Israel Krieg mit Hamas ein Hausgemachter Konflikt?

Seit gestern ist Israel im Krieg bzw wurde Israel von der Hamas überfallen.

Es ist eine große Tragödie für das israelische Volk das jetzt auch noch erleiden zu müssen aber es ist nicht alles so schwarz-weiß wie man denkt. Vor allen Dingen da unsere Medien uns nicht das gesamte Bild aus Israel liefern, da braucht man schon selber Bekannte Freunde die einen die Realität vor Augen führen, was dort tatsächlich passiert und was vor allen Dingen nicht dort passiert.

Denn wie konnte es überhaupt erst dazu kommen, Israel hat doch einen der besten Geheimdienste der Welt, wie konnte dies diesen Dienst entgehen? Und wie ist es überhaupt möglich, dass an einer der strengst bewachtesten Grenze der Welt, die Hamas diese einfach durchdringen konnte?

In einem Interview mit einem israelischen Militär und ehemaligen IDF Pressesprecher „Arye Shalicar“ wird es deutlich, dass Regierung und Geheimdienst nebst Militär in Israel zur Zeit im Streit liegen und dieser Streit möglicherweise dafür gesorgt hat dass beide auf einen Auge blind sind und ihre Arbeit nicht bestmöglichst machen konnten.

Was unbedingt man wissen sollte, Israel ist tiefst gespalten in extrem Links und extrem Rechts. Die linke Seite möchte eine Zweistaatenlösung in Frieden neben Palästina leben die rechte Seite möchte das nicht sie möchte Palästina aus der Landkarte tilgen und würde auch in Kauf nehmen ein paar Millionen Araber in ihrem Land leben zu lassen (fraglich natürlich unter welchen Bedingungen).
Genau dieser Konflikt bringt auch ständige Situationen in Israel, dass es dort zu heftigen Demonstrationen gegen die Regierung kommt - Netanjahus Regierung ist bekanntlich Rechts - von diesen Demonstrationen erfahren wir in Deutschland so gut wie überhaupt nichts.

Zugespitzt hat sich die Situation dort nachdem bekannt wurde dass Netanjahu die Gewaltenteilung abschaffen möchte. Das führte zu starken Unruhen innerhalb von Israel was freilich auch davon ablenkte was möglicherweise die Hamas im Gazastreifen vorbereitete.

Nutznießer dieses Krieges letztendlich wird die Regierung Netanjahus sein. Denn diese bekommen die Bestätigung um weitere Maßnahmen durchsetzen zu können.

Euch ist sicherlich klar dass die Punkte die ich jetzt hier angesprochen habe bei uns in Deutschland generell Tabu Themen sind aber es ist Netanjahu der die Opferrolle der Juden missbraucht. Bei dem Gesamtkonflikt wurde übrigens Deutschland sofort ins Spiel gebracht um als Vermittler aufzutreten meiner Meinung nach ist Deutschland die schlechteste Wahl um als Vermittler an einem Tisch zu sitzen. Denn wir haben es in Deutschland geschafft den Begriff Antisemitismus ad absordum zu führen. Denn wenn ich von Antisemitismus Sprecher dann muss ich auch die Palästiner und einer ganze Menge weitere Gruppen mit einschließen das tun wir aber in Deutschland kategorisch nicht solange wir diese Haltung in Deutschland haben, haben wir an einem Tisch als Vermittler nichts zu suchen, denn wir in Deutschland haben nicht den Überblick über Israel wie ihn ein Vermittler braucht.

Abschließend noch, ich hoffe dass dieser Konflikt baldest möglich befriedet werden kann und nicht so viele weitere Opfer fordert denn ich wünsche den Israelis von ganzem Herzen ein friedliches Leben sie haben durch uns Deutsche im Zweiten Weltkrieg genug Schaden genommen, deshalb braucht das israelische Volk auch unsere Unterstützung, wie diese aussehen kann …vielleicht habt ihr da ein paar Ideen.

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Also die jüngsten Demonstrationen gegen die Entmachtung der Justiz gingen schon durch die Medien. Ich reagiere immer sehr empfindlich, wenn der Eindruck erweckt wird, man können unseren Medien nicht trauen. Das spielt nur den falschen Leuten in die Karten. Wäre aber wohl eine eigenes Thema wert.

Das ist noch sehr fraglich. Der Yom-Kippur-Krieg hat Golda Meir aus dem Amt gefegt.

Das ist überhaupt nicht klar. Wir sprechen doch jetzt gerade darüber.

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Über die innerisraelischen Konflikte wurde ausführlich berichtet, auch über die Lage von arabischen Israelis.
Deutsche Politiker wurden in der Vergangenheit als Vermittler von beiden Seiten als vertrauenswürdig akzeptiert. Ob das heute noch gehen würde, ist unklar.

Ich bitte (edit: @Matthias) dringend, die Überschrift zu ändern. „False flag“ unterstellt hier etwas, was in den Bereich von Verschwörungsmythen gehört.

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Hier ist eine sehr kompakte Zusammenfassung der Geschichte des gesamten Konflikts.
Fazit: Die Briten sind schuld!

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„extrem Rechts“ ist in Israel seit Jahrzehnten deutlich hör- und sichtbar - und aktuell an der Regierung beteiligt. Wo siehst du hingegen „extrem Links“, zumal auch noch als Spaltstelle? Auf den Straßen des Protest findest du von orthodoxen zu liberalen Juden über Atheisten/Säkulare sowie israelische Muslime die gesamte Bandbreite mit sehr unterschiedlichen Interessen, die im Protest geeint ist, dass sie eine Schwächung der Gewaltenteilung befürchten.

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Wie man den Medien nun entnehmen konnte, hat die Hamas hier zwei Situationen ausgenutzt:
… zum einen, es war wohl soweit wie gesagt wurde ein israelischer Feiertag, keine Ahnung ob das dann bedeutet dass man die Streitkräfte und die Polizei etc etwas ausdünnt an diesen Tagen und das zweite Problem war ja die Bekanntgabe die Gewaltenteilung abzubauen was dazu geführt hat das Polizei und Militärs in einem Protest ihren Dienst niedergelegt haben, was zusätzlich zu einer Ausdünnung geführt haben soll.

Die neue Überschrift ist besser, aber immer noch unzureichend.
Was soll denn „hausgemacht“ bedeuten: Dieser Konflikt hat eine lange, komplexe Geschichte, in der lokale und internationale Einflüsse untrennbar verwoben sind. Sie ist auf beiden Seiten, oder vielleicht besser auf allen Seiten, mit langdauerndem und wiederholtem Leid verbunden, mit tief sitzenden Vorurteilen und real erfahrener Gewalt.
Hier einen Weg hinaus zu finden setzt erstmal voraus, diese Komplexität und diese Erfahrungen anzuerkennen.

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Mit der rechts ausgerichteten Regierung haben wir eine Konfliktpartei die eher noch Öl ins Feuer gießt als den Konflikt zu bändigen da würde wahrscheinlich eine links ausgerichtete Regierung mit einer gemäßigteren Politik viel mehr Erfolge erzielen denn es nützt überhaupt nichts immer wieder zu sagen die radikale Hamas hält sich ja sowieso an keine Abkommen, denn diese Tatsachen heißen nicht automatisch dass die israelische Regierung ebenfalls die Osloer Abkommen ignorieren darf, die übrigens von links ausgerichteten Regierungen ausgehandelt wurden.

Vieles befeuert diesen Konflikt. Die Bezeichnung „hausgemacht“ ignoriert das.

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Ich akzeptiere deine Meinung doch ich habe eine andere.

Wahrscheinlich, dass die jetzigen Vorfälle irgendwie „hausgemacht“ teilweise und irgendwie durch die israelische Regierung selbst verursacht wurden.

Es war jetzt lange ruhig, aber mit der neuen Regierung habe ich schon länger damit gerechnet.

Man kann dies nicht verleugnen, nur, wenn man was gegen die israelische Regierung sagt, wird man schnell als Antisemit hingestellt.

Allerdings, was auch nicht geht, dass die terroristische Gruppe „Hamas“ das Ziel hat, Israel zu vernichten.

Die Palästinenser wurden damals aus ihrer Heimat vertrieben und eine Zwei-Staaten-Lösung wäre natürlich die beste Lösung.

Ich gehe auch davon aus, dass die Mehrheit der Palästinenser die Ziele der Hamas inzwischen gar nicht mehr unterstützen.

Es ist einfach nur furchtbar, jetzt sterben wieder Menschen auf beiden Seiten.

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Habt ihr noch ein paar Hände frei dir über euren Köpfen zusammen fallen lassen könnt…

Nein, eigentlich ist Kain schuld.

Das hat leider auch nicht geklappt. Aber die derzeitige Siedlungspolitik der Ultras ist verheerend für das Land. Die Hamas allerdings auch. Der geht es wirklich nicht um einen Kompromiss, die will in ganz Palästina einen fundamentalistischen Gottesstaat errichten.

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Also zunächst muss ganz klar gesagt werden, dass der aktuelle „Krieg“ (auch hier tendiere ich eher zum Begriff des Massenmords) eindeutig - analog zur Ukraine - isoliert betrachtet nur einen Aggressor kennt: die Hamas - und das diese Art von Konfliktlösung ganz eindeutig und ohne wenn und aber zu verurteilen ist.

Was den Begriff „hausgemacht“ angeht, so würde ich auch diesen zunächst im Rahmen einer differenzierten Betrachtung zurückweisen, weil es die Gesamtverantwortung einseitig zu Lasten des Israelischen Staates verschiebt (und damit evtl. sogar versteckte antisemitische Elemente - „die Juden sind doch selbst Schuld“ - beinhaltet - was ich Dir, @anonymeNutzer aber definitiv nicht - schon gar nicht explizit - vorwerfe! - es kann aber leider so miss-interpretiert werden).

Wenn man das nun jenseits der isolierten Betrachtung untersucht, so finden wir eine unglaublich komplexe Situation vor, die einen ganz langen historischen Hintergrund hat - das beginnt bei einer völlig falsch gedeuteten Intoleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen (auf beiden Seiten), die auf eine Tradition, die weit jenseits der Staatengründung des aktuellen Staates Israel zurück geht, und die ebenfalls mindestens fundamentalistische bis rassistische Züge hat.

Wie also soll eine Lösung aussehen, bevor diese radikalen Auffassungen auf ein Maß zurück gedrängt werden, die „sozialverträglich“ - also nur noch homöopatisch - auf beiden Seiten verteilt sind?
Dazu gehört natürlich auch, dass die Strukturen auf beiden Seiten bis heute nicht sekularisiert angelegt sind…

Das 2te Grundproblem ist, dass beide Seiten exklusive Rechte auf Gebiete erheben - eine Konkurrenzsituation, die nur schwer auflösbar ist - hier spielt der territoriale Nationalismus auf beiden Seiten eine ganz unsägliche Rolle, die für mich einmal mehr zeigt, dass territorialer Nationalismus ein überholtes Konzept ist, da er einer solchen komplexen Situation nicht gerecht werden kann, bzw. zur Unauflösbarkeit jenseits militärischer Ansätze führt …
Wie aber ist das den Meschen vor Ort vermittelbar, die dieses Konzept als für sich sinnstiftend identiifiziert haben? Vor allem, wo selbst wir Außenstehende dies nur halbherzig in analogen Situationen hinbekommen?
Hinzu kommt noch, dass gerade die echte oder vermeintlich perspektivlose - und vielleicht gar existenziell bedrohliche - Situation (hier sind in erster Linie die Palästinenser zu nennen) das „Abrutschen“ in den (pseudo-religiösen?!) Fundamentalismus begünstigen …

Und auch hier wieder gilt: was sollen wir, die gegenüber dem Flüchtlingselend ähnlich ignorant sind wie sie Israelis gegenüber dem Elend vieler Palästinenser (einige haben eben Pech und andere nicht - die Welt ist eben nicht gerecht, etc…) hier beratend verbessern oder als konstruktiv-beratend beitragen?

So sehr ich viele Aspekte dieses Konfliktes also wahrnehme - gerade weil es sich hierbei nicht um einen rein politischen Konflikt handelt, kann ich keine konstruktiven Gedanken zur Lösung anbieten.

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Also ich bin der Meinung dass man eines nicht machen sollte und zwar Israel und Juden gleichzusetzen genauso wenig wie Judenhass oder Israelhass und Antisemitismus.
Diese groben Verallgemeinerungen machen es ja so extrem schwer das Thema überhaupt erst einmal richtig zu erfassen und einzuordnen.

Und welche Richtung wäre die richtige Zweistaaten- oder Einstaatenlösung?

So einfach ist das aber auch nicht. Zum einen ist es ja richtig dass wenn sich zwei nicht verstehen sie erstmal zu trennen sind, aber wie ist das vereinbaren mit einer Gesellschaft auf unserer Erde die mehr und mehr zusammenwächst(?), also wo wir eigentlich daran arbeiten Staatskonstrukte eher aufzulösen in eine große Gemeinschaft.

Ja ein Problem wird definitiv sein, die Art und Weise wie Gemeinschaften gebildet werden ein Russland, ein China das per Zwang vereint wird ja sogar Europa wurde ja noch nicht einmal per freie Wahlen vereint sondern auch nur von oben bestimmt aber hier konnten die Staatsführer wenigstens entscheiden für ihr Volk.

Und ist es dann nicht tatsächlich besser wenn man sich erst einmal trennt und das mit dem wiedervereinigen vielleicht ein paar Generationen später überlässt? Historisch gesehen gehören ja beide Palästinenser und Israelis zusammen nur stellt sich die Frage unter welchem Vorzeichen und das ist ja der Streitpunkt am ganzen, wie soll so ein gemeinsamer Staat aussehen - für beide Seiten unvorstellbar.

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Volker Beck hat konstruktive Vorschläge gemacht:
"Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat die Bundesregierung angesichts des Angriffs der islamistischen Hamas auf Israel aufgefordert, Zahlungen an die Palästinenser an klare Bedingungen zu knüpfen. »Mit deutschem Steuergeld darf Terrorismus und Antisemitismus nicht finanziert werden«, hieß es in einer Erklärung ihres Präsidenten Volker Beck vom Sonntag. Hier seien für den Bundeshaushalt 2024 klare Beschlüsse des Bundestags und seines Haushaltsausschusses nötig.

Beck forderte zudem Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) auf, die Organisation Samidoun zu verbieten. Diese versteht sich als Netzwerk für die Verteidigung palästinensischer Gefangener. Sie ist laut Beck eine »Vorfeldorganisation« der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP). Diese wird von den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft.

Den Worten müssten jetzt Taten folgen, erklärte Beck. »Jetzt muss sich zeigen, was die Worte »Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson« bedeuten.«"

Quelle: Forderung: Deutsche Mittel für Palästinenser an Bedingungen knüpfen | Jüdische Allgemeine


Nachtrag, nach dem Zeitungslesen heute (10.10.2023):
Ronen Steinke hat für meine Stadt ( Berlin ) auch konstruktive Ideen:
„Ist der der Applaus für Hamas-Verbrechen in Deutschland strafbar?
Ja. § 140 StGB verbietet die „Billigung“ von Straftaten jedenfalls, wenn es „in einer Weise“ geschieht, „die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“.
Können solche Hamas Jubelfeiern verboten werden?
Ja. Die Versammlungsgesetze der Bundesländer bieten dafür eine Handhabe. Beispielsweise in Berlin heißt es in §14: „Eine Versammlung kann insbesondere verboten, beschränkt oder nach deren Beginn aufgelöst werden“, wenn dabei zu Hass oder Gewalt gegen eine „nationale Gruppe“ aufgestachelt wird.“

Quelle: Palästina: Sind Jubelfeiern zum Hamas-Terror strafbar? - Politik - SZ.de

Berlin und Tel Aviv sind Zufluchtsorte. Nirgendwo auf all den vielen Reisen, die ich machte, habe ich mich von Beginn an so magisch zu Hause gefühlt, wie nach unserer Ankunft in Tel Aviv - Berlin arbeitet an einer Städtepartnerschaft, - aber im Grunde, ist diese längst vorhanden.
Es wird bestimmt sehr hart für die Berliner Polizei, die Vorschläge von Ronen Steinke tatsächlich umzusetzen, aber ich wäre dankbar, wenn sie es versuchen: damit wir in Berlin Geborgenheit sind für unsere jüdische Gemeinde, gerade jetzt.

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Von Seiten des Judentums kenne ich gerade keine historischen positionen die sich inm Prinzip gegen andere Religionen richtet.

Für den Islam fallen mir einige Zuschreibungen ein wo Menschen einer anderen Religion entweder zum Islam konvertieren müssen oder schikaniert (höhere Abgaben) oder auch getötet werden sollen.

Das Judentum hat eine viel längere Geschichte als das Christentum und der Islam.
Alle drei Religionen beziehen sich auf den Gott Abrahams.
Solange die Juden keinen eigenen Staat hatten leben sie überall in der Diaspora.

Selbst im Koran wird den Juden das Gebiet um Jerusalem zu erkannt.

Der Staat Israel wurde auf einem Teil der des britischen Mandatsgebiet Palästina gegründet.
Die Briten regierten in diesem Gebiet seit 1918, vorher das Osmanische Reich.

Die Juden hatten seit der Vertreibung durch die Römer kein eigens Land.

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In der Theorie sehe ich das auch so (auch wenn ich für eine historische Betrachtung weder hinreichende Kenntnis des AT noch des Korans kenne) - ein Freund von mir - der mir als Quelle dient hat Theologie studiert und mir 2eklärt, wie kompliziert die Interpretation dieser Schriften - sowohl auf der sprachlichen als auch auf der kulturellen Eben ist) …
Aus der aktuell praktischen Sicht können wir im Konflikt um die Siedlungspolitik aber auch bei der Frage des Tempelbergs exemplarisch sehen, dass beiderseits im gegensatz zu obiger Theorie sehr wohl Exklusivrechte mit Verweis auf die Historie und der entsprechenden Uralttexte beansprucht werden …

Wie also von dem aktuellen konkurrierenden Absolutismus wieder zur toleranten (aber derzeit eben nur theoretischen) Ebene zurück kehren?

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Ich stimme Dir in allem zu, aber hier habe ich Zweifel. Ich weiß nicht, wie ignorant „die Israelis“ sind, ich denke da gibt enorme Unterschiede, wie bei den Europäern. Insofern stimmt Deine Aussage vielleicht sogar, aber in einem anderen Sinne als Du es meinst.