Wir alle sind uns mit hoher Wahrscheinlichkeit einig, das die aktuellen Problemchen dieser Welt (Zusammenbruch der Biospäre, Klimawandel, Ressourcenverbrauch, Erhalt eines überhöhten sozialen Status Quo atomare Bedrohung bei der Energieerzeugung wie auch in der Rüstung - und in jüngster Zeit die aufziehenden kriegerischen Bedrohungen in Form des bereits existierenden Krieges in der Ukraine und dem befürchtete im Pazifik (Taiwan) - und all die anderen Dinge, die hier auch noch aufzuzählen wären) keine einfachen Lösungen oder auch nur -ansätze erfordern…
Das liegt schon an der Komplexität der einzelnen Themen - und dann daran, dass diese auch noch vielfältig miteinander verwobenen sind - und dass diese sich nicht auf kleinere Substrukturen begrenzen lassen, sondern immer global zu betrachten sind…
Gleichwohl - das war schon im alten Diskurs so - ist der Glaube an Bewältigbarkeit dieser Problemchen noch weit verbreitet…
Bei der Frage, wie dazu die Mehrheiten in einer Demokratie zu organisieren sind, stellen wir fest, dass die Mehrheit vielleicht doch nur ihre Ruhe haben wollen, und daher das Rundherum-Sorglos-Paket bevorzugen, dass der Populismus verspricht…
Ist also die Folge aus dieser Überlegung - neben der auch schon diskutierten Möglichkeit des Zufalls-/Losentscheids - ein Populismus, der die Leute weiterhin im Wesentlichen in Ruhe lässt, aber der „richtigen“, der „guten“ Sache dient?
Gibt es also einen guten und einen schlechten Populismus?
Als Mitglied einer „wissenschaftsaffinen Partei“ kann ich das nur verneinen, da Wissenschaft (auch die Sozialwissenschaft) und Populismus einander kategorisch ausschließen!
Im übrigen wird m.E. das „in Ruhe lassen“ der Wähler niemals dauerhaft genügend verändern, weil die notwendige Veränderung als Ergebnis die Leute dann doch auf den Plan rufen wird, da die Veränderungen zu groß sein werden, als dass sie den Leuten ihre erhoffte Ruhe gönnen könnte…
Es gilt daher doch eher, die Leute wachzurütteln mit der Vielzahl an beunruhigenden „Vorzeichen“ (die schon lange gar nicht mehr so „vor“ sind!) - das ist erstens wissenschaftsaffin und 2tens hat es das Potential, irgendwann tatsächlich genügend gesellschaftliches Potential in der Gesellschaft zu haben, um substantiell etwas zu verändern…
Tun sie nicht. Der Popolismus bedient sich auch der Wissenschaft, wenn es dem PopolistInnen in den Narrativ passt. Andererseits ist der Popolismus auch ein Studiengebiet.
Das hat begrenzt gewirkt, aber der "MerkelwählerIn" als Prototyp für die Mitglieder der Ignoranten ist doch noch in der überwältigenden Mehrheit. Wenn du dir mal die Kommentare in den einschlägigen Medien betrachtest, tendiert er zu folgenden Richtungen:
Dir Grünen sind an allem Schuld
Wir haben nichts gemacht, nicht mal Merkel gewählt
Wir lesen keine Bildzeitung…
Selbst wenn Merkel verantwortlich war, tritt 1. in Kraft
Kauft gelbe Westen, Fackeln und Mistgabeln
Wir wollen jemand merkeliges wieder als KanzlerIn haben
Grüne können nur Gender und haben keine Abschluß
Da bekomme ich oft einen israelischen Niesanfall…U-zi…Und erzählt mir nicht, euch geht es anders, wenn ihr den Bullshit lest.
Was die Springerpresse, Twitter- und Fakebookhetzer hier veranstalten, geht oft in eine Unterstützung zum gewaltsamen Aufstand. Wir müssen also bei diesem Wachrütteln höllisch aufpassen, sonst wart 2015 nur ein Vorspiel.
Ich habe mittlerweile große Zweifel, dass unsere Demokratie noch lange funktioniert. Die Schafe sind auf der Suche nach einer großen HirtIn und seinen Schäferhunden, der wieder für ihr ruhiges Leben sorgt.
Ich fühle mich hier hilflos gegenüber einem Schwarm der alles dafür tut, nichts zu tun.
Vor allem ist es die Klientel, die wir sträflich vernachlässigen. Haben wir einen Bidlungsdünkel? Der wäre dann ein großes Problem. Wir müssen auch mit den unteren und mittleren Bildungsschichten in Kontakt kommen, sonst werden wir einfach platt gemacht, und das durchaus wörtlich.
Zu allen von Dir aufgezählten Problemen mit Ausnahme der Kriege gibt es Lösungen, die die Bevölkerung nicht überfordern. Man muss sie halt nur zügig angehen.
Diese Lösungen benötigen Zusammenarbeit, die auch mal erfordert, die eigenen Interessen zurückzustellen. Das sehe ich weder bei der Politik, noch bei der Mehrheit des Volkes. Und es ist nicht überfordert, sondern nicht willens, das Notwendige zu zulassen.
So sehr ich Dir auf der rein intellektuellen Ebene Recht gebe - und alle Wissenschaftler bzw. Wissenschaftsgremien, die sich mit diesem Thema ausführlich beschäftigt haben, diese Wege (übrigens einschließlich des Rüstungsproblems!) immer wider auf aufgezeigt haben - wir kennen dies Probleme seit 50 Jahren - wir kennen deren Lösungsansätzen auch seit 50 Jahren - wir tun aber nichts/viel zu wenig, weil die Bevölkerung sich mehrheitlich offenkundig „überfordert“ fühlt…
Ist die Antwort darauf weitere ausführliche Wissenschaftsdiskurse - oder doch guter Populismus - oder eben doch die Erkenntnis, dass die immer noch weit offenen Türen eben nicht durchschritten werden?
Wie sieht Dein Weg zur zügigen Umsetzung der Lösungen aus, der nicht von einem „guten Populismus“ - den ich nach wie vor ob seiner Risiken und Nebenwirkungen ablehne - als Webetrommel begleitet wird??
Und der vor allem kein bloßes Theoriegebäude bleibt (und sei es auch nur, weil Deine Ansätze der Mehrheit dieser umsetzenden Partei oder gar der Mehrheit des Volkes nicht gefällt), sondern hinter dem die Mehrheit in dieser Demokratie auch wirklich lange genug steht? Der Boykott russischer - und vielleicht auch bald chinesischer - Strukturen wird dazu ein erster Stresstet werden… Der hinreichende Verzicht/Ersatz klimaschädlicher Emissionen ein weiterer - und auch das globale Verhungern, dass derzeit - nicht zuletzt durch den Krieg - weitergeht, wieder so einer…
Alles Dinge, die schnell durch einen (auch grünen?!) Populismus wieder relativiert oder ganz negiert werden, auch wenn sie wissenschaftlich in der nächsten Zeit eher in ihrer Dramatik noch zunehmen denn kleiner werden werden…
Die aktuell laufenden Stresstests zeigen erste Tendenzen zu epic fail.
Warme Bude schlägt Invasion
Klimaänderungen gab es schon immer
Ausländer aka. Schmarotzer raus
Dies sind Tendenzen, die von rechts und links sich langsam Richtung Mitte vorarbeiten.
Das wird immer schlimmer, je höher die Energiepreise und auch die Lebensmittelpreise steigen. Der nächste Stresstest ist Niedersachsen. Das Abschneiden der CDU und der AfD sollten einigen Aufschluss geben. Es wird auch zeigen, ob das Framing der Grünen als verantwortliche für die Fehler Merkel’s und Scholz aufgehen.
Das ist nicht der Hauptgrund. Die klimaneutralen Lösungen waren bislang einfach teurer als die fossilen. Das ändert sich gerade an mehreren Stellen: e-Autos haben niedrigere TCO als Verbrenner, Wärmepumpen sind billiger als Gasheizungen. Sobald ein solcher Punkt deutlich genug unterschritten ist, geht als plötzlich ganz schnell (ca. 10 Jahre).
@Duke
Ich habe mir das Video reingezogen - ich stimme dem Vortragenden (und damit auch Dir) zu, dass die technische Seite nicht das Problem ist (das habe ich übrigens auch schon in der Vergangenheit getan…:-)…
Auch ist das Faktum, das Wachstums- und Schrumpfungsprozesse im Wesentlichen nicht linear verlaufen, an Hand der dargestellten Grafiken gut dargestellt…
Aber hier beginnt bereits das Problem…
das gilt nun nicht nur im konstruktiven sondern auch im destruktiven - das wird im Beitrag unterschlagen (war sicher auch nicht Ziel dieser „Werbeveranstaltung“…)
So wird das Problem, dass sich die Temperaturen, die Polkappenabschmelzung etc. noch ca. 100 Jahre fortschreiben werden, selbst wen wir morgen schlagartig mit allen Emissionen aufhören würden (und sei es mit Hilfe seiner Visionen) nicht erwähnt - die notwendige Erhöhung der Dämme, der Krisenfestigkeit gegenüber Extremwetterereignisse, um die restlichen 6 Milliarden Menschen (jüngstes Beispiel Pakistan) besser zu schützen - oder sei es nur den verpflichtenden Umbau von Altbauten mit einem Brauchwassersystem und Solar auf dem Dach - (was technisch ebenfalls kein Problem ist, scheitert daran, dass diejenigen, die das finanzieren müssen, leider nicht daran denken, dass das in 10-20 Jahren sich spielend selbst refinanziert, sondern daran, dass sich die nächsten 5 Jahre vielleicht nicht in Urlaub fahren können)!) - finanzieren sich nämlich nicht von alleine, so wie der Vortragende das verargumentiert …
Was sagst Du den „Opfern“ wie im Aartal in der jüngeren Vergangenheit und denen in der näheren Zukunft (Bremsweg 1 Jhd.) die von Extremwettern betroffen sind/sein werden - sollen sie sich mit Dir freuen darüber, dass die Innovationen der nächsten 10 Jahre reichen wird, um nach den 100 Jahren sich anschließendem Bremsweg bei 3-4 Grad über dem aktuellen Temperaturen wieder Ruhe einkehren wird? Oder dass wir mit fortschreitender Technik das vielleicht doch schon durch CO2-Luftfilter und Albedo-Bemalung der Sahara die Abstrahlung deutlich vergrößern
Selbst wenn das alles wissenschaftlich fundiert und technisch machbar wäre in 10 - 100 Jahren…
Wir müssten zumindest zugeben, dass die Tatsache, dass - hoffentlich auch der Afrikander - bald in ein solarbetriebenes Helitaxi quasi gratis setzen kann, um wie wir jeder Jahr kilometertechnisch einmal um den Erdball zu reisen dann doch noch einen Zeitlang braucht (und sei es 10 - 20 JAhre, die erst einmal, wenn wir bis dahin nur weiter so machen, das Problem erst einmal weiter verschlechtert statt zu verbessern…
Hier hat der Populismus einen unschätzbaren Vorteil - er blendet diese Dinge konsequent aus bzw. erklärt sie zu Bagatellen (wie im Video, das so gesehen ein Beispiel für Populismus ist)…
Was bedeutet das genau?
Das ganze zerfällt in die Soforthilfe - das ist für die aktuelle Lage - hoffentlich - effektiv und sorgt dafür, dass es „idealerweise“ bald wieder „so weiter geht“ wie davor…
Das darf es aber keinesfalls gewesen sein - um längen wichtiger ist - vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es sonst eben auch in Bezug auf die künftigen Katastrophen - eben auch so weiter geht wie bisher (laut Wissenschaft eher verschlechternd) - der Populist hört bei den Sofortmaßnahmen auf und suggeriert, dass dann wieder alles in Ordnung ist - so haben wir (als BRD/Europa/Industriestaaten das die letzten Jahrzehnte auch brav gemacht) - und damit all die feinen Problemchen - übrigens einschließlich der Versorgungskriege - erst verursacht - das wollen wir doch hoffentlich nicht so (populistisch) weitermachen?!?!
Wie sieht also die erfolgreiche „Hilfe“ für diese und die nächsten 2-3 Generationen Deiner Meinung nach genau aus??
Größtenteils eben doch. Wo immer jemand einen persönlichen finanziellen Nutzen von einer Umstellung hat, wird es passieren (e-Auto, Robotaxi, WP, Stromerzeugung …).
Der Staat muss nur aufpassen, dass er dabei nicht blöd im Wege rumsteht, und sich nur um die Dinge kümmern, wo niemand ein persönliches Interesse hat wie z.B. die Wiedervernässung von Mooren.
Das dachte ich auch mal, sehe das aber auf Bundesebene auf das Vergnüglichste verquickt.
Man kann hier problemlos scientiphob und populistisch zugleich sein, während Wissenschaftler heimlich richtig gute Anträge schreiben.
Was den technischen Part für so was „unwichtiges“ wie Individualverkehr und Stromerzeugung angeht, bin ich bei Dir - bei „Dämme erhöhen“, jedem (auch den „Altlasten“) Haus ein Solardach und eine Brauchwasserversorgung zu verpassen (Und zwar nicht aus Steuermitteln, sondern durch diejenigen, die die Gemeinschaft mit ihrem Verbrauch sonst über Gebühr belasten), sieht es hingegen schon deutlich schlechter aus - die Aussage stimmt dann zwar mittelfristig mathematisch immer noch, dass sich das „von alleine“ rechnet - aber ist eben schon „unpopulär“ (also nicht so ohne weiteres „vermarktbar“) - und wenn wir unsere „moralische“ Verantwortung noch dazu rechnen, auch in den Entwicklungsländern den von uns verursachten Klimawandel entsprechend abzufedern, so wird sich selbst das - seeeehr langfristig - „von allein rechnen“ - aber der Gedanke ist auch schon 40 Jahre alt, ohne dass wir diesbezüglich etwas getan hätten - und warum nicht? Weil es immer wie auch heute hieß, das das nur geht unter der Voraussetzung, das das nicht mit einem (auch nur als „kurzfristige Delle“ in unserem Status Quo) - das ist insofern interessant, dass - gemessen an den "Herausforderungen von 1970 - der zu erhaltende Status Quo noch weitaus geringer, und dadurch alle Investitionen noch viel kleiner gewesen wären - das Argument war also damals wie heute, das wir „leider“ warten müssen, bis das ohne nennenswerten Stauts Quo-Verlust geht - inzwischen sind wir zwar technisch so weit, dass wir regional begrenzt tatsächlich die - theoretische Möglichkeit hätten - aber es ist eben immer noch billiger, die Näherinnen in Afrika/Indien auszubeuten und ihnen - wie in Pakistan - keine Entwicklungshilfe angedeihen zu lassen, um für den von uns gemachten Klimawandel krisenfeste Wohn-, Arbeits- und Lebensräume vorzufinanzieren - die mathematische Möglichkeit bleibt also regional begrenzt…
Der Populismus sagt uns dazu, dass es erstens gar nicht unsere Verantwortung ist, und das das gar nicht so schlimm ist (der Ukrainekonflikt/-Krieg ist nur deswegen „schlimmer“ als der Indisch-Pakistanische Konflikt/Krieg, weil wir stärker betroffen ist - die Zahl der Toten im Kaschmirkonflikt über die letzten 40 Jahre sind vielleicht derzeit sogar noch höher als in der Ukraine (das ist zugegeben eine Spekulation, ich habe das noch nicht recherchiert)) …
Kürzlich habe ich dazu eine Reportage in den Tagesthemen gesehen - es ging um die Frage nach der Abwägung, eine Talsperre eines gestauten Sees mehr oder weniger abzulassen, um die Schifffahrt auf einem nahe gelegenen Fluss damit weiterhin zu ermöglichen - die Bauern in der Region und die dort vom Tourismus lebenden sind natürlich dagegen - diejenigen, die die Versorgung mit Gütern (und auch Energieträgern über den Fluss im Sinn haben, sind dafür…
„Einfaches“ Problem - wie löst man das, ohne Wählerstimmen dauerhaft in der Region zu verlieren, ohne Populismus - und wie tritt man den Populisten (z.B. der AFD in der Region entgegen, damit die Wählerstimmen zumindest nicht ins undemokratische abrutschen?? Technisch möglich sind beide Varianten (zurückhalten wie ablassen)…
deswegen habe ich das „wissenschaftsaffin“ auch in Anführungszeichen gesetzt
Anderseits vertreten wir offiziell immer noch diesen Anspruch - und es ist nebenbei auch mein eigenes - hier natürlich völlig unbedeutendes - Selbstverständnis
Deiche, Solardächer und Brauchwasseranlagen sind alles sehr schlechte Beispiele
Jeder Hirni hat doch mittlerweile begriffen, dass Solar sich rechnet. Du kriegst bloß nicht die Handwerker!
Lass Trinkwasser so knapp und teuer werden wie in Commifornia, und die Leute werden Schlange stehen für Brauchwasseranlagen.
In Norddeutschland gibt es seit Jahrhunderten die Deichverbände. Jeder potentiell von einem Deichbruch betroffene Landbesitzer ist Zwangsmitglied. Ganz früher haben diese Leute (bzw. ihre Knechte) selbst die Schaufel in die Hand genommen und die Deiche gebaut (und finanziert). Mittlerweile gibt der Staat Zuschüsse.
Aber wenn die potentielle Schadenshöhe x Eintrittswahrscheinlichkeit größer wird als die Kosten für eine Erhöhung des Deiches, werden diese Deichverbände das notfalls auch ohne den Staat machen.
Merke: unterschätze nie die Macht und die Kraft des Marktes!
Bei der moralischen Verantwortung gebe ich Dir recht. Die wird vom Markt nicht honoriert, also passiert da auch nix von allein.
Je häufiger ich den Titel dieses Themas lese, desto mehr setzt er mir zu.
Es sind halt zwei extreme Framingbegriffe, die hier kombiniert werden:
„Populismus“ und „Schwarmdummheit“
Das macht es mir schwer mich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Es sind zwei Faktoren, die meiner Ansicht nach wirklich dahinter stecken:
Unser Form der Demokratie durch Wahl ist der aktuelle Problemsituation der Menschheit nicht gewachsen.
Dass da niemand ein prsönliches Interesse hätte, ist weit gefehlt.
Schon mal eine Bürgerbeteiligung zum Thema mitgemacht?
Es gibt da erhebliche Widerstände der Anwohner*innen in einem sehr großen Einzugsgebiet.
Kannst du Enercity und Green Planet Energy mal erklären, dass sich für sie ein bestimmtes Mieterstromprojekt für sie rechnen würde?
Sie hatten mich mehrere Jahre vertröstet und gesagt, ich solle auf bessere Rahmenbedingungen aus der Politik warten. Jetzt haben sie endgültig abgesagt bzw. einen exorbitanten Zuschuss von uns gefordert.
Moore: Ich hätte ‚Nutzen‘ schreiben sollen. Nachteile (Bedenken, Ängste, …) können etwas verhindern, aber niemals antreiben.
Mieterstrom: Hier ist der Gesetzgeber gefragt, weil die Rahmenbedingungnen nicht stimmen. Wie wäre es mit einer Abnahmeverpflichtung der Mieter für den auf dem Dach erzeugten Strom? Mieter und Vermieter teilen sich die Preisdifferenz zum Standard-EVU?