Kipppunkt des Golfstroms => Nordpoleis bis zum Ärmelkanal?

Mal wieder ein neues Berechnungsmodell für den Golfstrom.

Forscher:innen der Universität Utrecht haben mithilfe eines der modernsten Klimamodelle einen Kipppunkt im Strömungssystem nachgewiesen.

Empirische Untersuchungen belegen, dass sich die Umwälzzirkulation seit 1950 um 15 Prozent verlangsamt hat. Sie befindet sich gegenwärtig in dem schwächsten Zustand seit mindestens einem Jahrtausend.

In Nordamerika und besonders in Europa würde der Zusammenbruch der Strömung einen enormen Temperatursturz auslösen. Einige Gebiete in Nordeuropa würden sich mit einer Rate von drei Grad pro Dekade abkühlen. Zum Vergleich: Aktuell führt der Klimawandel zu einer Erwärmung von 0,2 Grad in zehn Jahren.
Damit würden gegenwärtige Anpassungsmaßnahmen, wie die Ansiedlung von hitzeresistenten Baumarten in den europäischen Wäldern, in die völlig falsche Richtung gehen. „Es gibt keine realistischen Anpassungsmaßnahmen, die mit den schnellen Temperaturänderungen bei einem Zusammenbruch der Atlantischen Umwälzzirkulation umgehen können“, heißt es in der Studie.

Es ist bisher nur eine Studie mit Computermodellen, aber:

Diese Unsicherheit, betonte Rahmstorf in Bezug auf die Atlantische Umwälzzirkulation, sei kein Grund zur Entwarnung: "Es geht nicht darum, sicher zu sein, dass es passieren wird. Wir müssen es mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent ausschließen. Sobald wir ein eindeutiges Warnsignal haben, wird es angesichts der Trägheit des Systems zu spät sein, etwas dagegen zu unternehmen."

PS: Von dieser Studie habe ich 193 News-artikel bei Google gefunden. Bei den Bauernprotesten waren es 7.000 :hot_face:

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, eine vielfältige Mischung von Bäumen anzupflanzen, was ja auch schon oft getan wird. Wenigstens einige Arten davon sollen ja wenigstens durchhalten bis eine neue stabile Klimasituation entstanden ist.

Dazu fällt vermutlich den Meisten ein, dass man dann dringend CO2 freisetzen möchte, wenn man in diesen Gebieten lebt, um die Abkühlung abzuschwächen.

Das ist das eigentliche Drama dabei
Das ist erstens falsch, weil die Freisetzung von noch mehr CO2 den Golfstrom nicht schützt, sondern noch früher zum erliegen bringt, und damit diese Eiszeit noch näher an das europäische Jetzt bringt!
Und 2tens ist das Thema nicht neu - der Abriss des Golfstroms und dessen Folgen nimmt bereits in „Global 2000 - Bericht an den Präsidenten“ einen breiten Raum ein, mit vielen daraus resultierenden Warnung für sie Gefährdung des gesellschaftlichen Miteinanders - es ist nur jetzt mathematisch besser und präziser untersucht…
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es deutliche CO2-Reduzierungsanstrengungen geben müsste (und sei es „nur“ seitens Europa und USA, die am Stärksten davon betroffen wären, und die in Einigkeit hier global etwas bewegen könn(t)en) - es wird wohl - vorläufig - beim Konjunktiv bleiben - nur, um in die Falle zu laufen, dass - wenn es erst so weit ist, dass es deutlich spürbar wird - es definitiv zu spät sein wird, diesen Wandel aufzuhalten - und alle werden dann sagen „wenn ich das gewusst hätte“ - dabei hätte es seit 1981 jeder wissen können… (kommt mir irgendwie wieder mal bekannt vor… :frowning:
Und wir Grünen, die es wirklich alle wissen müssen, arbeiten immer noch nach dem Prinzip, dass das nicht vermittelbar ist, und bleiben damit bei Angeboten von Mogelpackungen, die zwar „sozialverträglich“ und wählbar sind - die aber nurmehr palliativ sind - ohne dass wir es den Leuten erzählen - sorry für wieder mal diese Platte - aber es regt mich einfach unglaublich auf - sowohl das Phänomen, als auch die Tatsache, das keiner Lust auf aufwachen und auch nicht auf aufwecken hat…
@WitzelJo
Trotzdem Danke für den Link :wink:

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Ich meinte eigentlich, nach dem Stillstand des Golfstroms. Jetzt natürlich nicht.

wenn es nicht so furchtbar wäre, wäre es zum Lachen:
wir wissen nicht, ob es zu warm oder zu kalt wird, wir wissen nur, dass es unschön wird.
follow the science? wie geht das in der Lage?

und was entgegnet man jemandem, der an Nordpol bis zum Ärmelkanal glaubt und den Verbrenner und die Kohleverstromung wieder einführen will?

Was du da schreibst erinnert mich so ein bisschen an den alten "Day After Tomorrow " Katastropfenfilm… die übertreiben das zwar ein „bisschen“ dass die ganze Erde zum Schneeball wird aber… ähnliche Sache… weiß nicht ob du den kennst… den hab ich früher gerne geguckt wenn es mir im Sommer zu heiß war… für auf kühle Gedanken zu kommen…

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Ich meine aber gelesen zu haben dass diese "Eiszeit " real nur lokal begrenzt wäre und nicth lange anhält… Wenn der Klimawandel fortschreitet, wrid diese Kälte wieder verschwinden udn hier wird es etwas verzögert noch heißer als heute sein…

Also zunächst soll es bei uns heißer als im Rest der Welt werden und danach, wenn diese Turbulenz nach dem Ausfall des Golfstroms vorbei ist soll es bei uns genauso warm wie überall auf der Erde desselben Breitengrades werden…

Das wird dann trotzdem wärmer als jetzt sein… auf keinem Fall kälter…

Ich habe dazu vor jahren mal ein Klimamodell gesehen… weiß aber nicht mehr wo das ist… Das war vor etwa 5 Jahren…

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Die Vereisung dort wird ja erst passieren, wenn der Golfstrom stoppt, nicht vorher. Zuerst ist es also wichtig, darauf hin zu wirken, dass er nicht stoppt, d.h. keine fossilen Energieträger verbrennen.
Wenn es dann doch passiert, können sie dann später Öl und Kohle verbrennen, falls noch welche da ist.
Also jetzt schön sparsam damit umgehen.

Stefan Rahmstorf fährt auch in Deutschland rum und hält Vorträge, z.B an Schulen.
Er war letztes Jahr auch bei uns und hat uns eine Weltkarte gezeigt, auf der es jetzt schon an einem Punkt im Nordatlantik, dort, wo der Golfstrom endet, immer kälter wird, während es sonst auf der Erde überall immer wärmer wird. Im Durchschnitt wird es natürlich immer wärmer.

Mal sehen, ob er inzwischen seinen Vortrag auf der website hat.

Ja, hier ist sie, man darf sie sich auf der Seite der Schule ansehen, ich denke, das müsste alles verständlich sein, der Vortrag war jeden Falls sehr gut, extra für die Schüler gemacht. Die Karte mit der kalten Stelle ist auch dabei.

Ich finde solche Aussagen immer etwas problematisch - zunächst ist das „harte“ Wissenschaft und keine Hollywoodbetrachtung - natürlich immer mit dem Wissen, dass das „nur“ eine statistische Prognose aus einem Modell ist - es ist aber ernst genug, sich Gedanken darüber zu machen, ob wir alle dieses Risiko wirklich eingehen wollen, weil wir dieses Kino nicht einfach verlassen können - überdies ist das aus Sicht der Erde selbst ein „völlig normaler“ Prozess - Eiszeiten hat es in Europa schon öfters gegeben - Warmzeiten auch - es ist also nichts anderes als ein „Standartwechsel“ - zur „Katastrophe“ wird es erst dadurch, dass der Mensch dadurch zum Dino der Zukunft werden könnte…
Ich will das damit gerade aus menschzentrierter Sicht nicht schönreden - für diejenigen, die es trifft,

Selbst dann, wenn sich auf längere Sicht wieder die Wärme durchsetzt - so ähnlich wie bei einem Zunami - ist auch „nur“ ein kurzer Moment - aber die, die es konkret trifft…

Das „den meisten“ solche Gedanken kommen hoffe ich nicht, weil es totaler Blödsinn ist:

Einige Gebiete in Nordeuropa würden sich mit einer Rate von drei Grad pro Dekade abkühlen. Zum Vergleich: Aktuell führt der Klimawandel zu einer Erwärmung von 0,2 Grad in zehn Jahren.

Der erste Blick wird immer auf die Landkarte gehen: Wer ist davon in welchem Maße mit welcher Wahrscheinlichkeit betroffen?
Einige Gebiete werden sich dann wohl auch mit weniger als 3 Grad pro Dekade abkühlen, bzw. waren vorher so warm, dass 3 Grad pro Dekade eine Erleichterung sein kann.

Ich habe ein Jahr in der Nähe von Toronto gelebt. Das war nahe dem 40.Breitengrad, ungefähr die Höhe von Mailand, Sommer ähnlich wie dort, aber im Winter bis -40°C.
Da kann man auch leben, auch ohne Einflus des Golfstroms. Weiter im Norden wird es dann natürlich ungemütlich, also auf unseren Breitengraden.

Es wird Völkerwanderungen geben und Kämpfe um die besten Gebiete, das ist das große Problem beim Klimawandel.

Kann sein - muss aber nicht - ich glaube auch nicht, dass Europa darauf wirklich gut vorbereitet sein wird - da ist das Heizungsgesetz noch eine harmlose Varriante - wenn es darum geht genügend Wärme herzubekommen, weil es im Schitt deultlich kühler wird, wird wieder der Ruf nach staatlichen Subventionen laut - warum eigentlich, wo doch jeder jetzt schon damit rechnen und darauf sparen könnte (natürlich wieder nicht jeder, aber eben viele)…
Wenn es um die Diskussion um Heizungsgesetz oder Erneuerbare geht, könnte man dieses Sznario auch immer mit erwähnen, um das schon mal als Gedanke vorzubereiten - aber dann wird es wider heißen „ist noch lange hin“, „Horrorszenario“ (s.o.) oder "wirdschon nicht so schlimm werden …
Kann natürlich alles sein, aber die Wissenscahft sagt eben etwas anderes, und bessere Szenarien gibt es derzeit nicht - also sollten wir uns daran orientieren - und natürlich is ein Weiterleben in solchen Zeiten sehr wahrscheinlich machbar - aber es wird trotzdem deutliche Auswirkungen haben …

Der Horror sind die bevorstehenden Gebietskämpfe. Es wird jetzt schon weltweit aufgerüstet. Es ist nicht so, dass die Verantwortlichen nicht wüssten, was bevor steht.

Was heißt einige?
3 Grad einmalig? oder alle 10 Jahre gleichbleibend? oder mit abnehmender/zunehmender Tendenz?

Das müsste aber zu einer noch stärkeren Erwärmung an anderer Stelle führen, da der Golfstrom nur Wärme verteilt und nicht erzeugt.

Die Arktis erwärmt sich auch schneller als der Rest der Welt
"
durchschnittlichen arktischen Oberflächentemperatur sei zwischen 1971 und 2019 mit 3,1 Grad Celsius rund dreimal höher gewesen als im globalen Durchschnitt.
"

Also etwa 0,6 Grad.
Wobei es wohl derzeit sogar noch mehr ist.

Wenn es noch 20 Jahre dauert bis der Golfstrom stoppt (sollte er denn komplett zum erliegen kommen, ist die Temperatur im Norden schon wieder um min. 1,2 Grad gestiegen.
Zudem kommt bis dahin auch wärmeres Wasser nach Norden, weil sich die Erde ja insgesamt erwärmt.
Ob der möglicherweise größere Albedo Effekt da dann groß was ausmacht?
Bis dahin sind ggf. schon wieder so viele Flächen abgetaut, dass die Albedo möglicherweise zunächst erst mal abgenommen hat.

Es gibt also sehr viele Unbekannte.

Ja, am Golf von Mexiko, da, wo er herkommt.

Also solange er sich noch bewegt, kommt dann ja immer wärmeres Wasser nach Norden. Gleichzeitig erwärmt sich die Arktis schneller als andere Regionen.
Wenn das die Eisbedeckung zurück geht, verringert sich auf dem Wasser und an Land die Albedo.
Habe irgendwo mal gelesen, dass die generelle Klimaerwärmung den Mangel an Golfstrom möglicherweise überkompensiert.
Ist wohl mit entscheidend, was schneller voranschreitet.

Ja, vermutlich. Deshalb hier die berechneten Zahlen dazu:

In dem verlinkten Artikel steht dann noch:
„sei es wahrscheinlich, dass der Kipppunkt in zehn bis 40 Jahren erreicht wird, so die Forscher:innen.“

Wenn der Klimawandel linear verlaufen würde und 0,2 K („Grad“) in 10 Jahren erwärmt, wären da in 40 Jahren 0,8 K („Grad“).

Die lokale Vereisung Nordeuropas würde in 40 Jahren 4x-3 K („Grad“), also -12 K („Grad“) bringen und würde dann nach (12K-0,8K):0,8K/a
also nach 14 weiteren Jahren (i.e. in 56 Jahren) wieder auf den jetzigen Stand erwärmt, dann würde es nur noch heißer werden. Die lokale Vereisung würde also vorübergehend 14 Jahre dauern.

Das nur mal so Pi mal Daumen. Mir ist schon klar, dass das alles nicht linear verlaufen wird, aber ich habe gerade kein Computermodell zur Hand

Hab mir das Originalpapier mal angesehen.

  1. Die Verlangsamung des Golfstroms ist schon länger bekannt. Es sind bis jetzt etwa 15%. Auch der cold blob, eine Gegend im Nordatlantik, die sich seit Jahren schon abkühlt, ist schon länger bekannt.

  2. Die AMOC, die Atlantische Umwälzzirkulation, gilt ebenfalls schon lange als mögliches Kippelement. Es ist allerdings schwierig, das Verhalten dieses Systems zu modellieren, da viele Variablen einen Einfluss haben.

  3. Das Versiegen der Strömung wurde in der Vergangenheit auch schon mitberechnet. Ein schnelles Kippen hat aber noch andere Folgen, vor allem für die Möglichkeiten, sich anzupassen. Bisher hat man zur Abschätzung eher die Klimaerwärmung gegen die Abkühlung durch schwächeren Golfstrom aufgerechnet.

  4. Die Studie hat eines der gängigen, komplexen Modelle zur Grundlage. Dann wurde der Süßwasserzuwachs aus mehreren Quellen (Flüsse, Niederschlag, Meeresströmungen, Gletscherschmelze) in kleinen Schritten in „Modelljahren“ erhöht und die Folgen für AMOC berechnet. Insbesondere das Grönlandeis macht in der Simulation einen erheblichen Anteil aus. Im Gegensatz zu den Studien bisher, die ebenfalls eine große Süßwasserzufuhr berücksichtigt haben, hat diese Studie zusätzlich interne Rückkopplungsmechanismen berücksichtigt. Damit kam der Kipppunkt bei wesentlich kleinerer Süßwasserzufuhr.

  5. Das System macht für viele Modelljahre einen langsamen Abfall, dann nach ~1750 Modelljahren einen Sprung nach unten auf 0, obwohl die Süßwasserzufuhr weiter in nur kleinen Schritten stieg. Der Effekt war robust, dh, er blieb bei vielen Variablenkombinationen in einem relativ großen Bereich. https://www.science.org/cms/10.1126/sciadv.adk1189/asset/40277197-261e-4884-b2d9-1a2a3fc90258/assets/images/large/sciadv.adk1189-f1.jpg

  6. Dann wurden die Modelljahre vor und nach dem Kippen in das Klimamodell (wie ich verstanden habe Stand jetzt, also nicht noch mit Klimawandel verrechnet) eingegeben und die Veränderungen von Temperatur und Niederschlag berechnet (Die Skalen sind unterschiedlich):
    https://www.science.org/cms/10.1126/sciadv.adk1189/asset/cc699a28-74ce-4629-ae12-62a171061cc1/assets/images/large/sciadv.adk1189-f2.jpg
    Das sind dann die Langzeitzustände vor und nach dem Kippen.

  7. Hier nochmal die Veränderungen durch AMOC-Zusammenbruch:
    https://www.science.org/cms/10.1126/sciadv.adk1189/asset/967b81ea-f9f5-4319-abb0-f1f61f01a1a1/assets/images/large/sciadv.adk1189-f3.jpg
    Die Jahre sind Modelljahre, und die Veränderungen sind gegenüber vor AMOC-Kippen. Die Kreise bedeuten keine signifikante Veränderung.
    Btw: Veränderung der Albedo wurde berücksichtigt.

  8. Dann haben sie nach einem verlässlichen Indikator gesucht, den man auch messen kann, der die Nähe zum Kippen anzeigt (man hat das vielfach in Systemen mit mehreren Zuständen, dass ein Zustandswechsel sich vorher ankündigt, auch zB in der Medizin). Dafür gibt es bestimmte physikalische Anzeichen. In dieser Studien haben sie den Süßwasserzufluss im Südatlantik gefunden. Durch die AMOC gibt es sowas wie einen Sog. Wenn sie schwächer wird, strömt weniger von Süden nach, der Wert wird also kleiner. Das wird seit 2009 auch kontinuierlich gemessen.
    Kurz vor dem Kippen geht der Wert durch ein Minimum und wird wieder größer.
    Außerdem wird die Variabilität vor dem Kippen größer.

  9. Etwa 25 Jahre (9-41 Jahre) nach dem Minimum und dem Anstieg der Variabilität kippt AMOC nach diesen Berechnungen. Es wird weiter geforscht, um das genauer hinzubekommen und den gegenwärtigen Zustand des Systems zu bestimmen, wie auch unter unterschiedlichen Treibhausgasemissionen.

  10. Bis jetzt befürchtete man eher, dass AMOC sich in der zweiten Jahrhunderhälfte deutlich (30 %) abschwächen könnte, bei einem weiter-so Szenarium und quasi-linearer Abnahme.
    Die neue Studie sagt, es gibt den Kipppunkt. Wann aber das System, unter Berücksichtigung von Interaktionen und Grönlandeis, rechnerisch plötzlich auf 0 kippt, mit diesen drastischen Auswirkungen, sagt diese neue Studie nicht. Noch scheint das Minimum nicht erreicht.

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schon, aber in der Arktis sind es derzeit ca. 0,6 Grad oder noch mehr.

Ist eben die Frage ob es wirklich mit 3K pro Jahr weiter geht, oder sich da was abschwächt.

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Danke für den Input an Fakten. Wichtig erscheint mir insbesondere das die mögliche Auswirkungen eines Zusammenbrechens des Golfstrom ja innerhalb eines Klimamodells berechnet wurden. Da ist die Gegenläufige Erwärmung dann ja schon mit ein-berechnet. Das heißt es gibt keinen Ausgleich der Effekte, wie eine hier geäußert haben.

Und es geht auch nicht darum, ob und wie wir dann unsere Häuser heizen, sondern darum ob unsere Landwirtschaft, dann die Europäer noch ernähren kann!