Über den Sinn und Unsinn von Subventionen - oder was die WiWi darunter so versteht ... / Bsp Intel&Co

Da stolperte ich gerade über diese Meldung :

und frage mich, ob ich das jetzt unter FakeNews, Verblendung oder ?? einordnen soll. Es gibt ein strategisches Ungleichgewicht in der Mikroelektronik, alle Länder subventionieren dies „wie blöd“ - warum machen die das bloß ? Und wir sollen das Geld lieber in die Hochschulen stecken um dann dort was zu tun ? Und dann in China/USA/Taiwan/… um die Chips „zu betteln“ ?

Also ich mag ja da etwas befangen sein - nach dem Motto - mein Job ist im Zweifel systemkritisch - aber entweder ich werde vom Gegenteil überzeugt oder … solche Wissenschaftler verdienen ihren Titel nicht.

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" Es würden Millionen an Subventionen in veraltete Technologie gesteckt."
„dass in Magdeburg ab 2027 Chips der neuesten Generation produziert werden sollen.“

Dass ein Wissenschaftler lieber Geld für sich … ähh… die Hochschulen haben will, kann ich ja verstehen.
Aber dass die Journis der Tagesschau sich in einem Artikel selbst widersprechen, ist imho nicht entschuldbar.

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Auch interessant - auch wenn etwas OT - der Embargo-/Rückzugs/…/ Dampfer nimmt Fahrt auf …

Ohne dass da jetzt die harten Gründe dafür genannt werden - offensichtlich kommen entweder ARM Prozessoren in chin. ICs immer weniger zum Einsatz - fragt sich nur warum - weil sie es nicht mehr brauchen oder weil sie die Fabrikation nicht stemmen können und TSMC ihnen zu unsicher ist oder … weil sie keine neuen Lizenzen mehr bekommen …

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Es würden Millionen an Subventionen in veraltete Technologie gesteckt.

Im März 2022 hatte Intel bekannt gegeben, dass in Magdeburg ab 2027 Chips der neuesten Generation produziert werden sollen.

Da stolpert man leicht, sollten die Wissenschaftler in Halle mal ihren Pförtner fragen, denn der kann lesen.

Es braucht mal einen BUY EUROPE ACT, der >50% Lokale Produktion vorschreibt. Dann kommen die Fabrieken von selbst zu den Märkten.

Siemens (heute Infineon) hatte schon immer das Problem, dass die lokalen Kosten zu hoch waren, dank sei der Automobilindustrie.

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