Franziska Brantner, Tarek Al-Wazir und in der BGS jemand, der versteht, daß es bundesweite Foren braucht.
So meine spontanen Ideen. Vielleicht sind die Grünen doch noch zu retten.
Ich mache mal eine Liste mit den Links zu den Personen.
Achtung bei den Vorschlägen. Die Grünen haben immer noch eine Trennung von Amt und Mandat! (Liste alphabetisch nach Nachnamen)
Felix Banaszak Über mich - Felix Banaszak
geb. 24.10.1989, Bachelor Sozial+ Kulturanthropologie + Politikwissenschaft, NRW
Franziska Brantner franziska-brantner.de
geb. 24.08.1979, Dr. Politikwissenschaf, Mediatorin, tätig für Bertelsmann-Stiftung Brüssel + UN-Frauenrechtsorganisation (UNIFEM), BW
Anke Erdmann sh-gruene.de/(…)
geb. 30.05.1972, Diplom Volkswirtin, SH
Anton Hofreiter toni-hofreiter.de
geb. 2.2.1972, Dr. Biologie, 3 Jahre Institut für Systematische Botanik, Bayern
Philipp Schmagold bewerbung-als-bundesvorsitzender-dr-philipp-schmagold
geb ?, Dr. ?, Lehrbeauftragter an der FH Kiel im Bereich regenerative Energien (in Teilzeit), im Hauptberuf Projektmanager für Windparks, SH
Es wurde nur Berufstätigkeit außerhalb politischer Arbeitgeber aufgeführt. Alle haben mal als Referenten etc. bei den Grünen gearbeitet.
Ich sammle noch bis Samstag Vorschläge und Sonntag ist Wahl
Ich kenne Anke schon aus meinem Kreisverband und war auch etwas irritiert über ihren neuen Job.
Aber sie hat eine lange politische Laufbahn mit verschiedenen Ämtern und Mandaten hinter sich, war im Landtag, Staatssekretärin, ist jetzt im Landevorstand, war auch mal Ratsfrau und Mitarbeiterin im Bundestag.
Sie kennt also alle politischen Ebenen.
Trotzdem hat sie Bodenhaftung, hört ganz normalen Mitgliedern und Bürgern zu und nimmt deren Vorschläge auf, ist sich nicht zu schade auch mal die Wahlbude aufzuräumen, kann sehr gut Reden halten, moderieren, hat ein sicheres Auftreten und ist seit 1994 Mitglied der Grünen und kennt die Werte und den Werdegang der Partei.
Deswegen halte ich sie für sehr geeignet.
das haben die oben aufgeführten alle.
Leider aber sonst nix.
Reine Parteikarrieren, soweit ich das sehe.
Ich weiß nicht … gibt es denn niemanden, der auch mal was anderes gemacht hat? Wenigstens Kinderbücher schreiben …
Ehrlich gesagt wollte ich auch schon so etwas schreiben wie in der Richtung „wie geht es weiter bis zur Bundestagswahl in einem Jahr“ und vorschlagen dass die aktuelle Führung aus der Schussrichtung genommen wird.
Nun der aktuelle Rücktritt hat mir das voraus genommen.
Und nun stellt sich die Frage wie geht’s weiter will man eine Partei wo der Vorstand mit den Spitzenpolitikern der Partei besetzt werden oder möchte man einen reinen funktionalen Vorstand?
Beides hat so seine Vor- und Nachteile es hängt natürlich an der Personalie was sinnvoll ist.
Die Chance die Spitze auch mit wenigstens einen Ostdeutschen zu besetzen um die Grünen in Ostdeutschland ein bisschen besser stellen zu können vorausgesetzt dass es überhaupt beim Wähler noch wirkt.
Ansonsten gilt es natürlich jetzt Perspektive Bundestagswahl ein Schattenkabinett aufzubauen.
Personen wie Hofreiter haben sich ja quasi schon als möglicher Verteidigungsminister in Szene gesetzt.
Und Länder wo man weiß die Grünen schaffen da kaum oder nicht mehr die 5% Hürde brauchen wir unbedingt ein bisschen Engagement der Grünen selbst und dort Wahlkreise Grün zu machen Wahlkreise wo es einfach ist weil man entweder schon relativ nah am grünen ist oder die Demografie leicht zu verändern ist sowas machen andere kleinen Parteien auch.
Wer könnte auf Lang und Nouripour folgen?
Die Nachfolge der beiden Parteivorsitzenden soll nach Tagesspiegel-Information Franziska Brantner übernehmen. Die Reala ist bislang Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium und gilt als Vertraute vom Vizekanzler Robert Habeck. Aus grünen Kreisen heißt es, Brantner soll sich von Habeck versichert haben lassen, nach der nächsten Bundestagswahl bei grüner Regierungsbeteiligung Ministerin zu werden.
Auf den Co-Vorsitzendenplatz bewirbt sich nach Tagesspiegel-Information der Grünen-Abgeordnete Felix Banaszak. Er gehört dem linken Parteiflügel an und war früher Landesvorsitzender der Grünen in NRW. Zudem soll auch Tarek Al-Wazir seinen Hut in den Ring geworfen haben. Der frühere Wirtschaftsminister in Hessen gehört zum Realo-Flügel der Partei und hatte unlängst seine Kandidatur für den Bundestag angekündigt.
Grünen-Vorstand: Wer könnte die Nachfolge antreten?
Franziska Brantner: Realo-Flügel
Tarek Al-Wazir: Realo-Flügel
Felix Banaszak: linker Parteiflügel
Andreas Audretsch: linker Parteiflügel
Zitat Ende
Meine Meinung:
Also wenn die Grünen als Anlass die gescheiterten Landtagswahl im Osten sehen dann müssen Sie natürlich auch Konsequenzen ziehen was die Politiker im/aus dem Osten betrifft also dann müssten auf jeden Fall auch ein paar Ossis in den Vorstand.
würde ich sehr gerne aber ehrlich gesagt so richtig kenne ich da kaum jemanden den einzigsten den ich kenne - persönlich kenne - würde ich nicht empfehlen
Für diesen Schritt muss man dem jetzigen Vorstand danken, obwohl er öffentlich wohl weniger Bedeutung haben wird als bei anderen Parteien. Eigentlich hat sich in der Öffentlichkeit kaum jemand für die Beiden interessiert. Im Kreuzfeuer und als Repräsentanten die permanent öffentlich diskreditiert und damit leider als Hassobjekte dienen, stehen Andere.
Der Vorschlag Anton Hofreiter wäre aber ein totaler Fehlgriff. Nach allen Rückmeldungen die ich von vielen ehemaligen WählerInnen erhalte, haben uns die meisten Wähler wegen unserem Umgang mit Waffenlieferungen verlassen. Auch wenn Einige hier dass nie wahr haben wollen. Anton, den ich als guten Agrarpolitiker schätze, steht genau für diese Richtung und wäre wohl der Garant dafür, dass wir in Richtung 5% taumeln würden.
Aus meiner Sicht reicht es nicht aus, andere Köpfe zu präsentieren, wir müssen glaubwürdig darstellen, dass wir wieder in die Richtung gehen, aus der wir vor den BT Wahlen gekommen sind. Dazu aus dem Schlussteil des Wahlprogramms:
„Wir sind als Politiker*innen dem Gemeinwohl verpflichtet und damit beauftragt, Ihnen, den
Menschen in diesem Land, zu dienen. Wir brauchen die lebendige, kontroverse Diskussion
und die Bereitschaft, Zustände und Konzepte zu hinterfragen und zu lernen, sonst geht es
nicht voran. Wer dagegen mit Unterstellungen arbeitet, bewusst Missverständnisse
provoziert, erstickt Debatten. Wir aber wollen sie ermöglichen.“
Insofern unterstütze ich den Hinweis auf die offenen Foren. Die Vertreter dieser Partei müssen wieder lernen, sich für das Versprochene einzusetzen…
Das habe ich beim scheidenden Vorstand manchmal vermisst.
Das stimmt so nicht, vielleicht bei ihm aber bei ihr Ricarda Lang ist das nicht der Fall denn sie kommt in rechten Netzwerken mindestens genauso häufig vor wie Bärbock und Habeck um diskreditiert zu werden.
Auch dem kann ich nicht zustimmen denn man könnte sogar hier Leute hinzugewinnen sogar von der AFD ich kenne mindestens einen ehemaligen afd-ler der Hofreiter genau deswegen wählen würde.
Wer „was anderes“ ankreuzt, sollte hier auch sagen was:
@ErnstBGi : Wieder mehr die Parteibasis mit einbezieht.
@Dorfprojekt-Sarnow: falscher Ansatz: benennt die Themen, die bearbeitet werden müssen und sucht danach nach Personalien, die am ehesten durch vorherige Erfahrungen geeignet wären, die Lösungen herbei zu führen…
Der neue Vorstand müsste mindestens einen Ossi drin haben. Zudem ist es wirklich sinnvoll, wenn die Kandidaten vorher auch mal einen richtigen Beruf ausgeübt haben. Das ist die Hauptangriffsfläche der politischen Gegner. Wenn sie promoviert oder was anderes veröffntlicht haben, muss das auf eventuelle Plagiatsvorwürfe überprüft werden. Und sie sollten nicht allzu dick sein.