera zeigt, belegt: Offenbar wurde Imane Khelif erst im Jahr 2018 amtlich zur Frau erklärt – pünktlich zum Beginn der Box-Karriere, in der Khelif nun gegen deutlich unterlegene Frauen bei Olympia antritt. In Algerien ist es – wie in nahezu allen Ländern der Welt – möglich, sich mit einem offiziellen Geburtszertifikat einen Pass ausstellen zu lassen. Mit der Geburtsurkunde von 2018 hätte sich Imane Khelif also einen Pass als Frau ausstellen lassen können. Eben jener Pass, der laut IOC nun die Grundlage für die Einstufung als „Frau“ bei den Spielen ist.

Die Frage, die Olympia nun beschäftigt, lautet also: Wieso zeigt der Vater ein Dokument und behauptet etwas, das eindeutig unwahr ist? Was wird da vertuscht und verschleiert?

Zitat Ende.

Btw. Algerischen Geburtsurkunden sehen auch anders aus.

Und was sollen wir jetzt glauben?

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Rassenhiegiene`? Das ist mehr als übertrieben!

Sportler werden in einer ganzen Reihe von Sportarten in Gewichtsklassen eingeteilt. Müssen sich also
müssen demütigenden wiegen lassen.
Wie bekannt sind beim Radfahren sehr sehr viele Substanzen als Dopingmittel bekannt und verboten. Auch hier werden die Sportler ständig getestet. Übrigens auch auf Testosteron.

Also, wenn man Menschen beim Sport in Kategorien einteilt (z.B. Mann/Frau oder leicht/schwer) dann hat das gute Gründe.

Was bitte soll das mit Rassenhygiene zu tun haben???

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NIUS würde ich nicht ohne weiteres glauben. die neigen zur propaganda und sind so rechts, dass sie bei dem thema im zweifel zum skandalisieren neigen.
aber das datum 2018 wirft fragen auf.
gibt es wirklich den ausstellungstag an?
oder könnte es der tag sein, an dem die kopie des originals von 1999 gemacht wurde ?