Ja da ist sie… die Digitalisierung! Sie macht auch vor dem Militär nicht Halt…
Die Waffentechnik die wir brauchen um uns ggf. gegen Putin verteidigen zu können ist NICHT die die alle noch denken. Schon heute ist der Ukraine Krieg ein Drohnenkrieg obwohl Putin einen Vernichtugnskrieg wie im Wk 2 veruscht zu führen. Drohnen und Kampfroboter sind immer wichtigerer Bestandteil der Kriegsfürhrung geworden.
es gibt aber schon bereits besssre Systeme… doe Budneswehr erprobt gerade erst ältere Solcher Konzepte…
Wer im Ernstfall erfolg haben will und Soldaten- Verluste vermeiden will braucht künftig moderne Kampfroboter…
Siehe dieses Beispiel der Bundeswehr Forschungsabteilung:
Dieser Ferngesteuerte Roboter- Panzer wird von 2 Mann in Deckung ferngesteuert, einen Faherer und einem Richtschützen (hier im Beispiel, Richtschütze für Marder oder Puma)
Ich denke mal, das es längerfristig irgendwann Kampfdroiden geben wird…
ich denke, die Bundeswehr wird mit einem Wehrbeschaffungsamt in Koblenz immer um Dekaden hinterherhinken.
Krieg schafft Innovationen… ich denke, nach dem Konflikt, werden wir Drohnen bei den Ukrainern kaufen, wenn wir state of the art halten wollen
Das ist gut Möglich . Die Bundweswehr ist eine Innovations- Schlafmütze. Insbesondere das völlig aufgeblähte Beschaffugnsamt wo ein Großer „Elefantenfriedhof“ angelegt wurde.(Beamten- Elefanten sind gemeint, verdiente Beamte die keine mehr braucht)
wurde meines Wissens damals in der Presse moniert, als die von Deutschland entwickelte Aufklärungsdrohne keine Flugzulassung wegen fehlendem Anti-Kollisionswarnsystem bekam.
Aha, intesessant. Scheint wohl tatsächlich die folge mangelnder Kenntnsise der Studenten zurückzuführen zu sein, selbst Zivile Flugzeuge haben längst Antikollisionsysteme!
Naja, hatten wir die Diskussion nicht schon mal bei den Atomwaffen?
Wollen wir uns mit solchen Waffen(-Systemen) verteidigen, wenn davon auszugehen ist, dass der Kolateralschaden die Vernichtung der Menschheit (gar allen irdischen Lebens) ist/sein könnte - oder zumindest in der weitgehenden Zerstörung der Voraussetzungen künftiger Generationen besteht?
Gilt das nicht auch für autonome Waffensysteme, die in irgendeiner Weiterentwicklung auch dann noch weiterkämpfen, wenn das Volk, das es zu verteidigen gilt, gar nicht mehr existiert?
Ich will und kann dazu keine endgültige Aussage treffen - aber die Diskussion muss in diesem Kontext zumindest geführt werden
Wir müssen auch mehr in die Entwicklung von Giftgas, Minen, Streubomben und taktischen Atombomben investieren, sonst werden uns die Chinesen einfach platt machen!
Und wenn wir den Kram schon haben, sollten wir den aus wirtschaftlichen Gründen auch an alle exportieren, die die Waffen gerade brauchen.
Ja eigentlich schon, aber wir wir an Putin sehen können, wird der Roboterkrieg trotzdem kommen. das können wir nicht verhindern, wir haben nicht die Möglichkeit, solche Waffen abzulehnen und zu entwickeln. Wer das will, muss die Welt befrieden, aber das geht nur druch Entmachtung der Despoten in der welt.
Wohin eine solche ablehnung führt kann man bereits an der Taurus Debatte wegen der Ukraine sehen… in den Abgrund der Vernichtung den Putin schaffen will…
Solange das nicht passiert ist, wird uns irgendein Dikatator wie Putin dazu zwingen.
Das gilt leider auch für atomwaffen. Auch wenn das nicht jedem gefällt…
Falls Trump nochmal kommt müssen wir uns warm anziehen, auch was atomwaffen betrifft, wir werden zur abschreckung eigene brauchen… auxch wenns hässlich ist das das so ist…
Unter einen A Waffenschirm schläft es sich nicht ruhig… aber ohne A Waffen leider auch nicht… oder noch unruhiger wenn Putin mehr Gebiet erobern will wie ein kleiner Napoleon…
Also zuerst langfristige Konzepte zur entmachtung von Despoten umsetzen, dann A Waffen, Kampfroboter usw abschaffen und nicht anders herum wie in der dummen Taurus Debatte. Das hat man leider nicht gemacht!
Es braucht konzepte, die auch nicht verhandlungsbereite Typen wie Putin entmachtet… das hilft.
Wir waren extrem Naiv in den letzten Jahrzehnten. das fällt und jetzt bitter auf die Füße … das tut ordentlich weh… und die Grünen sind daran mitschuld, die haben immer schon die bisherige Naivität gegenüber Verteidigungspolitik und Despoten mitgetragen! (und die SPD)
Also Atomwaffen für Sultan Erdowahn würde ich mir überlegen…
Aber… die Doktrin der A-Waffen Abschreckung hat versagt, denn wer A-Waffen hat, kann ungestört nebenbei einen ganz normalen konventionellen Krieg führen.
Wenn dann diese Propagandisten im russischen Fernsehen davon faseln, Berlin und Warschau mit Atomraketen zu beschießen, zuckt der Bundeskanzler sofort zusammen und zögert mit Waffenlieferungen, anstatt klare Kante zu zeigen,
Ich kann über den Mut-Status von Herrn Scholz nichts sagen - er repräsentiert damit aber eine aktuelle Mehrheitsmeinung, die sich - ob nun zu Recht oder Unrecht, sei dahin gestellt - in dubio am Erhalt des eigenen Status Quo orientiert - und dafür den der Ukrainer notfalls doch hinten runterfallen lässt.
Man hätte - theoretisch - mit Verweis auf die - völkerrechtlich bindende - Unverletzlichkeit international anerkannter Ländergrenzen durchaus bereits ganz andere Interventionsformen als die zögerliche Lieferung von Waffen rechtfertigen können…
Die Rechtfertigung ist nicht das Problem, die Bedenken vor einem großen Krieg, evtl. sogar nuklear, mit Russland sind die Ursache für die Zögerlichkeit.