Der Glaube versetzt Berge, heilt Krankheiten und ist gleichzeitig eine Versicherung gegen ein Dasein in in der Hölle nach dem Tod.
Oder seht ihr das anders?
Der Glaube versetzt Berge, heilt Krankheiten und ist gleichzeitig eine Versicherung gegen ein Dasein in in der Hölle nach dem Tod.
Oder seht ihr das anders?
An eine Gottheit zu glauben ist absolut gefährlich und ein unkalkulierbares Risiko.
Es gibt es in der Menschheitsgeschichte eine Vielzahl von Göttern… stellt Dir vor Du betest Dein ganzes Leben den Christengott an, nach Deinem Tod steht Du dann aber vor Bal, einem eigersüchtigen rachsüchtigen Gott - wäre es nicht besser gewesen, man hätte niemand angebetet als jemand falschen?
(Frei nach einer Andeknote in Dawkins Gotteswahn)
richtig.
Ich bin zwar nicht gegen Relegionsfreiheit aber ich Rate dringend zur säkularisierung und kompletten Trennung der Kirche und anderer Religionsgruppen vom Staat.
Sonst bleibt Religion das was sie schon immer war:
Ein Machtinstrument um andere zu beherrschen.
Ich halte Religion daher für Überholt, zumal man keine Religion braucht um spirituelle Erfahrungen zu machen.
Was wir brauchen ist Ethik keine Releigion.
Religion ist imemr eine Ideologie, mit Ethik und Sachverstand kommen wir weiter…
Aus dem selben Buch: (Christen bitte nicht weiterlesen,es könnte Gefühle verletzen)
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Der Gott des Alten Testaments ist – das kann man mit Fug
und Recht behaupten – die unangenehmste Gestalt in der
gesamten Literatur : Er ist eifersüchtig und auch noch stolz
darauf ; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker
; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer
Säuberer ; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer,
Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger,
sadomasochistischer, launisch-boshaft er Tyrann.
Was du beschreibst wird in der Kritik der Pascalschen Wette als Gegenargument vorgebracht. Dem kann man widerrum entgegenhalten, dass es eine Gottheit sein könnte, die immerhin belohnt, dass man an irgendein übernatürliches, göttliches Wesen geglaubt hat. Vielleicht nach dem Motto: „Ok, du hast nicht an mich geglaubt, aber an einen anderen Gott, du musst nur 100 Jahre in der Hölle schmoren. Die, die an gar nichts geglaubt haben aber 1.000!“. ![]()
Ich finde die Argumentation von Blaise Pascal sehr schlüssig - einige Einschränkungen hat er selbst gemacht. Das Glaube „nichts kostet“ stimmt vielleicht bezogen auf den persönlichen, individuellen Glauben, den man zu Pascals Zeiten aber schwer losgelöst von den Religionsgemeinschaften leben konnte. Problematisch wird’s bereits, wenn man als Mitglied einer Glaubensgemeinschaft zu irgend etwas gezwungen, genötigt oder sozialisiert wurde, das mehr „Schaden“ verursacht gegenüber der Option, nichts zu glauben. Ich bin selbst christlich sozialisiert und Mitglied einer Kirchengemeinde, aber mein Motto ist „[Christlicher] Glaube: ja; Religion: Höchste Vorsicht!“.
In diese Richtung argumentiert auch der aktuelle Dalai Lama, ich habe sein noch nicht sehr altes Buch „Ethik ist wichtiger als Religion“ gelesen, das ich sehr durchdacht und überzeugend finde.
Da frage ich mich schon, ob ein Platz neben einem Gott, der eine Hölle geschaffen hat nicht minder unangenehm als die Hölle selbst ist ![]()
Aber im ernst, ich habe mit Menschen die an etwas glauben kein Problem - auch wenn ich es für mich nicht sehe, glaube ihnen wenn sie sagen dass Ihnen der Glaube etwas gibt. Es gibt keinen Grund, das jemanden kaputtzumachen. Eine Grenze wird es für mich dann übeschritten, wenn versucht wird Dritten Vorschriften zu machen und über sie zu verfügen.
Was ich z.B. nicht verstehe ist, wenn ich „in Sünde“ lebe und jemand macht mir Vorschriften bezüglich eines gottgefälligen Lebens - das ist ja eigentlich drollig, weil ggf. ja nicht er sondern ich in die Hölle muss. Ist es - wenn man an einen allmächtigen und allwissenden Gott glaubt - nicht Blasphemie, wenn man glaubt in seinem Namen sprechen und urteilen zu dürfen?
Aber auf die Religionsfreiheit zurückzukommen, diesmal ebenfalls ernsthaft. Meiner Meinung nach einer der wichtigsten Artikel des GG für ein friedliches Zusammenleben da er sowohl die religiösen Menschen als auch die Atheisten und ggf. andersgläubige schützt.
Religionsfreiheit ist m. E. ein sehr hohes Gut (und führt im Grunde m.E. Art 1 GG konsequent fort) es ist aus meiner Sicht eine Frage der Würde, jedes Lebenskonstrukt zu respektieren (so lange es nicht in die Konstrukte anderer eingreift) - wichtig ist, hier zwischen Religion, Theologie, Schriften zur Sozialethik und Fundamentalismus unterscheiden - der Fundamentalismus ist komplett abzulehnen - hat aber auch mit Religion eigentlich nichts zu tun - die Religion dient hier missbräuchlich nur als Aushängeschild, hinter der sich die Intoleranz und Herabwürdigung des Fundamentalismus versteckt.
Die Schriften zur Sozialethik (sozusagen die Rechtsprechung aus der Gründerzeit), sind historisch zu betrachten - sie 1:1 in eine Zeit zu übernehmen, in dem gesellschaftliche Strukturen sich dramatisch zu jener Zeit unterscheiden, führt wieder zu Fundamentalismus - daher ist eine wörtliche Auslegung dieser Textpassagen abzulehnen (das betrifft bei der Bibel einen Bereich deutlich >60%!)
Hinzu kommt, dass es auch bei den Textpassagen (zumindest in Christentum), die theologische Aspekte betreffen, vieles a) umstritten ist - so geht die aktuelle Forschung derzeit davon aus, dass max. 4% der Jesus in den Mund gelegten Worte tatsächlich von ihm stammen b) vieles einer Transferleistung bedarf, da sie - selbst wenn sie tatsächlich eindeutig dem Religionsstifter zuzuordnen sind (das ist im Koran deutlich einfacher als beispielsweise im Christentum
immer auch im Sprachgebrauch (sowie in der Übersetzungsleistung beispielsweise der Bibel) den historischen Kontext (z.B. das "Ausdrücken in Bildern und Geschichten anstelle von Fakten) mit berücksichtigen muss.
Und schließlich ist es höchst umstritten, ob das Resultat des Extraktes dieser Texte (die Quintessenz) im Theologischen sich tatsächlich im extern göttlichen (Kinder-)Glauben erschöpft - moderne (christliche) Theologie geht (fußend auf einer Betrachtung von Erich Fromm „Ihr werdet sein wie Gott“) mit mittlerweile diversen Erweiterungen, die diese Betrachtung inzwischen erfahren hat) davon aus, dass Religion zuallererst einen Weg darstellt, einen „göttlichen“ Kern im eigenen Inneren zu suchen (und vielleicht zu finden - das ist vom Gedanken her - unabhängig von der Frage einer wissenschaftlichen Betrachtung) betont passiv - das sind zugegeben keine repräsentativen Aussagen - es fußt auf den Gesprächen, die ich mit doch schon einigen Theologen auf diversen Veranstaltungen geführt habe - leider waren darunter auch „Hardlinern alter Schule“, die aber deutlich in der Minderheit waren
Und zu guter Letzt ist noch zu berücksichtigen, dass es in keiner Religion (als übergeordneter Begriff für die Interpretation der Kombination aus theologischen und sozialethischen Schriften der Religionsstifter) den einen (christlichen, muslimischen, buddhistischen und was es sonst noch so gibt) Glauben existiert - sondern es finden sich überall (z.T. sehr divergierende) Interpretationen der zugrunde gelegten Texte …
Ganz schwierig wird es im Hinduismus und im Buddhismus - wobei letzterer - zumindest in einigen Ausprägungen - völlig ohne den klassischen Gottesbegriff auskommt (eine Religion ohne Gott also)…
So lange diese grundlegenden Betrachtungen von einem Gläubigen berücksichtigt und entsprechend tolerant interpretiert werden, ist die Toleranz gegenüber dieses Lebensentwurfs unbedingt zu gewähren…
Interessant ist in diesem Zusammenhang noch die Frage, ob der Atheist nicht ein Paradox ist (er/sie glaubt, dass er/sie nichts glaubt), was bedeutet, das die Toleranz auf Gläubige wie Atheisten gleichermaßen anzuwenden ist - ausgenommen wieder die Fundamentalisten (die es auch unter den Atheisten gibt), sowie die diesbezügliche Hirnforschung, die schon seit längerem versucht, die existenzielle Sinnfrage, die eng mit theologischen Betrachtungen korrespondiert, auf neurologische Zusammenhänge zurückzuführen - leider kenne ich da den aktuellen Stand der Forschung nicht mehr, um darauf zu verlinken - die Links, die ich dazu kenne, sind leider 30-40 Jahre alt und eignen sich wegen Überalterung hier sicher nicht zur Veröffentlichung … Ist außerdem hier etwas offtopic
Religionsfreiheit ja bitte, solange sie säkular sind.
Aber was machen wir mit den Religionen, die nicht säkular(-isierbar) sind?
Oh, @Biologin da triffst Du bei mir auf einen wunden Punkt.
Die Religion kann natürlich keine Krankheiten heilen bzw. Berge versetzen.
Ich persönlich lehne sogar jegliche Art von Religion ab, denn diese verursachen nur Kriege etc. und diese wurden eigentlich vom Menschen gemacht.
Wie oft wurde z.B. die Bibel übersetzt und natürlich immer zu Gunsten der Männer.
Wer weiß, was da alles gefälscht wurde.
Was wirklich vor ca. 2.000 Jahren geschehen ist, weiß wohl niemand mehr so genau.
Es sei denn, es steht in den geheimen Schriftrollen, die im Vatikan versteckt werden, dann wird es vom Vatikan verheimlicht.
Ähnlich ist es mit dem Koran.
Dieser wurde aus mehreren geschriebenen Zetteln zusammengefasst, die angeblich vom Propheten Mohammed stammen.
Es steht noch niemals fest, ob dieser überhaupt schreiben konnte.
Ich denke, wenn man sich auf irgendeinen Gott verlässt ist man verlassen.
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.
Für mich ist Gott eher die Energie, die uns Menschen, den Tieren und den Pflanzen das Leben gibt.
Ansonsten ist der Mensch auf sich allein gestellt und ein "„Gott“ hat keinerlei Einfluss.
Allerdings glaube ich schon, dass es zwischen „Himmel“ und Erde so einiges gibt, was noch nicht geklärt ist und niemand genau weiß.
Am Ende unserer Tage gehen alle unsere Seelen, egal welcher Religion, eh zum gleichen Ort.
Das ist natürlich meine persönliche Meinung und ich akzeptiere und respektiere auch andere Meinungen und, wenn jemand seine Religion leben möchte, bitte schön.
Dafür gibt es ja bei uns die Religionsfreiheit.
Aber bei den vielen Ungerechtigkeiten in so manchen religiösen Ansichten, z.B. Scharia etc., bekomme ich verdammt viele Bauchschmerzen.
Ich denke, dass hätte Joshua nie so gewollt und er dreht sich garantiert im Grab um, wo immer er auch liegt.
Die Scharia ist das „Strafgesetzbuch“ des Koran, und hat als Beschreibung der damaligen Rechtsvorstellungen auch nur noch historisch eine Bedeutung (und gehört nicht zu den theologisch relevanten Betrachtungen des Koran (so ähnlich wie die Aussagen der alten Griechen oder Römer für ihre Kultur) - leider hat sich dieser Umstand in weiten Teilen der islamischen Auslegung dieser Schrift noch nicht durchgesetzt - das hat aber mit Religion im theologischen oder spirituellen Sinne nichts zu tun!
Solange man Gott aus nach außen gerichtete Projektion versteht, hast Du recht - wenn Du moderne Theologie betreibst im Sinne „das Göttliche in sich selber entdecken“ sieht das schon ganz anders aus - ich habe mal in meiner Jugend einen Professor an der katholischen Universität Eichstätt zum Thema „mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ gehört, der das deutete als den Verlust des Kontakts zu sich selber (Einsamkeit im Gegensatz zum alleine sein) - und was das gesellschaftspolitisch in der heutigen Zeit bedeutet - war hochspannend ![]()
Dann setzt Du Gott mit der Sonne gleich? Von der kommt (fast) alle Energie, die wir brauchen.
Übrigens: So sehr ich persönlich gegen Religion bin, so sehr bin ich für Religionsfreiheit.
Und schon sind wir wieder bei der Han-Vase, die um den Jupiter kreist.
Wenn ich für mich an einen Gott glaube, ist das Religion.
Wenn ich versuche, anderen Menschen wegen meines Glaubens Vorschriften zu machen, wie sie zu leben haben, ist das Politik (oder Schlimmeres), nicht Religion.
So verstanden, ist Religion eine harmlose Sache, die jeder mit sich ausmachen kann.
Leider wird Religion aber meistens missverstanden und als Politik(ersatz) missbraucht.
Dann ist sie die Pest und war sie historisch der Grund für eine Vielzahl von Kriegen und Verbrechen.
Das wichtigste an der Religionsfreiheit ist die Freiheit, keiner Religion zu folgen.
Ich auch.
Wer das nicht glaubt, spricht damit m.E. gegen die Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand.
Wobei es für „nicht geklärt“ keine vernünftige Lösung ist, dieses durch ein noch komplexeren Phänomen wie einen allwissenden, allmächtigen Gott zu lösen.
Wie lässt sich der dann erklären? Damit kommt man vom Regen in die Traufe.
Ich glaube, dass zwischen Himmel und Erde sehr viel behauptet wird, was sich nie klären lässt. Und worüber man nichts weiß, darüber sollte man schweigen.
Wer dieses Argument missbraucht, um hanebüchene Theorien, wie die HP zu „beweisen“ oder zumindest „glaubhaft“ zu machen, spricht damit m.E. gegen die Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand.
Nein! ![]()
Die Sonne steht eher auch unter dem Einfluss dieser Energie, einer Energie, die ich auch nicht erklären kann.
Ich bin ja auch für eine Religionsfreiheit, aber mit einem absolutem gegenseitigem Respekt und Akzeptanz, ohne Ausgrenzung und Diskriminierung von anderen Menschen.
Deshalb habe ich mehr oder weniger meine eigene Religion.
Für mich sind alle Menschen gleich
Mein größter Traum ist, dass alle Menschen auf der Welt dort leben können, wo sie wollen und alle Menschen, egal welcher Religion und Hautfarbe, gemeinsam ohne Probleme am Mittagstisch sitzen können.
Eine muslimische Frau mit Kopftuch?
Warum nicht, wenn sie es freiwillig trägt, von mir auch in den Schulen.
Es gibt sogar sehr schöne Kopftücher.
Aber wehe, ich würde bemerken, dass sie dazu gezwungen wird.
Die Vollkörpervermummung
und das Verbergen des Gesichts lehne ich allerdings ab, weil ich dies als erheblich diskriminierend finde.
Außerdem ist dies ganz bestimmt nicht gesund, vor allem bei extremer Hitze.
Ich bin schließlich auch eine Frau. ![]()
Warum???
Weil Du es nicht hören möchtest und dies nicht wissen möchtest.
Oder eher deshalb, weil wir hier ein politisches Forum sind?
Vielleicht verirren sich ja hier mal einige Mitglieder der Kleinpartei „Die Violetten“?
Ich weiß nur eins, durch meine persönliche Einstellung hat sich auch mein erheblich großes Gerechtigkeitsgefühl entwickelt und ich hasse jegliche Art von ungerechtfertigten Diskriminierungen.
Unter welchem und woher weißt Du das?
Dann bitte nicht Energie nennen, das verwirrt.
Weil man sonst Unsinn redet. Aber manche scheint das nicht zu stören.
Wobei es für „nicht geklärt“ keine vernünftige Lösung ist, dieses durch ein noch komplexeren Phänomen wie einen allwissenden, allmächtigen Gott zu lösen.
Wie lässt sich der dann erklären? Damit kommt man vom Regen in die Traufe.
ich habe nicht behauptet, dass hinter allem unerklärlichen ein Gott steckt, ob allwissend oder nicht.
Ich sage nur, dass wir uns nicht einbilden sollten, alles zu wissen und zu kennen und die Welt abschließend zu erkennen und zu verstehen.
DAS fände ich unwissenschaftlich.
In 100 Jahren werden wir über eine solche Sichtweise des Jahres 2023 nur noch schmunzeln.
Die Wissenschaft lernt dazu und kann uU in 20 Jahren vieles feststellen und erklären, von dessen Existenz wir heute keine Ahnung haben.
Was ist denn, wenn die Wissenschaft irgendwann eine Art Gottesbeweis erbringt ?! ![]()
Nicht als alten Mann mit Rauschebart, aber in anderer Form.
Ich glaube, dass zwischen Himmel und Erde sehr viel behauptet wird, was sich nie klären lässt. Und worüber man nichts weiß, darüber sollte man schweigen.
Na das ist doch schon mal was, wenn wir uns einig sind, dass es Dinge gibt die (heute noch) unerklärlich sind.
Schweigen? Ich habe nichts über diese unerklärlichen Dinge gesagt, außer dass ich glaube, dass es sie gibt. Das ist dasselbe, was Du auch gesagt hast ![]()
Wer dieses Argument missbraucht, um hanebüchene Theorien, wie die HP zu „beweisen“ oder zumindest „glaubhaft“ zu machen, spricht damit m.E. gegen die Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand.
Du bist im falschen thread ![]()
Und selbst im anderen thread habe ich nicht versucht, die HP zu „beweisen“.
Ich verstehe nur dieses verkrampfte Beharren darauf, dass es bestimmte Dinge nicht geben darf oder kann, nicht. Lass uns das doch abwarten, wer weiß, was in 50 Jahren Stand der Wissenschaft ist (OK, das werden wir beide nicht mehr erleben, aber Du weißt, was ich meine).
Ich finde es unwissenschaftlich, die eigene Erkenntnis Stand 20.9.2023 für abschließend und endgültig zu halten.
Deinen Widerstand dagegen empfinde ich als eher emotional als logisch begründet.
Ich will nicht beweisen, dass irgendwas existiert oder funktioniert, ich will nur klarmachen, dass es unvernünftig und unlogisch ist, die Existenz oder Funktion irgendwelcher Dinge zu 100% auszuschließen, nur weil man mit den heutigen Methoden keinen Nachweis dafür erbringen kann.
Kannst Du mir da zustimmen?