"I’m witnessing the deliberate starvation of Gaza’s children – why is the world letting it happen?"

Dieser Artikel war für mich so schwer zu lesen, dass ich hiermit davor warnen möchte: Es ist nichts für mitfühlende Menschen.

Über den Autor des Artikels:

Prof Nick Maynard is a consultant surgeon at Oxford University hospital who has been travelling regularly to Gaza for 15 years. He is currently volunteering with Medical Aid for Palestinians (MAP) at Nasser hospital in Gaza

Und falls jemand fragt, warum ich das hier im Forum einstelle: Das Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen ist für mich durch nichts mehr zu rechtfertigen und dass die deutsche Regierung sich immer noch nicht dazu durchringen kann, dies zu verurteilen ist eine Schande für alle Deutschen, die das Gedenken an die Verbrechen der Nazis ernst nehmen.

Nie wieder Holocaust bedeutet nicht nur, nie wieder Antisemitismus, sondern auch nie wieder Völkermord!

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Das brutale Vorgehen der IDF ist wirklich durch nichts mehr zu rechtfertigen. Der Krieg gegen die Hamas war anfangs aus meiner Sicht gerechtfertigt, die „Kollateralschäden“ waren der Hamas zugeschrieben, die sich hinter zivilen Einrichtungen versteckt hatte, aber mittlerweile scheint mir jede Verhältnismäßigkeit der israelischen Bombardierungen weit überschritten. Und die Blockade der Hilfslieferungen ist ein gezieltes Aushungern der Bevölkerung. Allem Anschein nach sind das alles nicht „nur“ Kriegsverbrechen, sondern es geht stark in Richtung Genozid. Mit der Freilassung der Geißeln hat das schon länger nichts mehr zu tun.

Das hat nichts mehr mit der Sicherheits Israels zu tun und damit auch nichts mehr mit unserer Staatsräson. Wir sollten uns Macron anschließen und Sanktionen gegen Israel nicht länger blockieren. Aber Natanyahu und seine Ultras werden nicht aufhören, solange Trump in zynischer Weise die schützende Hand der USA über sie hält.

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Hier noch zwei Artikel in Deutsch zur Hungersnot in Gaza:
Ich bin kein Freund von Triggerwarnungen, aber dieser Artikel enthält gleich am Anfang
ein ziemlich heftiges Bild.

Hungersnot in Gaza: So schlimm war es noch nie

Und der Kommentar dazu:

Alle sehen es, wissen es, die meisten sagen es sogar offen: Israels Vorgehen in Gaza – das Aushungern, das Töten, die schrittweise Umsetzung des Plans zur Zwangsumsiedlung – ist nicht zu rechtfertigen.

Jetzt sind wir – weit über 60.000 Tote zu spät – an diesem Punkt angekommen. 80 Prozent der Bevölkerung halten Israels Kriegsführung für falsch. Selbst der Kanzler nennt sie inzwischen „inakzeptabel“.

Warum also tut die Bundesregierung immer noch nichts? Die Antwort ist so grotesk, wie sie angesichts der Tragweite des Nichtstuns – im Sinne Hannah Arendts – banal ist. Statt alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um einen Genozid zu verhindern, sind Lars Klingbeil und ­Friedrich Merz damit beschäftigt, einen Streit in ihrer Koalition und ihren Parteien zu verhindern.

Aber lest den Rest selbst. Die Banalität des Bösen mal in einer anderen Form. :worried:

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Das eigentliche Kernproblem im Israel - Palästina-Konflikt liegt in der Absicht Israels (hier gemeint: praktisch alle israelischen Regierungen seit Ermordung Rabins), die Westbank (“Judäa und Samaria”) langfristig dem Staat Israel einzuverleiben. Gaza war da eher ein Randproblem (auch wenn die rechtsradikalen Teile der Regierung Netanyahu inzwischen auch da wieder begehrlich ihr Auge drauf werfen). Also quasi ein “Groß-Israel” from the sea to the river. Unklar nur noch, was dann mit den Palästinensern dort passieren soll. Apartheid-System mit minderen Rechten für die Palästinenser? Oder (zwangsweise) Aussiedlung / Vertreibung (wohin?).

Klar, es gibt nach wie vor auch das Ziel radikaler Palästinenser-Gruppen, nicht nur der Hamas, Israel als Staat von der Landkarte zu tilgen, also ein Palästina “from the river to the sea” zu schaffen. Gleiche ungelöste Frage “wohin dann mit den - jüdischen - Israelis?”

Aber rein faktisch hat zur Zeit und auf absehbare Sicht allenfalls Israel die Möglichkeit, seine Zielsetzung auch Realität werden zu lassen. Jede neue (völkerrechtlich klar illegale) jüdische Siedlung im Westjordanland bringt Israel diesem Ziel ein Stückchen näher. Und die Dezimierung der palästinensischen Bevölkerung im Gaza-Streifen durch Krieg und Aushungerung ist dabei zumindest indirekt auch hilfreich.

Deutschland sollte Israel mit aller Deutlichkeit klar machen, dass wir am Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung ohne Abstriche festhalten. Dabei umfasst der zukünftige Staat Palästina nach internationalem Recht das gesamte Westjordanland einschließlich Ost-Jerusalem sowie den Gaza-Streifen.
Die illegalen jüdischen Siedlungen im Westjordanland sind dabei zu räumen.

Natürlich wären auch andere Lösungen denkbar. Diese aber nur in übereinstimmenden Vereinbarungen zwischen Israel und einer wirklich unabhängigen, vollständig souveränen palästinensischen Regierung.
Und nicht etwa als Voraussetzung für die Gewährung von Souveränität durch Israel.
Denkbar wären Vereinbarungen über den Verbleib jüdischer Siedler im Westjordanland in einem palästinensischen Staat. Welche Gegenleistungen dafür von den Palästinensern gefordert (und von Israel erbracht) werden könnten (z.B. Rückkehrrecht einer entsprechenden Zahl von Palästinensern aus den benachbarten arabischen Staaten nach Israel und Ansiedlung dort, ggfs. unter Räumung bisheriger israelischer Siedlungsgebiete für diese Ansiedlung) bliebe allein Vereinbarungen zwischen Israel und Palästina vorbehalten.

Ebenso ein möglicher Gebietstausch jetzt von jüdischen Siedlungen beanspruchter Gebietsteile des Westjordanlandes gegen Teile des heutigen israelischen Staatsgebietes zwecks Ansiedlung rückkehrwilliger Palästinenser.

Aber dies alles - wie gesagt - nur unter der Voraussetzung, dass eine wirklich souveräne palästinensische Regierung solchen Vereinbarungen zustimmt.

Ohne Einigung über solche Punkte bliebe es bei der heutigen, international anerkannten Rechtslage: Palästina besteht aus dem Westjordanland, Ostjerusalem und dem Gaza-Streifen.

Und natürlich bliebe es Israel unbenommen (wenn es das zu seiner Sicherheit zu benötigen meint) zwischen dem palästinensischen Gebieten und Israel einen meterhohen Schutzzaun oder eine Mauer zu errichten. Aber, bitte schön, dann auf israelischem Gebiet und nicht - auch nicht teilweise - unter faktischer Annektierung palästinensischer Gebietsteile dort.

Dies alles - nichts anderes als die Umsetzung internationalen Rechts - sollten wir in Übereinstimmung mit den anderen europäischen Staaten Israel in aller Deutlichkeit klar machen.
Einem Israel gegenüber, das dies als unzumutbare Einschränkung seiner Expansionsbestrebungen empfindet, sollten wir die auf seine Sicherheit bezogene “deutsche Staatsräson” zumindest bis auf weiteres aussetzen.

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Während sich die Weltöffentlichkeit über Gaza entsetzt, hat die israelische Regierung jüngst damit begonnen den E1-Plan wieder aus der Schublade zu holen - jenes Vorhaben, das auf internationalen Druck 2009 ad acta gelegt werden musste. Es sieht vor, Jerusalem vom übrigen Westjordanland zu isolieren, einen Siedlungsgürtel östlich von Jerusalem zu errichten, inklusive Straßen die nur von Israelis benutzt werden dürfen. Das deutsche Außenministerium hat sich gestern in der Regierungspressekonferenz immerhin dazu hinreißen lassen seine Ablehnung für diesen Plan kundzutun (ich konnte heute morgen kein einziges deutsches Medium finden, das darüber berichtet).

Das stimmt praktisch nicht:

Nach Ariel Scharons schwerem Schlaganfall am 4. Januar 2006 übernahm Olmert die Amtsgeschäfte als Ministerpräsident zunächst kommissarisch. Obwohl er nicht über das väterliche Image Scharons verfügt und ihm gelegentlich Arroganz vorgeworfen wird, gewann er die Wahlen von 2006 und wurde als Ministerpräsident bestätigt. Am Wahlabend erklärte er vor Anhängern in Jerusalem: Ich bin bereit, den Traum von einem Großisrael aufzugeben. Dies bedeutete, dass er die Grenzen Israels bis 2010 ohne Kooperation mit den Palästinensern endgültig festlegen wollte, auch durch eine Aufgabe von Siedlungen im Westjordanland, was rund ein Drittel der 240.000 Siedler betroffen hätte. Nachdem sich seit der Wahl der Hamas in den Palästinensischen Autonomiegebieten die Lage dort bürgerkriegsähnlich zugespitzt hatte, bot Olmert – befristet auf ein Jahr – Verhandlungen an, die seinen sogenannten Konvergenz-Plan zur Grundlage haben sollten. Darin wurde den Palästinensern ein eigener Staat angeboten u. a. gegen die Zustimmung zu den großen Gebietsverlusten, die durch die einseitige Festlegung der Grenze durch den von Israel errichteten Grenzzaun und den Ausbau einiger Siedlungen vorbestimmt schienen. Bei einem Staatsbesuch in Deutschland betonte Olmert, dass Israel angesichts der jüdischen Geschichte und des Holocaust wehrhaft bleiben muss:

„Wehe dem Schwachen und dem Schutzlosen. Wehe dem, der den Drohungen keinen Glauben schenkt. Wehe dem Gleichgültigen, der sich nicht darauf vorbereitet, den Gefahren zu trotzen.“[11]

Am 24. Februar 2025 erwähnte Ehud Olmert erstmals in einem BBC-Dokumentarbericht mit dem Titel „Israel and the Palestinians: The Road to 7th October“, dass er 2008 bei Verhandlungen mit Mahmud Abbas zur Aufgabe von 94 % der besetzten West Bank zur Schaffung eines palästinensischen Staates und für dauerhaften Frieden bereit gewesen wäre.[12][13][14]

Auch wenn ich dir im Wesentlichen zustimme:

hilft gegen Raketen leider nicht.

Diese Schlussfolgerung ziehe ich nicht. Natürlich ist die Sicherheit Israels in seinen völkerrechtlichen Grenzen elementar.

Während ihr hier wieder über Details der Politik Israels diskutiert, verhungern Menschen, weil ihnen der Zugang zu Nahrung von eben dieser Regierung verweigert wird:

Schaut euch die Grafik in dem Artikel an!

In Bezug auf Ehud Olmert hst Du zumindest in der Tendenz recht. Hatte ich wohl inzwischen etwas verdrängt. Danke für die Korrektur im Detail.

Ariel Sharon war da von geradezu entwaffnender Offenheit, als er bei der damaligen Räumung des Gaza-Streifens 2005 erklärte

„Wir gehen raus aus dem Gazastreifen, aus einer Gegend, in der es überhaupt keine Chance gibt, dort eine jüdische Mehrheit anzusiedeln. Gleichzeitig richten wir unser Haupt-Augenmerk auf die Regionen, die für die Sicherung unserer Existenz am Wichtigsten sind: Galilea, den Negev, der Großraum Jerusalem, die Siedlungsblocks und die Sicherheitszonen. Ich habe den Trennungsplan initiiert, weil er das beste Instrument für eine grundlegende Änderung der nationalen Situation Israels ist.“

Stimmt. Auch der stabilste Zaun schützt davor nicht.
Deswegen habe ich auch immer noch einen Rest an Verständnis dafür, dass Israel das Westjordanland und letztlich auch den Gaza-Streifen militärisch kontrolliert (auch wenn es da nach zig-Jahren der Besatzung international andere Einschätzungen gibt). Jedenfalls so lange, wie nicht durch palästinensische Behörden gewährleistet werden kann, dass solche Angriffe unterbleiben. Aber die militärische Besetzung zur Gewährleistung der eigenen Sicherheit rechtfertigt in keiner Weise den Siedlungsbau oder auch die zahllosen Schikanen gegen die palästinensische Zivilevölkerung, die nur einem offenkundigen Zweck dienen - die Palästinenser zur “freiwilligen” Auswanderung (wohin auch immer) zu bewegen.
Google dazu gerne mal die entsprechenden Berichte israelischer Besatzungssoldaten unter “breaking the silence”. Dann hast Du keine Illusionen mehr.

Na ja, selbst Fritze Merz korrigiert seinen Kurs da jetzt allmählich. Siehe Aussetzung der Waffenlieferungen an Israel.

Im DiB-Forum hatten wir die Frage diskutiert, ob denn Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen wäre. Es gab einen allgemeinen Konsens, dass dies nicht der Fall sei und begründete Kritik an der israelischen Regierung durchaus gerechtfertigt wäre. Ich warf die Frage auf (die sich auch manch andere stellten), wie denn die bestgesicherte Grenze der Welt so einfach von den Mordbanden der Hamas überwunden werden konnte. Es wurde auch von einer israelischen Soldatin berichtet, die man zum Schutz eines Kibbutz angestellt hatte, die ihren Vorgesetzten über höchst verdächtige Entwicklungen in dieser Nacht berichtete, und der man befahl, auf weitere Anweisungen zu warten und ansonsten die Füße still zu halten. Was sie allerdings nicht tat, sondern ein “Empfangskomitee” organisierte, welches die Terroristen gebührend mit blauen Bohnen begrüßte. Wenn sich da ein ganz schlimmer Verdacht auftut - nämlich den Gazastreifen einer rigorosen ethnischen Säuberung zu unterziehen, ist das allein Netanjahus Problem.

Das Lebensrecht sowohl des israelischen wie auch des palästinensischen Volkes ist unverzichtbar. Das Problem sind die Ultras auf beiden Seiten, die sich gegenseitig hochschaukeln.

@Herbert Kannst du bitte eine Quelle für diesen Bericht angeben.

Aber nur, soweit sie in Gaza eingesetzt werden können. Das halte ich für richtig.

Kann ich. Hatte kurz nach diesem scheußlichen Überfall im Berliner Rundfunk 91,4 davon gehört. Frag mich bitte nicht nach der Nachrichtenagentur, über die diese Meldung kam. Wie auch immer -wenn das kein fieses politisches Kalkül war, müssen die für den Schutz Israels Verantwortlichen gepennt haben, besoffen oder bekifft gewesen sein. Eine andere Erklärung dafür habe ich nicht.

Das sagt mir leider auch nichts? Was für ein Überfall?

Ohne konkrete Quellen sind das für mich unbestätigte Verschwörungsmythen. Du machst ja konkrete Aussagen:

“Es wurde berichtet …” ???

Unter Umständen müssen wir hier ein eigenes Thema für aufmachen. Aber nur wenn es Fakten gibt.

@Herbert, wenn du keine konkreten Daten nennen kannst, dann solltest du solche Erzählungen nicht verbreiten!

  • Wie hieß die Soldatin?
  • In welche Kibbutz arbeitete Sie?
  • Wer war der Vorgesetzte?

Dazu gibt es schon ein Thema in epischer Breite - wobei der Versuch das halbwegs nüchtern zu betrachten auch damals kläglich gescheitert ist: Israel Krieg mit Hamas ein Hausgemachter Konflikt?

Konkrete Daten zu den Vorgängen vom 7. Oktober gibt es zu genüge - Untersuchungsberichte von IDF und Shin Bet (zumindest teilweise veröffentlicht), diverse Interviews, Recherchen von NGOs und internationaler Presse

Inbal Liberman
Kibbuz Nir Am

So ist das, wenn Männer nicht auf Frauen hören! :wink:

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Die Männer sind halt technik-affin und haben sich voll auf die installierten Überwachungssystem verlassen. Auf den Gedanken, dass die Hamas die relativ einfach zerstören konnte, ist anscheinend kein Mann (und auch keine Frau) gekommen.

Aber geraten wir nicht vom Thema ab? Der Überfall der Hamas war sicher ein legitimer Grund für den Kampf der IDF gegen eben diese Hamas, aber jetzt geht es um Kollateralschäden die in keinem Verhältnis mehr zu einer intendierten Erreichung militärischer Ziele stehen, sondern nur noch der Schikane und Terrorisierung der Bevölkerung dienen. Bei der andauernden Blockade von Hilfslieferungen handelt es offensichtlich sich um eine schweres Kriegsverbrechen.

Warum lässt die Welt es zu? Naja, die Welt lässt auch den Sudan zu, die Bombardierung Kiews und vieles anderes. Liegt wohl an der Welt.

Meinst du die Männer beim Shin Bet die kurz vor dem 7. Oktober dank Technik erkannt haben, dass überraschend viele israelische SIM-Karten im Gazastreifen aktiviert wurden? Auf die hat auch niemand gehört … all diese Puzzlestücke zusammen genommen ist es schon sehr schräg wie sich die israelischen Behörden damals verhalten haben.

Eine andere Sichtweise ist, dass der Krieg seitens Israel von Beginn an darauf abgezielt hatte den Gazastreifen zu entvölkern. Und dann ist schon auch relevant, was Israel selbst dazu beigetragen hat die Lage zu eskalieren.

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Der Kampf gegen die Hamas, die ja nicht nur den Überfall begangen hat, sondern auch Israel permanent mit Raketen beschossen hat, war gerechtfertigt, egal auf was “Israel” deiner Meinung nach sonst noch abgezielt hat.

Ich schreibe hier gar nicht im Thema, sondern lese nur mit und wollte die Ehre von @Herbert mit Quellen retten. Hatte die Berichte, dass Soldatinnen auf die Gefahr des Hamas-Überfalls aufmerksam gemacht und nicht gehört wurden, damals auch gelesen.

Nachtrag: Ich würde auf dem bereits von Israel eroberten Gebiet in Gaza ein Fluchtlager einrichten, in das nur Frauen und Kinder dürfen, Behinderte und alte, kranke Männer, die keine Waffe mehr bedienen können. Dort gibt es dann Essen, Wasser, medizinische Versorgung und Schulen.

Das halte ich ebenfalls für wichtig. Was man von Israel an Verhalten haben will, muss etwas sein, das ein Schritt auf dem Weg zu einem sinnvollen Ziel ist. “Kein Hunger in Gaza” ist zu wenig. Man muss das in einen Zusammenhang stellen.