Müssen wir Trump dankbar sein?

mal eine andere Sichtweise:

Ferguson: Europäer tun sich äußerst schwer mit Trump. Tatsächlich fällt mir in Europa niemand ein, der wirklich versteht, was der Präsident tut. Es war schlimm genug, dass er die Wahl gewonnen hat, und die Europäer haben vor Wut gekocht, als er anfing, Selenskyj als Diktator zu beschimpfen und ihm vorzuwerfen, er sei schuld am Krieg mit Russland. Es steigerte sich zu Fassungslosigkeit, als Trump und Vance den ukrainischen Präsidenten auch noch im Oval Office beschimpften und Reality-TV im Weißen Haus inszenierte.

ZEIT: Wundert Sie diese Reaktion in Europa?

Ferguson: Was alle übersehen, ist, dass es funktioniert hat. Seit 50 Jahren haben US-Präsidenten versucht, die Deutschen und die Europäer davon zu überzeugen, mehr für ihre eigene Sicherheit zu tun. Es ist keinem von ihnen gelungen. Bis Donald Trump kam. Er schaffte es in wenigen Tagen. Freilich wissen die Deutschen Trump nicht zu schätzen. Dabei sollten sie ihm dankbar sein.

interessant auch der Hintergrund:

Ferguson: Ich zögere, Henry Kissinger aus dem Jenseits zu zitieren, aber eine Sache hätte er natürlich verstanden – anders als die Europäer. Letztere sehen Trump als Imperator. Die Wahrheit ist jedoch, dass Trump nicht von einem Gefühl der Stärke, sondern der Schwäche Amerikas motiviert wird. „Make America Great Again“ deutet schon darauf hin, dass er den Zustand des Landes nicht sonderlich großartig findet.

ZEIT: Amerika wächst und wächst und ist die Heimat für die größten Technologie-Konzerne der Welt.

Ferguson: Ein gewisser Adam Ferguson hat 1767 darauf hingewiesen, dass eine Großmacht, die mehr für Zinsen ausgibt als für die Verteidigung, nicht mehr lange eine Großmacht bleiben wird. Ich nenne es das Fergusonsche Gesetz, und es gibt in der Neuzeit kein Beispiel, das diesen Zusammenhang widerlegt. Die USA sind nun genau an diesem Punkt. Seit dem vergangenen Jahr übersteigen die Zinszahlungen dort den Wehretat, und wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden ihre Schulden im Jahr 2049 doppelt so viel kosten wie die Verteidigung.

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Toll was du so immer ausgräbst. Nur die Verteidigungsausgaben der USA hängen damit zusammen, dass man sich lange als alleinige Weltmacht sah ( so auch Obama). Das die USA jetzt nicht pleite ist, hängt damit zusammen dass generell Staaten recht lange liquide bleiben, solange sie Schulden in die eigene Währung haben und der Dollar immer noch die Hauptleitungswährung ist. Richtig ist, dass die Europäer sich jetzt endlich mal darauf besinnen, dass auf die USA kein Verlass ist und sie sich selbst besser organisieren müssen.

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Man kann wachsen, wenn man Widrigkeiten erlebt, wenn man Ungerechtigkeit oder Gewalt erlebt.
Kann sein, dass die Europäer das jetzt erfahren und hoffentlich daran wachsen werden.
Das heißt aber nicht, dass man dem Verursacher, oder den Verursachern, dankbar sein sollte.

Ferguson wird voraussichtlich zu den Menschen gehören, die ihre Blindheit in ein, zwei Jahren bitter bereuen werden.

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ist es ungerecht, wenn 330 Mio. Amerikaner die 450 Mio. Europäer nicht mehr auf eigene Kosten verteidigen wollen?

wen meinst Du? Trump bedroht uns ja nicht militärisch (noch nicht :slight_smile: )

wie meinst Du das? Was passiert in 2 Jahren und was bereut Ferguson dann?

Ich bin schon der Meinung, dass Deutschland sich bisher künstlich „verzwergt“ hat. Unsere Nazi-Vergangenheit war seit einer Weile nur noch eine willkommene Ausrede dafür, dass wir uns nicht die Hände schmutzig gemacht haben.
Das haben wir den USA überlassen.
Auf freundliche Bitten, das zu ändern (Obama), haben wir nicht reagiert.
Jetzt werden wir gezwungen und haben nicht genug Zeit, entsprechend zu reagieren (ob wir wirklich wollen, ist auch noch nicht klar).

Trump ist mit Abstand der ekelhafteste Politiker, den ich kenne. Und ich bin ihm natürlich nicht dankbar, um das auch klar zu sagen.
Aber auch wenn´s schwerfällt, müssen wir zugeben: wir hätten es in Sachen Verteidigung einfacher haben können, wenn wir früher Verantwortung für uns selbst übernommen hätten. Jetzt stehen wir ziemlich unter Druck, und tun uns schwer mit dem Umdenken.

Siehe auch
https://das-gruene-forum.de/t/deutschland-ist-gewaltblind/3658/250?u=lawandorder

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Wir werden angegriffen, von Putin und jetzt auch (bald) von den USA. Das äußert sich unterschiedlich, aber von beiden Seiten kommen übergriffige Aktionen, an denen wir wachsen müssen.
Bei den USA denke ich etwas in die Zukunft, aber Trump und seinen Kumpanen geht es nur zu einem kleinen Teil darum, dass wir die Verteidigung ausbauen. Das wird ein Kampf um unsere Demokratie und den europäischen Zusammenhalt, ohne den wir untergehen. Die wollen eine Kolonisation Europas.
Daran müssen wir wachsen, sonst gehen wir unter. Wachsen müssen wir nicht nur militärisch, sondern auch gesellschaftlich.

Ferguson: In zwei Jahren wird der Zerfall der US-Demokratie auch für ihn deutlich sein, und es wird ihm gehen wie vielen Konservativen, die meinen, Trump geht wieder weg. Vielleicht tut er das, aber die Demokratie wird sich voraussichtlich nicht einfach erholen, sondern auf lange Zeit einer Autokratie Platz machen, wenn es zu keinem Bürgerkrieg kommt.

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Vieleicht steht er einfach gern mit provokanten Thesen in der Zeitung.

Aber generell sehe ich den aktuellen Zerfall der Demokratie in den USA und das Ende der Schutzes für Europa in der Tat als einen Anstoß für die Weiterentwicklung der EU.

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ja, das glaube ich langsam auch.
Hier ausführlich dazu, ziemlich düstere Aussichten:

Die midterm-Wahlen werden zeigen, ob das noch eine Demokratie ist.
Ich sage schon seit einer Weile, dass die Konflikte in den USA vermutlich nicht ohne Gewalt gelöst werden können. Wenn das so weitergeht, kann nur ein Militärputsch das Schlimmste verhindern. Aber wo steht das Militär in der Frage? @Dorfprojekt-Sarnow hast Du dazu eine Meinung?

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Das siehst du ein wenig einseitig.
Die USA stehen hauptsächlich in Europa, weil sie lieber auf europäischem Grund gegen Russland/Sowjetunion kämpfen als auf eigener Scholle.
Das ist auch der Grund warum sie so viel in Militärbasen außerhalb der USA und in Marine investieren. Die Bomben sollen doch bitteschön außerhalb der USA fallen.

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Ich denke, nicht.

Viele Nachbarländer haben immer noch Vorbehalte gegen Deutschland, und mit deinen Großmachtfantasien hilfst du nicht, die abzubauen.

Besser wäre wirklich eine gemeinsam europäische Lösung, die auch dann noch funktioniert, wenn z.B. in Frankreich Marine Le Pen an die Macht kommt.

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Ich glaube nicht, dass Trump mit dem Einmarsch in Grönland droht, weil er glaubt, damit endlich ein pädagogisch wertvolles Instrument gefunden zu haben, Europa zu einer effektiveren eigenen Verteidigung zu bewegen (im Gegensatz zu seinen Vorgängern).
„Dankbar sein“ könnte man doch nur, wenn es sich um eine solche Maßnahme handelt.

Für alles andere gilt: es wird ganz schnell ganz zynisch, einem Leidenden auf die Schulter zu klopfen und im/ihr zu sagen, für die Leiderfahrung müsse der Leidende dankbar sein, weil er nur so daraus viel lernt. Das gilt beim krebskranken Individuum genauso wie für eine im Stich gelassene Ukraine oder auch andere europäische Staaten bzw. die EU.
Und es besteht auch ein großer Unterschied zwischen der Aussage, dass auch aus negativen Erfahrungen etwas positives resultieren kann und dem „Dankbar sein“ für die negativen Erfahrungen.
Es kann sein, dass das ein Übersetzungsfehler ist - ich mutmaße aber eher, dass das genau so gemeint ist - und daher weise ich die darin enthaltenen Botschaft auch ab.

Wo ich zustimme würde, wäre aber in der Tat, dass die derzeitige politische Weltlage sehr lehrreich sein könnte - und auch, dass es bei aller Fähigkeit, dies als mögliche (und damit untersuchungswürdige) Szenarien intellektuell schon seit 40 Jahren erkennbaren Dinge leider bislang so gut wie gar nichts daraus resultierte (hier sind wir bei einer Parallele zur Umweltpolitik oder weiterer Langläufer gesellschaftlicher Gefahren).
Alle diese seit langem bekannten Gefahren, die langsam akut werden, zeigen einfach, dass der Mensch offenkundig nicht in der Lage ist, Konsequenzen aus seiner Analyse zu ziehen.(so lasst uns denn ein Apfel…)

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ja, habe ich, wenn auch keine gute…
Donald Trump ist nur der Lakai mit der großen Fresse. Der gefährliche Strippenzieher dahinter ist Elon Musk.
Dass er das Bildungsministerium auflösen will, so what… Ist gleich zu setzen mit der Frage: was ist der Unterschied zwischen einem Joghurt und den MAGA Anhängern? Ein Joghurt hat Kultur…
Nun will Elon Musk sich auch an der Veterans Affair Behörde vergreifen und rund 80.000 Stellen streichen. Viele Veteranen hängen da wie ein Kranker am Tropf dran, da die üblichen Krankenversicherungen die Behandlungen aus Einsatzbeschädigungen nicht bezahlen. Viele Veteranen haben Angehörige, die noch in den Streitkräften dienen. Nach den Säuberungsaktionen im Pentagon und bei den Top-Offizieren der Teilstreitkräfte, sowie den Rauswürfen von Trans-Menschen aus der Armee rumort es innerhalb der Streitkräfte.
Nun können die Streitkräfte nicht innerhalb der USA eingesetzt werden (außer der Nationalgarde, die wiederum viele Veteranen in ihren Reihen haben).
Nur wenn Trump und Musk weiterhin so wüten, sehe ich durchaus die Gefahr eines Bürgerkrieges. Das Dumme ist, die Amerikaner haben leider mehr Waffen als Einwohner, was den Kessel zum Überkochen bringen könnte.
Deshalb halte ich einen Putsch seitens des US-Militärs nicht mehr so abwegig, zumal immer mehr Details ans Tageslicht kommen werden, wie Trump von den Russen gekauft wurde und die neue Regierung immer schön Putins Flöte spielt.
Ich bin leider von Pistorius nicht überzeugt, da er an den Deals mit F35 Kampfflugzeugen und Chinook Hubschraubern festhält.
Normalerweise vertraue ich da eher der deutschen Ingenieursleistungen. Schließlich haben die Deutschen die DO-31 entwickelt, ein senkrecht startendes Transportflugzeug. Verschwand leider in der Schublade und die von den Deutschen entwickelte Fly-by-wire Erfindung fand sich plötzlich bei den US Flugzeugen wieder…
Ich befürchte auch, dass US-Waffensysteme durchaus über einen Kill-Switch verfügen könnten, die es den Amerikanern erlaubt, bei nicht genehmer militärischer Aktion der Bundeswehr, einen Software-Bug zu aktivieren, der dann die teuren US-Spielzeuge lahm legt.
Meine Tochter arbeitet bei der Bundeswehr als Zivilist. Was ich da so höre, müsste der Saustall von Grund auf abgerissen und neu aufgebaut werden, weil die Bundeswehr teilweise wie eine gute Jeans ist: an den entscheidenden Stellen sitzen Nieten.
Doch um zu deiner Frage zurück zu kommen:
Der Amerikaner konzentriert sich zunehmend auf den Pazifik, wohlwissend, dass er sich keinen Zwei-Fronten-Krieg erlauben kann. Deshalb gibt er Europa auf.
Leider ist das US-Militär generell unpolitisch (weil viele Soldaten ungebildet sind) und das nutzt Trump aus. Ein Teil der Offiziere würde vielleicht meutern. Aber was nützt da eine Truppe von 5 bis 6 Dutzend, wenn der Rest nur dem Befehl des Präsidenten folgen?
Dazu geht es dem Amerikaner noch zu gut. Erst in einer angestrebten zweiten Amtszeit werden die Kahlschläge für die Amerikaner voll durchschlagen und eine Abwahl ermöglichen. Nur befürchte ich, dass auf Seiten der Demokraten keine Personalie am Horizont zu sehen sein wird, die hier wirklich das Ruder herum reißen könnte. Zumal Trump jeden Kritiker mundtot macht, durch die Justiz verfolgen lässt und die Propaganda-Maschinerie von Musk und Fox-News weiterhin Lügen verbreitet.
Bis die Deutschen und die Europäer das kapieren, wird Russisch als erste Fremdsprache an deutschen und europäischen Schulen gelehrt

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das war vielleicht so, ja.
Aber das ist vorbei.
330 Mio. Amerikaner wollen nicht mehr 450 Mio. Europäer verteidigen.
Und jetzt stellen die USA sich die Frage, ob wir auf ihre Präsenz einen Anspruch haben.
und die Antwort ist Nein.

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welche? bitte Belege.
Ich lese immer nur das Gegenteil.
Deine Reaktion ist der eingeübte deutsche Reflex.

das ist kein Widerspruch, im Gegenteil.
Deutschland kann nur als Teil der EU seine Stärke ausspielen.

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natürlich macht Trump das nicht in unserem Interesse!
und von mir kriegt er sicher keinen Dank, sondern allenfalls einen Tritt in den …
Er macht das, um uns zu etwas zu zwingen, das wir schon lange freiwillig hätten tun sollen.

ja. das Muster ist ähnlich wie beim Klimawandel.
Jeder konnte das Problem erkennen, aber es war grad so gemütlich, da wollte niemand den Spielverderber spielen. Und es hätte ja Einschränkungen bedeutet!
das mag der Wähler gar nicht

diesen Optimismus habe ich jetzt gebraucht :smiley:

Womit wir wieder dabei wären, dass der Wähler (und nicht die von ihm gewählten Repräsentanten) das Problem sind…

Aber auch der Wähler sollte Trump nicht dankbar sein - sondern die durch diese Konstellation entstandene missliche Situation die Chance auf Selbsterkenntnis und gegebenenfalls auf Kurskorrektur sehen.

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sorry, du hast um solche Antworten gebettelt… :cowboy_hat_face:

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"In einer groß angelegten Umfrage unter Jugendlichen zur wechselseitigen Wahrnehmung, deren Ergebnisse das Goethe-Institut und der British Council 2004 vorstellten, hieß es zum Deutschlandbild junger Briten: „Überraschenderweise sind der 2. Weltkrieg und die deutsche Nazi-Vergangenheit sogar für die junge Generation der Briten immer noch präsent.“"Deutsche und Briten seit 1990 | Großbritannien | bpb.de

„Jeder fünfte Pole assoziiert die Deutschen immer noch mit ‚Besatzern‘ oder ‚Invasoren’“, sagte Łada-Konefał bei der Vorstellung des Berichts.https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/polnische-vorbehalte-gegenueber-deutschen-steigt/

Ich glaube, im „um zu“ liegt der Fehler. Trump macht Sachen wie Grönland/Kanada/Panama bedrohen einfach so.

Natürlich will er wie die Präsidenten vor ihm, dass Europa mehr (alles) zu seiner Verteidigung beiträgt. (Aber die US-Basen für Einsätze woanders sollen sicher bleiben.) Bei Trump geht es aber weiter: Die Europäer, so wie Grönland, Dänemark, Kanada, Panama, Ukraine sollen einfach bei allem klein beigeben.

Aber wie @Dorfprojekt-Sarnow schreibt, Trump ist

nur der Lakai mit der großen Fresse. Der gefährliche Strippenzieher dahinter ist Elon Musk.

Und die MAGAs.
Die haben die Strategie dahinter, und die arbeitet gegen die freiheitlichen und sozialen Werte Europas und der vergangenen USA. Musk/MAGA wird die Beute unter sich aufteilen und sie sind bereit, Europa zu unterwerfen. Wenn wir uns nicht wehren.

Einzelne demokratische Gouverneure beginnen möglicherweise, sich mit ihrer Nationalgarde kurzzuschließen. Die Milizen der Nationalgarden sind den Gouverneuren unterstellt, können bei nationalen Notfällen aber auch vom Präsidenten einberufen werden. Nationalgarde der Vereinigten Staaten – Wikipedia. Da sind militärische Konflikte vorprogrammiert. (Korrigiert mich, wenn ein Fehler drin ist)
New York und Kalifornien haben vergleichsweise große Garden. Ein Konflikt könnte zuerst in einem der kleinen demokratischen Bundesstaaten ausgetragen werden, um ein Exempel zu statuieren. Bei den Universitäten hat das Exempel Columbia University jedenfalls gewirkt.
Die USA haben die Schritte in die Autokratie in wenigen Monaten gemacht, für die andere mit dem selben Skript Jahre gebraucht haben.

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Eine Komponente bei dem Machtspiel in den USA haben die Europäer noch gar nicht auf dem Zettel: der Einfluss der Evangelikanen ist nicht zu unterschätzen.
Sie wollen den nahen Osten ins Chaos stürzen, damit Israel besiegt wird. Denn dann ist der Tag des Armageddon da und Jesus wird herabsteigen…
Viele glauben ernsthaft daran und sitzen in wichtigen Positionen der Wirtschaft und Politik. Auch sind immer mehr von diesen Ultra-Christen mittlerweile in der Armee zu finden.
Die werfe ich persönlich in den selben Topf wie die Q-Annon Schwurbler…
Dagegen sind die deutschen Reichsbürger noch Kindergeburtstag

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Schöne Dreifaltigkeit: Maga Musk Evangelikale. Zum Ko…
Hier kann man nachsehen, was die alles so machen: https://www.project2025.observer/
Wie Trump mit den Unis und Wissenschaft umgeht, einem Skript folgend: Censor, purge, defund: how Trump is following the authoritarian playbook on science and universities.
Die haben nicht nur die Demokratien im Visier, sondern auch die Wissenschaften. Weil wissenschaftliches Denken gegen Autokratie widerständig sind.

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Das mag nach dem WK ein Motiv gewesen sein (Domino-Theorie), das ist seit 1990 vorbei.