Hybride Kriegsführung Russland verbreitet Krieg und Terror in der ganzen Welt

Kapitän von auf der Nordsee kollidiertem Frachter ist Russe

Diese Meldung ließ mich meine schlimmsten Befürchtungen erahnen…
Setzt jetzt Putin gezielt Schiffe als Zerstörer ein?
Der mit Kerosin beladene Tanker war von den US-Streitkräften gechartert worden. Hat der russische Kapitän Order aus Moskau erhalten, dieses Schiff zu gezielt zu versenken?
Normalerweise verhindern moderne GPS Tracker und Schiffs-ID Techniken eine Kollision. War das also ein gezielter Angriff, oder lagen alle im Vodka Nebel besoffen in ihren Kojen?
Der FSB ist ja bekannt für seine verdeckten Operationen. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass nun vermehrt mittels „Unfälle“ gezielte Angriffe verschleiert werden.
Im Prinzip wäre das ein Guerilla Modus. Welches ist das nächste Ziel? Eine Off-Shore Umspann Station? Zerstört man diese, ist der ganze Windpark drum herum ohne Funktion. So kann man auch gezielt in die Infrastruktur greifen und nachhaltig stören.
Das ganze Kasperle Theater in Riad scheint nur Ablenkung zu sein.
Mal sehen, wo der nächste „Unfall“ passiert…

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Die durchtrennten Unterwasserkabel waren ja auch nur „Unfälle“.

Allerdings hier doch eher der Wodka.

As for this being a deliberate attack, I think that is highly unlikely. Any attempt to collide deliberately would have required micro course adjustments as the Solong approached the target which are not evident on the various marine tracking sites. The investigation won’t rule anything out and nor should it, but for me, the likelihood of this being an attack is very low.

[https://www.telegraph.co.uk/news/2025/03/11/north-sea-tanker-collision-solong-stena-immaculate-attack/]

Die Position eines vor Anker stehenden/liegenden Schiffes in den Autopiloten einzugeben, ist kein Hit… Da braucht es keine feinen Abstimmungen und Kurskorrekturen…
Bei einer Übung der US Navy wurde einmal die Exaktheit eines Autopiloten ausprobiert, indem aus etwa 200 SM die Position einer Boje eingegeben wurde. Die Boje wurde exakt getroffen…
Was die US Navy vor etwa 25 Jahren konnte, dürfte heute ein Kinderspiel sein.

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Das hat nichts mit Guerilla Modus zu tun, sowas findet meistens auf dem eigenen Staatsgebiet statt gegen Eindringlinge das hier sind einfach Terroranschläge.
@Dorfprojekt-Sarnow
Können wir diesen Beitrag dann vielleicht unter diesem Titel diskutieren?
Als Beispiel
Hybride Kriegsführung Russland verbreitet Krieg und Terror in der ganzen Welt

Warum der Bezug auf aller Welt ganz einfach Russland bestreitet auch eine ganze Menge Stellvertreterkriege auf anderen Kontinenten wie z.B in Afrika wo sie Truppen von damals Wagner und jetzt von anderen Privatunternehmen einsetzt und dort die Stimmung pro Russisch zu halten.

Zudem kommt hinzu das was Russland in Europa tut tut China in Asien.

@Dorfprojekt-Sarnow
Dieser Terrorakt hat eine viel größere Bedeutung als dass man ihn als
Guerilla Modus verharmlosen kann

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feel free to do whatever you like

Bitte ändere es doch schnell
ist doch kein Ding

Die Frachter treffen auch Hafeneinfahrten etc. die auch nicht größer als so ein vor Anker liegender Tanker sind.

Doch, die nimmt der Autopilot laufend vor, nur so kann er so exakt sein, wie du beschreibst. Aber ich denke, bei nochmaligem Überlegen, dass der Artikel unrecht haben könnte. Wenn der Kapitän die exakte Position gekannt hat, könnte er mit dem Autopilot natürlich in ziemliche gerader Linie anlaufen.

Noch ein Detail:

Analysis by Sky News reveals that human error is the most likely cause of the collision between the container ship Solong and US oil tanker Stena Immaculate.

A week before the crash, on 3 March, the Solong took an almost identical path as on the day of the crash. Its path was 500m different and it travelled at a similar speed. It would have missed the tanker that day.

Over the past five months, the cargo ship mostly travelled in the area along a relatively straight line, suggesting its autopilot was in use.

.Why did the ships crash in the North Sea? What tracking data and inspection reports reveal | UK News | Sky News

Soweit mir bekannt ist, werden über die Ship-Tracking-ID sowohl Position als auch Kurs angegeben. Liegt ein Schiff vor Anker, wird ein besonderes Signal abgegeben. Die Schiffscomputer haben also mindestens 50 nautical miles Vorwarnung. Das bedeutet, entweder wurden das Hindernis bewusst ignoriert oder die Brücke war unbesetzt. So ein großer Pott ohne Mannschaft auf der Brücke? Ich glaube da nicht an Zufälle…
Betrachte ich mir die Verwendung des Tankers, dann erst Recht nicht.
Warum liegt ein Tanker, vollbeladen mit Kerosin für das US Militär vor Anker?
Ist es eine strategische Reserve, die mobil vorgehalten wird? Ist es eine Reserve für eine Aircraft Carrier Strike Group?
Bis Ersatz da ist, braucht es minimum 4 bis 8 Wochen. Ich muss also die gegenerischen Flugzeuge nicht zerstören. Ich muss nur dafür sorgen, dass sie auf dem Trockenen sitzen.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Putin ist Gefangener seiner Politik

Süddeutsche.de – 12 Mar 25

Kiew, Washington und Moskau: Wie reagiert der Kreml auf Frieden?

Kommt Moskau überhaupt mit einem Frieden zurecht? Ein Ende der Kämpfe könnte Folgen haben für die russische Wirtschaft, die Gesellschaft und die staatliche Kontrolle.

Moskau reagiert verhalten auf die Initiative zur Waffenruhe. Ein Ende des Kriegs könnte negative Folgen haben für die Wirtschaft, und der Staat müsste die Repressionen aufrechterhalten, um seine Kontrolle nicht zu verlieren.


Wie würde die kriegsabhängige russische Wirtschaft darauf reagieren und wie die Gesellschaft, wenn plötzlich hunderttausende traumatisierte Soldaten heimkehrten? Und wie würde Putin seine repressive Politik rechtfertigen, wenn der angebliche Überlebenskampf Russlands wegfiele?

Das greifbarste dieser drei Probleme sind die Heimkehrer von der Front. Putin selbst sprach vergangenen Sommer von 700 000 russischen Soldaten, die in der Ukraine kämpften. Viele von ihnen haben sich wegen des Geldes zur Armee gemeldet, sie erhalten mindestens 200 000 Rubel im Monat, mehr als 2100 Euro. Das sind sagenhaft hohe Summen für russische Verhältnisse, außerhalb der Armee werden die meisten Kämpfer nicht annähernd so viel verdienen, wenn sie überhaupt einen Job finden. Denn viele kommen traumatisiert, verwundet oder mit krimineller Vergangenheit nach Hause. Frieden bedeutet für sie, dass ihre Familien womöglich zurück in die Armut rutschen. Zum Trauma des Krieges kommt dann der soziale Frust.

Russische Kriegsblogger hetzen gegen Friedensinitiativen

Der Kreml hat das Problem erkannt und mehrere Programme ins Leben gerufen, um die Kriegsrückkehrer zu binden und unter staatlicher Kontrolle zu behalten. Keinesfalls sollen sich unzufriedene Soldaten in zivilen, vom Kreml unabhängigen Veteranengruppen sammeln. Die Kämpfer gelten in Russland als Helden, die der Kreml für seine Zwecke, seine Propaganda einspannen will.

Mit dem „Verteidiger des Vaterlands“-Fonds beispielsweise organisiert er zentral die Unterstützung für Kriegsversehrte und für die Familien der Gefallenen. Eine kleinere Gruppe besonders loyaler Veteranen soll im „Zeit der Helden“-Programm weitergebildet und später in Behörden eingesetzt werden. Zudem hat der Kreml zwei neue staatliche Veteranenverbände gegründet und das Jahr 2025 zum „Jahr des Vaterlandsverteidigers“ erklärt. Er signalisiert den Kriegsrückkehrern, dass sie zur neuen Elite des Landes gehören und er, Putin, sich persönlich um ihre Belange kümmert. Für Fehler und Mängel innerhalb der Armee sollen sie nicht ihn, sondern das Verteidigungsministerium verantwortlich machen.

Eine besondere Herausforderung sind dabei die ultrapatriotischen Militärangehörigen, die Kriegsblogger und Kriegsenthusiasten. Von ihnen kam auch jetzt die schnellste und emotionalste Reaktion auf die ukrainische Zustimmung zu einer Waffenruhe: „Schieben Sie sich Ihre Friedensinitiativen in den Arsch“, schrieb etwa Alexander Koz, der sich als Kriegskorrespondent bezeichnet, in einem Kommentar. Der Kreml weiß, dass er einen Sieg in der Ukraine braucht, der alle Gruppen zufrieden stellt, von den Z-Patrioten bis zu dem großen Teil der Bevölkerung, der sich eher passiv hinter seinen Krieg gestellt hat.

Die Löhne sind stark gestiegen, aber es fehlen Arbeitskräfte und Technologien

Die Zeitung Kommersant berichtete im Dezember von einem Seminar für russische Regionalpolitiker. Putins „militärische Spezialoperation“, kurz SWO, sei dort Thema gewesen, berichtete eine anonyme Quelle aus der Präsidialverwaltung. Es sei darum gegangen, der Gesellschaft die Ergebnisse des Krieges als Sieg zu verkaufen. Dafür müsse man sich darauf konzentrieren, die von Putin skizzierten Ziele zu erreichen. Die Gouverneure der Regionen sollten dafür sorgen, dass die Soldaten mit ihrem Leben nach dem Krieg zufrieden seien.

Zu den gesellschaftlichen kommen die ökonomischen Herausforderungen eines Friedens. Die russische Wirtschaft ist längst abhängig von staatlichen Militärausgaben. Allein im Jahr 2025 sind 13,5 Billionen Rubel für die Landesverteidigung eingeplant, das sind grob 144 Milliarden Euro. Durch den Arbeitskräftemangel und die hohen Geldversprechen der Armee sind die Löhne stark gestiegen – vergangenes Jahr allein um 19 Prozent im Schnitt. Die Russen haben mehr Geld, das sie wegen der Sanktionen jetzt häufiger innerhalb Russlands ausgeben, und nicht im Urlaub in Europa.

Die Nachfrage steigt, die Wirtschaft wächst, auch weil russische Unternehmen von der Abwanderung ausländischer Firmen profitieren. Es ist jedoch ein hohles Wachstum, weil es nicht genug Arbeitskräfte gibt, um die Nachfrage zu decken, und weil die Technologie fehlt, um die Arbeit effizienter zu gestalten.

Selbst in russischen, vom Staat kontrollierten Medien werden die Menschen nun bereits auf den wirtschaftlichen Abschwung vorbereitet. Die Zeitung Argumenty i Fakty zitierte kürzlich die russische Wirtschaftsprofessorin Elena Ustjuschanina. Sie erklärte, was passieren wird, wenn die Kämpfe enden: Einkommen und Lebensstandard würden sinken, die Arbeitslosigkeit steigen, sagte die Expertin, das sei praktisch unvermeidbar.

Er wartet auf einen Platz zum löschen, wäre z.B.ein guter Grund.

Es würde mich wundern, wenn das nicht viel schneller ginge.

Ist aber momantan alles sehr spekulativ.

laut nachfolgendem Artikel wurde bei den Panzerplatten für das US Militär gepfuscht. Sicherheitsmängel durch eine Firma des russischen Oligarchen Abramovitch

Anzeichen von Rissen: US-Truppe erhält fehlerhafte Panzerplatten – Spur führt nach Russland

also nur ein weiterer Zufall oder eine von langer Hand geplante Aktion hybrider Kriegsführung?

Zu viele „Zufälle“ und „Unfälle“ um noch an Zufälle und Unfälle zu glauben.

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