Vielleicht gehen wir manche Lösungen zu kompliziert an? In vielen Bereichen sind manchmal einfachere Lösungen Sinnvoller, siehe Beitrag

Hallo Liebe Mitglieder, manchmal ist es sinnvoller dass einfacheren Lösungen für Probleme vorrang gegeben werden sollte. Und zwar immer dann, wenn komplizierte Lösungen keine befriedigenden Ergebnisse bringen.

Das gilt für viele Bereiche der Gesellschaft. Anscheindend denken viele Leute eher zu kompliziert. Das wirkt sich zum Beispiel auch auf das Problem mit ineffektiven Klimaschutz oder den Bürokratiewahn aus.

Ich habe dazu einen interessanten kurzen Beitrag zun nachdenken gefunden. Zwar ist mir selber dieser Effekt des Komplizierten denkens schon mal aufgefallen, allerdings war mir noch nicht das ganze ausmaß klar, wir groß dieses Proble mwirklich ist!

Hier der Beitrag:

Bin gespannt was ihr zu dem Problem zu sagen habt… Es ist durchaus ein Grundsatzfehler, der viele Dinge zum scheitern bringen kann…

Ich sehe das größere Problem in dem zu simplen Denken.

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KISS ist trotzdem ein brauchbares Konzept. Ich hatte letzthin einen Beamten gefragt, ob im Rahmen der Digitalisierung nicht auch die Anzahl der Vorschriften und Gesetze reduziert werden können. Die gewundene Antwort habe ich so verstanden, das die Vorschriften und Gesetze mit anderen Vorschriften und Gesetzen zusammenhängen und das wiederholt sich natürlich bis in die ∞.
Ich fand das erschreckend und teuer.

Eine Grundregel ist auch, dass eine Lösung niemals weniger komplex sein kann als das zu lösende Problem.

Einfache Lösungen für komplexe Probleme zu liefern, ist die Methode der Populisten.

Eher im Gegenteil, auch die Digitaliserung muss doch auch verwaltet werden (DSGVO)

Die Frage ist aber, ob wirklich jede Kleinigkeit aufwändig verwaltet werden muss…

Meine Erfahrung ist, dass effiziente Lösungen oft in folgendem Sinne „mangelhaft“ sind:

  1. Gremien / Entscheider / Aufsichten werden ignoriert
  2. Nicht alle Meinungen der Betroffenen werden eingeholt, geschweige denn beachtet
  3. Die Lösung passt nur für bestimmte Situationen, ist also in gewissem Maße unvollständig
  4. Unvollständige Dokumentation
  5. Keine Abwärtskompatibilität
  6. Nachhaltigkeit ist Glückssache
  7. Sogar die Effektivität ist nicht gesichert, sondern muss sich erst in der Umsetzung erweisen

Will man das? Manchmal ja, aber dann muss man sich über diese Mängel auch im Klaren sein, Mut zur Lücke und zur Fehlerhaftigkeit haben und bereit sein, jederzeit nachzubessern. Perfektionismus, auch seitens der Auftraggeber (Management, Kunde, Bevölkerung) steht dem oft im Wege.

Eine andere Dimension ist die Anwendung agiler Methoden, das hängt aber nach meiner Meinung auch wieder mit den 7 „Mängeln“ zusammen. Wenn der Schaden begrenzt ist, ist ein agiler Lösungsansatz meist effizienter, aber zwangsläufig nicht perfekt und nicht vollständig.

@anonymeNutzer

Kannst Du mal genau definieren, was Du unter „kompliziert“ und „einfach“ in Zusammenhang mit Problemlösung verstehst?
Bsp. Klimawandel: wenn weniger CO2 resorbiert als emitiert wird, so ist die Lösung ganz einfach:
Lösung 1: mehr CO2 resorbieren
Lösung 2: weniger Co2 emitieren
Lösung 3: ein gelungener Mix aus beidem, das ebenfalls dafür sorgt, dass nicht mehr ausgestoßen wird als resorbiert wird…

„Kompliziert“ wird es dadurch, dass

  1. keine Einigung darüber herrscht, wie und wann das Ziel der Neutralität erreicht werden soll
  2. In Dubio sich die Egozentrik durchsetzt, die in kauf nimmt, dass es für den Preis keiner oder unzureichender Lösung kurzfristige eigene andere „Probleme“ gelöst werden (Prioritätsproblem)

Die Kompliziertheit ist also nicht im „Problem“ oder dessen „Lösung“ begründet - sondern der Erkennung, Bewertung und dem „lösenden“ Umgang auf der individuellen Ebene geschuldet (wobei „Individuell“ auch für eine ganze - individuelle - Bevölkerungsgruppe stehen kann)…

Ein weiteres Phänomen ist die Frage nach dem Netzwerk, in dem ein einzelnes „Problem“ eingebettet ist (Probleme sind meist nicht monokausal) - hier ist die „Lösung“ immer so lange „einfach“ sofern die Lösung (und deren Entwicklung) bzw. der Problemlöser es schafft, mit der Komplexität des Problems mitzuwachsen…

Wenn man den Prozess des Laufenlernens bei Kindern beobachtet (und übrigens auch bei KI), so ist das zunächst ein höchst komplexes Problem - das aber irgendwann fast schon „trivial“ wird, da die Hirn-/ oder KI-Komplexität mitwächst…
Wann ist also eine Lösung einfach?
Immer dann, wenn der Lösende genügend Werkzeuge in seinem Lösungskasten hat, um „drüber zu stehen“…
Wenn wir als Gesellschaft also feststellen, dass immer weniger Leute in ihrem Werkzeugkasten hinreichende Bordmittel zur Lösung haben - dann ist das nicht zwingend primär eine Frage des zu komplizierten Problems oder der versuchten komplizierten Lösung - sondern eines der Überforderung der unzureichend ausgestatteten Menschen, die sich an einer Lösung versuchen…

Das kann man gut in der Schule sehen - ein Schüler der 5 Klasse kann die Fläche unter f(x)=x² zwischen 0 und 1 nicht berechnen (schier unlösbares Problem, dass er/sie nur höchst kompliziert mit Lineal und möglichst kleiner manuelle (fehleranfälliger) Verschiebung am selbst gezeichneten (ungenauen) Graphen addierend „lösen“ kann - ein Abiturient mit Leistungskurs Mathe lächelt - hoffentlich - nur über die Fragestellung und wird innerhalb von Sekunden eine „perfekte“ Lösung präsentieren…

Bleibt die Frage, ob es nicht viele Probleme gibt, die prinzipiell nicht (von uns) lösbar sind (in der Mathematik gibt es deren ganz viele (vgl. Gödel’scher Unvollständigkeitssatz oder auch Beispiele, in denen sich zwar notwendige, aber nicht hinreichende Kriterien zu eindeutigen Lösung finden lassen)…

Warum soll es so etwas nicht auch im Alltag geben - hier kämpfen wir vielleicht etwas mit einer Folge der Aufklärung - wir glauben vielleicht immer noch zu oft, dass es 1) eine Lösung überhaupt gibt und 2) dass wir diese auch in der notwendig gegebenen Zeit (Bsp. Klimawandel) finden/umsetzen können - aus meiner Sicht steht beides auf sehr tönernen Füßen - mit der Folge, dass sich eine Fülle von „komplizierten“, aber trotzdem nicht hinreichenden Lösungsansatzversuchen ergeben - die - analog dem Beispiel des Fünftklässlers mit seinem ungenauen Lineal/Graphen - dann doch nicht wirklich das Problem löst…

Mir ist auch schon aufgefallen, dass Menschen sehr kompliziert denken.
Wir haben auch die Tendenz, zu denken, dass wir (im Gegensatz zu Tieren) grundsätzlich alles im Griff haben können.

Dass dies aber nicht der Fall ist, wurde mir erst am letzten Wochenende wieder vor Augen geführt, als ich auf ZDF info den Dokumentarfilm „tödliche Eruptionen“ aus der Reihe „Die Entstehung der Erde“ gesehen habe.
Er ist leider aktuell nicht in der Mediathek, aber ich erzähle mal ein bisschen davon:

Vor ca. 250 Millionen Jahren gab es in Sibirien ein riesiges Sumpfgebiet mit vielen Tier- und Pflanzenarten. Auch auf dem Rest der Erde gab es reichhaltiges Leben.
Das war noch lange vor der Zeit der Dinosaurier.
Es hatten sich bereits reichhaltige Kohlelagerstätten unter dem Sumpfgebiet entwickelt, weil dieses sehr lange sehr produktiv gewesen war.
Dann tat sich dort die Erde auf und eine große Menge Lava ergoss sich über das Sumpfgebiet.
Die Kohle unter dem Sumpfgebiet wurde von der Lava entzündet und durch die unvollständige Verbrennung entstanden so große Methanmengen, dass sie eine durchschnittliche Temperaturerhöhung um 10°C auf der gesamten Erde bewirkten.
Außerdem entstand Schwefelwasserstoff, der die Gewässer vergiftete.
Nur noch Purpurbakterien konnten dort leben.
95 % aller Arten starben aus.
Es dauerte 100.000.000 Jahre, bis es auf der Erde wieder Ökosysteme gab, wie wir sie uns vorstellen, u.a. mit Dinosauriern.
Ein kleines Tierchen, welches in einer unterirdischen Höhle überlebt hat, soll der Vorfahr der Menscheit gewesen sein, die ohne diese (und später weitere) Totalkatastrophen wohl nie eine Chance bekommen hätte, den Planeten nach ihren Vorstellungen umzugestalten.

Wenn es also einen Schöpfer gibt, hat er mit dieser einfachen Methode (auf einen Schlag fast alles Bestehende platt machen) gearbeitet.

Einfach? Er musste erstmal für reichhaltige Kohlelagerstätten sorgen. Das ist sicher nicht so einfach. Dann das Lava, dafür muss man auch erstmal durch die Erdkruste durch. Das schaffen wir bis heute nicht.

Wäre da eine simple Sintflut nicht einfacher gewesen? :wink:

Wenn da nur die Spitze des Berges Sinai und höhere Lagen danach rausschauten, gibt es ein Problem mit dem Wasser. Da es ist es schon einfacher, ein dickes Loch zu bohren. Und Kohle ist ein Nebenprodukt der Evolution.

Davon wären die Tiere und Pflanzen im Meer nicht ausgestorben.

Sie kommt auch heute an einigen Stellen durch, aber da liegt zum Glück keine Kohle (hoffe ich!)

Das Stimmt zwar in der Regel schon, aber die Politik macht viele unsinnige Bürokratie- Projekte, die viel Komplizierter sind als das Problem.

Warum brauchen wir denn Berge von aufgeblähten Steuergesetzen oder für jede Kleinigkeit einen ganzen Katalog von DIN Vorschriften für Zertifikate von Zeritfikaten usw.? Was da für Vorschriften gibt ist totaler Wahnsinn. Sebst Fachleute finden sich da immer öfter nicht mehr zurecht…

Ich habe Angehörtige die als Architekten arbeiten und die sagen mir, dass allein im Bauwesen so viele Vorschriften exsistieren, dass die Prüfung der Planung eines Bauvorhabens inzwischen meist länger dauert als die Eigentliche Planung, was den Bauherrn natürlich viel Geld kostet, und diesen oft mürrisch macht…

Und die meisten der Vorschriften sind recht willkührlich und haben nichts mit Energieeffizienz, Brandschutz oder anderen Sicherheitsregeln zu tun. Diese sind also oft unnötig. Es hat meist damit zu tun , zu prüfen ob jeder kleinste Teil eines Bauwerks einer bestimmten DIN Norm oder einer anderen ähnlich aufeblasenen Vorschrift entspricht. Und die Energieeffizienz muss oft auch noch doppelt geprüft werden…

Der Brandschutz und Sicherheitsregeln, die die Nutzer eines Gebäudes schützen, sowie der Arbeitsschutz auf der Baustelle sind eher Nebensache…

Und kurz ein Beispiel von aufgeblähten Losungsansätzen zu nennen.

Und im Gesundheitswesen habe ich auch eine Angehörige, da ist das auch nicht wirklich besser.

Jeder Mist in einer Arztpraxis muss für die blöde QM doppelt und dreifach dokumentiert und geprüft werden. Auch Dinge, die für Sicherheit für Psersonal und Patienten oder die Hygiene völlig irrelevant sind.

Zum Beispiel müssen Teile von Zahnarztturbienen ins Wartungsprotokoll eingetragen werden, die für die Sicherheit oder Behandlungserfolg irrelevant sind. Zum Beispiel muss auch laut vorschrift zu viel Maschinenöl eingefüllt werden, was zur Folge hätte, dass das Öl bei Benutzung der Turbiene ausläuft und in den Mund des Patienten geraten würde, schmeckt absolut scheiße… (zu hoher Öldruck im Handstück, durchdringt die Dichtung…)

Technischer Hintergrund: nach der Sterillisierung ist kein Maschinenöl mehr im Handstück, dies wird mit einem wartungsautomat wieder aufgefüllt, der Automat Pumpt Öl in die einzupannenden Handstücke rein…

Der Arzt reduziert daher die Ölmenge wieder wenn der Betriebsprüfer weg ist, sonst würden alle Patienen bitteres Öl verschlucken… :nauseated_face: :face_vomiting:

Das weiß ich von meiner Mutter , die in dem Berufsfeld gearbeitet hat.

@anonymeNutzer

drei wichtige Faktoren sind dabei u.a. relevant, glaube ich:

  1. der einzelne Parlamentarier weiß scahlich /inhaltlich zu wenig, um fundiert abstimmen zu können
  2. Es wird versucht, einen „Gerechtigkeits“-Begriff zu installeiren, der nicht zwingend zu einer (noralsch begründbaren?!)) Gerechtigkeit fürht, sondern nur diverse Sonderlocken einbaut
  3. Unsere Parlamentarier denken und handeln nicht ganz uneigennützig (weil das Volk das u.a. auch so will, aber auch, weil das ihre Position (oder das iherer Partei) hilft - wie anders wäre erfolgreiche Lobbyarbeit denkbar - wie kann es sein, das ees für einen Parlamentarierer Prämien für MAskendeals gibt - ein Parlamentarier mach für die Regierung (und damit für das Volk) einen Deal - und bekommt dafür sein Abgeordnetengehalt/Diät - denn genau das ist sein Job, für usn Deals zu machen - dafür bezahlen wir ihn…
    Wie kann es sein, das er selber zuätzlich davon profitiert - ist doch klar, dass er (oder natürlich auch sie!) für sich persönlich davon Vorteile hat - er/sie ist damit nicht mehr uneingeschränkt auf der Seite der Wähler?!?!

Allerdings stellt sich die berechtigte Frage, wie viele von den Wählern das in vergleihcbarer Position, wenn sie die Gelegeneit dazu hätten, es anders machen würden?!?!

Letzlich müssen wir uns als Wähler (innerhalb und ausserhalb einer Partei) die Frage gefallen lassen, warum wir das zulassen bzw. solche Leute wählen - wenn uns das wichtig wäre, würden wir uns so was merken und solche Leute nie wieder wählen (was übrigens auch für Meinungsäußerungen gilt - z.B.: "der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwirz erst möglich gemacht (zit. Heiner Geißler) - oder "Sozialtourismus aus der Ukraine (zit. F. März) - Leute sie so handeln oder sich äußern disqualifizieren sich - schinbar leider doch nicht…:frowning:
U.a. daher haben wir dann auch slche Gesetze die wie eben haben…

Tja, das ist durchaus ein wichtiges Problem. Warum vergessen die Leute so schnell wieder wenn die Politiker ziemlichen Mist bauen und wählen die gleichen „Deppen“ ein paar Jahre später wieder?

Ist mir auch ein Rätsel…

Ich empfinde das manchmal als si eine Art Gesellschaftskollektive Demenz. Obwohl es eher Vergesslichkeit ist, denn eine Demenz wird ja langsam immer schlimmer…

@anonymeNutzer

Die für mich einfachste Erklärung (für ein damit im Grunde „einfaches Problem“) ist, dass wir als Menschen nicht darauf konditioniert sind - Zeithorizont nach vorne: 1/2 Jahr (um über den Winter zu kommen) - und in der Rückschau nur das „allernötigste“ behalten - da die paar Millionen, die da im Einzelfall zum Fenster rausgeschmissen werden, sind für das Individuum (wenn der Schaden auf 83 Mio verteilt werden) erst mal nicht soo schlimm - und die langfristigen Schäden von mehreren Politikern dieser Couleur sind wieder zu langfristig (sprengen den 1/2-Jahreszeitraum)…
Die Lösung ist also auch sehr einfach - das Bildungssystem (und dazugehört auch die Selbstweiterbildung!) darauf fokussieren - und endlich mal bei Betrachtungen dieser Art eine langfristigen Horizont in den Fokus nehmen, und dabei nicht (nur) die eigene Vorteile, sondern auch die des Kollektivs und der Folgegenerationen mitdenken (können)

Einfaches Beispiel: wir haben seit Jahrzehnten die Infrastruktur verkommen lassen (nur um bei den zuräckliegenden "Kries’chen keine Einschränkungen hinnehmen zu müssen) - nun muss diese verfehlte Politik so angepasst werden, das möglichst die, die von dem Aufschub die letzten Jahrzehnte profitiert haben, die gerade auflaufende Zeche auch bezahlen (Verursacherprinzip und generationsübergreifender Ausgleich) - mit der FDP (und in der Form wahrscheinlich auch mit de Grünen) wohl nicht zu machen…
Dabei ist es - um mit Deinen Worten zu sprechen - so einfach - so „einfach“ und eben doch so „kompliziert“/unmöglich…

Es ist nur deshalb unmöglich weil die Menschheit bislang nicht in der Lage ist, die richtigen Prioritäten zu setzen.

Und wenn du mehr Bildung willst, dann muss das falsche Sparprogramm, dass die Politik seit Jahrzehnten verfolgt beendet werden, was die Bildung betrifft.

Das heißt, Steuermittel sind endlich eher für wichtige Sachen einzuplanen und nicht für unnötige Doppelstrukturen und fragwürdigen Zertifizierungswahn, Genderwahn und irgendwelche überzähligen Behörden, die aber viel Geld kosten. Mit weniger Behörden wäre der Betrieb des Staates sehr viel billiger. Unser Staat hat zu viele Behörden und zu aufgeblähre Strukturen was dazu führt dass der Staat finanziell auf tönernen Füßen steht. Er ist einfach zu teuer, im Sinne von zu hohen Betriebskosten, nicht wegen der Sozialprogramme usw… Dummerweise hat man aber an elementaren Dingen gespart, obwohl diese gar nicht zu teurer sind, sondern der Unterhalt des Staates selbst frisst zu viel Geld. es kommt in den Töpfen nix an.

Zum Teil sind auch die komplizierten Geldtopfregeln das Problem. Eigentlich sind diese komplizierter als nötig, was diese ineffektiv macht.

Besser ist eher das Modell, dass die Behörde, die eine Mahnahme fordert, diese auch bezahlen muss und keinen Spießrutenlauf mit den Geldtöpfen mehr spielt. Dieser Streit ums Geld kostet auch sehr viel Geld…

@anonymeNutzer

Warum soollte sich daran bis zum Erreichen der Kipppunkte etwas ändern?

Tja, gute Frage, wenn die Menschheit sich bisher nur dafür interessiert, das jeder Millardär werden will, und die Eigentlichen Fragen vergessen werden, ändert sich das nicht, dann stirbt der Mensch aus weil er zu blöd ist, die Gier nach Geld in den Grff zu bekommen, die andere Dinge verdrängt. Und weil der Mensch vielleicht zu blöd ist wichtige Themen richtig zu kommunizieren usw…

Ich möchte aber nicht zu den letzen Menschen zählen… ich würde gerne lieber zu einer neuen Menschenartigen Spezies wechseln anstatt zu einer zu gehören wo man sich schämen muss…