Warum Biodiversität wichtiger ist als Klimawandel

Klimawandel: wie werden wir in Zukunft leben?
Biodiversität: werden wir in Zukunft noch leben?

Wal macht Wetter | oekom verlag

@lawandorder danke für den Tipp

öh das ist zwar nicht verkehrt Biodiversttiät zu schützen, aber der Klimawandel ist eigentlich der Hauptgrund für dessen Verlust.

Wobei man sagen kann, dass Erhalt der Diversität die Resellienz der Ökosysteme auf Klimaveränderungen verstärkt.

Durch die zusätzliche Umweltzerstörung wird das Ökosystem auch sehr Anfällig für einen möglichen Kollaps.

Ich sehe das eher als Möglichkeit den Schaden zu begrenzen… verhindern tut das die Klimaerwärmung abr nicht.

Ich bezweifele dass der Politik das gelingt, da passiert leider nix… :anguished: bedenklich

Ich gehe daher davon aus, das wir bald in einer ziemlich künstlichen Umgebung leben müssen weil die natur draußen kaputt geht und zu spät die Zerstörung verhindert wird…

Das kann ich zwar nicht direkt beweisen ja, aber es sieht nicht gut aus für die Ökosysteme. Und droht zum Beispiel ein Faulgase problem durch übermäßige Algenblüten im Meer. Das kann die Meere zum Kippen bringen und Küsten unebwohnbar machen. Algenschlamm kann recht giftig sein… So wie zu Zeit in der Karibik das Problem immer öfter für Erhebliche Probleme sorgt.

Ja das macht den Planten zu erheblichen Teilen potenziell unbewohnbar (die Küstenstädte sind bedroht)… das was heute passiert scheint nur der Vorgeschmack zu sein, denn noch ist das eher ein lokales Problem, dass aber sich rasch ausbreitet… wehe, der Kippunkt wir wirklich mal überschritten…

Das wird uns dann um die Ohren fliegen… und zwar recht heftig…

Theoretisch gibt es noch viele andere Beispiele gleichzeitig! Da droht ziemliches Chaos…

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Jede Maßnahme zum Schutz der Biodiversität wirkt sich unmittelbar positiv auf das Klima aus.
Umgekehrt ist es nicht so.

Ich werde den unfassbar guten Vortrag hier verlinken.

Die Natur ist kein Verhandlungspartner.

Wir werden im Mittelfeld aussterben.

Das habe ich auch gar nicht behauptet…

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Das ist ein Zitat aus dem Vortrag.

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Ob wir dadurch aussterben kann man nicht ganz genau sagen, ja, die Gefahr besteht. Es könnte aber auch sein, das wir in eine künstlichen Umwelt auf einem lebesfeindlichen Planeten leben müssen, wo man so ne Art Raumanzug tragen muss im Freien… Und ne Atemmaske… Aber nur dann, wenn die Menschheit diese Katastrophe überlebt… vielleicht in Unterirdischen Häusern zum Schutz vor der Hitze und UV Stahlung…

Hier bei mir im Saarland wären sogar rein theoretsch die Möglichkeit für eine Unterirdische Stadt zu bauen gegeben. Es gab mal die Idee, ein Unter- Saarbrücken zu bauen… in der ehemaligen Kohlegrube dort. Aus kostengründen und mangel an Bedarf hat man das nicht gemacht.

Die größte Grubenzone im Saarland ist unterirdisch fast so groß wie Saarbrücken selbst und könnte sogar eine komplette U Bahn durchs ganze Saarland aufnehmen in etwa 600 bis rund 1000 Meter tiefe…

Diese Gruben sind so groß, dass man da theoretsich eine bequeme riesige Innensradt sogar mit Einkaufsmeile da einbauen kann. Die größten Schächte und Tunnel sind immerhin gut 2 Meter hoch und knapp 2 Meter breit! Einen Förderkorb noch unten Gibt es sowieso schon, manchmal werden heutezutage sogar marathonläufe i n1 km Tiefe angeboten, da kannst du dich tot rennen so viel Platz ist da unten…

Speziell die größte Grube Landsweiler Reden wird für unterirdische veranstaltungen genutz. Besucher können so einmal im Jahr da runter fahren…

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Das ist ja nicht Überleben auf der Erde.

Definitiv nicht.
Kommt dann im Vortrag.

Schwammstadt
Bergwaldprojekt
Immer Natur statt technische Lösungen.
Jedes Pferd speichert CO2 effizienter als jede technische Möglichkeit.

Welche Schokolade isst du
Wo kommt dein Fleisch her
Welche Bank verwaltet dein Geld
In der Savanne Wildtiere hochbringen statt Nutztiere

Ja das wäre die preiswertere Lösung gewesen, aber ich glaube es wir wohl eher technisch gelöst werden mit allten Möglichen Methoden ,da es für die Natärlichen Möglichkeiten schon fast zu spät ist und immer noch nix passiert in der Politik… leider

Ob das immer Preiswert und besonders wenig Nebenwirkungen hat hat noch nie die Politik wirlich interessiert…

Wobei Pferde nicht unbedingt effzizienter sind, hängt von der Haltung ab… das Thema ist sehr kompliziert.

wenn wir endlich ne neue Energiequelle haben kann man auch große Schadstoffabscheider bauen die die Luft reinigen usw… Dummerweise fehlt uns die absurde menge Enerige dafür…

Sobald der Fusionreaktor funktioniert, wird es wahrscheinlich bezahlbar sein, so was zu machen.

Die Frage ist nur, wann es endlich so weit ist. Im Moment sind das leider keine Sinnvolle nMaßnahmen…

Das heißt aber nicht, dass man die Umwelt weiter Verschmutzen kann und darf… Da hat die Politik endlic hwas zu tun…

Ich bin auch nicht unbedingt sicher ob wir in zukunft noch genug „Echte Nahrung“ vom Feld haben werden. Mit hoher Sicherheit werden wir Vertical farms nicht vermeiden können und teilweise fehlende Nährstoffe in großen Bioreaktoren künstlich erzeugen müssen, die wir nicht im Gewächshaus herstellen können. Draußen wird fast alles tot sein… Leider ist das recht realistisch…

Ich stelle mir das Quasi als Zusatz Pillen gegen Mangelernährung und im Labor gezüchtete Ergänzungskost vor. (Kein Laborfleisch… weil zu aufwändig, sondern eher was anderes, im Sinne von Supplementen und ähnliches wo man Proteinpulver, Sekündäre Pflanzenstoff Extrakte aus genveränderten Baktierien gewonnen usw. herstellt, nach einem Ärtzlich kontrollierten Nährstoff Schema, von so und so viel von dem und dem Pulver zusätzlich zum Essen einnimmt)
So und so viel mg davon und davon usw…

So ähnlich wie Infusionen anmischen wird das sein… aber eher als eine Art Gebäck oder Soja Milchshake eingenommen… ggf. ein paar Pillen dazu geschluckt… exakt passend zu meinem Bedarf, ohne Übergewicht oder Mangelrisiko.

1 bis 2 Mal Jahrliche Blutkontrolle beim Arzt… um sicherzustellen, dass die Dosis stimmt und keinesfalls zum Beispiel zu viele Vitamine gegessen werden da das recht schädlich sein kann…

Aber dann muss ein sehr viel besseres Blutbild als das heutige normale große Blutbild standarmäßig gemacht werden, da das eigentlich für den Zweck nicht ausreichend Messwerte berücksichtigt. (z.b. Spurenelemente, Vitaminwerte, Jodwerte) ggf. ergänzt um gelegentliche Kontrollen der orgenwerte ob diese die Nährstoffe richtig verarbeiten… (verschiendene Biomarker fur diverse Organe…)

Ok das war etwas ausschweifend aber ich sehe kommen dass die Welt in so 20, 30 Jahren ungefähr so auusehen könnte. Arme Menschen wie in Afrika werden wohl eher verhungern… da noch nicht mal in der Lage sind geburtenkontrolle zu leisten um die Knappheit an Nahrung zu begrenzen…

Ich mache mir da keine sonderlich großen hoffnungen. Aussterben ist nicht ausgeschlossen, wenn das nicht passiert wird eher mein Senario eintreten, in so einer ähnlichen Form…

Was meine Bank macht ist leider sehr intransparent. Kann ich nix gegen machen…

Zu den Wildtieren:

Sag den Wilderern sie sollen aufhören zu wildern, das wäre schon ein wesentlicher Teil der Lösung. Die werden dich aber ignorieren oder erschießen, die interessiert nur Geld…

Wie war das noch mal mit den erschossenen Polizisten in Kusel? übrigens nicht weit weg von mir…

Bären im wald sind den Menschen in unseren Gesellschaften zum Beispiel als zu gefährlich erachtet. Die werden bald alle abgeknallt sein, also ausgerottet. genau wie der Mesnch das Mammut wahrschinlich ausgerottet hat… (zumindest besteht Mitschuld)

Wie war das kürzlich wieder man mit dem Bären in Norditalien? Schnell zum „Problembär“ ernannt und damit zum Abschuss freigegeben.

Der Wolf genauso, obwohl der eher geduldet wird als ein Bär…

Du würdes schnell sehen wass passiert wenn in DEINER Gemeinde ein Bär auftauchen würde, er wäre ein Paar Tage später wohl erschossen auf dem Waldboden liegend… also tot, vom Förster getötet. Peng! :neutral_face:

Mir wären Bären in der Nähe auch nicht ganz geheuer, würde die eventuell auch abknallen die sind inkompatibel mit moderner Zivilisation, gehören zu ihrem Schutze in Reservate… da kann weder ein Mensch durch eine unglückliche Bärenbegegnung gefährdet werden noch der Bär selbst.
Der Wild- Bär gehört nicht in die Städte, er ist eher gestresst vom Läm und wird dann aggressiv… Krach aknn diese Tiere Angst auslösen und dann geht der Bär los…

In unserer lauten Umgebung ist das tatsächlich zu gefährlich. An ruhigen Orten auf einen Bär zu stoßen ist erheblich weniger Gefährlich…

Daher meine Meinung. wegen hoher Unfallgefahren mit Bären. oder wie wäre es mit Löwen ? Das selber Problem… Obwohl ich Löwen eigentlich für schöne Tiere halte…

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@Binnen_un_Buten
Wäre es möglich, dass du die Kernaussagen des Buches zusammengefasst hier wieder gibst, so dass man sie diskutieren kann, ohne dass man das Buch lesen muss?

Wie der Wal das Wetter beeinflusst, würde mich zum Beispiel interessieren.

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Ja, ich bestelle es mir nachher.

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Wenn du es so siehst, sind wir Menschen auch Kohlenstoffspeicher, je mehr Menschen, desto mehr Kohlenstoff speichern wir.

Auch unsere Abwässer gelangen in die Meere und düngen sie. Leider mehr als uns lieb ist.

Vielleicht sollten wir wirklich warten, bis du das Buch hast.

Es ist nicht meine These, aber ja. Auch wir speichern C. Allerdings in kurzen Zyklen im Gegensatz zu Wal oder Baum.

Wer hat Lust, zu rechnen?
Kohlenstoff ist in Polymeren Bestandteil aller lebenden
Organismen und macht etwa 18,5 Prozent des Körpergewichts eines Menschen
aus.
8.000.000.000 Menschen
Gewicht 80kg im Schnitt?

→ 88.800.000.000 kg gebundener C

Wale

Wahlpopulation 1750

Gewicht pro Tier, konservativ gemittelt: 100 Tonnen → 100.000 kg

→ 55.500.000.000 kg C, das in die Atmospäre übergegangen ist in knapp 200 Jahren, statt auf den Meeresgrund zu sinken

oder

„Ein Groß-Wal nimmt im Laufe seines Lebens über die Nahrungsaufnahme etwa 33 Tonnen CO2 auf.“

33.000

→ 99.000.000.000 kg für alle gefangenen Wale

Ich habe mal gelernt, dass der Mensch zu > 90 % aus Wasser besteht, aber egal.

8 Mrd x 80 kg = 640 Mrd kg Körpergewicht
x 0,185 = 118,4 Mrd Anteil C.

Hier sind die genauen Zahlen:

28 Gewichtsprozente Kohlenstoff in uns.

Wir müssen also unbedingt alle am Leben bleiben!

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