Wie weit darf Widerstand gehen?

Das finde ich jetzt auch etwas komisch, da dieses Thema kontrovers ist und es natürlich zu Streit kommen wird. Einfach nur jede Meinung hier reinposten und stehen lassen, ist kein politisches Diskussionsforum.
Kalo1 h

Wir verpassen ihn jetzt gerade, weil wir die Option einer Klage beim BVerfG nicht intensiv verfolgen.

Das hat der NSDAP, die auch mal verboten war, gar nicht geschadet:

"Am selben Tag übertrug Reichspräsident Friedrich Ebert auf Grundlage von Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung die vollziehende Gewalt an den Chef der Heeresleitung Hans von Seeckt. Dieser erließ am 23. November 1923 ein reichsweites Verbot gegen die NSDAP, das bis zum 27. Februar 1925 gelten sollte. Das gesamte Parteivermögen wurde konfisziert, die Geschäftsstelle in München geschlossen, die Parteizeitung Völkischer Beobachter verboten. Ebenfalls verboten wurden die Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP), deren Vorsitzender Erich Ludendorff beim Putsch eine zentrale Rolle gespielt hatte, und die Kommunistische Partei Deutschlands, deren Hamburger Aufstand wenige Wochen zuvor gescheitert war.
Hitler befand sich ab dem 11. November 1923 in Untersuchungshaft. In einem Prozess vor dem Münchner Volksgericht wurde er am 1. April 1924 wegen Hochverrats zu fünf Jahren verurteilt, von denen er aber nur wenige Monate verbüßen musste." (Wikipedia)

Die Opferrolle, die die AFD ja gerne einnimmt (siehe Sommerinterview Alice Weidel Min 12.38 und ab Min 16) scheint eher noch mehr Wähler anzuziehen.

Untenstehend ist ein sehr empfehlenswerter geschichtlicher Parallelvergleich des Aufstieges der NSDAP mit dem Aufstieg der AFD. Was können wir diesmal anders machen?