Schlechte Debattenkultur führt zu schlechten Gesetzen.. warum sonst bekommt die Regierung nix mehr gebacken?

Mich stört es sehr, dass die Politiker sich fast zu tode erschöpfen in ihren unnötig langen Sitzungen. Es geht nicht darum aus Müdigkeit „Ja armen“ zu sagen. Sondern darum dass die sich m. E, oft künstlich erschöpfen, weil die Politiker sich mit ihrer oft übermäßigen Sturheit ,anständige Kompromsise zu erarbeiten selbst im Weg stehen.

Also eher nach dem Motto: Lieber viel Zeit verbraten und inhaltslose Debatten immer schön im Kreis herum diskutieren als wirklch was sinnvolles zu tun. Und wenn die Deadline nähert, dann soll der „Große Wurf“ rausgehauen werden für den sich
alle Beteiligten auf die Schulter klopfen obwohl der " Große Wurf" fas jedes Mal großer Mist ist.

Es herrscht nun mal meist eine aktive Verweigerung vernünftige Kompromisse auszuhandeln. Deswegen werden die Situngen unnötig lange und das ist Zeitverschwendung.

Wenn die Demokratie für bestimmte Dinge Zeit benötigt, dann soll diese bitte auch sinnvoll genutzt werden und nicht nur leeres blabla… das nervt langsam total.

Gibt es genug Beispiele für diesen Effekt…

z.B Heizungsgesetz sollte ein großer wurf für die Energiewende werden…

Was wurde draus? Nach ewigem Verhandeln wurde viel Chaos un Verwirrung gestiftet wes zu mehr Ölheizugen geführt hat statt weniger, Hauptsache Robert Habeck bekam seine bescheuerte 65 Prozent Regel… keine Ahnung wer auf den nicht wirklich nachvollziehbaren 65 Prozent Vorschlag kam…

Deswegen stört mich das so.

Debatten ja bitte, aber dann auch was sinnvolles und nicht solchen Unfug. Debattiert wird zur Zeit extrem viel, aber leider nur sehr wenige sinnvolle Debatten.
Wo bleiben Konstruktive debatten? Fehlanzeige trotz vieler Nachtsitzungen.

Das war hier Passiert würde selbst einem Unsterblichen auf die Nerven gehen, wie wenig Sinnvolles debattiert wird in diesem langen Sitzungen.

Und ich auch…

Ich habe in Eindruck dass es immer mehr grottenschlechte Debatten gibt… Ich habe mir es vor einiger Zeit mal angetan, mir eine Live Übertragung einer Bundestagsdebatte anzusehen, und zwar schon eine gane Weile…

hab mal analysiert was da eigentlich gesagt wurde… Außer Ellenlanger Umschreibungen des Themas nicht viel! Da hat es ein Redner geschafft 5 Minuten zu reden OHNE irgendwas konkretes zu sagen…
Also es wurde nur um den heißen Brei herum geredet. Mancher möchte scheinber den Weltrekord der längsten leeren Rede knacken, so kammt es mit oft vor. Die paar die was vernünftiges zu sagen haben stehen oft einsam da und sind recht schnell fertig. die anderen labern nur den Saal voll…

Insofern stimmt etwas mit der Arbeitsphilosophie der Politiker nicht mehr.

Nicht zum Aushalten…

Ich möchte dass die Politiker wirklich über den heißen Brei reden und konstruktive Kompromisse aushandeln, nicht dieses komische blabla ohne Inhalt.

Das erspart manche Debatte OHNE dass die Qualität der Entscheidungen leidet.

Ich sehe die Usache in einer nur noch rein lobbyfreundlichen und ideologschen und auch sonst miesen Debattenkultur.

Eine miese Debatte trägt NICHT zu einer sinnvollen Gesetzgebung bei.

Weil eine miese Debatte nicht dazu geeignet ist sinnvolle Kompromsise richtig zu diskutieren und die sinnhaftigkeit eines Gesetzesvorschlags zu entscheiden.

Und weil eine miese Debatte genauso wenig geeignet ist um sinnvoll über die Formulierung und letztendlichen Einführung eines neuen Gestzes zu entscheiden, weil miese Debatten grundsätzlich eine schlechte Entscheidungsvorbereitung sind.

Deswegen ist es logischerweise zu erwarten, dass aus miesen Debatten schlechte Gesetze werden.
(so wie habecks absurde 65 Prozentformel…)

Wenn unsere Demokratie wieder glaubhaft werden soll und nicht von der AFD und anderen Populisten gekapert werden soll muss sich das ganz dringed ändern!
Wer keinen Trump oder ähnlich will sollte dies ändern.