Ich finde das super.
Hier nochmal was ohne Paywall.
Ich finde das super.
Hier nochmal was ohne Paywall.
Warum sollten jetzt alle Agrar- und Forstbetriebe unter Generalverdacht geraten?
Von welchen Verbänden kommen denn überhaupt diese Verdächtigungen?
Ich vermute mal, die Bauernverbände, die damals mit ihren stinkenden Traktoren die Autobahnen und Straßen blockiert haben.
Wenn sie sich an die Vorschriften halten, bekommen sie auch keine Probleme.
Deshalb finde ich diese Entscheidung auch gut.
Allerdings, welche Umweltgesetze sind damit gemeint und was beinhalten diese?
Die 4 Prinzipien des Umweltschutzes sind eigentlich die Nachhaltigkeit, Eigenverantwortung, grenzüberschreitender Umweltschutz und dass umweltschädliche und -gefährdende Produktions-, Verwendungs- und Beseitigungsprozesses kontrolliert werden.
Zu den klassischen Umweltgesetzen gehören das WHG (Gewässerschutzrecht), das BImSchG (Immissionsschutzrecht), das BBodSchG (Bodenschutz- und Altlastenrecht), das BNatSchG (Naturschutzrecht) und das KrWG (Abfallrecht).
Beispielsweise kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen, dass in Deutschland immer noch die Anwendung des Glyphosats erlaubt ist und die Genehmigung wurde in der EU sogar bis Dezember 2033 verlängert.
“Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat gefährden die biologische Vielfalt. Das ist durch zahlreiche Studien belegt. Als Totalherbizid vernichtet Glyphosat ohne Unterschiede alle Pflanzen und zerstört damit die Nahrungs- und Lebensgrundlage für viele Insekten- und Vogelarten wie Schmetterlinge und Feldlerche.”
“Das Problem beschränkt sich nicht auf Glyphosat. Der Einsatz jeglicher Pflanzenschutzmittel dient immer der Beseitigung unerwünschter Pflanzen, Pilze oder Tiere auf den behandelten Flächen. Ihr Einsatz ist immer mit einer Beeinträchtigung der Natur und der biologischen Vielfalt verbunden, die nicht das eigentliche Ziel der Behandlung sind. Die Pflanzenschutzmittelwirkstoffe können auch in benachbarte Säume und Gewässer gelangen, wo es dann zu Schäden kommen kann.”
Zudem wird Glyphosat häufig bei der Instandhaltung von Bahnstrecken eingesetzt.
Seit Anfang 2024 gelten jedoch strengere Einschränkungen, die den Einsatz in vielen Bereichen verbieten, wie:
Warum eigentlich, wenn dieses Zeug angeblich so harmlos ist?
Wer und wie wird dies eigentlich kontrolliert?
Auch ab dem 1. Januar 2026 wurde die Rückvergütung des stinkenden Agrardiesels in voller Höhe von 21,48 Cent pro Liter wieder eingeführt. Obwohl es gerade für Landwirte hervorragende Alternativen gibt.
Als Alternativen zum fossilen Agrardiesel im Traktor können durchaus auch HVO (Hydrotreated Vegable Oil), Biodiesel und sogar reines Pflanzenöl genutzt werden, da sie oft ohne große Motoranpassungen nutzbar sind. HVO wird oft aus Abfallstoffen hergestellt, die CO2-Emissionen werden um bis zu 90 % gesenkt und ist für viele Maschinen freigegeben.
Also eigentlich gut für unsere Umwelt und vor allem für das Klima.
Warum werden diese nicht gefördert?
Du findest also die Ebtscheidung gut, ohne die Inhalte zu kennen?
Das ist genau der Punkt. Deswegen verstehe ich diese Ablehnung speziell von Glyphosat nicht. Wenn schon, dann alle. Aber ganz ohne solche würden Grundnahrungsmittel knapper und deutlich teurer. Es geht doch darum, die notwendigen Pestizide möglichst zielgenau und passgenau einzusetzen.
Verstehe die Frage nicht, das ist doch genau das, was ihr fordert.
Welche Förderung stellst du dir vor? Sie fallen nicht unter die CO2-Abgabe (natürlich), die wird steigen und das sollte als Förderung reichen. Der andere Punkt ist, dass sie prinzipiell nur in sehr beschränkter Menge verfügbar sind, da uns eigentlich die Fläche dafür fehlt. Wieder mal bringt es Gemini auf den Punkt:
Die Frage nach dem Flächenbedarf für biogene Kraftstoffe führt schnell zu astronomischen Zahlen, da die Energiedichte pro Fläche im Vergleich zu fossilen Quellen oder modernen Alternativen wie Photovoltaik sehr gering ist.
Die bessere Lösungen wären also batterie-elektrische Traktoren.
Du meinst wohl “Entscheidung”. ![]()
Woher willst Du das wissen, hast Du eine Glaskugel?
Eigentlich kann dies sogar jeder selbst googeln.
Wer ist “ihr”? Also Du jedenfalls nicht?
Und natürlich wären batterie-elektrische Traktoren auch eine gute und vielleicht sogar bessere Lösung.
Wer erklärt dies aber den Bauern, denn dann müssten diese sich neue Traktoren kaufen, die allerdings vielleicht auch gefördert werden könnten.
Da hängt man lieber an die alten fossilen Brennstoffen und auch noch am Diesel.
Weil sie es so schreibt.
Das war übrigens eine Reaktion auf diese Frage:
Also, was soll diese Frage:
Woher willst Du das wissen, hast Du eine Glaskugel?
Woher will ich was wissen?
Bitte nicht völlig aus den Augen verlieren:
Kommt der Generalverdacht für Agrar- und Forstbetriebe?
Okay, dann hier ein Zitat aus dem eingangs verlinkten Artikel:
In einzelnen Fällen soll schon die bloße Eignung zur Schädigung reichen - ein tatsächlicher Schaden müsste dann nicht mehr nachgewiesen werden. Genau das ist einer der zentralen Kritikpunkte.
Das ist nichts besonderes. Z.B. der nicht genehmigte Waffenbesitz ist strafbar, unabhängig vom tatsächlichem Gebrauch der Waffe. Oder rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr kann bestraft werden, auch wenn es im konkreten Fall nicht zu einem Unfall geführt hat.
Insofern kann ich die Kritik so nicht nachvollziehen.