Der Gesundheitsminister hat beim 2. Runden Tisch Long Covid u.a. erwähnt, dass 3 % der infizierten zu Behinderung führt uvm.
Das Thema wird scheinbar auch seitens der Grünen völlig vernachlässigt und totgeschwiegen.
Meines erachtens nach, wird eine Gesellschaft, die nicht in der Lage ist insbesondere vulnerable oder auch allg. Menschen zu schützen, vielleicht den glauben an Politik und Gesellschaft verlieren. Was wiederum die Demokratie gefährdet.
Und von den Grünen kommt keine Aufklärung, rein gar nichts.
Somit werden wir in Zukunft mit
3% Behinderung
Übersterblichkeit (insbesondere ältere die vorzeitig versterben)
vaskuläre Erkrankungen, neurologische Erkrankungen
usw. leben, wer Glück hat kommt durch, wer Pech hat , hat Pech da es keine Heilung noch tatsächlich Medikamente gibt. Das was den Kindern, Kleinkindern, und jungen Erwachsenen angetan wird, ist Wahnsinn, insbesondere ist die Wahrscheinlichkeit hoch, sich nicht nur einmal sondern mehrmals anzustecken, was zu einer schleichenden Verschlechterung führt. Über dem Traum, in Ruhe bis ins Rentenalter zu arbeiten und ein hohes Altern zu genießen schwebt stets jetzt die Ungewissheit, ob Covid dies überhaupt zulassen wird. Was macht soetwas mit einer Gesellschaft ? https://www.youtube.com/watch?v=pEUiwf29ZkQ
Die Frage ist durchaus interessant - allerdings nicht nur in diese Richtung - Pandemien, für die es keine wirklich gute Behandlung gibt, gibt es immer wieder und wird es immer wieder geben - es ist nur eine Frage der Zeit - wir hatten nach der spanischen Grippe weltweit rel. lange Zeit, ohne dass dies ein Problem war (OK, ein bisschen schon durch HIV)
Theoretisch könnte man also auf die Frage mit „Rückkehr zum Realismus“ antworten - vor allem, weil durch Globalisierung, inzwischen 7,x Milliarden (Tendenz derzeit noch wachsend) Menschen und durch das stetige Näherrücken von Mensch und tierisch/pflanzlichem Rückzugsraum diese Dinge immer wahrscheinlicher werden.
Praktisch ist das für die mittelbar und unmittelbar Betroffenen zugegeben keine wirklich gute, empathische Antwort.
Trotzdem birgt diese Überlegung durchaus empathische Züge, wenn man aus diesem „Realismus“ auch die entsprechend mitmenschlichen Schlüsse zieht.
Dazu gehört nicht nur die Betrachtung des unmittelbaren persönlichen Umfeldes, sondern die Stärkung der WHO und anderer Organisationen, die sich weltweit mit der Gesundheit und dem dazugehörigen Sozialwesen beschäftigen.
Auch kann es den Blick auf das eigene Dasein (und vielleicht auch seiner Unbedeutendheit) etwas stärken, um Macht- und Gewaltakte zur Stärkung individueller Vorteile etwas in den Hintergrund rücken zu lassen - so etwas könnte durchaus eine Chance für soziale Bildung beinhalten.
Und es könnte die Fähigkeit, sich mit der eigenen Angst (um sich selbst, aber auch vor allgemeinen Unwägbarkeiten) zu beschäftigen und damit umgehen zu lernen, deutlich heben.
Voraussetzung ist hier die Bereitschaft zum Dialog über Themen, die eher unliebsam sind (das liegt leider in der Natur der Sache (bzw. evtl. des Menschen?!?!))
Es könnte also eine echte Chance für unser Sozialsystem und damit für unsere Gesellschaft sein.
Bei konsequenterer Impfung hätte man den Virus natürlich schneller eindämmen können. Da rächt sich halt die gesellschaftliche Toleranz gegenüber Schwachsinn wie den Zuckerpillen oder der Anthroposophie.
Zur Erinnerung: Zur Hochzeit der Krise wurde die Anzahl der freien Intensivstationsbetten in der Zeitung berichtet. Es gab keine Medikamente, die bei einem schweren Verlauf halfen. Das dann viele nicht lebensbedrohliche Fälle - so wie meiner - praktisch nur beobachtet wurden, finde ich verständlich.
Die Impfung hält Anstekcungen natürlich nicht komplett auf, aber geimpfte verbreiten weniger Erreger und Geimpfte stechen sich auch nicht so schnell an. Diese Faktoren hätte die Ausbreitung nicht verhindert aber behindert. Ob das gereicht hätte ich reine Spekulation oder ein Thema für Seuchen-Experten.
Es gab aber durchaus Medikamente, die einen schweren Verlauf verhindern konnten. Ich erinnere mich an eine Sendung im ARD, in der Mediziner zu Wort kamen und sich bitter beklagten. So gab es dort eine Ärztin aus Berlin, die den Corona-Verlauf mit Hilfe von Blutverdünner und einem weiteren Mittel abmilderte. Keiner ihrer Patienten kam in die Klinik, aber sie war eine der wenigen, die überhaupt Behandlungsversuche unternahm. Alle Ärzte in der Sendung beklagten sich, daß es während Corona kein Forschungszentrum zur Behandlung der Krankheit und zu ihrem Verlauf gab, wo Ärzte ihre Erkenntnisse zusammentragen und sich informieren konnten. Das ganze viele Geld wurde nur in Virologen und Entwicklung eines Impfstoffes gesteckt.
Na ja, weil Vorbeugung mit eine Impung mehr bringt als nur Behandlung. Bis heute gibt es KEINE ausreichenden Medikamente gegen Covid. Eine Impfung herzustellen war einfach einfacher.
Ich fand den Fokus auf die Impfung gut. Sie hat sehr viele Tödliche und schwere Verläufe verhindert. Jetzt erst ist genug Zeit da für bessere Medikamente gegen Pst Covid zu entwickeln.
Damals war keine Zeit dazu, es ging darum zunächst einmal so schnelle wie Möglich die Todeszahlen zu senken und anfällige Gruppen wie Vorerkrankte und Alte so schnell wie möglich zu schützen.
Das einzige was ich störend finde ist dass die Enwicklung von Medikamenten, wo jetzt Zeit dafür ist nicht Priorität hat.
Das ist so falsch, weil es sehr davon abhängt, wie sich das Virus verändert. Aber der Impfschutz hat uns zumindest über die Zeit gerettet, bis wir eine ausreichende Herdenimmunität entwickelt hatten.
öhm- wir haben grad wieder eine Coronawelle …
Uns hat gerettet, daß Corona durch seine Verbreitung zu einer harmloseren Variante mutiert ist.
Nur leider hat die Impfung ja nicht gewirkt. Es war ja OK nach einem Impfstoff zu suchen, aber dabei die Behandlung total zu vernachlässigen bis auf Beatmungsbetten in Krankenhäusern war ein großer Fehler.
Es gibt weder eine vernünftige Medikamentenforschung zu Corona, noch gibt es eine vernünftige Forschung und Behandlung von Long Covid und Impfschäden.
Es gibt praktisch keine Impfschäden. Das immer noch keine Medikamente entwickelt werden ist tastächlich ein Misstand, aber am Anfang der Pandemie war es Richtig zuerst den Impfstoff zu entwickeln, denn ein Impfstoff verursacht die Entstehung weniger Gefährlicher Varianten.
Das hängt damit zusammen, das neu entstandende Infektionskrankheiten deswegen so gefährlich sind, da die NICHT an ihren Wirt angepasst sind und so viel mehr Schaden anrichten.
Längerfristiger Profititert jeder Erreger davon ansteckender aber weniger Gefährlich zu werden, sonst rottet dieser seinen eigenen Wirt und somit sich selbst aus.
Deswegen hat man diesen Effekt mit den Impfstoffen absichtlich provoziert, um Covid so schnell wie Möglich weniger Gefährlich zu machen, wenn die Ausrottung von Covid schon unmöglich war. Um somit die Todeszahlen und auch die schweren Fälle zu senken. Und auch um Covid, was auf natürliche Weise mindestens bis heute gedauert hätte, künstlich schneller wengier gefährlich zu machen.
das hatte Herr Drosten in seinem damaligen Podcast auch ausdrücklich erklärt und angekündigt. Nur hat sich das längst nicht jeder gründlich angehört weil das ein Kompliziertes Thema ist. Die meisten Menschen beschäftigen sich ja normalerwesie nicht mit solch komplexen Themen das eigentlich was für Spezialsten ist.
Zur Erinnerung: Wie oft wurde öffentlich über Virologen und Infektologie VOR der Pandemie gesprochen? Genau, gar nicht!
Wir haben eine ganz normal Erkältungswelle mit einer Mischung aus Viren, darunter auch Sars-CoV-2, Das ist nicht vergleichbar mit der Pandemie 2020/21/ zu tun.
Wollen wir wirklich die Diskussionen der letzten Jahre wieder aufrollen?
Wie sage ich es, ohne Dir zu nahe zu treten? Aber ich habe nicht das Gefühl, dass Deine medizinischen, virologischen und pandemiologischen Kenntnisse eine Diskussion mit Dir über dieses Fachgebiet sinnvoll erscheinen lassen.
Ja, genau so wie bei den gefühlten 1000 anderen Krankheiten, gegen die es kein Medikament gibt. Außer natürlich den Zuckerkügelchen, die gegen alle Krankheiten gleichermaßen gut wirken.
Die FLCCC (Frontline Covid-19 Critical Care Alliance) empfiehlt für Menschen unter 50 Jahren ohne relevante Vorerkrankungen:
Vitamin D3 5000 IE 1x täglich
Vitamin C 1000 mg 3-4x täglich
Quercetin 250 mg mindestens 2x täglich (ist in Zwiebeln und Äpfeln)
Zink 50 mg 1x täglich
Ich habe das von meiner Ärztin, aber nur, weil sie sich dafür interessiert. Vielleicht interessiert es euch ja auch.
Es gibt auch noch Empfehlungen für Gruppe 2, aber die habe ich nicht.
The Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) is a group of physicians and former journalists formed in April 2020 that has advocated for various unapproved, dubious, and ineffective treatments (e.g. hydroxychloroquine, ivermectin, and other miscellaneous combinations of drugs and vitamins) for COVID-19.[1][2][3][4][5][6] The group is led by Paul E. Marik and Pierre Kory.[3] Both would later join conservative or right-wing groups promoting COVID-19 vaccine hesitancy and misinformation.
Von den Körperfunktionen her gibt es keinen Unterschied zwischen Demokraten und Rechtsradikalen. Von daher denke ich, was bei denen funktioniert, könnte auch bei uns funktionieren.
Das hat nichts mit Körperfunktion zu tun, das ist dir auch klar. Falls nicht: Es geht um die Glaubwürdigkeit. Und da rangieren die Rechtsradikalen bei mir ganz weit hinten.