Männer und Vorurteile ihnen gegenüber

Und selbst der Großteil der FemBoys Femininen Männer, die rein Objektiv betrachtet nicht Trans im sinne der diagnose HA60 und HA61 bzw F64.0, haben für ihr MakeUp tragen, Lange Haare, vorliebe für Rosa usw. nichtmal eine Sexuelle Motivation. Nur wird halt in unserer Patriarchalen Geselschaft behauptet, das Männer nur 2 Emotionen haben dürfen, Aggresiv und Geil. Was natürlich besonders Heterosexuelle FemBoys Stigmatisiert.

Die Frage ist halt, warum sollten wir FemBoys Stigmatisieren?

Und das ist halt was Inge Bell Will, VS was Liberaler Feminismus mit FemBoys umgeht

Ist das wirklich so?
Ich mag Männer sehr, aber wegen ganz anderer Qualitäten.

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Gibt es dafür belegbare Statistiken?

Mich würde das aus einem anderen als dem hier diskutierten Grund sehr interessieren.

Wichtig wäre, dass die Umfrage anonym durchgeführt wurde, um dem Argument zu begegnen, dass Frauen nur so tun würden als ob sie diese beiden Eigenschaften bei Männern nicht explizit wertschätzen würden.

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:grin: :grin: nein, das ist meine persönliche Schätzung.
Aber für derartig extreme Positionen („Männer sind nichts außer aggressiv und geil“) sind 20% noch äußerst großzügig bemessen.
Mir ging es nur darum, dass diese Sichtweise sehr wahrscheinlich nur in einer eher kleinen Bevölkerungsgruppe oder soziologischen Nische geteilt wird. Ob das 5 oder 10 oder 20 % sind, ist mir dabei egal.

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mir nicht, also, wenn jemand etwas dazu hat, bitte verlinken.

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Dan gehört mein Vater zu den 20%. Aber er glaubt auch Das Frauen hinter den Herd gehören und „Hausarbeit ist Frauensache“ uns son schmarn.

Wurde ja sehr rigide dahin erzogen, das Mit Puppen spielen als „an Puppen Sexuell aufgeilen und sich einen dabei Runterholen“ von Meinem Vater so wort wörtlich zu mir gesagt wurde. Auch das ich „nicht so schnell Flennen“ soll weil „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ und jedes zeigen von Emotionen die nix mit Geil oder agressiv zu tun haben als „sein nicht so Schwul“ gekontert wurden. Also Matcho durch und durch.

Später nach meiner GAOP als ich mal wieder zu besuch bei meinen Eltern war, und meinen Vater in High Heels Perrücke und Kleid Inflagranti erwischte, war mir klar das dieses Matchogehabe nur Selbsthass ist.

Wenn er sich mal Outen sollte sagte mein Psychologe „wird das ne seeeehr Interesannte Gruppentherapie“

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Vor allem kostet es sinnlos Kalorien.
Man sollte immer mit einbeziehen, wo wir herkommen. Und Männchen, die zu viele Kalorien durch Gockeln verbrauchen, sind nicht immer die Gewinner…

Sexuelle Zuchtwahl ist sehr interessant.

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Wenn man einen Angriff abwehrt, ist man defensiv, nicht aggressiv.
Aggressiv ist der Angreifer bzw. die Angreiferin.

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Wenn man nicht über ein gewisses Maß an Aggressivität verfügt, ist man das Opfer.

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nein. das ist eine verdrehung durch wechsel der bedeutungsebene. wenn ich angegriffen werde und auf den angreifer einschlage mit allem was ich habe, ihn anbrülle , beiße, bespucke, ihm die augen aussteche und ihn umbringe, dann bin ich aggressiv. aber ich verteidige mich, insofern ist mein verhalten auch „defensiv“, weil der andere angefangen hat. angriff ist übrigens sprichwörtlich die beste verteidigung.
aber unabhängig von diesen semantischen spielchen, du weißt was ich meine.

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In Selbstverteidigungskursen wird es gelehrt, sich auch ohne Aggressivität verteidigen zu können, aber einen Adrenalinkick sollte man dann natürlich auch haben.

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Stimmt! Ich habe einen schwarzen Gurt an meiner Seite.
Aber hier geht es nicht um Kampfsport sondern um Politik/Außenpolitik.

Nein, es geht um die Frage, welche Eigenschaften Männer haben (müssen).

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Na, jetzt wechselst du aber ganz schön rasant die Themen;)

Von speziell männlichen Eigenschaften habe ich bisher nichts gelesen. Selbstverteidigung spricht ja auch alle Geschlechter an.

Aber das ist auch am Thema vorbei.

Ist vielleicht auch eine erklärung warum manche trans so agressiv und emotional „kurz angebunden“ sind. Sozusagen aus dem Wunsch heraus kein Opfer mehr sein zu wollen.

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Ja und Agressivität ist teil der Politischen auseinandersetzung. Sehe ich besonders im Bezirksausschuss von seiten der CSU, alla wer keine argumente mehr hat, fängt an zu schreien und zu beleidigen.

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Wenn es denn funktioniert… Die Person die verteidigt muss per se nicht agressiv sein, aber die Techniken sind es durchaus. Ich sage das, weil in manchen Schulen da wirklich Unsinn gelehrt wird.

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Der Titel trifft es immer noch nicht.

Er müsste nach meiner Auffassung lauten:

Warum werden „FemBoys“ in die Transition gedrängt?

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Ja, steile These, aber nicht meine These.
Nicht ALLE, einige wenige aber schon.
(ist schon fast witzig, dass ich als Mann jetzt drauf bestehe, dass Männer gewalttätig sind).
Auf dieser Annahme (manche sind gewalttätig oder sonstige Straftäter) beruhen viele Regeln und Vorgehensweisen. Es sind immer nur wenige Einbrecher, aber trotzdem schließen wir alle unsere Haustüren und unsere Autos ab.
Es müssen ja auch nicht alle gleich Vergewaltiger sein, man kann als Mann einer Frau gegenüber auch unangenehm sein ohne zu vergewaltigen.
Ich vermute, es wird eine Frau oder ein Mädchen nicht beruhigen, wenn ich sage „mach Dir keine Sorgen, es sind nur 1,x oder 0,X %, die gefährlich sind.“
Die Statistik hilft mir nicht, wenn es mich blöderweise erwischt.
Wenn Frauen diese Befürchtung haben, würde ich sie gerne ernst nehmen.
Das meinte ich, die Sorgen beider Seiten ernst nehmen und sie nicht beiseite wischen mit Wahrscheinlichkeiten oder anderen Relativierungen. Das verlangen die Transpersonen auch, dass ihre Probleme oder Befürchtungen ernst genommen werden.

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Diese Sichtweise (Männer haben nur diese 2 „Emotionen“) gibt es sicher, aber ich glaube nicht, dass sie von mehr als 20% der Bevölkerung geteilt wird

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