Wannsee-Konferenz zur neuerlichen "Endlösung" mit AfD

nun, mit meinem Migrationshintergrund bin ich der Quotenausländer in unserer Gegend. Ich mache mir auch teilweise Sorgen um meine Sicherheit, wenn ich von solchen AfD Machenschaften lese.
Andererseits haben die AfDler eher Angst vor mir, denn mit Menschen meiner Sorte legt man sich nicht ungestraft an. Learning by Aua. Texaner haben ihren Ruf voraus.

Auch wenn ich nicht Mitglied der Grünen bin, sondern einer Kleinstpartei angehöre, so sind mir die demokratischen Werte sehr wichtig.
Aber ich rede viel mit den Leuten, vor allem, wenn sie mit Blasen-News ankommen. Dann mache ich mit den Leuten meist ein Faktencheck vor Ort, dem Handy sei Dank.

Immerhin erreiche ich, dass die Leute ins Grübeln kommen. Wenn ich dann erzähle, wie nah wir die der AfD an Goebbels Propaganda Methoden sind, wird es still. Und ich frage direkt: Bist du ein Nazi? Willst du einer sein?

Leider habe ich auch nicht viel Vertrauen in die Schlapphüte des Verfassungsschutzes. Die bekommen Neuigkeiten meist erst aus der Presse mit oder von ominösen V-Leuten, die den VS am Nasenring vorführen.

Da ist schon die politische Elite gefragt, die in der oberen Gehaltsklasse spielen.
Da stimme ich Jasfar zu.

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Ich wohne in Brandenburg und sehe mit Grausen der Landtagswahl entgegen. Selbst wenn ich nicht von irgendwelchen dämlichen Entscheidungen einer möglichen afd-Landesregierung betroffen wäre, reicht es doch schon, dass die ganzen Rechten extrem Aufwind bekommen. Dann muss ich darauf gefasst sein, hier im Dorf als Grüne angefeindet, gemobbt oder sonstwas zu werden.

die Argumente gegen ein Verfahren sind zT sehr merkwürdig.
Ist die Partei klein und unbedeutend, reicht es nicht für ein Verbot (siehe NPD).
Ist sie groß (wie die AfD) reicht es zwar juristisch, aber dann haben alle Skrupel, weil man doch keine 30%-Partei verbieten kann, die Wähler, oh je …
Nach der Logik kann man das Parteienverbot auch aus dem Gesetz streichen.
Schaffen wir auch den Diebstahlparagrafen ab, wenn 30% der Bevölkerung klauen?

wirst Du als Amerikaner wirklich als „Migrant“ betrachtet und von den Rechten in dieselbe Kategorie gesteckt wie Syrer und Afghanen?
Sieht man Dir irgendwie an, dass Du aus dem Ausland kommst (Hautfarbe zB)?

was für eine Sch…e!

Meine Rede - die Demokratie setzt den „mündigen Bürger“ voraus - bei einer Kandidatur und/oder der Ausübung des Wahlrechts wird diese Kompetenz als Voraussetzung aber nirgends abgefragt…
Es bleibt als ein Volk von Steinzeithirnbesitzern, die überwiegend der Aufgabe, mit der wir sie betraut haben, nicht gewachsen sind, da das neuronale Konstrukt das - zumindest per se - so nicht automatisch hergibt (im Gegensatz zum ein- und ausatmen).

Ich finde daher auch das Gedöns um ein Parteiverbot der AFD eigentlich am Thema vorbei, da sich danach - auch wenn es etwas Zeit kostet - eine neue PArtei ausbilden wird, die die Nachfrage befriedigt (Denn auch der Parteienmakt wird von Angebot und Nachfrage dominiert)
Was man statt dessen erreichen müsste, wäre, das Menschen, die offenkundig eine Wahl treffen, die ganz offensichtlich undemokratisch, ja menschenverachtend ist, eine solche Entscheidung überhaupt treffen können, weil sie sich - bestenfalls - der Tragweite ihrer Wahl nicht bewusst sind - schließlich verteilen wir auch aus gutem Grund keine Atomwaffen an Leute, die das zu ihrer Sicherheit gerne hätten, wenn sie nachts durch den unbeleuchteten Park gehen - allein die Idee, man gewönnen dadurch mehr Sicherheit, ist bereits so absurd, dass man so jemandem so etwas niemals anvertrauen darf…

Das ist aber prinzipbedingt ausgeschlossen (Meinungsfreiheit, Wahlfreiheit, etc), die ich übrigens durchaus sehr hochhalte und keinesfalls aushebeln will - es bleibt also nur, sich so lange es geht auf allen möglichen Ebenen (vom Infostand bis zur Bildung) und mit aller Kraft dagegen zu stämmen - wohl wissend, dass die Demokratie auf Vorraussetzungen basiert, die sie selbst nicht garatieren/herstellen kann …

doch, das kann die Demokratie vielleicht schon, aber es wurde sich ja nie wirklich darum gekümmert, WIE diese das kann. Dazu kenne ich keine Debatten! Ich habe noch nicht einmal Forschungsaufsätze zu dieser speziellen aber wichtigen Frage gesehen. Ja es gibt unzählige Ideen wie Liquid Democracy usw… aber so weit ich das sehen kann , wirde diese wichtige Frage bei all diesen Ideen kaum beachtet.

Daher wird das auch nicht die Lösung sein, mit der Paramentstrukur und wie Parteien auf Wahlstimmen aufgesteilt werden oder wie gewählt wird hat leider nur bedingt mit dieser Frage zu tun.

Es wurde zu wenig erforscht wie ein System, das nicht soo fordernd wie das Schweizer Demokratiemodell ist, aussehen kann, das eine Vorlage für eine geeignete Reform bei uns sein kann. Denn nicht alle Menschen haben so viel Zeit und Nerven wirklich jedes Thema so erschöpfend aufwendig durchzukauen wie die Schweizer…

Daher passt dieses eigentlich gar nicht so falsche Modell nicht zu Deutschland.

Wie kann eine effektivere Varitante davon aussehen, die dem Bürger nicht ganz so viel abverlangt wie in der Schweiz, weil das hier nich durchsetzbar ist.

Das müsst eher die Frage sein, um eine neue „Wannsee Katasastrophe“ langfristig zu vermeiden, also die AFD NICHT an die Macht kommt.

Warum bschäftigt sich eigentlic hniemand mit dieser inzwischen drignenden Frage?

Wäre ein extra Thema wert, wo nicht nur gejammert, sondern Lösungen gesucht werden.

nein, sieht man mir nicht an… aber ich bin Ausländer. Das reicht schon als Argument

Die AfD und der braune Sumpf kennt halt die Geschichte …

und dann…

Wie lange dieser Staat eigentlich den braunen Treiben noch zusehen?
Es ist 5 vor 12 ! (wenn nicht schon später)

Um die Bauernproteste sammelt sich schon der jetzt der braue Mob und schürt den Hass auf Ausländer, Grüne, Linke und und und und …

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Die Idee kann natürlich nicht sein, dass sich jeder in jedem Thema (bei der direkten Demokratie wie in der Schweiz in Ansätzen) auskennt und fundiert mitredet - das wird bei der Fülle der - allein der drängenden?! - Themen so sowieso nicht funktionieren - auch geht es - für mich zumindest - nicht unbedingt darum, ob nun der Ansatz der Grünen, SPD oder der CSU der um Nuancen besser ist - das ist - so lange es sich dabei um eine Lösung im demokratischen Sinne handelt, die durchaus dabei absolut notwendige Dinge wie Menschenrechte, Minderheitenschutz etc. mitbetrachtet, aus reiner Demokratieperspektive erst einmal uninteressant.

Aber das eine zunehmende Anzahl an Bürgern - bei allem Verständnis für den Frust, der sich bei vielen aufgestaut hat - nicht (als Demokratiebasic) erkennnt, dass die Alternative für Deutschland keine Alternative ist, über die man überhaupt nachdenken muss, eben weil sie diese Basics untergräbt, ist das zunehmende Problem.

Es geht also nicht um die Bewertung einzelner Sachthemen (hier wird jeder eigene Schwerpunkte und Defizite haben) - es geht vielmehr darum, dass man aus der Erkenntni, selbst nichts konstruktives zu einem Thema fachlich beitragen zu können, deswegen nicht auf einen Emotio-Mode umzuschalten, um - insbesondere geleitet von negrativ konotierten Emotionen wie Angst, Frust, Wut, etc.- auf dieser Ebene mitzureden oder gar (Wahl-)Entscheidungen zu treffen.

Dieses Maß an Selbstreflektion kann man aber nicht verordnen (auch wenn Bildung hier dazu zumindest anregen kann)…

Eine Widerholung der Wannsee-Katastrophe ist also - theoretisch - nur dann mittel- und langfristig abwendbar, wenn genügend Menschen auch und gerade in Kriesenzeiten der Versuchung widerstehen, sich einfachen aber in Ansätzen verfassungsfeindlichen Vorschlägen zu wiedersetzen - selbst dann, wenn es um die Wahrung eines eigenen Vorteils geht.

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ob das klappt habe ich aber ernste Zweifel, da fehlt es an Konzepten…

Wenn dafür nicht bald eine Lösung gefunden Wird glaueb die Leute solche nUnsinn wie diesen hier:

Putins älteste Tochter behauptet Russland sei ein „Menschenzentraler“ Staat. Was auch immer der komische Begriff heißen soll. „Menschenzentral“ heißt wohl angeblich menschenrechtstreu, und Menschenfreundlich so weit man den Begriff analysieren kann was versucht wird zu behaupten.

Jedenfalls ist Russland gerade das eben nicht! Traurig das sich auch Putins Kinder an der Propaganda beteilligen… oder will er die auch ermorden wenn die mal sagen: „Du Vater, hör auf damit…“ ? keine Ahnung was die da treiben…

Und genau das ist das ernste Problem dass die Leute populisten alles gleich glauben wenn die Seriöse Politik, wenn ich die mal so nenne, es nicht so genau nimmt… udn zu viel Blödsinn macht.

Aufruf des Potsdamer Oberbürgermeisters:

Potsdam wehrt sich! Kundgebung am Alten Markt in der Landeshauptstadt Potsdam
Aus aktuellem Anlass ruft Oberbürgermeister Mike Schubert im Namen des Bündnisses „Potsdam! bekennt Farbe“ zu einer Demonstration auf am Sonntag, 14. Januar 2024, 13 Uhr auf dem Alten Markt in Potsdam an der Nikolaikirche

„Anlass ist die Berichterstattung über ein Treffen in der Stadt Potsdam, bei dem rechtsradikale, verfassungsfeindliche Ideologen, AfD-Politiker und Unternehmer über einen Plan sprachen, wie man Migrantinnen und Migranten und deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger mit migrantischem Hintergrund aus Deutschland vertreiben und deportieren kann“, so Schubert, der ergänzt: „Diese Pläne erinnern an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Es ist an der Zeit, Gesicht zu zeigen und unsere Demokratie zu verteidigen: für unsere Stadt, für unser Land, für die Menschen, die hier leben. Wir lassen uns unsere Stadt, unser Land, unsere Demokratie nicht von Nazis stehlen. Ich rufe alle Menschen auf, in Potsdam, aber auch im Umland und Berlin: Kommen Sie auf den Alten Markt und bekennen Sie Farbe. Wehren wir uns gemeinsam gegen die Gefahr, die unserem ganzen Land von rechts droht!“ so Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert.

Er betont: „Es spielt keine Rolle, wie Sie zum Gendern stehen, ob Sie Diesel fahren, E-Auto oder Tram, ob Sie Wurst essen oder nur vegan, ob Sie gegen oder für Windkraft sind. Hier geht es um mehr. Es geht darum, unsere Demokratie zu verteidigen. Sagen Sie Ihren Freunden, Kollegen und Familien Bescheid und nehmen Sie sie mit. Teilen Sie den Aufruf in den sozialen Medien und folgen Sie unserem Aufruf!“

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So etwas bräuchten wir landesweit. Aktionen und Demos gegen alle Anti-Demokraten.

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Ich finde diese Idee gut, sie würde die AFD eventuell in Demokraten und Anti-Demokraten spalten. Es gibt in der AFD ja sehr viele, die sich als die besseren Demokraten (im Vergleich zu den anderen Parteien) betrachten.
Von daher wäre es sicher geistreich, die AFD nicht insgesamt als undemokratisch zu stigmatisieren. Auch diese Veranstaltung war ja keine Veranstaltung der AFD. Es waren nur einzelne prominete AFDler dabei.

wenn ich ab und zu nach Polen zum Tanken fahre, dann sehe ich am Wochenende irgendwelche Spinner kurz vor der Grenze, die die alte deutsche Nationalflagge und andere seltsame Insignien zeigen.
Anfangs rief ich die Polizei an, habe es mittlerweile aufgegeben, weil ich als Antwort höre: zu wenig Personal, sind doch harmlos, usw…
Ich vermute hier auch eine gewisse Gesinnung auch in den Reihen der Polizei.

In Anklam macht sich der Bürgermeister Gallander immer wieder bemerkbar mit Aktionen gegen rechts. Dennoch ist die NPD/Heimat immer noch sehr umtriebig. Auch wenn die meisten Nazis hier nur Quartalsalkoholiker sind, erkennt man bei vielen Handwerksbetrieben die Gesinnung an der Verwendung der Schrift bei deren Firmenlogos. Also haben sie nach wie vor einen gewissen Einfluss.

Nur ich glaube kaum, dass ich in meinem Dorf auch nur 3 Leute für solche eine Kundgebung bei uns auf dem Dorfplatz zusammen bekommen würde, um gegen rechts zu demonstrieren. Selbst bei Bratwurst und Freibier.

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wie hältst Du es aus, in so einer Umgebung zu leben?
Frage auch an @dittgesa
Ich stelle mir das sehr schwer vor.

ich werte die Menschen nicht nach ihrer politischen Ansicht. Aber ich habe für unser Dorf-Projekt ein einstimmiges Votum der Gemeindevertretung bekommen.
Ich habe meine Idee vorgestellt und gesagt, ich werde es versuchen. Wenn es klappt, ist gut, damit sich was im Dorf tut. Wenn es nicht klappt, haben wir es wenigstens versucht. Dann warten wir auf den steigenden Meeresspiegel, Noch 7,80m dann haben wir Strandlage…
Meine Partnerin hat mich zudem erfolgreich ossimiliert… Also nicht chaka chaka ich bin, ich kann, ich werde… sondern leise und subtil.

Seither habe ich eigentlich Ruhe. Ich habe liebe Hunde und scharfe Nachbarn. Etwas eigen, aber jetzt nicht von der Sorte NPD und neue deutsche Heimatfront oder so…

Und bei den Fahnenschwenkern… Dumpfbacken gibt es überall… nur manche haben hier auch Uniform an

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Wogegen willst Du da genau demonstrieren - wenn ich ganz tief (wer weiß, bei meiner Familiengechichte vielleicht noch nicht einmal sooo tief) :frowning: in mich blicke, so finde ich durchaus Elemente, die mit meinem theoretischen Demokratieverständnis nicht vereinbar sind (insbesondere Dinge die Wut- und/oder angstbesetzt sind).

Ich wäre also eher dafür, für die Demokratie auf die Strasse zu gehen - zumindest für ein theoretisches Demokratiekonzept), um damit ein Zeichen zu setzen, wie es idealerweise bei uns gelebt werden sollte - dann kann jede(r) sich bewusst machen, wie weit er/sie - mich ausdrücklich einfeschlossen - noch davon entfernt ist - um sich auch ganz bewusst für die Krisen, die jedem von uns in der nächsten Zeit begegnen wird, ausreichend zu wappnen, um im „Ernstfall“ (der einigenorts bereits eingetreten ist - s. die Besxhreobungen von @Dorfprojekt-Sarnow und @dittgesa ) gewappnet zu sein, und dann nicht emotional zu reagieren, und in alte, nicht demokratische Muster zu verfallen…
Überdies finde ich es konstruktiver, für etwas einzustehen/zu demonstrieren, als gegen etwas..

Das ist auch das Problem mit

Da die AFD von der aktuellen Ausrichtung konzeptionell antidemokratisch (und in Teilen sogar gesichert verfassungsfeindlich) ist, besteht die mögliche „Spaltung“ darin, die bewusst antidemokratisch Denkenden/Handelnden, bei denen ein Umdenken wohl kaum erreichbar scheint, zu akzeptieren (wohlgemerkt: nicht zu tolerieren!) und etwas entgegenzuhalten, und denen, die unbewusst („aus versehen“) dort gelandet sind, eine Alternative anzubieten…

Ich versuche das auch…
Die Frage ist, ob mir das auch noch gelingt, wenn ich dann im Arbeitslager oder im KZ lande…
Und es gibt immer noch Hardliner, die dies bei erster sich bietenden Gelegenheit zumindest versuchen werden…
Ich habe für mich durchaus Zweifel, ob ich dann bei dieser theoretischen Aufgeschlossenheit bleiben werde :frowning:

Es ist ja nicht so, dass hier Fackelaufzüge von Nazis stattfinden oder Rechtsextreme in Horden durch die Straßen laufen. Es sind einzelne Bemerkungen in Gesprächen. Da werden dann „die Asylanten“ verdächtigt, wenn Müll im Wald liegt. Da sind die Grünen mit ihrer Ideologie Schuld, dass überall Windräder gebaut werden und unser schöner „Wald“ (höhö, Kiefernplantagen…) abgeholzt wird.
Wie gesagt, ich klammere das Thema Politik bei Gartenzaungesprächen aus. Ich werde oft zu meinen Schafen befragt, ob ich Probleme mit dem Wolf habe. Wir reden über den Gemüseanbau im Garten. Dass die neuen Nachbarn sich doch tatsächlich über krähende Hähne beschwert haben, etc.
Wenn mal so doofe Bemerkungen kommen, sage ich einfach, dass ich das anders sehe.
Ich fange ja grade erst an, mich hier mehr bei den Grünen zu engagieren. Vielleicht fließt das Thema Politik dann öfter in die Gespräche ein. Mal sehen, was dann passiert.

Wie ich es aushalte? Ich bin es gewöhnt, eine gewissen Außenseiterrolle in meinem Wohnort zu haben. Früher im Odenwald war es noch schlimmer, die Leute waren nicht nur stockkonservativ, die waren auch noch stoffelig und haben kaum den Mund aufgebracht zum Grüßen. Da waren wir mit unserem Schild „Atomwaffenfreie Zone“ am Gartenzaun die absoluten Spinner. Die Leute hier sind tatsächlich freundlicher, kontaktfreudiger und sehr hilfsbereit.

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Habe ich doch geschrieben.

Sehr gerne, bin ich voll bei Dir.

Nein, das genau nicht. Ich möchte unsere Demokratie, genau so, wie sie jetzt ist, bewahren, weil sie sich bewährt hat. Theoretisch ist auch die AfD für Demokratie.

das freut mich. immerhin ein Lichtblick. Wusste nicht dass der odenwald noch so finster ist :flushed:

Ich hatte das Vergnügen letzten Sommer mit einigen Dorfbewohnern aus Hessen und Thüringen viele intensive Gespräche zu führen. Es ist Dorfbewohnern ziemlich egal ob du Mann, Frau, Trans, schwul, Migrant, Öko, Grüne bist oder dich für ein Känguru hälst. Hauptsache du machst bei der freiwilligen Feuerwehr mit! Und bei der Kirmes oder dem Dorffest. Und beim sonstigen Brauchtum, insbesondere beim Osterfeuer und Umzügen. Alles andere ist wurscht.
Am 28.1 um 15 Uhr ist Verabschiedung von Pastor Rhode in der Golzower Kirche - könnte wichtig sein. :wink:

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