Rechtsextremismus in deutschen Schulen

Lehrkräfte einer Schule in Brandenburg zeigen sich in einem offenen Brief alarmiert: Es gab „demokratiefeindliche Parolen“, rechtsextreme Musik, Einschüchterung und Mobbing. Behörden zeigen sich schockiert. Und auch die Polizei ermittelt inzwischen.

Hakenkreuze auf Schulmöbeln, rechtsextreme Musik im Unterricht, Hitlergrüße, Einschüchterung von Lehrern, Mobbing gegen Schüler mit Migrationshintergrund: Lehrkräfte einer Schule im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis haben in einem offenen Brief solche rechten Vorfälle beklagt. Der Brief wurde an mehrere Medien geschickt; unter anderem der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) berichtete.

Furchtbar!

Der Rechtsextremismus scheint inzwischen sogar in den deutschen Schulen angekommen zu sein und die Lehrkräfte sind offenbar überfordert.

Die AfD wirkt!

Bildungsarbeit im klassischen Sinne gegen Rechtsextremismus an manchen Schulen reicht wohl inzwischen nicht mehr aus.

Äh das mit der Bildung gegen Rechts hat noch nie gereicht. Ich kenne einen Fall aus einer Behindertenschule wo jemand Hakenkreuze auf den Schulhof gemalt hat. Zum Glück war das damals eher noch harmlos. Es war nur ein blöder Streich mit Kreide auf dem Boden.

Ließ sich schnell mit dem Gartenschlauch entfernen.

Der Schulleiter hatte aber wind davon bekommen und dem Schüler die Ohren langgezogen. Es war ein der Schule ziemlich bekannter „Lümmel“.

Es war ein Problemkind aus einer Alkoholiker Familie. Vater und Mütter, beide Säufer.
Das Kind wurde von seiner Oma betreut, die aber nicht mehr alles machen konnte…

Der Junge kam irgendwann in eine Therapie und ich habe gehört er distanziert sich heute von diesen Nazi- Mist und einigen blöden Dummheiten.

Im Falle der Gewalt wirds echt gefährlich und es droht echte Radikalisierung! Nee, blala reicht nicht! Hier hilft nur endlich Soziale Brennpunkte zu beseitigen also Armut und Zukunftssorgen von Jugendlichen behandeln. In einigen Fällen ggf. Jugend- Psychotherapie. Damit diese Jugendliche lernen mit Konflikten umzugehen was sie im überforderten Elternhaus nicht lernen. Außerdem tut eine Jugendgerechte Konfrontation mit dem Grauen des Krieges, am Beispiel des Ukraine Krieges manchmal auch helfen. Viele dieser ungebildeten „Kids“ halten das für ein geiles Heldenspiel, auf dem Schlachtfeld zu stehen und zu töten. Oder glauben Gewalt und Mord würde ihre unzufriedenheit auflösen. Die müssen lernen das das nix gegen Frust wirklich bringt. Dann verlieren die meistens von selber die Lust an Gewalt und grausamen Nazi Ideen…

Man könnte auch einen Schlachtfeld- Simulator benutzen in etwas abgespekter Form wie er inzwischen auch zur Ausbildung von Bundeswehr Soldaten benutzt wird.

Allerdings im Rahmen eines Speziellen Projektes wo die Jugendlichen selbst VORHER einen Fragebogen zu Ihrer Zufriedenheit ausfüllen sollen und mal einem Sozialarbeiter und einem Psychologen benennen sollen, womit die eigentlich so unzufrieden sind, dass die so aggressiv werden. Diese Probleme müssen durch echte Pespektiven für die Jugendlichen gelöst werden.

Während dessen absolvieren diese ein paar herausfordernde Schlachtfeld Spiele und füllen den Fragebogen nochmal aus und dann wird ein vergleich gemacht. Hat das ballern Zufriedener gemacht? normalerweise eher nicht… Vielleicht macht es spaß auf denm Simulator zu spielen aber zufriedener wird man dadurch nicht, das wäre die nächste Lektion.

Dann verlieren die das Interesse an diesen Nazi Ideen und Kriegsträumen meist von selber. Denn dann stellt sich heraus dass mit Krieg ihre Zukunft nicht besser wird.

Denselben Fragebogen lässt man dann ein drittes Mal nach einigen Bildugnsförderprogrammen wie Förderung zum Schulabschluss und Förderung in eine höhere Schule oder Ausbildung und Ausbildungsbegleitung ausfüllen.

Dann wird sich sehr eindeudig eine Lebenslektion ergeben: Bildung hilft der Perspektive, Gewalt und Krieg nicht.

Der Staat muss sich mehr um junge Menschen kümmern. Dazu gehört eine bessere Bildung für Arme. Dazu zählt kostenloses Studieren (Warum muss man bezahlen um lernen zu dürfen? Eine unverschämtheit…)

Und bessere Bekämpfung von rechter Propaganda zählt auch dazu. All das wird leider NICHT gemacht.

Jedes Mal, wenn dann ein Jugendlicher dann durchdreht und eine illegale Waffe kauft und Amok läuft oder Nazi Gewalttaten begeht, ist das Geschrei nach Waffengesetzen groß, dabei ist das eigentlich eher ein anderes Problem . Deutsches Waffenrecht ist schon recht streng.

Die deutsche Jugendpolitik ist eigentlich zum kotzen. :face_vomiting:

Die sollen heute alles können ohne das jemand denen was beibringen muss, das will niemand mehr machen, wenig verdienen, immer bis zum Umfallen arbeiten und keiner Interessiert sich für die. Tja, da sind solche Probleme vorprogrammiert.

Das hängt auch mit einigen Fehlkonstruktionen im Bildungssystem zusammen.
Gerade in sehr wichtigen abstrakten Fächern wird oft schlechter Unterricht gemacht. Etwa in Mathe und Physik. (Physik ist ja auch viel Mathe)

Der Mathelehrer steht meistens nur vor der Tafel rum und macht eine umständliche Blabla Erklärung des Stoffs und geht gar nicht auf die unterschiedlichen Probleme bestimmter Schüler ein , einen abstrakten Stoff zu verstehen. Je nachdem wie viel mathematisches Verständnis jemand von seiner Vorbildung hat, ist eine komplizierte Erkärung eher eine Überforderung… Wenn man im Fach Mathe Probleme hat, ähnliche Rechenwege zu unterscheiden oder bestimmte Zusammenhänge nicht versteht kann man kein Mathe lernen. Da hilft keine Umfangreiche Erklärung bis man fast einschläft… von der Methode muss man sich endlich langsam lösen, das ist nicht Gehirnkonform, das ist nur Datensalat. Youtube ist da auch nicht viel besser, der Schüler wird alleine gelassen mit dem Problem…

Und Schüler die kein Strukturiertes leben kennen werden das strukturelle Denken erst mal lernen müssen bevor die höhere Mathematik wie z.B. Algebra lernen können. Dazu müssen die erst mal unterrichtet werden, dann höhere Mathematik leren. hehe ich wette dann werden erstaunlich viele arme Leute gut in Algebra und komplexen Gleichungen usw… lernen. Dann können die auch Physik lernen. Solche Benachteilligen Schüle brauchen das Schulfach " Strukturiertes Denken". Warum gibts das nicht. In bessern Familien ist das selbstvershändlich dass man lernt strukturiert an Probleme ran zu gehen…

Wie soll das jemand der hauptsächlich mit Armutsproblemen zu kämpfen hat alles von selber lernen können wenn das Elternhaus wegen Armut keine Zeit und kraft dafür hat. Oder wenn im schlimmsten Fall ein Kind Drogen oder Alkohol- Eltern hat.

Das verstehe ich an unserer Gesellschaft nicht mehr. Von solchen Kindern wird insofern zu viel verlangt. Und gleichzeitig keine höhere Bildung zugetraut obwohl dummheit nicht durch Armut bedingt ist…

Leider ist Unterricht selten Ganzheitlich.

Nur um ein Beispiel zu nennen was man in der Bildung ändern muss. Es muss so gemacht werden dass möglichst viel mit möglichst wenig Nachhilfe gelernt werden kann. Arme Leute haben kein Geld für Nachhilfe. Die Digitalisierung der Schulen löst dieses Grundproblem nicht! Das ist insofern quatsch.

Das ist eigentlich ein Symptom von Staats und Gesellschaftsversagen.

Benachteiligte Leute werden , da vergessen.