Vielleicht noch einmal eine Klarstellung zu diesem neuen Themenvorschlag: Ich finde es nicht bürgernah, wenn die Ampel nun die vereinbarte Kindergrundsicherung gegen das Wachstumschancengesetz stellt. Ich glaube, dass gerade die Kindergrundsicherung ein Steckenpferd vor der Wahl der Grünen war und dieses mit Leben zu füllen ist. Vielleicht können wir uns solange der Gesetzentwurf noch nicht durch den Bundestag gegangen ist - zurzeit liegt er noch im Kabinett - verschiedene Entwürfe liegen vor, so ein wichtiges Vorhaben diskutieren. Ich finde es eine Schande, dass die Kindergrundsicherung nicht einen klaren Weg genommen hatte, da sie insgesamt von der Ampel aus den Bürgern gezeigt hätte, wie Politik gekonnt werden kann, die den Wählern vorher versprochen worden war. Wir hatten diskutiert und fanden den nächsten Beitrag wie ein passendes Beispiel über Werte zu diskutieren:
Ich hatte dann eine sehr theoretische Diskussion über „wertebasierte Politik“ gefunden. Zum Beispiel welche Parteien welche politische Werte verkörpern. Aber kommt Partei, nicht von Partei ergreifen und für wen. Ich finde es wäre wertebasiert wenn wir für einen Teil unserer Gesellschaft Partei ergreifen. Ein Teil dieser Gesellschaft sind unsere Kinder und ihre Eltern, die unterschiedlich hohe Einkommen zur Verfügung haben. Die Kindergrundsicherung war ein Gedanke ein Mindestbetrag festzuhalten, der für jedes Kind in jedem Haushalt, ob arm oder reich zur Verfügung stehen sollte.
Das ist eigentlich ein selten Beachtetes Grunproblem in allen Lebensbereichen. Nicht nur im Bezug auf.den Herrn Lindner, der Chancen verspricht aber Geizig ist, diese zu finanzieren…
Wer stoppt die „steinzeitlich übermäßige“ Profitgier und die „steinzeitlich übermäßige“ Kriegslust des Menschen.
Das sind sehr Grundlegende Probleme ,die bis jetzt nicht gelöst sind, was ziemlich gefährlich ist, sonst gäbe es so Wahnsinnige Dinge wie Atomwaffen nicht. Jedenfalls würde nicht in erwägungs gezugen Werden Nuklearwaffen als Kriegswaffen zu bauen und einzusetzen. Wenn überhaupt, dann würde A -Waffen höchstens um einen weit Entfernen Asteoiden zu zerstören, der der Erde gefährlich wird, gebaut werden… nur ein Beispiel.
Genauso mit dem Klimaschutz. Mit Öl und Gas verdient es sich noch gut .Das Klima geht hops und die Proftieure interessiert das wie immer, gar nicht… solange sie nicht selbst betroffen sind…
Das der Stadt die Konsumentscheidungen in Hinblick auf Smartphones für die Kinder und Jugendlichen nicht vorgeben kann ist gut so. Es geht doch mehr darum die Gruppe der Kinder und Jugendlichen in sich zu stärken, so dass die sozialen Unterschiede weniger wiegen. Wenn jemand mit einem super hypen Smartphone zur Schule kommt und jemand mit einem Uralt-Smartphone, was 2 Jahre alt ist, dann sollte dahinter nicht gleich ein Verstehen für eine soziale Gruppe mit Ungleichheiten stigmatisiert werden, sondern einfach eine Kaufentscheidung die vertagt wird, oder bei einem günstigeren Smartphone anders gewählt worden ist. Es sollte von vorneherein klar werden, dass es durchaus auch Unterschiede im Einkommen gibt, die zu unterschiedlichen Konsumentscheidungen führen. Die Kinder auch der Reichen sollten das normal finden und nicht problematisch an einer Gruppe stigmatisieren. Der Betrag der den Eltern mindestens für jedes Kind, ob arm oder reich zur Verfügung steht, kann immer anders für den Konsum genutzt werden. Das gilt auch für die Fälle, wo Eltern sich zu einem teuren Smartphone entscheiden, was in der Summe aller Kaufentscheidungen dazu führt, dass deutlich mehr für die Kinder ausgegeben wird, als die Beträge, die für jedes Kind errechnet werden, zur Verfügung stehen. Das sei den reicheren Familien und deren Kindern nicht vergönnt, da sie in der Gruppe aller Kinder und nicht in einer Parallelgruppe innerhalb der Gesellschaft aufwachsen.
Vielleicht will er die Grünen nur herausfordern. Meine Idee war ja, das anders zu finanzieren als durch Umverteilungen im Haushalt:
Wie wäre es denn wenn der Vorschlag gemacht werden würde, die fehlenden Milliardenbeträge für die Kindergrundsicherung , je nach Rechnungsvorschlag aus dem Familienministerium, über Klima-Kindergrundsicherungs-Bundeswertbriefe zu finanzieren? Diese Bundewertbriefe sollten einen Zinssatz beinhalten, der die Inflation berücksichtigt. Sie wären ein Angebot für den Normalverbraucher, wie auch für die Industrie, die nicht sofort investierbarer Geldmittel gewinnbringend anlegen können. Der Staat würde sich in dem Fall sinnvoll verschulden. Die Bundeswertbriefe bringen dem Staat zwar Geld, welches er mit Zinsen zurückzahlen muss, die Anleger werden aber aus dem Inland kommen. Würde das nicht in der augenblicklichen Debatte zwischen Bündnis 90/ Die Grünen, Familienministerium, und der FDP, Finanzministerium, helfen? Es gebe einen zusätzlichen Anreiz, privates Kapital und Unternehmenskapital, für die Klimaanpassung privat und in der Industrie einzusetzen. Was meint ihr? Auf dem Paket steckt auch ein Stück Marketing. Aber warum nicht Marketing für Kinderfreundlichkeit mit positiven Nebeneffekten für das Klima, was gerade den Kleinen zugute kommen wird.
Zu dem anderen was Du geschrieben hast habe ich ähnliche Gedankentendenzen und da hilft vielleicht dieses Lied: