Ich habe einen Bericht gefunden im dem Erwähnt wird, dass es zu weinge bezahlbare Autos für Pflegedienste gibt.
Wegen des knappen Bugdets sind aktuelle Kleinwagen für Pflegedienste einfach zu teuer…
das liegt daran dass diese Stadtpanzer (SUVs) sehr beliebt und auch teuer sind. Angeblich lohnt sich die Produktion von kleinen Autos nicht mehr.
Längerfristig sollen Chinesische Mini Autos Abhilfe schaffen. Leider beötigen viele Pflegedienste aber schon jetzt neue Autos für ihre Pfleger. Derzeit werden zu wenige günstige Modelle angeboten.
Da die Pflege immer wichtger wird ist das eigentlich ein Armutszeugnis…
Möglicherweise ja, Komt darauf an ob tatsächlich ungewöhnlich viele neue Kleinwagen zugelassen worden sind…
Ich brauche noch eine Statistik um das festzustellen.
Update: ich habe eine Statistik des KBA gefunden zum The,a Neuzulasungen von PKW. Du hast anscheined Recht .Es gibt eine sehr hohe Nachfrage an sehr kleinen Autos derzeit. das bringt die Pflegedienste in Bedrängnis. Klar, es auch so wie im Videobeitrag erwähnt, dass die Hersteller Kleinwagen gar nicht mehr so billig verkaufen wollen ,aber daran allein scheint es tatsächlich nicht zu liegen.
Das KBA schreibt, es gibt seit kurzem plötzlich eine extreme Nachfrage nach kleinen Autos.
Leider hat das KBA kein übersichtliches Diagramm von dem Sachverhalt veröffentlicht ,man muss den Text lesen, da steht es drin. Die Tabelle hingegen ist nur eine Auflistung nach Automarken, ohne Berücksichtigung von Kleinwagen oder Oberklassewagen.
Siehe hier:
Übrigens: Die Statistik ist Nagelneu ,vom 5 September…
Aufällig ist das viele Deutsche Marken eher schlecht abschneiden .Vor allem große Teil des VW Konzerns. (von Porsche und Skoda abgesehen)
Komischerweise wird der teuere Mercedes immer noch gern gekauft…
Das einzige was ich nicht verstehe ist die Frage warum Renault so schlecht abscheinedet, wenn Kleinwagen besonders gesucht sein sollen. Renault war doch immer bekannt für seine günstigen Kleinwagen…
Meiner Meinung nach hat es mit den SUVs überhaupt nichts zu tun es gibt da ja viele andere Faktoren die damit reinspielen einer wie oben schon genannt von @WitzelJo aber ich will da noch eine andere Richtung kurz beleuchten.
Der Kleinwagenmarkt ist nicht nur einfach ein Neuewagenmarkt sondern in aller Regel auch eine Sache des Gebrauchtwagen-Marktes und der wurde in Deutschland nachhaltig zerstört. Dazu aber erst später.
Der Gebrauchtwagenmarkt positioniert sich in mehrere Gruppen zum einen nach Alter und Zustand des Autos und nach dem Fahrzeugtypen.
Bei dem Fahrzeugtypen sind die größeren meist eher gefragter als die kleineren. Ergo dürftest bei den kleineren Fahrzeugen da er weniger Probleme geben, schauen wir uns den nächsten Punkt an.
Doch zuvor stellt sich erstmal die Frage welche Altersgruppe oder Zustandsgruppe denn solche Dienste ehr einkaufen. In der Regel werden dass ehr die Fahrzeuge sein die noch gut im Schuss sind und noch nicht ganz so alt.
Und dann kommt das hausgemachte Problem die Abwrackprämien der letzten Jahrzehnte haben den Gebrauchtwagenmarkt quasi zerstört. Was dazu geführt hat dass seriöse Händler mit guten Material etwas sehr seltenes in der Republik geworden sind. Entweder findet man Autos die noch sehr jung sind im sehr guten Zustand meistens auch direkt bei offiziellen Händlern meist aber sehr teuer und am anderen Ende findet man nur noch den letzten Schrott der auch schon zu den Jahren der Abwrackprämie nichts mehr wert war, es fehlen also viele Generationen bzw Baujahre an Gebrauchtwagen in unserem Handel.
Wer so einen guten gebrauchten braucht muss halt entweder nach oben oder nach unten schauen und dann seine Entscheidung treffen. Solche Pflegedienste haben diese Wahl nicht sie können nicht den letzten Schrott kaufen sondern können nur direkt bei den Vertragshändlern kaufen und deren Angebot war schon immer sehr dünn.
Alle Europäischen , ganz besonders deutsche Autohersteller können keine Autos zu/mit angemessenen Preisen mehr bauen.
Das hat nicht nur mit höheren Kosten zu tun.
Viele Hersteller bekommen schon kein Konzept für einen Kleinwagen hin.
Wenn der geplante Kleinwagen mit teuren Elementen aus anderen Konzepten aus größeren Fahrzeugklassen „aufgebläht“ wird, weil ein Hersteller in das Konzept nichts investieren mag ( Margenverwöhnt und irgendwann davon abhängig )
Dann ist das Kleinwagenkonzept wegen unzumutbarer respektive kleiner Gewinnspanne von vorne herein schlecht bzw. nicht für Kleinwagen.
Es geht dabei nicht nur um Pflegedienstautos. Botendienste aller Art brauchen auch preiswerte Fahrzeuge.
Desweiteren vor Allem Handwerker.
Die können wenn sie sich selbständig machen nach dem Meister nicht als erstes 50 T €uro pro Handwerkergesellen auf den Markt schmeißen. Sonst ist die Insolvenz schon fest einzuplanen.
Kleine oder einfache Firmenfahrzeuge für viele mobile Mitarbeiter werden in Deutschland nicht einmal mehr mit Verbrenner hergestellt.
Jahrzehntelang war es möglich bezahlbare Handwerkerautos in Deutschland herzustellen. Jetzt gibt es die ebensowenig wie einen bezahlbaren Untersatz für eine Pizzabäckerei.
Als nächstes werden wir das mit jedem entladenen Autofrachter aus China neu verstehen lernen.
Wenn die deutschen Autobauer das nicht schnallen, können sie schon mal über andere Nutzungen für verfallende Industriearreale in Wolfsburg, Ingolstadt und Stuttgart nachdenken.
Zu diesen Konzepten aus größeren Klassen gehören auch auch Sicherheitsvorrichtungen und Abgasreinigungen. Die verteuern gerade Kleinwagen unverhältnismäßig.
Das mit den Kleinwagen ist (oder war?) echt ein Problem, darüber habe ich schon etiche Berichte gesehen, gerade auch für Pflegedienste, hieß es da immer.
Aber Dacia bietet wirklich günstige Autos, ich bin nicht sicher, inwieweit das bei dem Thema berücksichtigt wird.
Anscheinend hast du Recht Dacia bietet wirklich günstige Autos. Die Frage ist im Falle Dacia bloß was diese Autos taugen.
Meine Oma hatte bis vor kurzem Tatsächlich einen älteren Dacia gefahren. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie aber nun kein Auto mehr fahren weil sie erstens leider nicht mehr fit ist und zweitens seit einem Augeninfarkt vor einem halben Jahr inzwischen auf einem Auge blind ist. Dazu ist meine Oma jetzt knapp 90 Jahre alt…
ihr Dacia hingegen war wie die meisten günstigen Dacia ein sehr einfach gebautes Auto, es hatte noch Seilzug- Gaspedale und Seilzug Handbremse.
Heute ist sowas alles Hydraulisch und elektrisch.
Ich war dabei als mein Onkel dieses Auto verkauft hat, meine Oma war aufgrund ihres Alters mit dem Verkauf überfordert. Daher weiß ich was mit dem Auto war… ich hatte den Verkauf beobachtet weil ich zu besuch bei Oma war, und zufällig ein Kaufinteressent aus einem Inserat gekommen war…( das Auto wurde an dem Tag auch tatsächlich verkauft…)
Für ältere Leute ist ein Einfaches Auto allerdings auch ein Vorteil in der Bedienung.
Die meisten Senioren kommen mit so einem „Computer Auto“ nicht klar…
Leider gibt es so was heute nicht mehr … trotzdem ist es wirklich armselig dass es kaum noch bezahlbare Kleinwagen gibt die was taugen…
viele bezahlabre Kleinwagen sind eher Schrott. Renault zum Beispiel. (Rostauto…)
Intessant… Dacia ist besser als Audi auf schwierigem Gelände…
schon schade das Deutsche Autokonzerne das nicht mehr schaffen, vielleicht zu unrecht viel vom Staat gepampert und keine Verbesserung der Autos mehr vorgenommen?
Deutsche Autos verkommen zum Schönwetterauto… schlimm…
gute Fahreigenschaften auf schwierigem Gelände ist aber auch für Leute intesessant die kein Offroad fahren, aus Sicherheitsgründen bei Winterglatter straße.
Da ist das Auto besser beherrschabr im Winter, verhindert Unfälle…
Ein Auto das nicht mit Winterbedingungen klarkommt taug nix…