Der Notfallsanitäter ist meines wissens nach aber kein richtiger Arzt. Na ja, der Notarzt ist vielleicht tatsächlich überflüssig. warum ist dann nicht die person i mRettungswagen so ausgebildet dass diese sofort alle maßnahmen ergreifen kann, die in einem Notfall unterwegs möglich sind? Alles aus einer hand garantiert eine schnellere Versorgung, eigentlich logisch…
Was man aber am drignendsden ändern muss, ist die Bürokratie Problematik.
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Und für den Schnuppfen braucht man keinen Arzt. Außer bei bestimmten Vorerkrankungen…
Und man hätte für den Schnupfen zu behandeln, gar nicht Lauterbachs blöde Sonderzentren für Schnupfenmedizin gebraucht. Die Aufgabe einfach auf die Apotheken zu verschieben wäre die einfachste und beste Lösung. Ein Apotheker reicht in dem Fall völlig aus. Denn die Aotheken machen derzeit ja nix anderes als Pillen verteilen und derzeit nebenbei unnötige Vitaminpillen teuer Verkaufen. Wenn teuren Apotheken die sonst nix machen, müsen die sich nicht wundern dass diese von den oft billigeren Online Apotheken überrollt werden. mehr als ne krankmeldung und hustensaft und Co braucht man bei einer Erkältung aber auch sowieso nicht, mehr kann auch der Arzt da nicht machen…
Das hätte den Effekt ,dass die Hausärzte erheblich von den Bagetellfällen entlastet werden ,die ständig jeden Winterr die Praxen verstopfen.
Da ich schon oft zum Arzt musste weiß ich das. JEDEN Tag JEDEN Winter sitzen fast nur Schnupfenpatienten oder mit Grippe in JEDER Praxis… die Fälle, die wirklich einen Arzt bräuchten, machen nur maximal die Hälfte der Patienten aus. Dann hat der Arzt endlich genug Zeit, sich um echte Probleme zu kümmern.
Die Apotheken bieten sich da an, mit ner Schulung werden wie wohl in der lage sein, Schnupfen festzustellen, den Krankenschein auszudrucken und ein Schnupfenmittel gleich mitzugeben. Alles aus einer Hand, erledigt sind die ganzen Berge von Bagatellfälle. Genauso wie es Möglich war Apotheker zu Coronatestern zu schulen. man muss nur politisch wollen. das reicht für den Zweck völlig aus. Der erheblich kleinere Teil mit echten Problemen hat dann genug Zeit beim Arzt untersucht zu werden…
Ich kenne da Zahlen von meinem früheren Husarzt, der jetzt in Rente gegangen ist:
Jeden Tag so 300 Patienten im Dezember bis März. Fast nicht zu bewältigen…
200 davon Schnupfen und banale Grippefälle.
In unserem Fall waren das meist Erkältete Rentner. da es ja heute so viele davon gibt und das Alter anfälliger macht.
NUR rund 100 echte Fälle, die wirklich einen Arzt brauchen…
Für diese 200 Leute reicht eine Standard Schnupfenuntersuchung und Hustensaftgabe in einer Geschulten Apotheke völlig aus.
Und da wäre noch das sehr teuere und zeitraubende Bürokratieproblem bei der rezeptvergabe und aller übriger gesundheitsbürokratie, etwa wenn der Arzt seine Abrechnung mit den Kassen macht.
Da meine Mutter früher i mGesundheitswesen gearbeitet hat ,weiß ich, dass es für jeden Kleinkram eine extra abrechnungsposition gibt. Da wird JEDER Handgriff extra abgerechnet und muss oft sogar extra begründet werden, sonst zahlt die Kasse nicht.
Wenn der Zahnazt einen Zahn zieht, wird zum Beispiel IMMER der Wundversorgungskram extra abgerechnet. Wenn man das so ändert, das nur bei besonderen Fällen solcher Kleinkram extra begründet werden muss wären wir schon viel weiter…(etwa wenn besondes schwirige Umstända da sind)
Wir müssen endlich aufhören jeden Arbeitsschritt extra abzurechnen. Betrug kann man sinnvoller verhindern. Das hat die Extrabegründungsvorschrift bis heute trotzdem nicht verhindert. ja es ist sogar möglich mit diesen Extrabegründugen noch mehr schwindel zu treiben wenn mam weiß wie… Das macht nur bei Maßnahmen Sinn, die sehr unterschiedlich durchgeführt werden müssen. Für viele Standardschritte müsste es eigentlich viel mehr Standard Arbeitspakete in der Abrechnung geben. Das reicht völlig aus… Wen also ohne besondere Vorkommnisse ein Zahn gezogen wird, müsste immer EINE Position dafür reichen…
Es gab trotz des komplizierten Systems oft Abrechnugnsbetrug. Man denke an die Fälle mit verdünnten Krebsmittel durch eine Kriminelle Apotheke vor ein paar Jahren. War mal in der Presse
Der Apotheker hat mit den Extrabegründugen clever abgerechnet und den Buchungsbestand für Krebsmittel manipuliert und so unbemerkt Patienten über Monate gefähredet, die nur teures Injektionswasser statt Medizin bekamen.
Damit hat der Gauner eine halbe Million Mindesttens verdient. Das diese extra aufwändige Abrechnung vor Betrug schützt ist ein märchen. das muss man anders machen.
Komischerweise gibt es sgar gelgendlich Fernsehsendungen über Betriebsprüfer in Gaststätten. warum werden kaum Ärzte geprüft? Scheint ein Feigenblatt Thema zu sein… Bürokratie schützt nicht grundsätzlich vor Betrug. Schlecht gemachte Bürokratie kann Betrug sogar vereinfachen! Sinnvolle Strukturen und Notfalls Kontrollen schüzten schon eher…