Polen: Öffentlichkeitsbeteiligung für AKW-Projekt ist eine Farce

von Dieter Kaufmann via Ak.atom ak.atom@bag-energie.de:

09.08.2023

Europäische Umweltschutzorganisationen kritisieren Ablauf der Umweltverträglichkeitsprüfung / Öffentlichkeitsbeteiligung kurzfristig und in Urlaubszeit / Sollen Probleme und mögliche Alternativen verschwiegen werden?

28 Umweltschutzorganisationen aus 11 Ländern kritisieren in einem offenen Brief den Ablauf der Umweltverträglichkeitsprüfung für das in der Nähe von Danzig geplante erste polnische Atomkraftwerk. Die dabei vorgeschriebene Öffentlichkeitsbeteiligung läuft seit dem 20. Juli, Einwendungen sind bis zum 18. August möglich. Der Beginn des Beteiligungsverfahrens wurde erst am 13. Juli angekündigt.

Hierzu erklärt Julian Bothe von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Das hier durchgeführte Beteiligungsverfahren verkommt zur Farce. Die polnischen Behörden möchten das AKW-Projekt offenbar möglichst ungestört durchdrücken. Sie geben der Öffentlichkeit weniger als einen Monat Zeit, um sich zu informieren und Einwände zu formulieren – und dies mitten in der Urlaubszeit.

Diese Vorgehensweise widerspricht völlig der Tragweite und Komplexität eines AKW-Neubaus. Es ist zu befürchten, dass diese Eile nur die Schwachstellen und Probleme des Projekts überdecken soll. Auch Alternativen, wie der günstigere und schneller verfügbare Ausbau der erneuerbaren Energien, werden nicht ausreichend thematisiert.

Das Vorgehen steht zudem im Gegensatz zu der auch von Polen unterzeichneten Aarhus-Konvention. Diese sichert nicht nur das Recht auf „effektive Öffentlichkeitsbeteiligung“ bei Entscheidungen, die sich auf die Umwelt auswirken, sondern hält dafür auch „ausreichend Zeit“ für unabdingbar.“

Laut dem Willen der polnischen Regierung sollen die Bauarbeiten für das AKW an der Ostseeküste 2027 oder 2028 beginnen. Allerdings sind viele Fragen noch offen.

Der offene Brief ist abrufbar unter:

Kontakt

.ausgestrahlt

Julian Bothe
julian.bothe@ausgestrahlt.de
01573 6191730

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Tja, das können wir kaum verhindern, weil es eine Polnische Atomanlage werden soll. immerhin ist Atomenergie zwar nicht billig, aber eine Co2 Arme Technologie die zu sehr verteufelt wird. Klar wären Fusionsreaktoren besser, aber die gibt es noch nicht als Marktreifes Produkt.

Wer unbedingt teuren Atomstrom haben will, soll ihn gerne kaufen, ist nicht unser Wirklich schlimmes Problem! Allerdings müssten die Subentionen dafür gestrichen werden, dar regelt sich dann von alleine. Unser Problem ist Primär, dass die Erde bald für Menschen unbewohnbar wird, und meine Generation einen Ersatzplaneten brauchen wird. Das Klimaproblem hat eigentlich erste Priorität.

Die Atomangst der Grünen lenkt vom Wirklichen Problem ab! Das ist viel dringender als das blöde AKW.

Ich muss Dir insofern Recht geben, dass es sich nur schwer verhindern lässt, wenn sowohl die regierende PiS-Partei wie Donald Tusk für den stärksten Teil der Opposition, zwischen denen sich heute die polnischen Wähler entscheiden, für Atomkraft sind.

Aber trotzdem ist es keine ausschließlich polnische Angelegenheit. Vom künftigen Atomstandort Choczewo (geplant: drei große Reaktoren von Westinghouse) nach Berlin sind weniger als 400 Kilometer. Bei einem Reaktorunfall kann die Wolke schnell über Deutschland sein, ohne vorher viel von ihrer radioaktiven Fracht verloren zu haben. Laut EURATOM-Vertrag haften die Mitgliedsstaaten gemeinschaftlich für die dabei entstehenden Schäden - soweit überhaupt jemand Haftung dafür übernimmt.

Aktuell arbeitet die Atomlobby daran, dass auch diejenigen neue Atomprojekte über EU-Mittel mitfinanzieren sollen, die den Atomstrom überhaupt nicht haben wollen. So fließt viel Geld in die Taschen der Atomindustrie und entsprechend weniger in wirklcih wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz.

Das Klimaproblem hat eigentlich erste Priorität.

Dann unternimm etwas gegen die Atomlobby und wiederhole nicht ihre Narrative vom angeblich CO2-armen Atomstrom.

Nein das brauche ich gar, nicht. Die Atomenergie ist eine gute Übergangstechnologie die Co2 arm ist. Ich habe allerdings nie behauptet das Atomenergie CO2 Neutral sei .Davon war nie die rede.

Wir haben noch keine anderen CO2 Armen Technologien, die schon ausreichend ausgebaut sind wie Atomenergie.

Und: Der Klimaschutz findet sowieso nicht ausreichend statt oder wird falsch umgesetzt.

Warum?

Das erklärt sich aus ein Paar Fragen:

Wo sind denn die Grünen beim Klimaschutz wenn es um größere Dinge als die AKW Frage geht wie etwa der hohe Co2 Ausstoß der Industrie und der Heizungen? Eben Fehlanzeige!

Roberts 65 Prozent Prinzip ist Blödsinn und sogar Kontraproduktiv, es hat dazu geführt dass mehr Gas und Ölheizungen wegen der Verunsicherung der Menschen eingabaut werden als nötig. Ist das Klimaschutz?

Warum wird die PV und Windanlagen Bürokratie nicht reduziert um den Ausbau zu beschleunigen?

Warum protestieren viele Umweltverbände gegen Fossile Anlagen und gleichzeitig gegen Windräder und die Politik macht nix gegen diese Bremse? Auch die Grünen ändern nix daran…

Wo bleibt der Artenschutz? Daz ugehört auch was gegen Invasive arten zu tun also diese Bekämpfen! So wie der Riesenbäranklau und der Waschbär…

Fakt ist dass es einige Grüne gibt die unter Artenschutz verstehen gar nix zu tun mit dem Argument es gäbe wegern der Klimaveränderung keine Invasiven Arten.

Der Schuh drückt aber andersrum… Dadurch das Invasive Arten unsere Heimsichen Arten bedroht, droht die Artenvielfalt massiv abzunehmen, für lange Zeit. Das reduziert doe Resillienz des Ökosystems.Wenn bestimme Arten aussterben kan nes passieren, dass das Ökosystem zusammenbricht mit der Folge, dass draußen alles stärker Wüstenbildung als sonst ausgesetzt ist ,weil so Ödnis entsteht. Die Beziehugen zwischen Tieren und Plflanzen geraten durcheinander was dazu führt dass das Verschwinden von Tieren und Pflanzen sich gegenseitig bedingt. Vor allem bei den Insekten ist das kritisch.

Übrig bleiben nur die Tiere die in fast jedem Lebensraum leben können. Das können aber auch Schadinsekten sein, die die Ernten vernichten, weil sie zur Plage werden, weil keine Feinde mehr da sind. Und die Pestizide der Bauern killen dann die Bestäuber der Wildplflanzen gleich mit… daduch muss jedes Tier dessen Futterpflanze dann fehlt, verhungern…

Und was die CO2 Emmissionen angeht sollte der Schwerpunkt eigentlich auf den größten Emittenten liegen umd diese schnell zu senken!

Warum passiert das nicht? Anders ist das CO2 Problem nicht schnell genug lösbar…

AKWs zählen hier nicht zu dem dringenen CO2 Problemen…

Das hatte ich Dir schon beantwortet: Indem sehr viel Kapital in den Bau neuer Atomkraftwerke fließt. Im Gegensatz zu neuen Gas- und Ölkesseln, die viele Hauseigentümer aus nachvollziehbaren Gründen in diesem Jahr noch installiert haben, kann man neue Atomkraftwerke aber nicht schon nach 15 Jahren wieder durch eine bessere Technologie ablösen. Die laufen weit über das Datum hinaus, an dem sie finanziell abgeschrieben sind, und auch das liegt weit in der Zukunft.

Die GRÜNEN haben viel falsch gemacht in diesem Jahr. Aber ich habe das ungute Gefühl, dass es viel schlimmer käme, wenn sie nach Deinen Vorstellungen agieren würden.

Nö nicht unbedingt, es ist kein Zwingender Grund vorhanden warum ein neues AKW unbedingt weit über der Abschreibungszeit von 15 Jahren betrieben werden muss, das ist eine Rein Menschliche Endscheidung, kein Naturgesetz.

Das kann der Gesetzgeber einsprechend gestalten, man hätte als Teil der Atomausstiegs diesem ein Übergangsenergiengesetz erlasse nsollen. Aber die Atomangst der Grünen hat vernünftige Übergangslösungen verhindert.

Da zudem die Energiewende unnötig verzögert wurde brauchen wir länger als eigentlich gedacht Übergangslösungen.

Dazu müsse ALLE verfügbaren CO2 armen Alternativen herangezogen werden, die es schon gibt. Und zwar so lange bis wir genug EE haben.

Es gibt in der Übergangsphase keine CO2 Neutrale Goldrandlösung!

Das gilt auch für die E Autos zum Beispiel, der Abbau seltener Erden hierfür ist AUCH nicht CO2 Neutral!

Nach meinen Vorstellungen hätten die Grünen deutlich weniger blödsinnige Politik gemacht ,daher bin ich aus der Partei ausgetreten.

Da wäre zum Beispiel:

Keine AKW Abschaltung während Energiekriese. Verlängerung der Laufzeiten, aber nur für nicht so alte Reaktoren. Kohlekraftwerke durch AKW möglichst ersetzen statt Kohle verbrennen umd schnellstmöglich die Emissionen zu senken.

Verpennte Energiewende beschleunigen mit Büroktratieabbau und mit Verzicht auf absurd teuere Dämmvorschriften, die übertrieben sind. Sinnvoller ist es eher die Strompreise niedrig zu halten als um jeden Preis Energie sparen zu wollen, weil sich übertriebene Maßnahmen vie zu viel Dämmung weder Ökologisch sinnvoll noch wirtschaftlich rechnen. (Kostenproblem + unnötige Graue Energie = CO2!)

Wenn die EEs ausreichend vorhanden sind ist der Verbrauch eigentlich eher Zweitrangig wenn angemessene Maßnahmen ergriffen wurden. Wir werden sowiesi mehr Strom brauchen wenn alles elektrisch funktionieren soll.

KEIN LNG Gas aus Russland. (Nicht nur Importstopp von Piplinegas)

Kein bescheuertes Heiszungsgesetz!

Keine einseitige Förderung von Wärmepumpen, man kann auch mit Biogas heizen.

Wasserstofftechnologie erst einführen wenn genug EE vorhanden. So wie be uns hier gest es nicht dass man Z.b einen Wasserstoffzug bauen will ohne dass es demnächst genug Wasserstoff gibt.

Die E- Fuel Diskossion hätte man sich einfach sparen können. Besser bleiben wir beim herkömmlichen Sprit bis die EE ausgebaut sind. Eine Zwischenlösung für Verbrenner ist ineffizient und unnötog teuer .Besser in die Energiewende investieren.

Leistung von Balkonkraftwerken erhöhern indem man überall Einspeisezähler verbaut. Dann kann jeder Mieter unbürokratisch und günstig Energie selber erzeugen unf ggf verkaufen. Jedes Dach ist in der Energiewende willkommen. (oder Balkon) Das würde ein riesiges Potential freisetzen.
Unsinnige Begrenzungen verhindern die Engergiewende!

Und damit sich die Enegiéwende beschleunigt muss auch die Einspeisevergütung für kleine Anlagen erhöht werden, sonst ist noch zu unwirtschaftlich. 8 cent ist zu wenig. Es müsste mindestens 16 Cent sein… Wobei bei den derzeit hohen Strompreisen die vergütung für EE eignetlich bei ungefähr 20 Cent sein soll. Die EE sind zu billig in der Einspeisevergütung, es lohnt sich sonst nicht die Anlage anzuschaffen.

Bis die sich rentiert dauert ewig ggf., ist die Anlage vorher schon kaputt oder der Eigentümer bereits verstorben… ist nicht attraktiv für ältere Investoren… die haben aber Geld…

Ach ja, dazu noch der Verpennte Artenschutz, den die Grünen überhaupt nicht intesressiert. Etwa die Beseitigung von Invasiven Arten zählt dazu! Damit ist nicht jede neu eingewanderte Art gemeint sondern bestimmte Arten die das ganze Ökosystem Platt machen, mit der Gefahr dass es zu enormen Verlust der Vielfalt kommt und das kann auch die Bodenfruchtbarkeit schädigen und die Wüstenbildung beschleunigen!

Deshalb kann man nicht einfach nix machen bei diesem Thema! Das lässt sic hi neinem anderen Thema geauer diskutieren.

Das gileiche gilt für schlecht Umgesetze und fehlende Soziale Maßnahmen…

Und der ungehemmte Flüchtlingszustrom muss gestoppt werden , es kommen zu viele, die könne wir nicht alle Aufnehmen weil z.B Wohnungen fehlen. Und so viele wie Im WK 2 aufzunehmen ist nicht machbar, die Situatio nist NICHT vergleichbar!

Die Kapitalkosten von rund 10 Milliarden € für ein AKW mit 1.600 MW umgelegt auf die in 15 Jahren von diesem AKW produzierte Strommenge belaufen sich auf 0,052 €/kWh. Dazu kommen Kosten für Brennstoffbeschaffung, Entsorgung, Personal, Versicherung etc. Wie kommst Du darauf, dass die Gesetze des Marktes eine Abschaltung nach 15 Jahren möglich machen? Wer soll die Kosten der gigantischen Pleite auffangen?

Das ist prinzipiell richtig, aber da die Ressourcen (Beton, Stahl, Arbeitskraft, Brennstäbe, Genehmigungsverfahren) limitiert sind, brauchen wir eine möglichst effiziente Allokation. Es wäre also die Frage zu klären, wo kann man mit geringstem Ressourceneinsatz am schnellsten und am meisten CO2 einsparen. Eigentlich eine Binse, wenn man mal Ideologie beiseite lässt.

Sind das wirklich neue AKWs? Wenn ja, wäre ich auch dafür.

Das weiß ich nicht genau, aber es werden sicher keine Kohlekraftwerke als alternative geeignet sein die die Grünen mit der verfrühten AKW Abschaltung gefördert haben.

Kohlekraftwerke sind nur bedingt als Alternative geeignet, weil sie ähnlich wie Atomkraftwerke ihre Leistung nur langsam der aktuellen Last am Stromnetz anpassen können. Gestern hatten wir aber stundenlang Ökostrom-Überschuss und in der Tagesbilanz gute 75% Ökostrom im Netz. Trotzdem wird es schon heute Abend wieder knapp, was der Börsenstrompreis von über 24 Cent/kWh (zuzüglich Netzkosten, Stromsteuer, Umsatzsteuer) signalisiert.

Es braucht also weniger große Kraftwerke, die noch mehr Ökostrom aus dem Netz drängen, sondern

  • einen flexibilisierten Betrieb der Wärmeerzeugung aus Strom
  • Stromspeicher
  • schnell regelbare Stromerzeugung (zum Beispiel Blockheizkraftwerke)

und/oder größere Heizkraftwerke. Die machen in Ballungszentren wohl eher Sinn.

Das macht bedingt Sinn. Besser wären neue Energiequellen die konstant Strom liefern können. die ganze Flexibilität herzustelllen kostet viel Geld. Wie viele seltenen Rohstoffe und Geld braucht es für die Unmengen von Speichern zu bauen? Un wie viele eigentlich nicht seltenen Rostoffe, die aber extrem stark genutzt werden braucht es dafür?

So viele dass auch häufige Rohstoffe bald aufgebraucht sind?

Wo sind die fehlenden EE? Wo bleiben die?

Langfristig sind Fusionskrafterrke die bessere Lösung, die PV und Windanlagen liefern nur unregelmäßig Strom und auch nicht im Winter. PV liefert zudem auch Nachts keine Energie.

Man braucht mehr Infrastruktur als sonst weil Flexibilität das Netz komplizierter macht. Und der Netzumbau verschlingt tierisch viel Geld.

Und warum wird dann seit der AKW abschaltung wieder erheblich mehr Kohle verbrannt?

Wenn wir eine Zeit lang Reserve-Gaskraftwerke akzeptieren (möglichst mit CCS), könnte das billiger sein als Stromspeicher. Ist eine technische und betriebswirtschaftliche Optimierungsfrage.

oder ein Perpetuum Mobile :wink: Wie lange haben wir Zeit, darauf zu warten? Wir müssen die Lösungen jetzt bauen.

Na ja, Gaskraftwerke sind aber bekanntermaßen sauteuer. Diese haben ja de nstrompreis explodieren lassen, abgesehe nvon der Inflantionspanik, und der Gierflation.
CCS wäre eine Lösung, da der Ausstieg aus fossilen Energien aber am sinnvollsten ist, kann das nur eien Übergangslösung sein.

Und jetzt die Gegenfrage: Wemn wir solche Gaskraftwerke akeptieren mit dem Argument, AKWs müssen viel länger als 15 Jahre laufen, ist das bei Gaskraftwerken anders oder laufen die noch in 50 Jahren so es auch bei den alten AKWs der Fall war?

Nicht die Gaskraftwerke sondern der Gaspreis, der wegen den explodierten Pipelines ebenfalls explodiert ist.

Aber wie gesagt, es ist eine Optimierungsfrage zwischen den Kosten für Wind/Solarenergie, Speicher und Gas bei gleichzeitiger Minimierung des CO2-Ausstoß. Kannst ja mal die Rechnung aufmachen.

Du beziehst Dich anscheinend auf Zahlen aus 2022 im Vergleich zu 2021. Ich nehme an, dass Du mitbekommen hast, dass der Ukrainekrieg die Verstromung von Gas drastisch verteuert hat.

Die Verstromung von Kohle hat aber 2023 schon wieder stark abgenommen. Schau einfach mal hier rein:

https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&year=2023&week=41

Da kann man zwischen den Jahren 2022 und 2023 umschalten und den Unterschied erkennen.

Ja meine Daten ware nicht mehr ganz frisch… Aber du irrst dich trotzdem! Der Verbrauch von Kohle hat im Moment zwar wieder abgenommen , aber dieser hat sich über fünf Jahre gesehen, eigentich immer ziemlich genau zwischen den selben Werten hin und her gependelt.

Das heißt es hat sich gar nix Verändert! Es wird also KEIN Gramm weniger Kohle verbrannt als vor der Energiekriese und vor dem Ukraine Krieg!

Warum tut man so was dummens und verbrennt weiterhin so viel Kohle anstatt die AKWs laufen zu lassen um Emissionsschäden durch weitere Emissionen möglichst zu vermeiden um den Schaden durch die Klimaauswirkungen zu begrenzen?

Tolle Grüne Politik… Energie wird unbezahlbar und trotzdem findet kein Klimaschutz statt… sehr enttäuschend und total absurd! :unamused:

Dewegen bin ich ja aus der Partei ausgetreten…

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