Könnte mal bitte jemand dem Lauterbach den Twitter-Account sperren?
Karl Lauterbach: „Wir sind im Krieg mit Putin“
So deutlich hat es bislang kein Regierungsmitglied ausgesprochen: Der Bundesgesundheitsminister hat getwittert „Wir sind im Krieg mit Putin“.
Ok, Kriegserklärungen werden also jetzt vom Gesundheitsminister auf Twitter verbreitet? Dann wäre es ja jetzt legitim, wenn Russland die Ausbildunglager für Ukrainische Soldaten bombardiert?
Wenn wir Russland den Krieg erklären und es zu Kampfhandlungen kommt . Ist das dann eigentlich ein Bündnisfall? Ich meine wir haben dann ja doch angefangen.
Lauterbach hat im Prinzip recht. Aber wir befinden uns in keinem direkten militärischen Konflikt. Putin führt aber einen Wirtschafts/Informationskrieg gegen die EU und speziell Deutschland.
Und wenn ich so manche Kommentare in den Zeitungen lese, sehr erfolgreich. Es gab in diesem Krieg auch keine Kriegserklärungen. Wir sind im 21. Jahrhundert. Da ist Militär nur Teil der Kriegsführung.
Immer mehr Teile des Volkes lehnen die Unterstützung der Ukraine ab, um wieder billiges Gas und Strom zu bekommen. Speziell die Grünen werden für alles verantwortlich gemacht, was eigentlich Merkel, Scholz und auch die FDP verbrochen haben. AKW werden wieder salonfähig. Auch Kohlekraftwerke gelten als akzeptabel. Und die SUV verkaufen sich bestens.
Auch die Fremdenfeindlichkeit nimmt wieder zu. Die Flüchtlingsströme nach Deutschland sind ein gefundenes Fresse für die AfD. Wäre deren Führung nicht selbst so mit Grabenkämpfen beschäftigt, würde deren Anteil noch stärker steigen. Mit „es gibt keinen Klimawandel“ und „Überfremdung“ trifft die AfD die Wünsche einer immer größeren Gruppe der Bevölkerung.
Der Mobteil des Volkes radikalisiert sich selbst. Wenn es einen kalten Winter gibt, wird die Gewaltbereitschaft fortschreiten und auch Opfer fordern, weil die Menschen es sich nicht leisten können, zu heizen und die Inflation ihnen die Luft zu atmen nimmt. Lass noch ein paar Zwangsabschaltungen dazukommen, dann wird es für Grüne extrem unangenehm. Scholz lädt ja ganz elegant diese Probleme auf uns ab.
Putin führt einen Krieg gegen uns, der sehr erfolgreich ist, im Gegensatz zu dem militärischen Teil. Da müssen wir davon ausgehen, dass er in absehbarer Zeit mit nuklearen Waffen zurück schlägt. Dann befinden wir uns in einer weiteren Situation, die es noch nie gab.
Das einzige, was aus meine Sicht wenig Sinn macht, ist die Zerstörung der Pipelines. Wäre Putin verantwortlich, hätte er eine Wirtschaftswaffe aus der Hand gegeben, die gerade erst ihre immer stärker zur Spaltung beiträgt. Der Lockruf des Gases bei der Bevölkerung wird ja immer größer. Für die Amerikaner sehe ich da auch keinen Sinn, da sie zwar davon kurzfristig profitieren, aber schnell als die Bösewichte dastehen.
Ich warte nur noch auf den Narrativ „Die Grünen waren es“. Schliesslich passt es am besten in unsere Ablehnung. Das wir Gas als Überganglösung betrachtet haben, wir dabei natürlich übersehen.
Also bleibt nur der Standardbösewicht Xi, der aber von einem wirtschaftlich schwachen Europa auch nicht profitiert. Das wird wohl eines der ewigen Rätsel sein.
Daher, lieber Jörg, haben wir es mit einer hybriden Kriegsführung zu tun. Wenn wir es schaffen, das Volk über nicht das Grummellevel zu bringen, können wir aus dem Ganzen gestärkt rauskommen. Es wird teuer, aber es ist möglich. Die Niedersachsenwahl wir uns einen Fingerzeig geben.
Und als Nachgedanke stelle ich fest, dass es ein großer Fehler war und ist, nicht aktiv auf die wesentlich größere Bevölkerungsgruppe der Nichtakademiker aktiv zuzugehen.
Den ersten Absatz habe ich geändert. Bei genauerer Betrachtung hat er nur die Popolismuskarte gezogen, da er, zusammen mit Lindner der unbeliebteste Minister ist. Noten für deutsche Spitzenpolitiker 2023 | Statista
Nein , hat er nicht und er sollte als Minister sich da auch zurückhalten. Die wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ( dieser " Krieg" hätte wohl auch der Westen durch die Sanktionen erklärt) und die nachrichtlichen Attacken sollten wir auch nicht als Krieg definieren. In einem richtigen Krieg sterben Menschen durch Waffengewalt- das ist einfach etwas anderes!
Ihr habt alle keinen Krieg erlebt und könnt nur hoffen (und wer dran glaubt beten), das uns das auch nie passieren wird. Ich finde es entsetzlich mit welcher Lockerheit hier über Krieg geredet wird oder über den Einsatz von Atomwaffen.
Bevor das jetzt wieder kommt: Ich bin kein Pazifist. Ich bin aber auch kein „Moralist“. Ein Gesundheitsminister, der auf Twitter einfach mal so über Krieg zwischen Deutschland und Russland faselt ist für mich das letzte! Und er ‚twitterte‘ ja nicht über einen „Informationskrieg“ oder einen „Wirtschaftskrieg“.
Seid ihr wirklich bereit für die Ukraine einen echten Krieg mit Russland zu beginnen? Soll die Nato Stellungen der Russen bombardieren oder russische Flugzeuge über der Ukraine abschießen?
Lockerheit? Wo siehst du die? Ich habe nur eine Analyse dessen gemacht, was ich als Informationen zur Verfügung habe. Es geht um den Ereignissturm, in dem wir aktuell stecken. Das ist alles jenseits aller Erfahrung.
Und genauso wir jetzt wissen wir nicht was wir tun sollen. Wir haben es aus meiner Sicht mit einem Soziopathen zu tun, dem es egal ist, ob die Welt in einem Atomkrieg versinkt oder nicht. Er hat sich auch mal entsprechend geäußert.
Wenn du also kritisierst, dann bitte mit Nennung des Punktes, der falsch sein soll. Ich wäre froh um jeden Irrtum, aber die Muster sind Richtung Eskalation. Meine einzige Hoffnung ist, dass seine Anhänger genug zu verlieren haben, um lieber Putin und seine Hardliner zu entsorgen.
Das Klabauterbach so was twittert ist natürlich nicht sinnvoll. Natürlich befinden wir uns nicht in einem militärischen Krieg. Aber dieser Meinung bin ich schon lange. Nur muss ich mich nicht profilieren, wie er.
Ich denke schon , dass es möglicherweise zu einem lokalen Atomkrieg in der Ukraine kommen wird. Es kann sein dass Putin den auf unkonventionelle Weise führen will, etwa durch den Beschuss von AKWs mit herkömmlichen Waffen könnte ggf. schon genügen.
Sollten tatsächlich Atomwaffen zum Einsatz kommen könne wir nur versuchen die Zerstörung Europas zu verhindern, die Ukraine ist in diesem Fall vermutlich wegen der Verstrahlung nicht mehr zu retten. Wobei das schon durch den Beschuss von AKWs passieren kann. Dan nwird nicht nur Tschernobyl, sonden die halbe Ukraine unbewohnbar.
Es ist Putin egal, ob es eskaliert oder nicht. Er geht meiner Meinung davon aus, dass wir die Ukraine fallen lassen und uns auf die Stärkung unserer Grenzen beschränken. Damit sieht er sich aber auch in der Lage, sein, wie er selbst sagt, tausendjähriges russisches Reich Stück für Stück zu implementieren.
Der „Westen“ wird einen unterhändigen Krieg führen, der Wiederstandsgruppen in den besetzten Ländern und Russland selbst unterstützt.
Aber das ist das geringere Problem. Wenn er dies macht und damit faktisch durchkommt, ist das ein Signal für alle anderen Kleinatommächte, wie z.B. der Iran, das der Einsatz nicht gefährlich ist. Hoffentlich vergessen die nicht, dass sie nicht tausende von Atomwaffen in der Hinterhand haben.
Versucht euch doch selbst mal gedanklich als skrupeloser Dicktator. Das ist das, was ich tue. Ihr werdet vor euch selbst Angst haben
Tja, deshalb häät man schon früher für eine weltweit geregelte Abschaffung von Atomwaffen sorgen müssen, aber die Grüne haben sich hinter Ihrem Pazifismus versteckt und zwar die Abschaffung gefordert aber keinen Realistischen Plan vorgelegt wie das funktionieren soll. Einseitig Abzurüsten, wie wir es schon im Falle Russland gemacht haben funktioniert nicht. Vorerst binn ich daher dafür dass die Amerikanischen Atomwaffen die in Deutschland liegen, erst mal hier bleiben obwohl ich die nicht mag.
Leider ist der Einzige weig, die Atomwaffen Loszuwerden, Atomare Diktaturen friedlich zu beseitigen. Sonst wird niemand auf das Schreckens- Gleichgewicht verzichten wollen, vielleicht sogar gar nicht können…
Diese wahrheit kommt bei den Grünen leider oft zu kurz.
Stattdesen wird mit unrealistischern Gewaktlosen Protestmaßnahmen und merkwürdigen Diplomatischen Konfliktmethoden geworben. das interessiert Gewaltherrscher, die Atomwaffen haben aber nicht. Die lachen sich kaputt…
Das ist wie ein Krebsgeschwür, diese Atom Herrscher. Wenn diese nicht beseitigt werdn kann man die Abschreckungswaffen, die hier quasi als Chemotherpie wirken nicht abschaffen. Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder wirkt die Abschreckung (die Chemo) oder man muss sehr viel Glück haben dass ein Atomarer Feind im Atomaren Feind entseht. (gleichzusetzen mit Tumore im Tumor) Damit sich das gegenseitig aufhebt. (konkurierende Tumore fressen sich gegenseitig auf)
Die Löusung muss ein Internationales Konzept gegen Gewaltherrscher sein. Und dazu gehört das unsere Demoratie so verbessert wird, dass sie Endlich iher Vorbild- Funktion gericht wird. Derzeit sind wir selbst nicht vorbildlich, wie etwa die wirtschaftliche Ausbeutug armer Länder…
Est dann besteht Aussicht mit einem Geimeinsam Kontrollierten Internationalen Beschluss auf Abschaffung der Atomwaffen. Leider hat bis heute niemand solche Politik gemacht. Also nicht wundern dass das nix geworden ist. …
Hmm, den Amerikanern und Russen, sowie den Galliern, Briten und Chinesen ihr Spielzeug wegnehmen…am besten auch noch das Vetorecht…Nope…funktioniert nicht. Wäre schön, aber dann ginge die Sonne auch im Norden auf.
Da ist nur das kleine Problem, dass es eine große Mehrheit von Gewaltherrschern gibt.
Sorry, wenn ich zynisch klinge…liegt wohl daran, dass ich es bis in die tiefste Tiefe meiner schwarzen Seele bin…aber Macht wird nur dann abgegeben, wenn es gar nicht anders geht. Aber besonders die großen Drei haben da überhaupt kein Interesse daran. Stell dir einfach vor, du bist einer von den drei mächtigsten Herrschern und da ist so eine komische Gruppe, die dich auffordert, deine dicken Knüppel kaputt zu machen. Und du glaubst, dass die anderen das nicht machen werden. Was passiert wohl mit der Gruppe? Sind wir nett, lassen wir sie plappern und zeigen immer wieder Bilder von den neuesten Spielzeugen der Anderen. Sind wir nicht nett, spendieren wir ein Literaturenacting im Gulag oder bekommen einen langen Spezialkurs zur Zubereitung von Haltsmaultaschen.
Aber die Knüppel bleiben.
Also ich sehe Lauterbachs Äußerungen eher als dramatische Darstellung der Lage. Juristisch ist er gar nicht befugt, einen Kriegs zu erklären.
Und Lautebach hat n.m. M. völlig recht. Putin behauptet schon seid langem, dass der Westen Krieg gegen Russland führt und greift gleichzeitig seid Jahren Deutschland und Europa mit Fake-News, Erpressungen und Cyberangriffen an.
Im von Putin kontrollierten Fernsehen wird offiziell eine Eroberung und/oder Vernichtung Europas diskutiert - für mich klar ein feindlichen Verhalten
Zu guter letzt: Putin wird die Wahl seiner Mittel Anhand seiner eigenen Maßstäbe tätigen. Er hat die Ukraine 2014 überfallen weil die Ukraine schwach war und hat das dieses Jahr mit erfundenen Massenmorden wiederholt.
Er braucht kein Twitter und Twitter wird in weder anspornen, noch stoppen. Ein Lauterbach-Twitter-Post geht Putin ziemlich sicher am Ar… vorbei.
Die Chance war da und zur Zeiten von Gorbatschow gabe es auch erste Schritte, leider wurde diese historische Chance nicht genutzt , nicht zuletzt weil die USA ( Kündigung des ABM- Vertrages) daran kein wirkliches Interesse hatten. Der grüne Pazifismus damals war aber keinesfalls unrealistisch.
Man sollte dieses Ziel der Abrüstung auch nicht aus den Augen verlieren. Das solche Gespräche derzeit nicht realistisch sind ist klar, aber die Geschichte ändert sich auch wieder. Es sind nicht nur die Diktatoren das Problem, auch der Westen hat in der Vergangenheit wenig zur Abrüstung beigetragen.
Ja, das ist seine Interpretation, die wir aber so nicht übernehmen sollten. Mir ist klar, dass der Begriff Krieg inzwischen sehr weitläufig verwendet wird, dennoch sollten wir auf unsere Postion bestehen, dass Deutschland keine Kriegspartei ist. Man kann von einem Minister schon erwarten, dass er mit Begriffen etwas sorgfältiger ist. Dass natürlich wir wieder so etwas wie einen „kalten Krieg“ haben ist sicher zutreffend, dann sollte das aber auch so deutlich gesagt werden. Leider ist durch die jetzige Position des Westens leider auch keine Vermittlermöglichkeit mehr möglich, die Verhandlungen zwischen der Ukraine unterstützen könnten, irgendwann wird es ja (hoffentlich) Verhandlungen geben müssen. Die Eskalation bei einem Atomschlag, den ich auch nicht für völlig ausgeschlossen erachte, möchte ich mir gar nicht vorstellen.
Was sollen wir vermitteln? Putin ist nach m. A. wie ein Vergewaltiger, der jedem droht, der dem Opfer hilft. Er ist bewaffnet, jeder von uns scheut den direkten Kampf - zurecht - aber es gibt n.m.A. nichts, was es zu „vermitteln“ gibt.
Was willst du denn Opfer anbieten? Nur noch monatliche Vergewaltigung? Nur hunderttausend Ukrainer*innen in Putins Gewalt? Oder zweihunderttausend, dafür 10% Rabatt beim Gas?
Für welchen Preis würden wir die Ukraine zum Waffenstillstand zwingen wollen?
Oder lieber unter der Hand ein sehr langes, fieses Messer aka Leopard 2 rüberschieben , damit das Opfer sich selbst hilft?
Sehr oft wird der russische Angriffskrieg mit einer Vergewaltigung verglichen, als ob man dies als Basis für die angemessene Reaktion nehmen könnte. Meine Frage ist dann immer: Wieso sind wir dann nicht konsequent und schicken 10 bewaffnete Polizisten und nehmen ihn fest, übersetzt also Luftangriffe der NATO auf den Kreml? Ich habe noch nie gehört, dass man dem Opfer einer Vergewaltigung Waffen gibt, um sich selbst zu verteidigen, anstatt den Täter einzusperren.
Wenn Du dann sagst, das könne man nicht vergleichen: Ja, genau.
Mich erinnert es eher an eine Geiselnahme durch einen Geistesgestörten. Da stürmt man auch nicht mit Waffengewalt rein und riskiert das Leben der Geiseln, sondern geht behutsam und vorsichtig vor. Verhandelt, geht auch mal (zum Schein) auf Forderungen ein und versucht die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Nur das unser Zaudern und Zögern jeden Tag Vielen Menschen - Frauen, Männern und Kindern das Leben oder die Gesundheit kostet. Sie werden verstümmelt, vergewaltigt, ermordet.
Da ist natürlich das wichtigste, einen passenden Vergleich in diesem Forum zu finden.
Und danach machen wir einen Sitzkreis und diskutieren das mal mit Putin aus.
Verdammt! Warum ist Annalena da nicht früher drauf gekommen!?
Wenn der Geiselnehmer nicht mit sich handeln lässt, gibt es noch den ‚finalen Rettungsschuss‘ …
btw falls Ihr es noch nicht mitbekommen habt: Russland verliert derzeit militärisch in der Ukraine und hat offenbar keine Reserven mehr. Keine Stiefel, keine AK47 und insbesondere keine ausgebildeten Offiziere.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat ihrem Kabinetts- und Parteikollegen Karl Lauterbach in Bezug auf Deutschlands Rolle im Ukrainekrieg widersprochen. „Es ist ganz klar – sowohl für die deutsche Bundesregierung als auch für die gesamte NATO: Wir werden keine Kriegspartei“, sagte Lambrecht am Sonntag in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Bundesgesundheitsminister Lauterbach hatte zuvor auf Twitter geschrieben: „Wir sind im Krieg mit Putin“.
Wir sind im Krieg mit Putin“, schrieb Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf Twitter. Verteidigungsministerin Lambrecht bekräftigt nach ihrem Ukraine-Besuch das Prinzip, nicht Kriegspartei zu werden.
Wird der Traum von Frau Lambrecht platzen?
Sind wir es nicht irgendwie doch schon, zumindest in einem sehr „kalten“ Krieg?
Bei einem tatsächlichen nuklearen Anschlag seitens Putin, wie werden die NATO, Europa und die USA reagieren?
Wo sind die nächsten Atomwaffen für einen evtl. Gegenschlag, bereits in der Ostsee oder sogar in Deutschland?
In Deutschland sind im Rahmen der nuklearen Teilhabe der Nato etwa 20 US-Atombomben stationiert. Piloten der Bundeswehr sollen diese nuklearen Sprengkörper im Einsatzfall zum Zielort fliegen und abwerfen. Nun soll in Deutschland nuklear aufgerüstet werden. Die Atombomben selbst sollen durch ein weiterentwickeltes Modell (B61-12) ersetzt werden. Und die Bundesregierung plant die Beschaffung neuer Flugzeuge als Träger dieser Bomben.