Das klingt eigentlich ganz gut. Was denkt ihr, wird das was?
…ja, danke für diese Veröffentlichung. „Lesen bildet und verbildet“. Was für eine provokatorische Bemerkung. Klar hat Umweltschutz viel mit Bildung zu tun. Der hier eingestellte PDF-Link mit Vorstandsbeschluss teilt diese Ansicht, weil er davon ausgeht, gelesen zu werden. Wird er denn? Und von wem? Eben…
Eigentlich sollten Umweltprobleme und Klimaschutz nicht noch medial veröffentlicht werden müssen.
Warum denn nicht? Na, weil sie eben schon öffentlich sind. Nur, wir Menschen sind alle irgendwie Triefnasen, die erst kapieren, wenn sie selbst betroffen sind oder mit der Nase drauf gestoßen werden. Deswegen muss natürlich darauf hingewiesen werden auf das, was im Interesse unserer Arterhaltung einfach hingewiesen werden muss. Bitte weiter so.
Ich erlaube mir weitere Gedanken dazu:
Logo…, Lesen ist eine Sache. Stürme, Hochwasser, Erdrutsche, Starkregen, Hitze, Trockenheit, Dürre etc. sind die andere.
Plastikkonsum, Verkehr mit C0²-schädlichen Betriebsstoffen, Intensivtierhaltungen, Wald- und Artensterben, Rodungen des Regenwaldes und was sonst noch so alles.
Ja, das ist alles, alles nicht gut, wissen wir.
Und wir Bürger stehen regelmäßig vor den Problemen, damit umgehen zu müssen.
Schreibe ich von mir hier nur über eins dieser Probleme:
als Mensch mit dem Vorsatz, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, beginnt bei mir das Problem immer schon beim Einkaufen.
Eigentlich bereits dann, wenn ich mir überlege, hier auf dem Land mit dem Fahrrad oder aber motorisiert zum Einkaufen zu fahren. Egal wie, ich stehe im Supermarkt dann sowieso und unausweichlich vor der Plastikfrage. Ich bekomme hier überwiegend keine Unverpackt-Ware für plant-based Lebensmittel. Die gibt es für eine vegan/vegetarische Ernährungsform auch nicht. Oh mei…, 5 Scheiben plant-based Wurst- oder Käseersatz, 8 Nuggets, 2 Schnitzel und 1 Seitan-Kotelet in jeweils einer „Plastiktüte“ Da ist die Einkaufstasche schnell genau wieder so voll, wie mit dem Einkauf. Nur jetzt ohne essbaren Inhalt für die Gelbe Tonne. Und nun? Die 2021/22 von der Bundesregierung erlassenen Verbote für Plastiktüten finden bei Lebensmittelverpackungen halt keine Fortsetzung. Im Gegenteil: immer mehr Lebensmittel werden in Plastikverpackungen alternativlos für eine vegane Ernähungsform angeboten. Plastik vermeiden? Wie geht das?
O.k…, plant-based Lebensmittel selber herstellen oder darauf verzichten. Gut, mache ich. Verzichte ich halt. Auch, weil dieser Markt recht unübersichtlich geworden ist.
Was alles steckt drin, in diesen Lebensmitteln? Nur Gesundes? Wohl kaum, wenn man weiß, wozu das Marketing von Hersteller und Handel fähig ist. Und hier entwickelt sich ein neuer Markt auf immens schnelle Art.
Gut ist es, zu wissen, dass der Begriff Marketing eine Methode beschreibt, die den Zweck hat, der Wirtschaft den größten Profit zu erwirtschaften. Wer das weiß, der wird erfahrungsgemäß davon ausgehen dürfen, dass der Vertrieb vom Handel und von den Herstellern eben nicht wirklich auf die Maßstäbe der Verbraucher für eine gesunde Ernährung ausgerichtet sein kann oder gar ist.
Gedankenschluss ![]()
Vielleicht mache ich einen Denkfehler, aber ich sehe das Plastik der Verpackungen nicht als das große Problem. Wenn dieses Plastik ordnungsgemäß entsorgt wird, wird es entweder wiederverwertet oder im schlimmsten Fall verbrannt. Dann ist es „nur“ für zusätzliche CO2-Emissionen verantwortlich, aber das ist nicht viel und erzeugt dabei auch noch Wärme . Wenn es hochkommt ist das ein großer Müllsack im Monat mit vielleicht 1 Kilo. Ich habe es nicht genau nachgerechnet, aber das entspricht vielleicht 20 km Fahrt mit dem Auto.
Intessessant das Grüne das Plastickmüllproble mnicht schlimm finden. Intesessant… Der Plastikverpackungsmüll gehört verboten. Erlaubt sein sollte nur noch Ungiftiger Kompostierbarer Kunststoff, denn es lässt sich nicht vermeiden, dass Müll unsauber entsorgt wird. gab es bis heute Jemals ein Jahr, indem Menschen sorgsam mit Müll umgegangen sind? Nö Denkfehlr!
Hi Pascal,
zum Kommentar oder Beitrag Kalo´s habe ich mit einer persönl. Mail an ihn Stellung bezogen. Nicht jeder kann immer und jederzeit alles bedenken. Dein Einwand hier behandelt den Umgang mit Müll im Allgemeinen. Ich habe wie folgt in meiner Mail an Kalo auch im Speziellen Stellung bezogen. Diese meine Stellungnahme stelle ich hiermit auch ins Forum:
Nochmals Hi Kalo und hallo Forum,
ich sehe ja einen Denkfehler bei dir. (Kalo) Ich denke, Du (Kalo) weißt aber im Grund selbst ganz genau, worauf die Plastikfrage hinausläuft. Ob Gelbe Tonne oder Restmülltonne. Egal, beide werden bei uns einer Verwertung zugeführt. Du (Kalo) hast es geschrieben. Naja, allgemein denken wir, dass das alles i.O. so sei.
Mitnichten…, nein, das ist es nicht. Schauen wir genau hin, dann sehen wir, dass unser Plasrikmüll „verscherbelt“ wird.
Oder sagen wir, er wird nach wirtschaftlichen Maßstäben exportiert. In die Schwellenländer Afrikas und Asiens. Nigeria und Malaysia sind nur 2 Beispiele. Nur 2.
Dort wird der Plastikmüll aufgehäuft in Deponien meistens von Kindern, Frauen und der dortigen Armutsgesellschaft nach Verwertbarem durchsucht. Das, was von unserem Müll dann noch übrig bleibt, das wird dann im Meer verklappt. Und das ist zuletzt dann doch der größere Anteil von dem, was von uns und dazu auch von weltweit her dorthin exportiert wird.
Das ist das Plastikproblem, von dem hier die Rede ist.
Nein, es ist kein kleines Problem. Es ist ein riesen, riesen großes Problem.
Einfach mal googeln: Plastikmüll und Schwellenländer oder Müll nach Nigeria etc.
Deswegen heißt es bei mit: Plastimüll ist zu vermeiden. Ähhh, ich bin kein Heiliger, kein Orthodoxer…, .,dennoch, Plastikmüll darf nicht exportiert werden.
Wir als Steuerzahler zahlen für Müllteceycling viel Geld an ReceyclingUnternehmen dafür, dass sie fachgerecht entsorgen. Was machen die?
Die verkaufen den größten Teil an Schwellenländer. Kinderarbeit ist dabei das Normalste auf der Müllkippe. Die davon erkrankten und verletzten, verstümmelten Kinder, Frauen und Männer bis ins hohe Alter können sich gegen das Müllproblem nicht wehren oder uns über ihr Schicksal informieren, geschweige denn anklagen.
An alle: Ende meiner Mail an Kalo
Es klingt definitiv gut - ob’s was wird hängt davon ab, ob die Mehrheit das mitmacht, und hinter unseren diesbezüglichen Vorgaben steht.
Es gilt also vor allem, herauszufinden, unter welchen Bedingungen die Mehrheit das mitmachen wird, um das auch konsequent umsetzen zu können…
Es wäre einfacher, die Exportregeln für Plastikmüll zu ändern, als Plastikverpackungen vor allem im Lebensmittelbereich komplett zu verbieten. Notfalls kann er hier komplett verbrannt (thermisch verwertet) werden.
Ein Verbot hätte zur Folge, dass noch mehr Lebensmittel durch Transport und Handel verderben. Auch nicht, was wir wollen.
Da sind wir uns einig. Jedenfalls solange nicht sichergestellt ist, dass er im Zielland ordnungsgerecht entsorgt wird.
Das habe ich nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass es kein großes Problem ist, wenn es ordnungsgemäß entsorgt wird.
P.S. Ich bin nur ein Grüner. Vielleicht in dem Fall der einzige. Als kein Grund, mich in den Plural zu setzen.
Ich sagte es darf nur noch Kompostierbaren Kunststoff geben. Viele Menschen sind nicht in der Lage, Plastik ordendlich zu entsorgen. Deshalb darf es keine giftigen Kunststoffe als Verpackung geben. Oder kennt du wirklich vieel Menschen die sie ständig die Mühe machen Müll richtig zu entsorgen,geschweige denn zu trennen? Ich nicht. Ich kenne sogar persönlich einige Arschlöcher, die Müll einfach in den Nächsten Fluss wefen wenn die Mülltonne voll ist. darunter sind meist Plastiktüten. Die besagten typen lassen sich selbst dann nicht davon abhalten, wenn sie von einem Gericht eine Strafe bekommen haben.
Die sagen mir ins Gesicht: „Hab kein Bock hohe Müllgebühren zu zahlen für etwas das ich wegwerfe und die Natur ist mir komplett egal. Ich will dem Dreck einfach loswerden… Ende.“
Dagen hilft keine Strafe… leider. Das ist jetzt zwar nicht ganz mehrheits Räpräsentativ, aber es gibt mehr solcher Chaoten als du denktst, wegen den ich bald einen neuen Planeten brauche. So Typen lass ich bestimmt hier zurück… ![]()
Deswegen darf Plastik einfach nicht mehr Umweltschädlich sein, fertig. .Dann können die Typen zwar immer noch nerven, aber keinen wirklichen Schaden mehr anrichten.
Zum Teil haben diese Idioten leider Recht! Wer Müll ordentlich entsorgt, ist der dumme, muss hohe kosten dafür bezahlen. Pfandsysteme und Müllvermeidung sind devinitiv besser!
DennGeld wird normalerweise nicht weggeworfen. Übrigens: Der mir bekannte Müllsünder wirft keine Pfandflaschen weg. Eben nur das blöde Pfandfreie Einwegzeug und den Mist der in die Gelbe Tonne gehört sowie Plastik, das nicht in die Gelbe Tonne darf.
Wenn diese Plastikflut nicht gestoppt wird muss sich die Politik nicht wundern dass die Leute Müll illegal entsorgen wenn die plötzlich drei Tonnen für eine Person bezahlen müssen… weil es so extrem viel Müll gibt…
Meine Meining dazu:
Diese Typen sollten diesesn Dreck am besten in den Bundestag schmeißen… Das wird lustig, dann wird der Einwegmist ohne Pland ganz schnell verboten… das wird den Abgeordneten zum Himmel stinken… denn genau davon laufen die Tonnen über… und wegen des Anteil im Hausmüll exploideren dann die Müllgebühren…
Fleisch zum beispiel könnte auf Vakuum gezogen werden ohne riesige Schale… Die macht nur Müll, braucht kein Mensch. Und Nebeneffekt. Vakuumiertes Fleisch ist recht lange haltbar. Ohne Gedöhns…
Die Verpaclungen sind wegen der ganzen Werbescheiße viel zu groß… Um die Kuhweide- Idylle auf der Rindfleischpackung abbilden zu können die es meist eh nicht gibt… Den Blödsinn kan man sich sparen… ein Klebeetikett auf der Vakuumfolie genügt vollkommen.
Ich kaufe möglichst beim Metzger Fleisch soweit es nicht zu teuer ist, da gibt es dan viel wengier Müll. Der wickelt es in Folie ein, Etikett drauf und fertig… der Verpackugnswahnsinn muss dringend aufhören. Das wäre echter Umweltschutz und nicht Habecks absurdes Heizgesetz.
Dagegen machen auch die Günen nix. Die sind nur mit PV Anlagen und Flüchtlingen und Genderwahn beschäftigt… Und wundern sich dann über die AFD Erfolge.
Bei Haushaltsplastik von Lebensmitteln ist verbrennen die einzige Sinnvolle Option. Weil solche Verpackungen Verbundstoffe sind die schlecht wiederverwendbar sind und verunreinigt sind.
Der ganze Lebensmittelplastik gehört daher eigentlich verbrannt. weg damit.
…, haben sie nicht. Auch nicht nur zum Teil.
Pascal, du provozierst. Klar…, das hat gelegentlich sein Gutes, ist aber unpopulär.
Ich räume meinen Mist selber weg und zwar so, dass der keinem anderen schadet. Deswegen halte ich mich nicht für den Dummen.
Genau…, diesen betreffenden Recycling-Unternehmen muss auf die Finger geschaut werden. Verbrecherische Praktiken müssen unterbunden werden. Diese Unternehmen kassieren Geld dafür, dass sie ordnungsgemäß recyceln. Der Export in Schwellenländer hat damit rein gar nichts zu tun.
Deswegen müssen wir Grüne die Menschen erziehen.
Eigentlich alle, die ich kenne.
Keine Ahnung, welchen Umgang du hast.
Unser Wertstoffhof nimmt Plastikabfälle kostenlos an.
Doch weil niemand lässt sich bevormunden als erwachsener Mensch. Das klappt nicht, das schafft Gegenwehr und führt nicht zu Umweltschutz. Ob der Müll anderen Schadet ist erschreckend vielen Menschen relativ egal. Sonst würde gar nicht so viel Müll überhaupt erst produziert werden.
Vielleicht ist das unter Grünen nicht der Fall, aber schau mal weiter vor die Tore deiner Partei hinaus…
Und eine Wahrhheit wird nicht falsch nur weil sie unpopulär ist was niemand gerne hören will!
Bevormunden nutzt gar nix… Ohne echte Einsicht ändert sich gar nix, vergiss es…
Fakt ist, wer Müll ordendlich entsorgt ist derzeit der Dumme, der bezahlt die hohe Gebühr, das ist ungerecht. Gerechter sind nun mal Pfandsysteme, denn wer Pfand nicht zuückgibt wirft sein eigene Geld weg… das trifft dann wirklich den richtigen… nämlich den Umweltsünder und nicht den vernünftigen Bürger der eigentlich dazu Beiträgt dass die Erde bewohnbar bleiben soll. Das eigene Geld wird normalerweise nicht weggeworfen.
Genau wegen der Ideologie, die Grünen müssten die Menschen erziehen, werden die nicht so gewählt wie immer erhofft wurde, stattdessen wird bald die AFD kommen wenn das nicht bald aufhört an diesen Quatsch zu glauben.
Davor kann ich nur dringend warnen.
Da lebst du echt im Luxus, hier muss man absurderweise Eintrittsgebühr bezahlen um den Wertstoffhof überhaupt betreten zu dürfen, als wäre es ein Museeum. (Museeum für Zivilisationsabfälle?) Dazu kommt bei bestimmten Sachen dann noch extra Entsorgugnsgebühren, teilweise sogar ziemlich teuer. Solange die Ordendlichen Bürger nur dazu da sind die Kommunalen Haushalslöcher über horrende Müllgebühren zu bezahlen sind die die dummen…
Das habe ich noch nie gehört. Bei manchen Gegenständen (Möbel) müssen wir auch zahlen, das meiste geht kostenlos: Plastik, Elektroschrott, Grünschnitt, Papier, Glas, Metall.
Ohoho, du hast wahrscheinlich noch nie in armen Kommunen gelebt, da gibt es solche verrückte Sachen, die soger dem Umweltschutzgrundgedanken massiv schaden.
In meiner Früheren Heimat war diese „Eintrittsgebühr“ noch schlimmer als hier bei mir heute, die kostete Pauschal 10 Euro. Dazu kamen noch Extragebühren für bestimmte Sachen wie Sondermüll oder auch nur normale Möbel oder altpapier und Metallschrott. Kostenlos angenommen wurde ausschließlich E Schrott. Da kanste dich totzahlen… dann ist die Umwelt zwar sauber aber du bist dann arm… toll… und die Leute werfen daher den Müll in den wald… Tolles Konzept um den umwetlschutz hinzubekommen.
Die Wertstoffhöfe haben gefälligst NUR der Rohstoffrückgewinnung und dem Umweltschutz zu dienen und nicht als Mittel gegen Haushaltslöcher.
Eigentlich müsste allr müll kostenlos entsorgt werden können. schließlich verdienen Entsorger am Restwert der abgegebebeb Abfälle weil die da die Rohstoffe wieder rausziehen. Daher ist das ungerecht.
Mit einer Ausnahme: Restmüll. Der wird ja verbrannt… lässt sich nicht wiederverwerten und als Rohmaterial für neue Produkte verkaufen.
Wobei die Restmüllgebühren meist zu hoch sind um Kommunale Löcher zu stopfen. Weil deutlicher Teil dees Restmülls noch zu Geld durch verstromen gemacht werden kann. (Energetische Verwertung)
Eigentlich solllte es daher nur Gebühren auf nicht verwertbaren Müll geben… Der weder zu Energie noch Rohstofffe werden kann.
Ich habe keine Rohstoffe zu verschenken damit andere damit Geld verdienen…
Interessant in diesem Zusammenhang sind Dinge wie diese
Es ist völlig klar, das einerseits ganz viele Menschen sich nicht wünschen, im Laufe der Zeit zu verblöden und/oder an Alzheimer zu erkranken, etc.
Wenn es also gelänge, Informationen wie diese einem breiten Publikum eindringlich klar zu machen, und das zumindest allgemeinverbindliche Regeln unbedingt aufzustellen sind, und das es bis dahin durchaus sinnvoll ist, auch im eigenen Gebrauch so wenig Plastik wie möglich zu verwenden, dann wäre viel gewonnen…
Denn noch immer greifen viele - allein wegen des Gewichtsvorteils, zu Plastikmedien…
Das Problem ist natürlich ein wenig, hierbei nicht in Populismus zu verfallen, oder zuviel Angst vor Dingen, die selber nicht gut behebbar sind, zu schüren - das Beispiel zeigt, dass das Tafelwasser wegen der Herstellung, die sich dem direkten Einfluß des Käufers enzieht - kontaminiert ist. Hier hilft keine Mülltrennung, sondern nur eine gesetzliche Regelung, die Obergrenzen definiert.
Aber auch dafür gibt es Parteien, die man wählen kann, um mit dieser ANgst umzugehen (z.B: die Grünen ![]()
Aber wenn man Bekannte mit Alzheimer in der Bekanntschaft hat (oder auch einfach nur, wenn es um das stetig zunehmende Vergessen im Alter geht), sollte man Nebensätze, in dennen solche zZusammenhänge kurz skizziert werden können, parat haben…
Verscherbelt ist ja nicht schlimm, da es ja ein Wertstoff ist.
Das es auch schwarze Schafe gibt, die das Plastik irgendwo hin schippern ist leider so.
Aber so verallgemeinern solltest du das nicht.
Wenn du so googelst bekommst du natürlich die Problemfälle angezeigt.
Wieviel Prozent sind das?
Kannst ja auch mal „Recycling von Plastikmüll“ googeln.
Da sieht es schon anders aus.
Aber vielleicht hat dich der Google Algorithmus schon so eingetütet das du hauptsächlich erst mal die Negativbeispiele angezeigt bekommst.
so steht es ja auch im Gesetz.
Das Problem ist, Müll von Wertstoffen zu unterscheiden und Kriminellen das Handwerk zu legen.
Wer sagt das? Belege?
Das sagt NABU:
Nur etwa 60 Prozent der Abfälle durch Kunststoffverpackungen werden bisher recycelt .
Der erste Treffer wenn man „plastik recycling deutschland“ googeld.
Das stellt aber leider nicht immer Bequemlichkeit da. Leute die kein auto haben, können keine Kiste voller Glasflaschen Kilometerweit schleppen. Im Bus habe ich daher selten Glasflschen gesehen. Zumal die bei einer Bremsung leicht zerbrechen können.
Getränkekisten mit Glasflaschen sind eher was für Autofahrer. Wenn man denn ein Auto hat…
Ich sagte doch, nicht kompostierbarer giftiger Kunststoff der zu Krebs oder verblödung führen kann gehört einfach verboten.
Flaschen aus ungiftigen Kunststoff der kompostierbar ist wären sogar besser als Glasflaschen, da diese leichter sind, nicht so leicht Bersten und eben sogar weniger Energie für die Herstelllung als Glas benötigen.
Die Glasherstellung frisst unmengen Energie und wird noch mit fossilen Öfen betrieben also Co2 Emissionen ohne Ende…
Der Hauptfaktor ist das der viel Hitze erforderlich ist. Glas wird bei über 1100 Grad hergestellt und bei 1100 Grad wiederverwendet.
Plastik braucht nur so ungefähr 200 Grad. also fast 10 mal weniger Hitze.
Das wäre auch bei ungiftigen Kompostfähigen Kunststoff so.
Die giftige Standardkunststoff, nenn ich das mal so, natürlich gibt es viele Kunststoffe, gehört nicht in unseren Körper, punkt.
Es kann daher nur ein Gesetz geben: Der giftige Normalkunststoff gehört einfach verboten. Zumidnest für Lebensmittel zwecke sowie für Kosmetik und Medikamentenpackungen.
Das würde in dem Fall nichts helfen, denn das gefunde Nano-Plastik kommt ziemlich sicher nicht vom Verpackungsplastik. Wie sollte es dahin gelangen?
In dem von dir verlinkten Artikel steht:
Das Team vermutet, dass dieser Kunststoff – ironischerweise – durch die Wasseraufbereitung und Filterung ins Tafelwasser gelangt. Denn dies geschieht unter anderem mithilfe von Plastikmembranen. Auch andere Plastiksorten wie Polystyrol könnten durch diese Aufbereitung ins Wasser gelangt sein.
Mir ist das egal, ich trinke Leitungswasser, ist bei uns zum Glück nicht aufbereitet.
…grins…, ja, das scheint so zu sein. Tatsächlich, das muss am Google-Logarithmus liegen. Der arbeitet die Zahl der medial erfassten Fälle ab, die er unter meiner Tastatur hortet. Ich muss da tatsächlich mal nachschauen. Lässt sich das abstellen?
Mal ehrlich…,. wenn wir jede Bemerkung mit `nem Link rechtfertigen müssen, macht das Ganze hier ja noch mehr Arbeit… Aber danke für deine Unterstützung.
Hier vielleicht eweng mehr. Der Google-Logarithmus meint hier:
Die Deutsche Welle ist´s Schuld.