Ich habe das Buch noch nicht gelesen, aber die Besprechung in der Zeit klingt schon mal sehr interessant:
Und während die Rechte erfolgreich ihren Heiligen Krieg gegen die Demokratie führt, verheddere sich die Linke in endlosen Debatten über Gender- und Critical-Race-Theorien. Die Reinheit von Aussagen sei ihr wichtiger als deren Wahrheit, sie wolle nur noch wissen: „Wer spricht und mit welchem Recht?“ Einem Michel Foucault oder einem Roland Barthes wäre das obszön vorgekommen.
Kennt jemand das Buch schon?